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Zum Dessert: ein kleiner Rührkuchen für Zwei

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Frankfurt / Main. (jz) Wer wissen möchte, wie seine Kunden ticken und sich gleichzeitig ein paar Anregungen holen möchte, kann im Mai die Cake + Bake Germany in Essen/Ruhr besuchen. Produzenten heißen dort «Künstler» und betrachten ihre Passion als Kunsthandwerk. Sowohl Amateure als auch Profis sollen dort auf ihre Kosten kommen, heißt es seitens des Veranstalters.

So oder so ist die Vielfalt an süßen Sachen für die Kaffeetafel oder den Dessert kaum zu überschauen. Wer die Betonung mehr auf den soliden Produzenten legen will (der den üblichen betriebswirtschaftlichen Zwängen unterliegt …), kommt schnell an seine Grenzen – was das Ausleben künstlerischer Freiheiten angeht. Handwerkliches Können muss dem in Nichts nachstehen und mancher Betrieb des Bäcker- und Konditorenhandwerks pflegt spezielle Mappen oder Webseiten, mit denen er seine Meisterstücke zeigt.

Wer den Rühr- oder Napfkuchen nicht nur zu besonderen Gelegenheiten und den Sonntagskuchen auch für Werktage ins Sortiment holen will, der braucht Konzepte, die betriebswirtschaftlich sinnvoll sind und sicher in der Herstellung. Frei nach dem Motto «Bake the world a better place» hat sich Jung Zeelandia des Themas angenommen und als Produktbeispiel den beliebten Guglhupf neu inszeniert.

Der macht die Welt ein bisschen glücklicher weil süßer und ist den Angaben aus Frankfurt zufolge unverwechselbar im Geschmack durch Verwendung des vielseitigen Top-Produkts «Jung Basis-Rühr». Bunt verpackt als kleiner Kuchen-Klassiker lockt der Guglhupf zu Spontankäufen. In seiner neuen, durchaus attraktiven, handlichen Form kann der Kuchen zudem individuell gestaltet werden. In Anspielung auf einen landläufig bekannten Treppenwitz könnten Sie zum Beispiel einen «Montagskuchen» anbieten, um Ihren Kunden den Einstieg in die Woche zu erleichtern. Wichtig ist jedenfalls, dass Ihre Erzeugnisse nicht zu groß geraten. Der «perfekte Genuss für Zwei» ist völlig ausreichend und wahrscheinlich auch attraktiver.

Den Anfang in Ihrem Sortiment könnte ein «Guglhupf Zitrone» machen – noch vor dem Marmorkuchen die in Deutschland beliebteste Geschmacksrichtung bei Rührkuchen. Die Herstellungsanleitung bezieht sich auf 13 Gugelhupf-Formen mit einem Durchmesser von 13 Zentimetern (Foto 1: pixabay.com / Foto 2: Jung Zeelandia).


Zutaten für 13×2 Portionen

Grundrezept Rührmasse:
1.200 g Jung Basis-Rühr
600 g Pflanzenöl
700 g Vollei
2.500 g Massengewicht

Erforderliche Rührmasse:
3.900 g Massengewicht

Für die Geschmacksrichtung:
100 g Zitronenpaste laut Anwendungsempfehlung

Für das Dekor:
400 g Zeelandia Gletscher Fondant
40 g Zitronenpaste laut Anwendungsempfehlung


Zubereitung

Herstellung der Grundmasse (Grundrezept):

  • Zutaten zwei bis drei Minuten glatt rühren
  • Litergewicht 900 bis 1.000 Gramm je Liter
  • Achtung: Sie benötigen nicht 2.500, sondern 3.900 Gramm

Herstellung der Guglhupf-Rührmasse:

  • 100 Gramm Zitronenpaste und 3.900 Gramm Rührmasse glatt rühren
  • Jeweils etwa 300 Gramm Rührmasse in die Guglhupf-Formen füllen
  • mit geöffnetem Zug backen
  • Nach dem Auskühlen mit Zitronen-Fondant dekorieren

Abbacken:

  • Kerntemperatur etwa 85° Celsius
  • Backtemperatur 180° bis 190° Celsius (40° bis 50° Celsius unter Brötchenbacktemperatur)
  • Backzeit 35 bis 40 Minuten

20180112-DESSERT-JUNG-ZEELWeitere Rezepte: Weitere Anleitungen sind im geschützten Bereich «Mein Jung Zeelandia» erhältlich.