Donnerstag, 22. Februar 2024

WB-44-2010

WEBBAECKER AKTUELL FÜR DIE 44. KW 2010 (30.10. bis 05.11.)
Download: https://www.webbaecker.de/10archivphp/wb4410.php

In der Zusammenfassung für diese Woche lesen Sie:

MARKT + UNTERNEHMEN:
01. SSP: eröffnet Kamps Backstube im Hauptbahnhof Bremen
02. Coop Gruppe: übernimmt TransGourmet zu 100 Prozent
03. Domino’s: eröffnet erste Filiale in Deutschland

TERMINE:
04. Sigep: lockt nicht nur mit «Bread Cup 2011»
05. Ausstellung: Ankerbrot im Lauf der Geschichte

MANAGEMENT + BETRIEB:
06. Schleswig-Holstein: Bäcker fusionieren zur Großinnung Nord
07. Know-how: IGV arbeitet an Ausbildungsprojekt mit China
08. Anzahl Unternehmen mit Online-Verkäufen verdoppelt sich
09. HK Food Gruppe: ein Motto – viele Facetten
10. Markterschließung: «Schweden isst läcker …»
11. Marvin: über das Modul «Kontroll-Auswertungen»
12. Kanada: «Bio» – da geht noch was …

MARKETING + VERKAUF:
13. Gütesiegel: DLG-Auszeichnungen mit am bekanntesten
14. «Pain Création»: Migros will Maßstäbe setzen
15. Das Ohr isst mit: Wie klingt Weihnachtsgebäck?
16. Schweiz: Wenig gute Noten für EU-Bio-Siegel
17. Österreich: jeder fünfte Hektar ist «bio»
18. Bioprodukte: Marken und Vertriebswege in Frankreich

BOOKMARKS + BOOKS:
19. Wissen nutzen: das Statistische Jahrbuch 2010
20. «patisserie.de»: erhält Deutschen Designpreis 2011 in Silber
21. Global Industry: George Weston purchases ACE Bakery

REZEPTE + IDEEN:
22. Weizenvollkornbrötchen mit vollem Aroma


MARKT + UNTERNEHMEN


SSP: eröffnet Kamps Backstube im Hauptbahnhof Bremen

Eschborn. (05.11. / ssp) Seit Ende Oktober gibt es im Hauptbahnhof Bremen die «Kamps Backstube». Betreiber ist SSP Deutschland. Das neue Konzept der Kamps GmbH erlaubt den Blick in eine gläserne Backstube und zeigt Frische in Aktion. SSP setzt seit Anfang 2008 auf die Zugkraft der starken Marke (siehe WebBaecker 11/2008). An 13 Standorten hat SSP heute Kamps im Programm; zum zweiten Mal wurde nun eine «Kamps Backstube» eingerichtet. «Das Konzept betreiben wir seit einigen Monaten am Frankfurter Flughafen. Es wird von unseren Gästen hervorragend angenommen», sagt Marketingchef Michael Glatz. SSP habe Investitionen in siebenstelliger Höhe bereitgestellt, um im gerade begonnenen Geschäftsjahr die Kamps Bäckereien in «Backstuben» umzubauen. «Wir haben zwar erst kürzlich die Kamps Bäckereien eingerichtet, doch der Trend geht eindeutig zum Backen vor Ort». Dabei werden die Teige direkt von Kamps geliefert und vor Ort zu mehr als 50 Produkten verarbeitet. Bäcker formen vor den Augen der Gäste Sauerteigbrot, füllen Berliner, schieben Kaffeestückchen in den Ofen und lassen den unwiderstehlichen Duft frischer Backwaren im Bahnhof aufsteigen. Im Bremer Hauptbahnhof ist SSP seit vielen Jahren vertreten. Mit der Kamps Backstube kommt nun an prominenter Stelle im Hauptgang zwischen den Gleisen 1 und 3 eine neue Fläche dazu. Die Zahl der Beschäftigten verdoppelt sich; allein 22 neue Mitarbeiter/innen, darunter fünf Bäcker, werden hier beschäftigt.

Coop Gruppe: übernimmt TransGourmet zu 100 Prozent

Basel / CH. (04.11. / cg) Die eidgenössische Coop Gruppe erweitert ihr In- und Auslandsengagement im Gastronomie- und Gewerbe-Großhandel und setzt damit auf die zwei strategischen Geschäftsfelder Detail- und Großhandel. Die Coop Genossenschaft übernimmt die TransGourmet Gruppe zu 100 Prozent. Das Unternehmen TransGourmet Holding AG beschäftigt heute mehr als 21’000 Mitarbeitende, die in der Coop Gruppe herzlich willkommen sind. 2009 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro (rund acht Milliarden Schweizer Franken) und ist damit Europas zweitgrößtes Cash+Carry- sowie Foodservice-Unternehmen. Mit der Übernahme gehören der TransGourmet Gruppe die Formate Howeg, Prodega/Growa CC, TransGourmet France, Fegro/Selgros sowie der Rewe Foodservice an. Diese sind heute in der Schweiz, in Frankreich, Deutschland, Polen, Rumänien und Russland tätig. Coop und Rewe führen ihre übrige weitreichende Partnerschaft weiter.
Volltext: /r_markt/2010/4410-COOP-REWE-TG.HTM

Domino’s: eröffnet erste Filiale in Deutschland

Ann Arbor / MG. (04.11. / dp) Es ist so weit: Domino´s Pizza, der weltgrößte Pizza-Lieferservice, kommt nach Deutschland und eröffnet in Berlin seine erste Filiale. Das kündigte der US-amerikanische Mutterkonzern erst im Juli an (siehe «Domino´s Pizza: to enter Germany», und lässt nun zügig Taten folgen. Ab 06. November soll es bereits möglich sein, das Angebot an der Charlottenburger Kantstraße zu nutzen. Wer jetzt an eine amerikanische Durchschnittspizza denke, liege bei Domino´s falsch, heißt es in einer Mitteilung. Denn der US-Pizza-Gigant wisse, was seinen Kunden schmeckt und passe sein Angebot speziell den Geschmäckern der Deutschen an. Dass gerade Berlin Startpunkt für den deutschen Markteintritt ist, hat demnach nicht nur mit dem Hauptstadtstatus zu tun. «Berlin steht weltweit für neue Trends sowie internationales Flair; nicht nur in Sachen Mode, sondern auch Lifestyle und Food. Da darf Domino´s natürlich nicht fehlen», sagt Deutschlandchef Birgir Thor Bieltvedt. Insgesamt plant Domino´s Deutschland 1.000 Filialen zu eröffnen. Mit über 9.000 eigenen und franchisegeführten Geschäften in mehr als 60 Ländern ist das 1960 in den USA gegründete Unternehmen der größte und bekannteste Pizza-Lieferant weltweit.


TERMINE + EVENTS


Sigep: lockt nicht nur mit «Bread Cup 2011»

Rimini / IT. (03.11. / itkam) Die 32. Sigep, internationale Fachmesse für Speiseeis, Konditorei und Bäckerhandwerk, findet von 22. bis 26. Januar 2011 an der Adria und damit weiterhin im jährlichen Turnus statt. Einmal mehr wird dann wieder das komplette Gelände der Messe Rimini – 14 Hallen, 90.000 Quadratmeter – Schauplatz der wichtigsten Fachmesse für handwerklich hergestelltes Speiseeis sowie die Konditorei und Bäckerei. Januar 2010 hatten 720 Unternehmen als Aussteller an der Sigep teilgenommen. Besonders hervorzuheben sei die Zahl der internationalen Besucher: 16.954 Fachleute reisten aus rund 150 verschiedenen Ländern an, um sich auf der Messe zu informieren, berichtet die Messegesellschaft. Insgesamt verzeichnete die Sigep 2010 genau 96.491 Fachbesucher, was einem Anstieg von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Das reichhaltige Ausstellungsangebot wird durch zahlreiche thematische Sonderbereiche, internationale Wettbewerbe und Meisterschaften, Vorführungen, Fortbildungskurse und Seminare vervollständigt.

Info: Zum fünften Mal findet während der Fachmesse der Sigep Bread Cup statt. Der hat sich von einer europäischen zu einer internationalen Meisterschaft des Bäckerhandwerks entwickelt. Die teilnehmenden Teams kommen aus zehn verschiedenen Ländern. Ungarn, Gewinner des Bread Cups 2010, wird eine eigene Fläche gewidmet, auf der eine Sonderveranstaltung stattfindet.

Ausstellung: Ankerbrot im Lauf der Geschichte

Wien / AT. (01.11. / ots) Bereits 1891 entstand die «Wiener Brot- und Gebäck-Fabrik Heinrich + Fritz Mendl» aus der Konkursmasse eines Wiener Bäckereibetriebs im Stadtteil Favoriten. 1893 übersiedelte die Produktion in das damals neue Firmengebäude am Laaer Berg – nicht zuletzt um den schwer beladenen Pferdefuhrwerken die Ausfahrten stadteinwärts zu erleichtern. Ab diesem Jahr führte die Fabrik als Markenzeichen den Anker. 1907 entstand schließlich aus dem Produktnamen «Ankerbrot» die Firmenbezeichnung «Anker-Brot-Fabrik». 1922 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Mit dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich erfolgte 1938 die «Arisierung» des Betriebs und die Mitglieder der Gründerfamilie mussten Österreich verlassen. Nach der Einnahme Wiens durch die Alliierten 1945 wurde das Unternehmen wieder an die Gründerfamilie restituiert. Ab 1969 wechselte das Unternehmen mehrmals die Besitzer und/oder Mehrheitseigentümer. Das Unternehmen besitzt im Großraum Wien heute an die 170 Filialen. Das Gelände und die Bauten der Ankerbrotfabrik wurden 2009 zum Teil verkauft, derzeit entstehen in den historischen Gebäuden Ateliers und Lofts.
Info: Von 04. bis 25. November präsentiert das Bezirksmuseum Favoriten in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Institut für Arbeiterbildung eine Ausstellung über Ankerbrot. Neben einem Blick auf die Geschichte der traditionsreichen Großbäckerei dokumentieren Fotos den Werdegang des Unternehmens. Gezeigt wird die Ausstellung in der Volkshochschule Favoriten (10. Bezirk, Arthaberplatz 18).


MANAGEMENT + BETRIEB


Schleswig-Holstein: Bäcker fusionieren zur Großinnung Nord

Neumünster. (05.11. / bkv) Die Bäckerinnungen Holstein, Nord und Ostholstein/Plön haben sich auf einer Sondersitzung zur Großinnung Nord zusammengeschlossen. Die wird zum Jahreswechsel 2010/2011 ihre Arbeit aufnehmen und umfasst 75 Prozent aller Innungsbetriebe in Schleswig-Holstein (SH). Landesinnungsmeister Holger Rathjen ist zufrieden. Zwar hätten sich vier von 16 Betriebsinhabern aus Ostholstein/Plön gegen eine Fusion ausgesprochen, die anderen aber stimmten geschlossen zu. Für den Innungsbezirk, der jetzt von Niebüll an der dänischen Grenze bis nach Geesthacht an der Elbe reicht, wurde Martin Martensen (Niebüll) einstimmig zum Obermeister (OM) gewählt. Um die regionale Nähe zu den Betrieben beizubehalten, ist der Vorstand von zwei auf sechs OM-Stellvertreter erweitert worden: Helmut Börke (Burg/Fehmarn), Jörn Dwenger (Pinneberg), Thomas Leefen (Kiel), Joachim Lessau (Braak), Uwe Matz (Sterdebüll/Bordelum) und Stefan Scharbau (Nordhastedt). «Wir sind unserem Ziel, alle Innungen zu einer Landesinnung zu vereinen, einen großen Schritt näher gekommen», sagte OM Martensen in Neumünster. Die Geschäftsführung übernimmt der BKV-Nord. Ostholstein/Plön wurde bislang von der Kreishandwerkerschaft Eutin betreut. Zum Geschäftsführer wurde einstimmig BKV-Nord-GF Heinz Essel gewählt. «Nord» hat 193 Mitgliedern und ist die mit Abstand größte Bäckerinnung in Schleswig-Holstein. Sie vereint 75 Prozent aller Innungsbetriebe. Die anderen Innungen sind Steinburg (15 Mitglieder), Schleswig-Flensburg (31), Föhr/Amrum (sechs) und Sylt (neun Mitglieder). «Die wachsenden Anforderungen an das Bäckerhandwerk verlangen ein hohes Fachwissen und eine starke politische Durchsetzungskraft bei einer Minimierung der Verwaltung», sagt Heinz Essel. Dazu gehöre, dass die Geschäftsführung und die fachliche Betreuung der Betriebe in einer Hand läge.

Know-how: IGV arbeitet an Ausbildungsprojekt mit China

Nuthetal. (05.11. / igv) Deutsche Backtechnik und -technologie haben einen guten Ruf. Das Institut für Getreideverarbeitung (IGV) als Forschungs- und Bildungseinrichtung steht dem in nichts nach. Alles zusammen führte unlängst Vertreter der größten Bäckerei Shanghais und Nankings nach Bergholz-Rehbrücke, um Erkundigungen über die Ausbildung von chinesischen Fachkräften in Theorie und Praxis der Backwarenherstellung einzuziehen. Das Interesse sei konkret, heißt es aus dem IGV. Es bestehe die Absicht auf chinesischer Seite, den hohen Bildungsstand vermittelt zu bekommen, den deutsche Institute und Institutionen in der handwerklichen und industriellen Produktion von Back- und Konditoreiwaren sowie im Fachverkauf bieten können. Sowohl in Shanghai als auch in Nanking soll in einer ersten Ausbaustufe ein Ausbildungszentrum für je 500 Teilnehmer entstehen – und in einer zweiten Stufe weiter ausgebaut werden. Die Einbindung des deutschen Maschinenbaus in das Gesamtprojekt sei vorgesehen. Das IGV werde die Verhandlungen zum Projekt in China im Dezember fortführen.

Anzahl Unternehmen mit Online-Verkäufen verdoppelt sich

Wiesbaden. (04.11. / destatis) Der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die ihre Produkte oder Dienstleistungen neben herkömmlichen Vertriebswegen auch über das Internet oder andere computergestützte Netzwerke verkauft haben, ist laut Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) in 2009 signifikant gestiegen: Fast jedes vierte Unternehmen (23 Prozent) nutzte zu Vertriebszwecken die Potentiale des Internets. Der Anteil hat sich damit binnen Jahresfrist mehr als verdoppelt (2008: elf Prozent). Die deutliche Zunahme bei den Online-Verkäufen ist besonders auf kleine Unternehmen mit unter zehn Beschäftigten zurückzuführen, die sich in den letzten Jahren beim Online-Handel noch zurückgehalten hatten. Auch hier stieg der Anteil der Unternehmen mit Verkäufen über das Internet von elf Prozent in 2008 auf jetzt 23 Prozent an. Die Zunahme betrifft nahezu alle untersuchten Wirtschaftszweige. Die wachsende Bedeutung des Online-Handels spiegelt sich auch bei den Umsatzzahlen wider. Unternehmen, die in 2009 Produkte und Dienstleistungen über das Internet oder andere computergestützte Netzwerke veräußerten, erzielten auf diesem Wege bereits 33 Prozent ihres Gesamtumsatzes. Gemessen am Gesamtumsatz aller Unternehmen in Deutschland betrug der Anteil der über E (Electronic)-Commerce erzielten Umsätze in 2009 rund 16 Prozent und stieg damit gegenüber 2008 (elf Prozent) ebenfalls deutlich an. Der Anteil der Unternehmen mit Online-Einkäufen ist von 42 Prozent in 2008 auf 44 Prozent in 2009 gestiegen.

HK Food Gruppe: ein Motto – viele Facetten

Düsseldorf. (03.11. / hkf) «Wir glauben, dass gutes, gesundes Essen das Leben schöner macht. Dazu wollen wir, unsere Unternehmen und unsere Mitarbeiter, jeden Tag aufs Neue einen Beitrag leisten». So steht es auf der Homepage der HK Food GmbH, hinter der Heiner Kamps steht – und die heute bekannte Marken wie «Livio», «Nadler», «Homann» und nicht zuletzt «Nordsee» unter einem Dach vereint. Darüber hinaus nimmt die HK Food Gruppe bewusst ihren Platz in der Gesellschaft ein und hilft denen, die weniger gute Startvoraussetzungen hatten oder haben. Bereits in 2000 rief Kamps die gemeinnützige Stiftung «Brot gegen Not» ins Leben. Die richtet Ausbildungsbackstuben in Ländern der Dritten Welt ein, damit junge Erwachsene im Bäckerhandwerk geschult werden und ihr Auskommen dann selbständig bestreiten – ihr Leben schöner machen können. Zehn Jahre Hilfe zur Selbsthilfe. Wer sich auf brotgegennot.de umsieht wird feststellen, wie breit die Unterstützung heute ist. Doch auch abseits der Stiftung hilft die HK Food Gruppe dort, wo es mit ihren Mitteln möglich ist – oder es sich gerade ergibt. So spendete die Fisch-Restaurantkette Nordsee unlängst 226 Mikrowellen an die deutschen Tafeln. Die Filialen hatten dafür keine Verwendung mehr – der Bundesverband Deutsche Tafeln umso mehr. Also lieferten 186 Fisch-Restaurants zusammen 226 Mikrowellen an die regionalen Tafeln ab – zu einem Buchwert von insgesamt 45.000 Euro. Dort tun sie nun ihren Dienst. Und es ist nicht zu weit hergeholt zu mutmaßen, dass die Geräte ihren Teil dazu beitragen, Mahlzeiten bekömmlich zuzubereiten – den Menschen, die sie in Anspruch nehmen, einen behaglichen Moment zu verschaffen.

Markterschließung: «Schweden isst läcker …»

München. (03.11. / ihk) Warum Schweden ein interessanter Absatzmarkt für die Ernährungswirtschaft ist und wie er erobert werden kann, erfahren interessierte Vertreter bayerischer Unternehmen am 23. November in der bayerischen Landeshauptstadt. Bajuwarische Lebensmittel liegen bei den Schweden im Trend. Sie gelten als hochwertig, und deutsche Lieferanten werden als zuverlässig eingestuft. Besonders Nischen-, Bio- und Gesundheitsprodukte erfreuen sich in dem skandinavischen Land wachsender Beliebtheit. Kleine und mittlere Unternehmen, die diese Potenziale nutzen möchten, unterstützt die Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern gemeinsam mit der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Schweden und dem Außenwirtschaftszentrum Bayern ganz konkret mit dem Projekt «Ernährungswirtschaft Schweden». In vier Phasen – Informationen, Vorbereitung, Kooperationsgespräche in Schweden sowie Nachbesprechung – bietet das vom Freistaat Bayern geförderte Programm genau die Infos und Kontakte, die für einen erfolgreichen Markteintritt erforderlich sind.
Info: Details entnehmen Interessenten der IHK-Seite «Kick-Off: Markterschließung Schweden – Ernährungswirtschaft» (Kurzbeschreibung, Einladung, Programm).

Marvin: über das Modul «Kontroll-Auswertungen»

Kronau. (03.11. / goe) Diese Auswertung besteht zum einen aus einer Nullpreis-Kontrolle und zum anderen aus einer Verbuchungs-Kontrolle. In der Nullpreis-Kontrolle wird für einen frei definierbaren Zeitraum bei allen ausgewählten Kunden geprüft, ob es Artikel zum Beispiel in Bestellungen, Retouren gibt, bei denen bisher noch kein Preis eingetragen wurde. Fehlende Preise können etwa bei Sonderbestellungen auftreten, deren Preise bei der Erfassung des Auftrags noch nicht feststanden. Eine Preiseingabe wird im Nachhinein manchmal eben vergessen. Die zweite wichtige Auswertung, die Verbuchungs-Kontrolle, prüft ebenfalls für einen frei definierbaren Zeitraum, ob es Liefervorgänge gibt, die noch nicht für die Rechnungslegung freigegeben, sprich verbucht wurden. Eine übersichtliche Tabelle zeigt, bei welchem Kunden und an welchen Tagen noch offene Vorgänge zu finden sind, damit diese für die Abrechnung freigegeben werden können. Beide Auswertungen unterstützen den Anwender optimal bei der sicheren, vollständigen und korrekten Abrechnung gelieferter Waren. Dieser Programmteil ist in Goecom,:::::.de/Produkte/marvin/marvin.php” >Marvin bereits ab der Compact-Edition kostenfrei enthalten. Zu finden ist er im Menüpunkt «Ausdrucke».

Kanada: «Bio» – da geht noch was …

Toronto / CA. (03.11. / gtai) Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln steigt in Kanada rasant. Der Umsatz wächst mit zweistelligen Zuwachsraten. Neben Obst und Gemüse erfreuen sich verpackte und verarbeitete Lebensmittel sowie Getränke wachsender Beliebtheit. Diese Bio-Produkte werden oft importiert, unter anderem aus Deutschland – berichtet Germany Trade + Invest (gtai). Kanadische Landwirtschafts- und Lebensmittelmessen zeigen zunehmend Bio-Erzeugnisse. Auch in den Großmärkten steigt das Angebot. Organische Lebensmittel sind in Kanada längst aus der Nische heraus. Am LEH-Gesamtumsatz waren sie 2008 mit 2,5 Prozent beteiligt, 2006 betrug der Anteil 0,9 Prozent. Entsprechend lagen die jährlichen Zuwachsraten in den letzten Jahren bei 20 bis 35 Prozent, weiß die kanadische Organic Trade Association (OTA). Selbst im Rezessionsjahr 2009 hat der Sektor noch ein positives Wachstum verzeichnen können. Nach der Studie von AC Nielsen «Agriculture and Agri-Food Canada» vom Februar 2009 lag der Einzelhandelswert organischer Lebensmittel in Kanada bei schätzungsweise zwei Milliarden CAD (rund 1,3 Milliarden Euro). Damit legte er gegenüber 2006 um 66,7 Prozent zu. Ein ähnlich rapides Wachstum zeigt die Zahl der zertifizierten Bio-Produzenten. Diese lag 2008 bei 3.800 und ist gegenüber 2006 um 40 Prozent gestiegen. Bio-Obst und -Gemüse halten einen Anteil von 41 Prozent am Warenkorb entsprechend zertifizierter Lebensmittel. Brot und Getreideprodukte liegen mit zwölf Prozent auf dem fünften Rang. Mit 13,1 Millionen CAD Umsatzvolumen gehörte Bio-Brot bereits 2008 zu den umsatzstärksten Lebensmitteln.


MARKETING + VERKAUF


Gütesiegel: DLG-Auszeichnungen mit am bekanntesten

Frankfurt / Main. (05.11. / dlg) Die Auszeichnungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) zählen zu den bekanntesten Gütesiegeln bei Lebensmitteln. Das ergab eine Studie zum Thema «Akzeptanz und Nutzung von Güte- und Qualitätssiegeln auf Lebensmitteln». Dafür befragte die FH Münster unter Leitung von Prof. Dr. Holger Buxel 1.930 Konsumenten. Grundlage der Untersuchung bildete ein Rahmen, der den Akzeptanzprozess von 21 verschiedenen Güte- und Qualitätssiegeln unter den Aspekten Bekanntheit, Verständnis und Interpretationsfähigkeit, Einstellung, Nutzungsabsicht und Wünsche sowie tatsächliche Nutzung analysierte. Ergebnis: Das deutsche Bio-Siegel ist mit 90 Prozent das bekannteste Gütesiegel bei Lebensmitteln, gefolgt von der Stiftung Warentest (82 Prozent) und der DLG (75 Prozent). Hingegen ist die Bekanntheit vieler anderer Siegel deutlich geringer. Trotz des zum Teil eingeschränkten Wissens um die konkreten Bedeutungen ist die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit Siegeln offensichtlich ein Thema, das die meisten Verbraucher positiv sehen; nur knapp 15 Prozent von ihnen sind sie egal. Knapp zwei Drittel der Befragten finden, dass Erzeugnisse mit einem Prüf- und Gütesiegel vertrauenswürdiger sind und sich positiv abheben von Alternativen ohne Siegel. Innerhalb der Gruppe der jeweiligen Siegel-Kenner ist die Käuferreichweite (= Anteil Kenner mal Anteil Käufer eines Siegels) recht unterschiedlich. Die Siegel mit der größten Käuferreichweite sind – so gesehen – das deutsche Bio-Siegel (87 Prozent), gefolgt von der Stiftung Warentest (79 Prozent), DLG (73 Prozent) und Ökotest (66 Prozent). Knapp 77 Prozent der Befragten gaben an, sich schon mal bewusst für ein (Lebensmittel-) Produkt entschieden zu haben, weil es mit einem Siegel gekennzeichnet war.

«Pain Création»: Migros will Maßstäbe setzen

Zürich / CH. (02.11. / mgb) Mit der Einführung des neuen Brotsortiments «Pain Création» setzt die Migros-Bäckerei eigenem Bekunden nach neue Maßstäbe in der Bäckerkunst. «Hinter der Idee steht der Ehrgeiz, die besten Brote der Schweiz zu machen» – sagt Martin Marthaler, Chefentwickler der Jowa AG, Tochterunternehmen des eidgenössischen Migros Genossenschafts-Bunds (MGB) – und meint damit die knapp vierzehn Monate, die das Unternehmen brauchte, um das neue Sortiment mit seien fünf Varianten zu entwickeln. Traditionelles Bäckerhandwerk kombiniert mit neuen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen sei dabei das Erfolgsrezept. Zudem legten die Bäcker bis zu sechs Mal selbst Hand an, um zum Beispiel einen ringförmigen «L’Anneau» herzustellen. Das besonders ausgeprägte Brotaroma wird durch den Einsatz eines klassischen Vorteigs sowie den bis zu 27 Stunden langen Ruhezeiten des Teiges erreicht. Auch aus gesundheitlicher Sicht überzeugen die Brote: Die darin enthaltenen Weizenkeime sind besonders nährstoffreich. Die Besinnung auf das traditionelle Bäckerhandwerk sei die logische Entwicklung der Migros-Bäckerei, heißt es aus Zürich. Alleine in den letzten zehn Jahren hat die Großbäckerei rund 40 Millionen Schweizer Franken investiert, um ihr Netz an so genannten Hausbäckereien auszubauen. Meist können Kunden vor Ort zuschauen, wie das Brot gebacken wird. Eine logische Konsequenz auch, dass die Pain Création Brote nur in den rund 120 Migros Filialen mit Hausbäckerei erhältlich sind. Die Jowa AG erwirtschaftete in 2009 einen Jahresumsatz von 796,8 Millionen CHF und beschäftigt insgesamt über 3’000 Mitarbeitende, davon 120 Lernende.

Das Ohr isst mit: Wie klingt Weihnachtsgebäck?

Frankfurt / Main. (01.11. / dlg) Lebkuchen, Spekulatius, Vanillekipfel + Co. stimmen uns derzeit auf Weihnachten ein. Sie müssen längst nicht mehr nur durch ihr Äußeres und ihren Geschmack überzeugen. Auch auf den Klang des Bisses kommt es an, weiß Prof. Dr. Walter Freund. Er ist wissenschaftlicher Leiter der größten europäischen Qualitätsprüfung für Gebäck, die das Testzentrum Lebensmittel der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) derzeit in Berlin durchführt. Dort werden über 1.200 Produkte qualitativ untersucht. Im Idealfall sollten heute alle fünf Sinne des Menschen beim Verzehr von Gebäck angesprochen werden, sagt Prof. Freund. «Denn auch das Ohr isst mit». Die Geräusche beim Zubeißen entstehen durch die Struktur des jeweiligen Gebäcks. Sein Inneres enthält unzählige Hohlräume. Sind diese groß oder klein, rund oder länglich angeordnet, verursachen sie einen anderen Klang beim Zubeißen. «Das Geräusch ist immer ein Hinweis auf die Produktqualität», sagt der DLG-Experte, «ein altes, weiches Plätzchen macht keine Töne». Nach den Erfahrungen von Prof. Freund bevorzugen jüngere Kunden einen «kurzen hellen Knack, der knusprig und crunchy ist». Ein Vanillekipferl, ein Mürbegebäck hingegen, soll eher schwach knusprig klingen, nicht zuletzt, weil hier vor allem ältere Menschen zugreifen. Bei Lebkuchen oder Printen erwartet keiner ein Knacken. Neben dem Klang als Verkaufserfolg kommt es bei Weihnachtsgebäck aber auch auf saisongerechte Geschmacksrichtungen, wie Zimt, Vanille oder Koriander an. Alles zusammen wird bei der umfassenden sensorischen DLG-Qualitätsanalyse berücksichtigt.

Schweiz: Wenig gute Noten für EU-Bio-Siegel

Zürich / CH. (01.11. / wwf) Die Stiftung für Konsumentenschutz, der Schweizer Tierschutz STS und der WWF Schweiz haben ihren Ratgeber für Lebensmittel-Labels neu aufgelegt. Grund für eine Überarbeitung waren diverse neue Labels auf dem Markt, darunter auch einige Bio-Labels. Die Neubewertung zeigt: Alle beurteilten Labels bieten Vorteile gegenüber nicht gelabelten Produkten, aber nur die etablierten Biolabels – wie die Knospe oder Demeter – schaffen es, in allen Bereichen zu überzeugen. Weil sie sowohl für inländische als auch für importierte Produkte hohe Anforderungen stellen, schneiden sie mit «sehr empfehlenswert» ab. Weniger gute Noten gibt es für das EU-Bio-Siegel, welches keine Regelungen betreffend Transport enthält und Kriterien wie Biodiversität, Wasserverbrauch oder Sozialstandards nicht oder nur teilweise abdeckt. Das reicht nur für die Bewertung «besser als kein Label». Ein «empfehlenswert» gibt es hingegen für die Bio-Labels «Natur Aktiv» von Aldi oder «Biotrend» von Lidl, weil deren in der Schweiz produzierte Bio-Ware mehr Umweltkriterien erfüllt als ihre importierten Produkte nach EU-Bioverordnung.
Info: Label-Test – Nicht alle Biolabels sind top (Format HTML) – Ratgeber Lebensmittel Label (Format PDF; 1.532 KB).

Österreich: jeder fünfte Hektar ist «bio»

Wien / AT. (30.10. / nm) Rund ein Fünftel der landwirtschaftlichen Flächen in Österreich wird biologisch bewirtschaftet, während der EU-Durchschnitt bei knapp vier Prozent liegt. In der Krise 2008/2009 stagnierte in Österreich der Umsatz mit Bio-Produkten, seit Ende 2009 zieht er wieder deutlich an. Im Vergleich zu den ersten vier Monaten des Vorjahrs wurde 2010 ein Umsatzplus von 30 Prozent erzielt, heißt es bei der alpenländischen Agrarmarktagentur AMA. Der Bio-Umsatz macht inzwischen rund acht Prozent des gesamten Lebensmittelumsatzes in der Alpenrepublik aus. 2009 ist der Umsatz auf 984 Millionen Euro gestiegen. Bio-Lebensmittel haben in den letzten Jahren auch die Gastronomie und Hotellerie erobert. Auf der vor kurzem erschienenen «Bio-Genusslandkarte» der AMA sind 102 zertifizierte Bio-Gastro-Betriebe von Vorarlberg bis ins Burgenland zu finden (Quelle).
Info:

Bioprodukte: Marken und Vertriebswege in Frankreich

Paris / FR. (30.10. / nm) Im Rahmen der neuen Studie des deutsch-französischen Unternehmens Ecozept zum Bio-Konsum in Frankreich wurden im Frühjahr 2010 mehr als 920 Kunden in Bioläden und Supermärkten interviewt. Bei der mündlichen Befragung an den Kassenausgängen der Geschäfte standen drei Themen im Mittelpunkt: die Bekanntheit der Biomarken, die Stärken und Schwächen des Fachhandels und des konventionellen LEHs sowie die kaufrelevanten Aspekte wie Regionalität, Fairtrade und die Bezahlung der Landwirte. Im Vergleich zur letzten Studie, die 2007 zu derselben Fragestellung stattgefunden hat, bleibt die Branche weiterhin dynamisch: die Einkaufshäufigkeit hat in beiden Vertriebskanälen zugenommen. Die Anzahl der Befragten, die spontan mindestens eine Biomarke nennen konnten, ist gestiegen. Bei der Markenaufstellung zeigt sich der gestiegene Einfluss der Handelsmarken, die populärer sind als traditionelle Bio-Marken (Quelle).


BOOKMARKS + BOOKS


Wissen nutzen: das Statistische Jahrbuch 2010

Image Wiesbaden. (05.11. / destatis) Sie können sich das Statistische Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland nach wie vor als Printausgabe bestellen. Sie können es sich als PDF-Datei herunterladen oder die Online-Version nutzen. So oder so ist das Buch der (!) Klassiker unter den Publikationen des Statistischen Bundesamts. Es beschreibt sowohl das gesellschaftliche Leben als auch die Wirtschaft in Deutschland und enthält Informationen aus allen Bereichen der amtlichen Statistik. Daher eignet es sich gleichermaßen zum Nachschlagen und zum Schmökern. Informieren Sie sich aus erster Hand über die Bevölkerung, den Arbeitsmarkt, die Verdienste oder die Preisentwicklung in Deutschland. Sie interessieren sich mehr für das Bildungs- oder Gesundheitswesen, für Kultur oder für die Umwelt? In jedem Fall erhalten Sie ein aktuelles Bild der Verhältnisse in Deutschland. Über die wichtigsten statistischen Strukturen und Entwicklungen in nahezu allen Ländern der Welt informiert das Statistische Jahrbuch zudem in Internationalen Übersichten.

«patisserie.de»: erhält Deutschen Designpreis 2011 in Silber

Frankfurt / Main. (03.11. / rff) Den Deutschen Designpreis 2011 in Silber erhielt die Patisserie Walter GmbH mit Sitz in Kleinheubach für ihre Internet-Präsenz «patisserie.de». Aus der Begründung: Gestaltung und Entwicklung eines dreidimensionalen «Büffets» als interaktive Präsentationsplattform von etwa 200 qualitativ hochwertige Desserts für Veranstaltungen und Gastronomie. Die Produktübersicht kann in «Echtzeit» nach Themen wie zum Beispiel Größe, Geschmack, Saison, Eigenschaft und mit Freitext-Suche in beliebiger Kombination gefiltert werden. Die Gestaltung der Website ist auf wesentliche typografische Elemente reduziert, um der Gestaltung der Produkte den notwendigen Raum zu bieten. Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Über die Vergabe des Designpreises entscheidet eine unabhängige und sachverständige Jury. Die Jurymitglieder setzen sich aus Vertretern von Industrie, Hochschule, Design und Medien zusammen. Die Jury wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie berufen.

Global Industry: George Weston purchases ACE Bakery

Hamburg. (bm) George Weston Limited announced that its subsidiary, Weston Foods (Canada) Inc. has completed the purchase of ACE Bakery, a manufacturer and supplier of artisan and European-style rustic bread varieties, for 110 million CAD. Other topics of the week:

Title Region Date
Barry Callebaut: reports robust figures for FY 2009/2010 (CH) Fri 11-05
Fitch Ratings: affirms Campbell’s Outlook stable (US) Fri 11-05
Kellogg Company: Reports Third Quarter 2010 Results (US) Thu 11-04
Lantmännen: economic performance improvement continues (SE) Thu 11-04
AAK: Operating profit for Q3/2010 in line with last year (SE) Wed 11-03
Tasty Baking: Reports 3rd Quarter 2010 Financial Results (US) Wed 11-03
George Weston: announces the purchase of ACE Bakery (CA) Tue 11-02
Study: Few Refined Grains Linked to Lower Body Fat (US) Tue 11-02
Canada Bread: Reports Results for Third Quarter 2010 (CA) Mon 11-01
Brinker: Reports Year Over Year Increase in Q1/2011 EPS (US) Mon 11-01
Aryzta AG: completes purchase of Maidstone Bakeries (CH) Sat 10-30
Russia: avoids worst scenario of winter crops sowing campaign (RU) Sat 10-30


REZEPTE + IDEEN


Weizenvollkornbrötchen mit vollem Aroma

Image Isernhagen. (05.11. / is) Durch den hohen Anteil an Weizenvollkornmehl ist das Gebäck besonders aromatisch – heißt es aus dem IsernHäger VorteigCentrum mit Blick auf die Weizenvollkornbrötchen, Rezeptvorschlag für November. Ausgehend von 100 Kilogramm Mehl, Weizensauer, etwas Sonnenblumenöl, Honig und andere Zutaten, kann dem Brötchenliebhaber kaum etwas Besseres passieren. Die Brötchen verströmen einen sehr angenehmen Duft. Sie sind auf ihre Weise ein vollmundiges Kontrastprogramm zu den trüben Tagen, mit denen wir es gerade zu tun haben. Die sehr gute Frischhaltung wird Ihre Kunden vollends überzeugen und sie schnell wiederkommen lassen …

ODS (22 KB): 4410-ISERN-WZ-VK-BROET.ODS
XLS (21 KB): 4410-ISERN-WZ-VK-BROET.XLS
PDF (166 KB): Weizenvollkornbroetchen20101102.pdf

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