Über den WebBaecker

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Wenn man es genau nimmt, dann gehen die Anfänge des WebBaeckers zurück bis auf das Jahr 1999. Viele Unternehmen erkannten die Möglichkeiten der damals «neuen Medien» und wollten sie nutzen. Vor allem suchten sie nach Wegen, ihre Kunden und Geschäftspartner zeitnah und gut zu informieren. Auch in der Backbranche fanden sich schnell Unternehmen, die ihre Kunden und Partner ohne Umwege mit wichtigen Nachrichten versorgen wollten. Diese Unternehmen schlossen sich im 1. Quartal 2000 zu einer Herausgeber-Gemeinschaft zusammen.
Ein Name für das neue Medium war schnell gefunden: WebBaecker Infodienst. Den steuerte die Redaktion bei, die den Infodienst bis heute betreut. Den Probebetrieb nahm der Infodienst zu Beginn des 2. Halbjahrs 2000 auf. Obwohl die dafür nötige Technik damals noch sehr teuer war und viele Betriebe noch nicht über eigene E-Mail-Adressen verfügten, war der Erfolg sofort da und die Resonanz groß. Den offiziellen Betrieb nahm der WebBaecker Infodienst zum Jahreswechsel 2000/2001 auf. In den Folgejahren wuchs die Zahl der Abonnenten kontinuierlich.
Ein wichtiger Garant für den Erfolg des Infodiensts ist seine Herausgeber-Gemeinschaft. Die setzt sich zusammen aus führenden Lieferanten und Dienstleistern der backenden Branchen. Die herausgebenden Unternehmen sprechen miteinander und mindestens einmal im Jahr treffen sie sich, um Erreichtes zu prüfen, Ideen auszutauschen und den großen Rahmen abzustecken fürs kommende Jahr. Kontrolle üben auf ihre Weise natürlich auch die Abonnenten aus: Fluktuation ist nahezu nicht vorhanden, eine E-Mail an die Redaktion schnell geschrieben.

Erfolg ist, wenn man sich nicht darauf ausruht. Der WebBaecker Infodienst wird nur dann langfristig seine Aufgaben erfüllen können, wenn er sich konform zu den backenden Branchen im deutschsprachigen Europa entwickelt. Wobei zwei Strömungen zu unterscheiden sind. Einerseits sehen wir Betriebsschließungen, Fusionen und Internationalisierungen nicht nur bei Bäckereien, sondern auch oder gerade bei Produzenten und Dienstleistern. Das wirkt sich auf die Herausgeber-Gemeinschaft aus.
Andererseits ist der Infodienst nach wie vor erfolgreich und ein bei seiner Leserschaft gefragtes Medium. Den Schrumpfungsprozess, dem die Branche – aus den bekannten Gründen – seit Jahren unterworfen ist, können wir anhand unserer Statistiken nicht nachvollziehen. Im Gegenteil: Statt in Heften zu blättern oder Büchern zu stöbern, bedienen sich Fachleute heute eher der Stichwortsuche bei den bekannten Suchmaschinen und landen nicht selten beim WebBaecker – wenn sie den Infodienst nicht gleich direkt ansteuern.
Um diese beiden Strömungen in Einklang zu bringen – den Auftrag weiterhin gewissenhaft ausführen bei gleichzeitiger Entlastung der Gemeinschaft – verteilen die Herausgeber die Kosten für Unterhalt und Entwicklung seit Januar 2015 auf deutlich mehr Schultern und lassen Werbung zu. Obwohl der Infodienst diese Tatsache bislang eher verhalten kommuniziert hat, geben die ersten Erfolge Recht. So konnte etwa das neue Content Management System von August 2015 nur deshalb online gehen, weil die Werbeeinnahmen hierfür schon reichten.

Herausgeber-Gemeinschaft

Diese beiden Unternehmen arbeiten seit vielen Jahren mit großem Engagement an der Entwicklung Ihres Infodiensts:


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