Donnerstag, 29. Februar 2024

WWW: Wenn die Hütte brennt …

Kronau. (goe) Es gibt immer mehrere Optionen, mit auftretenden Schwierigkeiten und Herausforderungen fertig zu werden. Ignoranz stellt dabei meist die schlechteste Möglichkeit dar und wird hoffentlich nicht genutzt. Soll das Problem beseitigt werden, muss ein anderer Weg gewählt werden. Hierbei gibt es kleine, aber feine Unterschiede bei der Vorgehensweise in der Bearbeitung. Mit Hilfe des «WWW»-Prinzips lassen sich sachliche und objektive Lösungen finden. Jedes «W» steht dabei für eine einfache Frage:

  • Das erste «W» steht für: «Was genau ist passiert?»
  • Das zweite «W» für: «Was war die Ursache?»
  • Das dritte «W» für: «Was müssen wir ändern?»

Die Fragen, «Wer ist Schuld? Wer hatte die Verantwortung? Wen müssen wir entlassen?» mögen vielleicht in der Politik gut aussehen, haben aber mit dem Problem und dessen Lösung nichts zu tun. Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die Sachverhalte und ignorieren Sie das persönliche Ego und die Befindlichkeiten der Beteiligten. Es macht nicht nur keinen Sinn, sich mit spontan beleidigten Personen auseinanderzusetzen, wenn die Hütte brennt, sondern es verbraucht unnötig Zeit und Kraft. Entfernen Sie diese «Befindlichkeitsjäger» aus Ihrem Lösungsteam und Sie werden feststellen, dass auftretende Probleme in wesentlich kürzerer Zeit mit weniger Aufwand gelöst und beseitigt werden können, meinen Christine Klepsch (Geschäftsführerin) und Bernd Ratzel (Inhaber) von Goecom.

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