Freitag, 1. März 2024

WB-08-2016

DAS WAREN DIE THEMEN IM NEWSLETTER FÜR DIE 08. KW 2016:

MARKT + UNTERNEHMEN:
01. Atempause: Ströck und Mann zahlen weiter nach Gewerbe-KV
02. GastroSuisse: Währungspolitik geht an die Substanz
03. Tirol: Interspar setzt auf Handwerk und Tradition
04. Biscosuisse: Export geht um fünf Prozent zurück

TERMINE + EVENTS:
05. Immer griffbereit: die App zur Internorga
06. I.H.M.: über Energieeffizienz und Digitalisierung
07. AGF: 30. Detmolder Studientage boten vielseitiges Programm

MANAGEMENT + BETRIEB:
08. Zur Internorga: die Marvin Edition 2016 für Windows 10
09. HDE: Steuerhinterziehung effektiv bekämpfen, aber …
10. Migros Industrie: Währungspolitik erhöht Druck deutlich
11. Coop 2015: Währungspolitik hinterlässt Spuren
12. Kartenzahlung und Mobile Payment muss handhabbar sein
13. Versicherungsschäden: Wie die Handykamera beim Regulieren hilft

TRENDS + KONZEPTE:
14. stop-defeating.org: für Betreiber, Hersteller, Händler

MARKETING + VERKAUF:
15. KMZ: kommt mit vielen Highlights zur Internorga
16. Speiseeis: Alternativen zu Milch sind zunehmend gefragt
17. Erfolgreiche Steuerung des Brotsortiments – jetzt!

ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER:
18. Plastiktüten-Richtlinie: Bäckerhandwerk will eigenen Weg gehen
19. Bundesregierung wirbt für nachhaltigen Konsum

BOOKMARKS + BOOKS:
20. Global Industry: ABF Announces Trading Update H1/2016

REZEPTE + IDEEN:
21. «Cloud Bread»: der Bäcker als Zero-Carb-Spezialist

 


MARKT + UNTERNEHMEN


01. Atempause: Ströck und Mann zahlen weiter nach Gewerbe-KV

20160225-KV-AUSTRIA

Wien / AT. (25.02. / div) Seit ungefähr drei Jahren üben die alpenländischen Gewerkschaften GPA-djp und Pro-GE Druck aus auf die Bäckereien Ströck-Brot und Der Mann wegen der Entlohnung der Beschäftigten (siehe WebBaecker 07/2013). Kurz gefasst geht es darum, dass beide Unternehmen nach Ansicht der Gewerkschaften zu groß seien, um sich noch am Gewerbe-Kollektivvertrag orientieren zu dürfen. Löhne und Gehälter müssten ob der Betriebsgröße nach dem Großbäcker-Kollektivvertrag gezahlt werden. Im Streit um die Einordnung ging die jüngste Runde an die Bäckereien: Das Bundeswirtschaftsministerium in Wien wies das Ansinnen der Gewerkschaften ab – die allerdings nicht aufgeben werden (Foto: pixabay.com).


02. GastroSuisse: Währungspolitik geht an die Substanz

Zürich / CH. (24.02. / gs) Ein Jahr nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses sind die Auswirkungen im Gastgewerbe und im Tourismus deutlich zu spüren. Viele Gäste aus dem Euroraum bleiben aus, Schweizerinnen und Schweizer konsumieren vermehrt im Ausland und auf den Unternehmen lastet ein hoher Kostendruck. Betriebe und Arbeitsplätze sind bedroht. Der eidgenössische Branchenverband GastroSuisse fordert stabilisierende Maßnahmen.


03. Tirol: Interspar setzt auf Handwerk und Tradition

Salzburg / AT. (24.02. / spat) Spar Österreich will seine Interspar- Bäckereien noch näher an die Kunden bringen und besinnt sich auf traditionelle Rezepte und Service. In den neuen Interspar-Backstuben in allen Tiroler Märkten werden daher nur Produkte aus der hauseigenen Bäckerei in Wörgl und von lokalen Bäckern angeboten. Von den neuen Großbroten «mit dem vollsten Geschmack» schneiden Mitarbeiter nach Kundenwunsch ab – sogar scheibenweise, heißt es in einer Mitteilung, die nicht unerwähnt lässt, dass das überarbeitete Konzept bis zum Jahresende in allen Hypermärkten Österreichs eingeführt sein soll.


04. Biscosuisse: Export geht um fünf Prozent zurück

Bern / CH. (23.02. / bs) Die Schweizer Dauerbackwaren-Industrie verkaufte 2015 weniger Biscuits als im Vorjahr. Während die Verkäufe im Inland nur leicht zurückgingen, entwickelte sich das Exportgeschäft deutlich rückläufig. Dabei reduzierten sich die im Ausland verkauften Mengen und erzielten Umsätze bereits zum fünften Mal in Folge – dies trotz eindrücklichen Wachstumsraten im mittleren Osten und in Asien. Nebst den währungsbedingten Herausforderungen bereiten den Schweizer Herstellern neue regulatorische Kostentreiber und die Unsicherheit über den Ersatz des «Schoggigesetzes» Sorgen – heißt es in einem Bericht von Biscosuisse.

 


TERMINE + EVENTS


05. Immer griffbereit: die App zur Internorga

20160226-INTERNORGA

Hamburg. (26.02. / hmc) Der 90. Geburtstag der Internorga steht vor der Tür, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, das Hamburger Messegelände ist ausgebucht, die Stimmung hervorragend. Vom 11. bis 16. März 2016 dreht sich an der Alster wieder einmal alles um Kost und Logis außer Haus. Unter den Fachbesuchern werden viele Bäcker sein und wer seine Stippvisite optimal vorbereiten will, der hat mit der «Internorga App» alle wichtigen Informationen stets griffbereit.


06. I.H.M.: über Energieeffizienz und Digitalisierung

Berlin. (26.02. / bmwi) Die Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWI), Iris Gleicke, hat in dieser Woche die Internationale Handwerksmesse (I.H.M. 2016) in München eröffnet. Mit über 1’000 Ausstellern aus Deutschland und mehr als 30 anderen Ländern ist die I.H.M. die bedeutendste deutsche Messe für Handwerksunternehmen. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf den Themen Energieeffizienz und Digitalisierung – zwei der zentralen Zukunftsfelder des Handwerks.


07. AGF: 30. Detmolder Studientage boten vielseitiges Programm

Detmold. (24.02. / agf) Auch in diesem Jahr veranstaltete die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung (AGF) ihre Detmolder Studientage, die sich vornehmlich an Lehrerinnen und Lehrer der Berufsbildenden Schulen richten für den Bereich Bäckerei. Zur 30. Ausgabe konnten Heiner Lucks, Vorsitzender des Ausbildungsausschusses, und AGF-Geschäftsführer Tobias Schuhmacher über 80 Teilnehmende begrüßen. Zur dreitägigen Fortbildung waren Ausbilder, Lehrerinnen und Lehrer aus dem gesamten Bundesgebiet und der Schweiz angereist. Die Fortbildung auf dem Detmolder Schützenberg wartete mit einem dicht gedrängten und vielseitigen Programm auf.

 


MANAGEMENT + BETRIEB


08. Zur Internorga: die Marvin Edition 2016 für Windows 10

Kronau. (26.02. / goe) In Kürze stellt Goecom die neue Marvin Edition 2016 für alle Kunden mit Servicevertrag als Download zur Verfügung. Gleichzeitig versenden die Experten für Bäckereisoftware die aktuelle Version selbstverständlich auf CD-Rom. Eine der wesentlichen Änderungen ist die Freigabe für Windows 10 von Microsoft. Neben dieser systembedingten Anpassung wurden auch viele neue Funktionen, Erweiterungen, Korrekturen hinzugefügt und Kundenwünsche umgesetzt. Im Changelog werden alle wichtigen Änderungen im Detail aufgelistet; auch Anleitungen zu einzelnen Neuerungen in Marvin sind hier nachzulesen – heißt es in einem kleinen Ausblick auf die neue Marvin Edition 2016 (Foto: Goecom).


09. HDE: Steuerhinterziehung effektiv bekämpfen, aber …

Berlin. (26.02. / hde) Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich für die Bekämpfung von Steuerbetrug ein. «Allein schon aus Wettbewerbsgründen muss sichergestellt sein, dass alle Unternehmen gleichermaßen ihrer Steuerpflicht nachkommen», sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Einführung von Manipulationsschutztechnologien an Ladenkassen sei deshalb in bestimmten Fällen sinnvoll. Gleichzeitig müssten aber auch die für die Unternehmen entstehenden Kosten sowie das Verhältnis von Aufwand und Ertrag im Auge behalten werden.

SHB Versicherung


10. Migros Industrie: Währungspolitik erhöht Druck deutlich

Zürich / CH. (25.02. / mgb) Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses und die damit verbundene Frankenstärke haben den Druck auf den Werkplatz Schweiz deutlich erhöht. Der steigende Einkaufstourismus und die verhaltene Konsumentenstimmung auf dem Schweizer Markt (Detailhandel und Großverbrauchermarkt) waren für die M-Industrie spürbar, schreibt der Migros Genossenschafts-Bund (MGB). Mit gezielten Akquisitionen im In- und Ausland stärkte die M-Industrie ihre Marktpositionen und erzielte solides Wachstum. Mit der Übernahme der Lüchinger+Schmid-Gruppe konnte der Belieferungsgroßhandel markant ausgebaut werden. Nominal steigerte die M-Industrie den Umsatz in allen Kundengruppen.


11. Coop 2015: Währungspolitik hinterlässt Spuren

Basel / CH. (24.02. / coop) Der Gesamtumsatz der Coop-Gruppe betrug 2015 rund 26,9 Milliarden CHF, dies entspricht einem realen und währungsbereinigten Wachstum von 1,4 Prozent. Aufgrund des geringeren Umrechnungskurses im Auslandgeschäft und der starken Preissenkungen im Detailhandel ging der Gruppenumsatz nominal um 4,4 Prozent zurück. Der Jahresgewinn der Gruppe betrug 416 Millionen CHF. Positiv auf das Ergebnis wirkte sich die gute Ertragslage im Bereich Großhandel / Produktion aus, heißt es in einer ausführlichen Mitteilung. TransGourmet wirtschaftete in allen Ländern profitabel und konnte ihre Position als Nummer 2 im europäischen Großhandel festigen.

KMZ Kassensystem


12. Kartenzahlung und Mobile Payment muss handhabbar sein

Berlin. (20.02. / hde) «Unbare Zahlungsarten mit Karte oder dem Handy müssen genauso einfach und unkompliziert werden wie Bargeld. Überhöhte Sicherheitsanforderungen an die Authentifizierung des Verbrauchers gefährden die weitere Verbreitung dieser innovativen Verfahren sowohl im Internet als auch im stationären Handel». Ulrich Binnebößel, Zahlungsexperte des Handelsverbands Deutschland (HDE), mahnte im Rahmen einer Konsultation der europäischen Bankenaufsicht EBA zur Gestaltung von sicheren Authentifizierungsmethoden zu einer Regulierung mit Augenmaß.


13. Versicherungsschäden: Wie die Handykamera beim Regulieren hilft

Königswinter. (26.02. / shb) Versicherte dokumentieren Schadensfälle immer öfter und gerne ausgiebig mit Fotos vom eigenen Handy, schreibt der GDV Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft auf seiner Homepage. Laut Digitalverband Bitkom nutzen mehr als sechs von zehn Bundesbürgern ab 14 Jahren ein Smartphone samt Kamera und haben ihre Handys im Alltag fast immer dabei.

Diese Verbreitung hat, im Guten wie im Schlechten, große Auswirkungen auf die Schadenabwicklung, schreibt der GDV. Natürlich sind auch mal gestellte Beweisfotos darunter, die nur dem Zweck dienen, einen Schaden geltend zu machen, der ins Reich der Fiktion gehört. Im Großen und Ganzen aber wertet die Versicherungswirtschaft Schnappschüsse durchaus positiv – vorausgesetzt, der Schaden ist erkennbar und Ort und Zeit zuzuordnen.

Geradezu dankbar sind Versicherer, wenn die Folgen von schweren Unwettern, Hagelschlag oder Flutkatastrophen fotografisch dokumentiert werden. Das sieht auch Sven Goerigk so, Vorstandsvorsitzender der SHB Allgemeinen Versicherung aus Königswinter: «Kann ein Gutachter womöglich erst nach Tagen vorbeikommen, ist bei solchen multiplen Schäden die lückenlose Dokumentation fast wichtiger als die sofortige Meldung des Schadens».

Wussten Sie, dass der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks die SHB-Multi-Risk-Police seinen Betrieben empfiehlt? Über die Spezialversicherung für das Lebensmittelhandwerk und die SBSplus informieren Sie die Fachleute der SHB gerne während der Internorga vom 11. bis 16. März in Hamburg – Bäckerhalle B6, Stand 529.

 


TRENDS + KONZEPTE


14. stop-defeating.org: für Betreiber, Hersteller, Händler

Mannheim. (24.02. / bgn) Offen über Manipulationen an Maschinen diskutieren und Lösungen zur Vermeidung von Manipulationen liefern: Das ist das Ziel der Website stop-defeating.org. Seit rund vier Jahren ist sie online – als Plattform eines Projekts der «Sektion Maschinen- und Systemsicherheit der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS)», in dem auch Arbeitsschutzexperten der BGN mitarbeiten. Jetzt wurde die Website neu gestaltet und auch für Smartphones und Tablets optimiert.

 


MARKETING + VERKAUF


15. KMZ: kommt mit vielen Highlights zur Internorga

20160226-KMZ-VECTRON

Hechingen. (26.02. / kmz) Während der Internorga vom 11. bis 16. März in Hamburg zeigen die Fachleute von KMZ Kassensystem wieder zeitgemäße Lösungen, die Bäckereien und Konditoreien in ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. Stichpunkte: Online Bestellsystem – KMZ Payment – Neues bei Hard- und Software – Verstärkung des Teams in Hechingen. Zusätzlich wird KMZ in Hamburg noch eine Neuheit beziehungsweise neue Kooperation mit an Bord haben. Näheres dazu erfahren Interessenten direkt während der Messe in der Halle B6, Stand 225 (Foto: Vectron).


16. Speiseeis: Alternativen zu Milch sind zunehmend gefragt

München. (24.03. / mg) Die Nachfrage nach Speiseeis ohne Milch explodiert in Deutschland. Denn die Werbung für Milchalternativen richtet sich nicht mehr ausschließlich an Verbraucher mit besonderen Ernährungsbedürfnissen, sondern spricht eine größere Zahl gesundheitsbewusster Verbraucher an. Nach Angaben der Mintel Marktforschung sind fast zwei Drittel (63 Prozent) der deutschen Eis-Esser an milchfreien Alternativen interessiert, wie zum Beispiel an Speiseeis auf Mandel- oder Kokosnussbasis. Außerdem scheinen deutsche Verbraucher bereit zu sein, für solche Produkte mehr Geld auszugeben, heißt es in einer Zusammenfassung.


17. Erfolgreiche Steuerung des Brotsortiments – jetzt!

Isernhagen / Hannover. (24.02. / ge) Viele Handwerksbäcker haben die Botschaft bereits verstanden und widmen dem Brotumsatz wieder verstärkte Aufmerksamkeit. Durch eigenständige Kreationen, aufwendigen Technologien wie Vorteige oder lange Teigführungen sowie Qualität und Transparenz auf den Zutatenlisten heben sie sich vom Massengeschäft ab und profilieren sich wieder als Brotbäcker. Das neue Motto der Bäcker könnte als «Klasse statt Masse» bezeichnet werden, das hat sich allerdings noch nicht bei allen Betrieben etabliert. Der Handwerksbetrieb verliert den Massenmarkt, seit die Backstationen im Handel mit bis zu 20 Sorten Brot aufwarten und dies perspektivisch noch weiter erweitern werden.

Um den Brotumsatz zu analysieren hinsichtlich Sortimentsmix, Sortimentsbreite und -tiefe bietet die Gehrke-econ Unternehmensberatung mehrere Tools und Werkzeuge an. In der Analyse können zudem Daten aus der Produktion gewonnen werden, wie zum Beispiel Produktionszeiten, die in der Auswertung optimale Losgrößen oder Daten für die Kalkulation liefern. Durch die Bewertung der Daten ist eine erfolgreiche Steuerung des Sortiments leistbar und ermöglicht zusätzliche Deckungsbeiträge im Unternehmen. Für weiterführende Fragen in Bezug auf die Implementierung im Betrieb etc. stehen Ihnen die Marktkenner aus Isernhagen und Hannover sehr gern zur Verfügung – E-Mail oliver.vogt@gehrke-econ.de – Telefon 0511-700500.

 


ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER


18. Plastiktüten-Richtlinie: Bäckerhandwerk will eigenen Weg gehen

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Berlin. (26.02. / zv / eb) Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV) wird der geplanten Vereinbarung zur Reduktion des Verbrauchs an Plastiktüten zwischen dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Handelsverband Deutschland (HDE) nicht beitreten. Die Vereinbarung sieht vor, dass Plastiktragetaschen künftig nur noch kostenpflichtig abzugeben sind oder/und die Abgabe auf 40 Taschen pro Person und Jahr bis Ende 2025 festgelegt wird. Nicht nur mit Blick auf die – mit der Vereinbarung einhergehenden – Dokumentationspflicht hat der Verband gute Argumente, nach einem eigenen Weg zu suchen. Auch die Deutsche Umwelthilfe ist mit der geplanten BMUB-HDE-Vereinbarung nicht glücklich, wenn auch aus ganz anderen Gründen (Foto: pixabay.com).


19. Bundesregierung wirbt für nachhaltigen Konsum

Berlin. (26.02. / bmub) Die Bundesregierung will sich dafür einsetzen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher sich stärker für ökologisch und sozial verträgliche Produkte und Dienstleistungen entscheiden können. Das Bundeskabinett beschloss in dieser Woche ein «Nationales Programm für nachhaltigen Konsum». Es enthält Leitideen für eine Politik des nachhaltigen Konsums, die mit konkreten Maßnahmen unterlegt sind. Das vom Bundesumweltministerium (BMUB) entwickelte Programm wurde gemeinsam mit dem Verbraucherschutzministerium (BMJV) und dem Bundesernährungsministerium (BMEL) vorgelegt.

 


BOOKMARKS + BOOKS


20. Global Industry: ABF Announces Trading Update H1/2016

Hamburg. (bm) The UK bakery market remains intensely competitive with retailers choosing bread as a means of highlighting their value for money to shoppers. Although average prices have been stable for the last six months, they remain at their lowest level for eight years. Kingsmill’s market share grew, with a substantial increase in sales volumes, although bakery margins as a whole remain under pressure – Associated British Foods PLC said in its statement. Other topics of the week:

 


REZEPTE + IDEEN


21. «Cloud Bread»: der Bäcker als Zero-Carb-Spezialist

20160222-CLOUD-BREAD

Hamburg. (22.02. / eb) Falls Sie als Bäcker auch mal jene Menschen glücklich machen möchten, die Low-Carb-Diäten gut finden und die üblichen Quellen von Kohlenhydraten schlecht, dann backen Sie doch mal «Cloud Bread». Einschlägige Blogs und Pinterest schwappen gerade über mit ihren Rezepten, Lobpreisungen von und Kritiken an «Cloud Bread». Der Trend kommt, wie sollte es anders sein, aus den USA. Er verspricht groß zu werden, denn einen Fehler der Low-Carb-Industrie vor gut zehn Jahren wiederholt er nicht: Er redet das Brot nicht schlecht, sondern nutzt es als Transportmittel für seine Idee: «Cloud Bread», das Brot ohne Kohlenhydrate (Screenshot: pinterest.com).

WebBaecker.Net