Freitag, 3. Dezember 2021

Internorga 2014: «Stimmung war ausgesprochen positiv»

ImageHamburg. (hmc) Mit über 1.200 Ausstellern und rund 95.000 Fachbesuchern bestätigte die Internorga ihre Position als Leitmesse für den Außer-Haus-Markt und wichtigster Branchentreff auch in diesem Jahr. Die Stimmung war bei Ausstellern wie Besuchern gut und alles drehte sich um Trends, Innovationen, gute Gespräche sowie das Knüpfen neuer und Pflegen bewährter Kontakte. In diesem Jahr sei der Innovationswert besonders hoch gewesen, schreibt die Messegesellschaft: Sowohl die Marktführer als auch kleine kreative Unternehmen hätten jede Menge Neuheiten vorgestellt. Die 1.200 Aussteller kamen übrigens aus insgesamt 27 Nationen. Der Anteil internationaler Fachbesucher am Messepublikum ist gegenüber 2013 deutlich von vier auf sieben Prozent gestiegen. Bäckergastronomie wird für viele Unternehmen aus Bäckerhandwerk und Backindustrie immer selbstverständlicher. Analog hierzu war der Anteil der Messebesucher aus diesem Segment höher als in den Vorjahren. «Wir sind sehr zufrieden mit der Internorga 2014, die Stimmung war ausgesprochen positiv», sagt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, im vorläufigen Schlussbericht. Man habe deutlich gemerkt, dass die Branche Rückenwind hat und viel Bewegung im Außer-Haus-Markt ist. «Der Standort Hamburg als europäischer Hotspot für innovative Gastronomie- und Hotellerie-Konzepte hat sich erneut als großer Pluspunkt erwiesen. Während der gesamten Internorga gab es unzählige Side-Events für Aussteller und Besucher». Sehr gut angenommen wurde natürlich auch das vielfältige und für Bäcker in diesem Jahr «starke» Rahmenprogramm. Die kommende Internorga findet vom 13. bis 18. März 2015 statt.>

Goecom: Software-Experten sind vollauf zufrieden

Kronau. (21.03. / goe) «Für Goecom war die Internorga großartig», sagt Geschäftsführerin Christine Klepsch. «Wir waren jeden Messetag von morgens bis abends beschäftigt und zählten viele hochwertige Kontakte». Oft nachgefragt wurde in der Bäckerhalle B6 das neue Nährwert-Modul für die Branchensoftware Marvin. Das Modul unterstützt Betriebe beim Ausweis von Nährwerten in jeder Hinsicht: Nährwerte werden je nach Rezept für die einzelnen Artikel berechnet und dann sowohl auf Preisschilder gedruckt als auch – zum Beispiel – über das Casio-Info-Terminal (MarvinPiT) in optisch ansprechender Weise den Bäckerkunden direkt zur Verfügung gestellt – ohne dass ein/e Verkäufer/in hierfür in Aktion treten und einen Verkaufsvorgang unterbrechen müsste. Selbstverständlich verfügt das Nährwert-Modul über eine Schnittstelle zu Datenlink – dem universellen Dateninformationssystem für Lebensmittel-Rohstoffangaben im Internet. Gegenüber anderen Lösungen ist Datenlink für Bäcker übrigens völlig kostenfrei. Und dass «MarvinPiT» in diesem Zusammenhang eine Zeit und Geld sparende Lösung ist, hat sich schnell herumgesprochen: «Das Interesse ist groß», sagt Bernd Ratzel, der am Casio-Stand in Halle B2 Marvin-Nutzer wie Interessenten ausführlich über Nutzwert und Mehrwert des Info-Terminals informierte.

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KMZ: stellt FiliaFox 2.0 für detailliertes Controlling vor

Hechingen / Bremen. (21.03. / KMZ) Viele praktische Lösungen zeigten die Fachleute von KMZ Kassensystem respektive KMZ Xetron Nord während der Internorga in der Bäckerhalle B6 an Stand 437 (bei Vectron) und Stand 321 (bei CompData). «Die Bäcker haben erkannt, wie nützlich bonVito für sie ist, welche Mehrwerte und Einsparungen sie erzielen können», sagt Sascha Kaierle zum Kundenbindungssystem aus dem Hause Vectron. Die Zahl der Installationen nimmt rasant zu. Neue Funktionen, wie etwa das Modul «White Label», mit dem Bäcker das Konsumenten-Portal ihrem eigenen Design anpassen können, werden diesen Trend verstärken. Wo Geld verdient wird, ist Controlling nicht weit respektive unabdingbar: FiliaFox 2.0 lautet das Stichwort und hierzu hatten Torsten Ohnesorge aus Bremen (Bild links) und Murat Zorlu aus Hechingen viel zu erzählen. Nicht nur, dass die grafische Oberfläche der KMZ-Controllingsoftware nun zeitgemäßer, noch klarer und ansprechender ist – FiliaFox 2.0 arbeitet sich schnell wie der Wind durch tausende Datenzeilen und ist dabei auch noch flexibler: «Es ist leichter, eigene Suchkriterien zu kombinieren und abzuspeichern – um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt zu wiederholen, ohne viel herumklicken zu müssen», sagt Zorlu. So ist es möglich, Verkaufsschulungen Personen-genauer zu führen. «Ungewöhnliche Vorgänge können sofort ausgedruckt werden, als PDF- oder Excel-Datei exportiert oder per E-Mail versandt werden – zum Beispiel an die Vertriebsleitung oder Verkaufsleitung einer Filiale», ergänzt Ohnesorge. FiliaFox 2.0 bietet unzählige Möglichkeiten, Daten zu sortieren. Es gibt aber auch mehr und mehr Vorlagen für Controlling-Masken. Das Beste zum Schluss: Der geübte FiliaFox-Anwender findet sich schnell zurecht und auch Neulingen sollte es dank der gut durchdachten Nutzerführung nicht schwerfallen, schnell zu aufschlussreichen Ergebnissen zu gelangen.

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SHB: Sicherheit steht im Vordergrund

Königswinter. (21.03. / SHB) «Vor Ort» während der Internorga war natürlich auch das Team der SHB Allgemeinen Versicherung. Der Stand in Halle B6 war an allen Messetagen gut besucht. Das von der SHB in Zusammenarbeit mit ESU Control vorgestellte Sicherheitskonzept fand auch in Hamburg große Beachtung. Den von der SHB in Zusammenarbeit mit ESU Control erarbeiteten Geldschrankkatalog und auch die Videoüberwachungstechnik werden von Bäckern sehr erfolgreich eingesetzt. «Wer SHB wählt, erhält gleichzeitig ein solides Sicherheitskonzept zu günstigen Konditionen», betont Michael Hasecke von ESU Control. Er hatte Gelegenheit, das Konzept vielen Interessenten ausführlich zu erläutern, denn: «Wir waren jeden Messetag von morgens bis abends beschäftigt und zählten viele hochwertige Kontakte», lautet auch hier das Resümee.

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