Dienstag, 5. März 2024

Hobart: stellt mit Erweiterung Weichen für die Zukunft

Offenburg. (hb) Der Spültechnik-Hersteller Hobart baut innerhalb der nächsten zwei Jahre den Hauptsitz in Offenburg weiter aus. Teil eins der Baumaßnahmen beginnt im Oktober mit der Kapazitäts- Verdoppelung des internationalen Distributionszentrums für Ersatzteile und dem Ausbau des After-Sales-Service. Im zweiten Bauabschnitt in 2019 wird die Produktion um weitere 12.000 Quadratmeter vergrößert.

Hobart hat in den nächsten Jahren mit weitreichenden Baumaßnahmen am Standort Elgersweier Großes vor und rüstet sich für weiteres Wachstum in der Zukunft. Der Weltmarktführer für gewerbliche Spülmaschinen stellt sich auf die kontinuierlich steigende Nachfrage und die positive Unternehmensentwicklung ein. Der erste Bauabschnitt, der im Oktober bereits gestartet hat, beginnt mit der Erweiterung des internationalen Distributionszentrums. Es ist das Service- Herzstück für alle Kunden und Fachhandelspartner weltweit und bedient vom Kreuzfahrtschiff über die Zentralküche einer Großklinik bis hin zum Hotel in den Alpen.

Geschäftsführer Silvio Koch: «Unsere Spülmaschinen müssen in den gewerblichen Küchen Höchstleistungen erbringen und sind beim Kunden bis zu zehn Stunden am Tag, sieben Tage die Woche im Einsatz. Nicht nur unsere Technik ist auf höchste Qualität ausgelegt, sondern auch unser Service am Kunden. Falls einmal eine Maschine ausfällt, muss es schnell gehen. Um diesen After-Sales- Service und die nachhaltige Kundenzufriedenheit auch bei zunehmender Maschinenpopulation garantieren zu können, hat die deutliche Erweiterung unseres Distributionszentrums für Ersatzteile und die damit verbundenen Systemoptimierungen für uns höchste Priorität.»

Als Resultat des stetigen Wachstums der vergangenen Jahre und um für die zukünftige Expansion bestens gerüstet zu sein, ist eine Verdoppelung der Lagerfläche geplant. Nach der Fertigstellung in 2019 und dem Umzug in 2020 wird Hobart ein Ersatzteil- Portfolio mit 40.000 verschiedenen Artikeln bereithalten. Des Weiteren ist die Investitionssumme von drei Millionen Euro auch für die Implementierung eines neuen Warehouse-Management-Systems vorgesehen. Effizientere Prozesse bedeuten für die Servicemitarbeiter kürzere Wege, für die Kunden noch schnellere Bereitstellung der Teile und umgehende Wiederinstandsetzung der Maschine.

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