Samstag, 4. Februar 2023

Zippel: Vom Feld bis zum Vertrieb alles im Blick

Zülpich. (wib) Reich werde Jürgen Zippel mit seinem Betrieb in Zülpich-Oberelvenich wohl nie werden, liest der WebBaecker über den Demeter-Bäcker. Schwankend zwischen den Fragen, wo «Zülpich-Oberelvenich» wohl liegen mag und ob Jürgen Zippel andere Backbedingungen hinnähme, käme er damit zu mehr Wohlstand, entdeckt der WebBaecker Zippels Website im Internet und damit die erste Antwort: Nein, Jürgen Zippel würde seine Arbeitsweise nicht ändern. Dafür gibt es neben dem Menüpunkten «Backstube», «Sortiment», «Geschichte», «Forschung» und «Vermarktung» extra den Menüpunkt «Arbeitsweise»; der erklärt alles. Davon ist Bäckermeister Zippel fest überzeugt und zwischen Dahlem und Weilerswist gebe es keine Bäckerei, die mit seinem Betrieb zu vergleichen wäre, heißt es im Kölner Stadt-Anzeiger. Ein echtes Unikat eben. Welcher Betrieb verzichte schon freiwillig auf die Errungenschaften moderner Technik, kommt außer mit Hubknetern ohne Maschinen aus, verweigert sich der Tiefkühltechnik und mahlt sein Mehl selbst? Auf die Mühlenbäckerei Zippel trifft alles zu. In Sichtweite der 30 Hektar, von denen der Betrieb sein Getreide bezieht, drehen sich in Oberelvenich die Räder aus Naturstein, mahlen in der hauseigenen Mühle das Mehl für die Bäckerei. Die Qualität von Brot und Gebäck hängt nicht nur von den Rohstoffen ab, erinnert uns der Bäckermeister, «sondern ganz wesentlich davon, wie sie verarbeitet werden». Ein Gedanke, der aus ökonomischer Sicht oft genug hintenan steht. Doch Überzeugungstäter Zippel ist zufrieden, dass er Brot und Backwaren so backen kann, dass es nach seinen Vorstellungen «gute» Brote und Backwaren sind: nicht «inhaltsleer», sondern ausgestattet mit allen Mineralien und Vitamine des Korns. Die Reportage ist nachzulesen unter
Info:

WebBaecker.Net
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