Donnerstag, 15. April 2021

WB-25-2012

WEBBAECKER AKTUELL FÜR DIE 25. KW 2012 (16.06. bis 22.06.)
Download: https://www.webbaecker.de/12archivphp/wb2512.php

In der Zusammenfassung für diese Woche lesen Sie:

MARKT + UNTERNEHMEN:
01. Heberer: konzentriert sich auf das Premium-Segment
02. BackWerk Österreich: erzielt elf Millionen Euro Umsatz
03. Barilla: will Lieken AG verkaufen
04. Bayern: Bäckerhandwerk legt positive Jahresbilanz vor

TERMINE + EVENTS:
05. iba 2012: Weltleitmesse des Backens setzt neue Maßstäbe

MANAGEMENT + BETRIEB:
06. Gewerbesteuer: Hinzurechnung von Zinsen und Mieten verfassungswidrig?
07. EHI: Langfinger verursachen 3,8 Milliarden Euro Schaden
08. SHB: «Ihre Sicherheit ist unser Handwerk»
09. Kiel: FH-Studenten denken über Personalgewinnung nach
10. Verbände: über AGBs im B-2-B-Verhältnis
11. Zusatzfunktion: «Lieferscheine + Rechnungen importieren»
12. EHI: die Zukunft ist kontaktlos und mobil

ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER:
13. TFA: Verbände erarbeiten Leitlinien zur weiteren Minimierung
14. BMELV: stellt Leitlinie für weniger Trans-Fettsäuren vor
15. Hygiene-TÜV: Keine Bewegung in der Sache

ROHSTOFFE + ENTWICKLUNGEN:
16. OVID: hält heimische Eiweißpflanzen für nicht nachhaltig
17. FIBL: Lebensmittelzusatzstoffe auf dem Prüfstand
18. BMELV: will Anbau heimischer Eiweißpflanzen stärken

PERSONEN + EHRUNGEN:
19. Leistung lohnt sich: Sponsoring unterstützt Ausbildung
20. LeFa Berlin: entlässt erfolgreiche Absolventen
21. DLG: verkündet Ehrenpreisträger 2012
22. SHB: Stühlerücken im Aufsichtsrat

BOOKMARKS + BOOKS:
23. Global Industry: Barilla to sell German Lieken AG

REZEPTE + IDEEN:
24. Sommerzeit, Grillzeit: Pizza Brötchen passen gut dazu


MARKT + UNTERNEHMEN


Heberer: konzentriert sich auf das Premium-Segment

Mühlheim / Main. (20.06. / wfh) Die Wiener Feinbäckerei will sich auf die Marken «Wiener Feinbäckerei» und «Erster Wiener» konzentrieren. Im Zuge dessen trennt sich Heberer von 15 seiner bislang nach dem Discount-Konzept «BBX Brotbäcker Express» betriebenen Filialen außerhalb der Kernregion Rhein-Main. Die Filialen seien nicht mit der neuen Premium-Linie vereinbar, heißt es aus Mühlheim. Die Investitionen sollen künftig gebündelt dem Aufbau der bestehenden Marke Wiener Feinbäckerei und neuer (Premium-) Marken dienen. Deshalb habe sich Heberer zum Verkauf des Discountbereichs entschlossen. Die Neuorientierung wirkt sich auch auf das bestehende Filialnetz aus. So werden zahlreiche Standorte modernisiert, erweitert und grundlegend neu gestaltet, um dem neuen Anspruch gerecht zu werden. Im Fraport eröffnet das Unternehmen zudem seine erste Filiale unter der Marke «Heberer’s Traditional Bakery». Das Konzept entwarf Heberer speziell für Frequenzstandorte wie Flughäfen oder Großbahnhöfe – internationale Reisende und deren Bedürfnisse im Fokus. Das Geschäftsjahr 2012 verläuft für die Wiener Feinbäckerei bislang positiv. So blieb der Umsatz im ersten Quartal 2012 mit 29,8 Millionen Euro stabil auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis blieb mit rund einer Million Euro aufgrund gestiegener Rohstoffpreise leicht hinter den Erwartungen zurück. Die Unternehmensanleihe, die Heberer im August 2011 herausgegeben hatte, entwickelt sich ebenfalls positiv, heißt es in einer Mitteilung. So seien Ende Mai mit rund acht Millionen schon rund 70 Prozent des anvisierten Gesamtvolumens von zwölf Millionen Euro gezeichnet.

BackWerk Österreich: erzielt elf Millionen Euro Umsatz

Wien / AT. (20.06. / bws) Der Österreich-Ableger der BackWerk Service GmbH hat im Zuge von Umbaumaßnahmen in der Wiener Shopping City Süd (SCS) seine dortige Filiale auf 168 Quadratmeter vergrößert. Die Franchise-Kette eröffnete das Geschäft im neuen Design und mit erweiterter Verkaufsfläche. In Österreich betreibt die Kette derzeit 17 Franchise-geführte Filialen und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von elf Millionen Euro. Für 2012 plant das Unternehmen weitere Standorte sowie rund 13 Millionen Euro Umsatz.

Barilla: will Lieken AG verkaufen

Parma / IT. (19.06. / bg) Im Zuge der Prüfung strategischer Optionen für die Zukunft der Lieken AG hat Barilla mit der Suche nach Interessenten begonnen, aus denen ein potenzieller neuer Anteilseigner ausgewählt werden soll. Mit diesem Schritt könnte Barilla einen engagierten Langzeitpartner für Lieken finden und dem Unternehmen so beim Erreichen seiner strategischen Ziele helfen. Gleichzeitig würden für Barilla Ressourcen freigesetzt, mit denen das Unternehmen weiter in sein Kerngeschäft investieren könnte, nachdem es schon 2011 starke Wirtschaftsergebnisse bekanntgeben konnte. «Lieken ist überwiegend ein Private-Label Brot-Geschäft, ein Bereich, der nicht unter die Langzeit-Kernstrategie von Barilla fällt», sagt Guido Barilla, Geschäftsführer der Barilla Gruppe mit Hauptsitz im Parma, Italien. «Barilla will sich in Zukunft auf das Wachstum mit Pastagerichten, Saucen und Fertiggerichten auf der ganzen Welt konzentrieren – von Nord-, Mittel- und Südamerika bis nach Fernost – und gleichzeitig sein Backwarengeschäft in Italien und anderen europäischen Schlüsselmärkten im Marken-Geschäft stärken», ergänzt er in einer Medienmitteilung.

Bayern: Bäckerhandwerk legt positive Jahresbilanz vor

München. (18.06. / liv) Das bayerische Bäckerhandwerk begrüßt den Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz, wonach die verpflichtende Transparentmachung von Ergebnissen der Lebensmittelüberwachung nicht weiter verfolgt werden soll. «Das Aus für die so genannte ‘Hygiene-Ampel’ ist ein Sieg der Vernunft», resümierte Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger MdL a. D. dieser Tage in München. Der Landesinnungsverband (LIV) für das bayerische Bäckerhandwerk hatte 2011 mehrfach darauf hingewiesen, dass eine obligatorische Kennzeichnung mit einem «Hygiene-Farbbarometer» unpraktikabel und rechtlich bedenklich ist. Juristische Vorbehalte hegt der LIV auch gegen die VIG-Novelle, die zum 01. September in Kraft treten wird. Traublinger sagte, dass gegen Veröffentlichungen, die mit Nennung von Firmennamen einhergehen sollen, bereits ein Vorabentscheidungsverfahren beim Europäischen Gerichtshof anhängig ist. Alles in allem ist das Bäckerjahr 2011 in Bayern jedoch positiv verlaufen. Die Ergebnisse der LIV-Konjunkturumfrage zeigen, dass das bayerische Bäckerhandwerk am insgesamt feststellbaren konjunkturellen Hoch teilhaben konnte. Die Ertragssituation der Betriebe ist gut und die Investitionsbereitschaft hoch (2010: 70 Prozent – 2011: 75 Prozent). Mit Blick auf das Backwarensortiment ist in allen Segmenten ein leichter Anstieg der Nachfrage festzustellen. Während dieser Anstieg bei Brot eher verhalten ausfiel, sah es bei Kleingebäck und Feinen Backwaren im Vergleich zum Vorjahr günstiger aus. Zudem ist der Außer-Haus-Verzehr bereits seit Jahren ein wachsender, sicherer Umsatzbringer für handwerkliche Bäckereien. Details zur Jahrespressekonferenz 2012 gibt es auf der Hompage des Verbands. Besonders empfehlenswert sind die «Zahlen und Fakten 2012» sowie die ausführliche Stellungnahme des LIM (PDF). Kennzahlen des bayerischen Bäckerhandwerks im Jahresvergleich:

. 2012-01-01 2011-01-01 Veränderung
Handwerksbäckereien 2.969 3.039 – 70
Innungen 60 61 – 01
Umsatz 2.477 Millionen EUR 2.393 Millionen EUR + 84 Millionen EUR
Beschäftigte 48.350 49.000 – 750
Auszubildende 5.836 6.571 – 735


TERMINE + EVENTS


iba 2012: Weltleitmesse des Backens setzt neue Maßstäbe

München. (22.06. / ghm) «Nur auf der iba gewinnt man einen lückenlosen Überblick über das Angebot im Investitionsgüterbereich für Ihre Bäckerei. Nur hier finden Sie Marketing-Anregungen, – Informationen und -Lösungen, die auf Betriebe aller Größen zugeschnitten sind. Und nur hier treffen Sie Kollegen aus aller Welt», verspricht Peter Becker, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV) mit Sitz in Berlin. «2012 hat die iba den Besuchern und dem Fachpublikum mehr zu bieten, als jemals zuvor», sagt der Bäckerpräsident in einer Zusammenfassung, die näher auf den «iba-summit» am 15. September und den «iba-Cup» während der Weltleitmesse an sich vom 16. bis 21. September in München eingeht.


MANAGEMENT + BETRIEB


Gewerbesteuer: Hinzurechnung von Zinsen und Mieten verfassungswidrig?

Isernhagen. (21.06. / ge) Die Gewerbesteuer ist schon seit Jahren ein Reizthema für jeden Unternehmer. Gerade für Filialbetriebe der Backbranche, die häufig zahlreiche Ladenlokale in zentralen Lagen mit gehobenem Mietniveau betreiben, oder die aufgrund von Investitionen mit hoher Fremdkapitalfinanzierungen belastet sind, ist die Hinzurechnungsbesteuerung ein Ärgernis. Durch die mit der Unternehmensteuerreform 2008 eingeführte Hinzurechnung von Zinsen, Mieten und Pachten wird völlig systemwidrig der Zins- oder Mietaufwand zu steuerpflichtigem Ertrag und führt zu einer höheren Gewerbesteuer. Das Finanzgericht Hamburg (FG) hat nun Zweifel, ob die seit 2008 geltende Hinzurechnung von Zins- und Mietzahlungen bei der Gewerbesteuer im Einklang mit dem Grundgesetz steht. Es hat daher mit Beschluss vom 29. Februar 2012 ein Verfahren ausgesetzt und das Bundesverfassungsgericht zur Klärung angerufen. Steuerpflichtige mit einem Hinzurechnungsvolumen, welches den Freibetrag von 100.000 Euro übersteigt, sollten gegen ihren Gewerbesteuermeßbescheid Einspruch einlegen. Hierzu hält die Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft einen Mustereinspruch vor, der für die Bäckereibetriebe die Chance auf Erstattung aufgrund der Hinzurechnung zu viel gezahlter Gewerbesteuer offen hält. Wenn Sie hierzu Fragen haben oder an weiteren Themen interessiert sind, wenden Sie sich bitte an die Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft unter der Adresse info@gehrke-econ.de, die Ihnen gerne auch weitere nützliche Tipps zukommen lässt.

EHI: Langfinger verursachen 3,8 Milliarden Euro Schaden

Köln. (20.06. / ehi) Im gesamten deutschen Einzelhandel summieren sich die Inventurdifferenzen auf 3,8 Milliarden Euro. Nach wie vor verursachen unehrliche Kunden hiervon rund 1,9 Milliarden Euro und den eigenen Mitarbeitern werden 800 Millionen angelastet. Statistisch betrachtet stiehlt jeder deutsche Haushalt jährlich Waren im Wert von rund 50 Euro im Einzelhandel. Auf den Lebensmittelhandel projiziert bedeutet dies, dass rund jeder 200. Einkaufswagen unbezahlt die Kasse passiert – zitiert das EHI Retail Institute aus seiner jüngsten Studie «Inventurdifferenzen 2012». Zu Verkaufspreisen gerechnet, geht dem Einzelhandel in Branchen-gewichteter Hochrechnung durchschnittlich 0,99 Prozent seines Umsatzes verloren. Die Verlustraten haben sich gegenüber 2010 jedoch branchenspezifisch verschieden entwickelt: Während Baumärkte und nahezu der gesamte Lebensmittelhandel im Durchschnitt ihre Inventurdifferenzen reduzieren konnten, hat der Bekleidungshandel, überwiegend bedingt durch schlechtere Inventurdifferenzen bei Bekleidungsfachgeschäften und -fachmärkten, eine Zunahme der Bestandsdifferenzen feststellen müssen. Bei Drogeriemärkten und im Möbelhandel gab es per Saldo fast keine Veränderungen.

SHB: «Ihre Sicherheit ist unser Handwerk»

Königswinter. (19.06. / SHB) Zwei Großschäden bestimmten 2011 das Ergebnis der SHB Allgemeinen Versicherung VVaG. Beides Totalschäden, die nicht in die Verantwortung der Bäckerei-Unternehmer fielen. Bereits 2010 hatte die SHB einen Totalschaden zu verkraften. Also sorgten die beiden «Großereignisse 2011» in der Summe, wenn auch nur knapp, für einen Fehlbetrag von 11.799,14 Euro. «Dank der guten Rückversicherungsverträge fällt das erste Verlustjahr in der Firmengeschichte allerdings glimpflich aus», betonte der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Fröhlich in Karlsruhe im Rahmen der Mitgliedervertreterversammlung 2012. Insgesamt steht die SHB gut da: Die verdienten Beiträge blieben 2011 mit 6,3 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahrs. Der Schwankungsrückstellung – für die SHB Eigenkapital – führte die Versicherung 42 tausend Euro zu. Die Schwankungsrückstellung beläuft sich aktuell auf gut eine Million Euro. Zusätzlich verfügt der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) über ein Eigenkapital von knapp sieben Millionen Euro. Damit erfüllt er schon jetzt sehr gut die künftigen Anforderungen nach «Solvency II». Bei den Kapitalanlagen konnte die SHB in 2011 einen Gewinn von 128 tausend Euro erwirtschaften (2010: 72 tausend Euro). Für die Zukunft sieht sich die Versicherung für das Lebensmittelgewerbe gut aufgestellt.

Kiel: FH-Studenten denken über Personalgewinnung nach

Rellingen. (19.06. / bkv) Das Bäckerhandwerk in Schleswig-Holstein (SH) möchte sich fit für die Zukunft machen, die Studenten der Fachhochschule Kiel profitieren vom Praxisbezug während des Studiums: Deshalb gingen der Landesinnungsverband und die FH Kiel eine Kooperation ein. In Projektarbeiten beschäftigten sich drei Gruppen von Master-Studierenden der Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik mit den Fragen:

  • Wie kann der Bedarf an Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften für Backbetriebe langfristig gedeckt werden?
  • Welche Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Chancen bietet das E-Business für Bäckereien zur Gewinnung und Bindung von Kunden?

Ihre spannenden Ergebnisse präsentierten die Studierenden dieser Tage in Kiel. Die klare Botschaft: Um dem Nachwuchsproblem im Bäckerhandwerk langfristig entgegenzuwirken, ist eine engere Zusammenarbeit mit den Schulen unumgänglich. Es müsse versucht werden, regelmäßig «Botschafter des Handwerks» (Azubis, Bäckermeister …) in die Abschlussklassen zu senden und aktiv Werbung auf Schulhöfen zu betreiben – zum Beispiel durch das Verteilen von Flyern. Betriebe könnten zudem «Bewerbungs-Boxen» in ihren Filialen aufstellen, in die Jugendliche unverbindlich ihre Kontaktdaten einwerfen könnten. So würde die Hürde einer offiziellen Bewerbung umgangen. Die Studenten regten zudem an, auf Plakaten oder in den Geschäften QR-Codes anzubringen, die es Jugendlichen ermöglicht, mittels Smartphone schnell und unkompliziert Informationen zur Ausbildung im Bäckerhandwerk abzurufen. Um die Qualität der Ausbildung zu sichern, empfehlen die Studenten den Einsatz eines Kontrolleurs, der die Betriebe regelmäßig auf Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungsregeln prüft. Betrieben, die noch nicht über eine eigene Website verfügen, raten die Studierenden dringend zu Erstellung einer solchen. Außerdem könne zur Kundenbindung die Einrichtung eines eigenen Newsletters sinnvoll sein.

Verbände: über AGBs im B-2-B-Verhältnis

Berlin. (19.06. / bve) Gemeinsam mit anderen Verbänden hat sich die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in einer aktuellen Verbändeerklärung dafür ausgesprochen, die Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen beizubehalten. Anlass ist die von Teilen der Wirtschaft getragene «Frankfurter-Initiative zur Fortentwicklung des AGB-Rechts im unternehmerischen Geschäftsverkehr». Diese zielt auf eine Stärkung der Vertragsfreiheit und damit einen Abbau des AGB-rechtlichen Schutzes ab. Aus Sicht der Ernährungsindustrie ist an der gegenwärtigen gesetzlichen Regelung festzuhalten; sie stellt ein erforderliches Korrektiv dar. Kleine und mittlere Unternehmen werden von verhandlungsstarken Vertragspartnern auf der Abnehmer- oder Lieferantenseite häufig mit vorformulierten und einseitig orientierten Bezugs- oder/und Lieferbedingungen konfrontiert, die nicht zur Disposition stehen. Oftmals sind zur Anwendung kommende Klauseln, wie zum Beispiel «der im Auftrag genannte Liefertermin ist ein Fixtermin i. S. d. § 376 HGB», AGB-rechtlich unwirksam und einer entsprechenden gerichtlichen Feststellung zugänglich. Diese Rechtsschutzmöglichkeit gilt es zu bewahren.

Zusatzfunktion: «Lieferscheine + Rechnungen importieren»

Kronau. (18.06. / goe) In den Modulen «Rohstoff-Disposition» und «Warenwirtschaft» ermöglicht Ihnen die Bäckereisoftware Marvin den Import von externen Lieferscheinen und Rechnungen. Fragen Sie einfach bei Ihrem Lieferanten (zum Beispiel bei Ihrer Bäko) nach, ob Sie diese Daten als Datei per Mail oder auf anderem Wege zur Verfügung gestellt bekommen können (üblicherweise werden die Daten in einem Excel- oder XML-Format bereitgestellt). Die manuelle Erfassung umfangreicher Lieferscheine beziehungsweise Rechnungen entfällt. Die anschließende Rechnungsprüfung oder/und Preisüberprüfung weist Ihnen mögliche Differenzen aus, so dass Sie sicher sein können, dass die verhandelten und in Marvin hinterlegten Preise auch korrekt eingehalten wurden. Die Goecom Hotline gibt Ihnen gerne Auskunft darüber, welche Lieferanten bereits in Marvin integriert sind oder richtet Ihnen eine für Sie passende Schnittstelle ein.

EHI: die Zukunft ist kontaktlos und mobil

Köln. (16.06. / ehi) Der Umsatz mit Zahlungskarten im deutschen Handel hat erstmals die Hürde von 150 Milliarden Euro überschritten, das Unterschrift-basierte Lastschriftverfahren erfreut sich wieder steigender Beliebtheit, und dem kontaktlosen sowie mobilen Bezahlen bescheinigt der Handel vielversprechende Zukunftsperspektiven. Dies sind drei zentrale Ergebnisse der aktuellen Jahres-Erhebung «Zahlungssysteme im Einzelhandel» des EHI Retail Institutes aus Köln. «Ein Großteil der Händler prognostiziert mobilen und kontaktlosen Bezahlsystemen eine zukunftsträchtige Entwicklung», sagt Horst Rüter, Leiter Forschungsbereich Zahlungssysteme und Mitglied der EHI-Geschäftsleitung.


ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER


TFA: Verbände erarbeiten Leitlinien zur weiteren Minimierung

Berlin. (22.06. / ovid) Nach Einschätzung einer Arbeitsgruppe der Verbände Backzutatenverband, Verband der deutschen Margarineindustrie und OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland konnten die TFA-Gehalte pflanzlicher Trans-Fettsäuren in Lebensmitteln durch Minimierungsmaßnahmen der Unternehmen weiter gesenkt werden. «Hierdurch dürfte die durchschnittliche Aufnahme von Trans-Fettsäuren aktuell unter den amtlichen Zahlen liegen», sagt Christof Crone, Geschäftsführer des Backzutatenverbands, in einer OVID-Meldung.

BMELV: stellt Leitlinie für weniger Trans-Fettsäuren vor

Berlin. (21.06. / bmelv) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) haben eine gemeinsame Initiative mit Blick auf die «Leitlinien zur Minimierung von Trans-Fettsäuren in Lebensmitteln» vorgestellt. Einleitend sonnten Sie wissen, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, nicht mehr als ein Prozent der Nahrungsenergie in Form von Trans-Fettsäuren aufzunehmen. Der mittlere Trans-Fettsäuren-Verzehr in Deutschland beträgt 0,77 bis 0,92 Prozent – bei Männern im Alter von 14 bis 34 Jahren auch schon mal höher … so dass das BMELV Handlungsbedarf sah. «Trans-Fettsäuren erhöhen das Risiko zur Entstehung von Herz-Kreislaufkrankheiten, deshalb müssen wir dafür sorgen, dass die Aufnahmemengen noch weiter gesenkt werden», heißt es aus Berlin. «Aus diesem Grund haben wir uns mit der Lebensmittelwirtschaft auf eine entsprechende Initiative verständigt» (Zusammenfassung).

Hygiene-TÜV: Keine Bewegung in der Sache

Hamburg. (18.06. / div) Während der Konferenz der Länder-Wirtschaftsminister Anfang Juni in Düsseldorf hatte es keine Entscheidung über die sogenannte «Hygiene-Ampel» gegeben. Die Beratungen über eine Veröffentlichung der Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen sollen bei der Sitzung der Verbraucherminister der Länder im September fortgesetzt werden. Es bleibt also – vorerst – alles wie gehabt. Eine einheitliche Linie von Verbraucherministern und Wirtschaftsministern in der Diskussion über ein bundesweit einheitliches System zur Veröffentlichung amtlicher Kontrollergebnisse ist in absehbarer Zeit kaum zu erwarten. Dennoch sorgte Anfang Juni die «Hygiene-Ampel», die im Ergebnisprotokoll der jüngsten Wirtschaftsministerkonferenz (WKM) nicht einmal Erwähnung fand, für viel Gesprächsstoff bei Befürwortern und Gegnern – und entsprechendes Rascheln im Blätterwald. Natürlich ist bei der folgenden Auswahl an Mitteilungen auch Partei-Geplänkel mit im Spiel, spiegelt jedoch im großen und ganzen die Bandbreite der Argumente wider – für und gegen den Hygiene-TÜV:
» «Klares Nein zur Hygiene-Ampel!» (Bundeswirtschaftsministerium) – 2012-06-18;
» Ampelregelung für Gastronomie überflüssig (IHK Thüringen) – 2012-06-18;
» «Hygiene-Ampel» vor dem Aus (Verbraucherorganisation Foodwatch) – 2012-06-18;
» «Schmuddel-Betriebe erhalten Freibrief» (Verbraucherministerium NRW) – 2012-06-18.


ROHSTOFFE + ENTWICKLUNGEN


OVID: hält heimische Eiweißpflanzen für nicht nachhaltig

Berlin. (22.06. / ovid) Europäische Körnerleguminosen sind als Ersatz für Sojaimporte nicht nachhaltig. «Soja als Eiweißfuttermittel durch Körnerleguminosen wie Futtererbsen, Ackerbohnen oder Lupinen zu ersetzen, ist weder ökonomisch sinnvoll noch ökologisch nachhaltig», fasst Wilhelm F. Thywissen, Vorsitzender vom OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland, das aktuelle Papier des Verbands zur Eiweißstrategie für Futtermittel in einer Mitteilung zusammen.

FIBL: Lebensmittelzusatzstoffe auf dem Prüfstand

Frankfurt. (20.06. / fibl) Der Leitgedanke des ökologischen Backhandwerks – Brot und Gebäck naturnah und schonend herzustellen – widerspricht dem Zusatz chemisch-synthetisch hergestellter Substanzen. Wo immer möglich, versuchen Biobäcker daher, ganz ohne Zusatzstoffe auszukommen oder zumindest so wenige wie möglich und nur minimale Mengen einzusetzen. Hilfestellung hierbei bieten die neuen Zusatzstoff-Dossiers des FiBL Deutschland. Im Rahmen eines vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) geförderten Projekts wurden alle für die Herstellung ökologischer Backwaren und Mehlprodukte zugelassenen Zusatzstoffe (gemäß Positivliste in Anhang VIII zur Verordnung (EG) Nr. 889/2008) unter Einbindung von Experten aus Wissenschaft und Praxis umfassend bewertet. Die Dossiers zeigen Alternativen zum Einsatz von Zusatzstoffen in der ökologischen Getreideverarbeitung und Backwarenherstellung auf sowie Möglichkeiten zur Vermeidung oder Verringerung ihres Einsatzes – etwa durch Verwendung alternativer Zutaten, geänderte Rezepturen oder Ökologisierung des Herstellungsprozesses der Zusatzstoffe selbst. Ergänzt werden die Basisinformationen zur Herstellung und Anwendung des jeweiligen Stoffs durch eine politische Empfehlung und Praxisempfehlung. Die Zusatzstoff-Dossiers sind im Online-Archiv Organic eprints veröffentlicht.

BMELV: will Anbau heimischer Eiweißpflanzen stärken

Berlin. (16.06. / bmelv) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) will die Entwicklung und Herstellung von neuen Lebensmitteln und Lebensmittelzutaten aus heimischen Eiweißpflanzen wie Erbsen und Ackerbohnen sowie den Anbau heimischer Eiweißpflanzen gezielt fördern. Das ist eines der Ergebnisse des breiten gesellschaftlichen Dialogs, den das Bundesministerium vergangenes Jahr geführt und dessen Ergebnisse in der «Charta für Landwirtschaft und Verbraucher» festgeschrieben wurden. Als Konsequenz entwickelt das Bundeslandwirtschaftsministerium derzeit eine Eiweißpflanzenstrategie. Erste Eckpunkte wurden dieser Tage bei einem Fachkongress in Berlin mit Experten diskutiert.


PERSONEN + EHRUNGEN


Leistung lohnt sich: Sponsoring unterstützt Ausbildung

Berlin. (22.06. / lefa) In der vorwiegend mittelständig geprägten, krisensicheren Lebensmittelbranche mit rund 140 Milliarden Euro Jahresumsatz werden dringend gut ausgebildete Fachkräfte gebraucht, die in leitenden Positionen Entscheidungen fachgerecht treffen können. Die Absolventen der Staatlichen Fachschule für Lebensmitteltechnik Berlin (LeFa) haben in allen Bereichen der Branche gute bis sehr gute Arbeitsmöglichkeiten. In diesem Jahr erreichten insgesamt 50 Schüler ihr Ziel: Ihnen wurde der Techniker-Brief übergeben. Einige Unternehmen aus der großen Zahl befreundeter und auch fördernder Unterstützer beteiligen sich zusätzlich an einer direkten Förderung der besten Arbeiten der Fachschule und tragen damit zur hohen Qualität der Ausbildung bei. Vorrangig ist hier die Visko Teepak-Stiftung Günter Fries zu nennen. Der Stiftungspreis von 4.000 Euro ging auch in diesem Jahr wieder an zwei besonders erfolgreiche Arbeiten aus den Fachrichtungen Fleischereitechnik sowie Fertiggerichte / Feinkosttechnik. Die weiteren Sponsoren der Abschlussjahrgänge sind die Vereinigung der Backbranche (VDB) mit 750 Euro; die Kampffmeyer Milling Group (Werk Schüttmühle Berlin) mit 250 Euro; CSM Deutschland mit einem Fachseminar inklusive Übernachtungskosten im Wert von 700 Euro; IsernHäger trägt für drei Absolventen den VDB-Jahressbeitrag für 2012 zu je 100 Euro (Wert entspricht 300 Euro); GQM hält drei Seminare inklusive Übernachtungs- und Reisekosten im Gesamtwert von 2.250 bereit.

LeFa Berlin: entlässt erfolgreiche Absolventen

Berlin. (22.06. / lefa) Die staatliche Fachschule für Lebensmitteltechnik (LeFa) hat ihre erfolgreichen Absolventen 2012 verabschiedet. Wieder eine stattliche Zahl junger Frauen und Männer, die sich in den Fachrichtungen Bäckereitechnik, Fleischereitechnik sowie Fertiggerichte/Feinkosttechnik den hohen Anforderungen des Arbeitsmarkts stellen wollen. Frei nach dem Motto «Leistung lohnt sich» sorgte die Aussicht auf Geld- und Sachpreise aus dem Kreis der Förderer für viele gute Arbeiten. Die Geld- und Sachpreisträger 2012 bei den Bäckereitechnikern: Johannes Haas – «Entwicklung eines Roggenbrötchens 70/30, das als TK-Teigling in Filialen gegart und gebacken werden kann»; Patrick Kreft – «Reduzierung von Zusatzstoffen in Sandkuchen»; Stefan Schönrock – «Prüfung verschiedener Vorbereitungsmethoden für Getreide zur Bestimmung des Sedimentationstests nach Zeleny»; Michael Grundmann – «Evaluation und Adaption des Micro-Backversuchs für Mehl aus der Getreideart Emmer»; Martin Göttlich – «Hohlraumbildung – Rationalisierung der Herstellung von handgeschöpften, benetzten Broten»; Sören Damerius – «Vergleich vier verschiedener Fertigmischungen zur Herstellung von Amerikanern».

DLG: verkündet Ehrenpreisträger 2012

Frankfurt. (22.06. / dlg / eb) Nachdem der WebBaecker in der letzten Woche die aktuelle Medienmitteilung aus dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zu den DLG-Ehrenpreisträgern 2012 mit einem Rückblick auf die Bundesehrenpreisträger 2011 abrundete, wollen wir Ihnen in dieser Woche die Verkündung seitens der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) zu den Ehrenpreisträgern 2012 nicht vorenthalten – auch nicht die Bundesehrenpreisträger 2012:

Gruppe 1 – 01 bis 15 Vollarbeitskräfte in der Produktion Ehrenpreise
» Dietrich Borggreve Zwieback- und Keksfabrik KG – Neuenhaus 01x
» Karl-Otto Werz Naturkornmühle – Heidenheim-Mergelstetten 13x
» Bäckerei-Konditorei Fritz Zanger – Schliersee 12x
Gruppe 2 – 16 bis 99 Vollarbeitskräfte in der Produktion
» Bäckerei Ebner GmbH – Regensburg 11x
» Brüder Oebel GmbH – Köln-Höhenberg 19x
» Privat Bäckerei Wimmer – München 12x
Gruppe 3 – 100 bis 299 Vollarbeitskräfte in der Produktion
» Biebelhausener Mühle GmbH + Co. KG – Ayl-Biebelhausen 11x
» Harry-Brot GmbH – Betrieb Hannover 26x
» Harry-Brot GmbH – Betrieb Schenefeld 15x
Gruppe 4 – 300 und mehr Vollarbeitskräfte in der Produktion
» Harry-Brot GmbH – Betrieb Ratingen 20x
» Griesson – de Beukelaer – Polch 03x
» Kronenbrot KG – Würselen 27x

«Von den sechs ausgezeichneten Bäckereien in der Kategorie mit 100 und mehr Beschäftigten sind vier Mitglied unseres Verbands», sagt Armin Juncker, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Großbäckereien in Düsseldorf. «Mit den beiden anderen Bäckereien verbinden uns enge Kontakte».

SHB: Stühlerücken im Aufsichtsrat

Königswinter. (19.06. / SHB) Die Mitgliedervertreter der SHB Allgemeinen Versicherung VVaG hielten ihre Versammlung 2012 in Karlsruhe ab. Neben den Regularien sah die Tagesordnung die Neuwahl von Aufsichtsratsmitgliedern vor. Walter Augenstein aus Keltern und Heiko Klages aus Hamburg schieden zum 18. Juni turnusgemäß aus. Während Klages für weitere drei Jahre zur Verfügung steht, stellte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Augenstein aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl. Per Akklamation bestätigte die Versammlung deshalb Klages und wählte Heinz Kugel aus Lahnstein sowie Heinz-Werner Süß aus Weißenheim am Sand in den Aufsichtsrat. Kugel war bereits viele Jahre im SHB-Aufsichtsrat tätig und hatte ihn bis 2010 geleitet. Süß ist Präsident des Deutschen Fleischerverbands. Sein Bestreben, eine enge Zusammenarbeit der Lebensmittelgewerke zu leben und in europäischen Dimensionen zu denken, empfahlen ihn für seinen Sitz im SHB-Aufsichtsrat. Der Lahnsteiner Kugel nahm die Gelegenheit zum Anlass, sich bei Walter Augenstein, Ehren-Landesinnungsmeister des badischen Bäckerhandwerks, für das langjährige Engagement in der heutigen SHB zu bedanken. Anlässlich des Wechsels von Heinz Kugel vom Vorstand in den Aufsichtsrat ist der SHB-Prokurist Sven Goerigk neu in den Vorstand berufen worden.


BOOKMARKS + BOOKS


Global Industry: Barilla to sell German Lieken AG

Hamburg. (bm) As part of a review of strategic options for the future of Lieken AG, Italian Barilla Group has begun a search process for interested parties from which to choose a potential new shareholder for its only remaining German business. The move would allow the world’s biggest pasta maker to find a dedicated long-term partner for Lieken and help it achieve its strategic goals. Other topics of the week:

Title Region Date
Domino’s Pizza: Opens 5’000th Store Outside the U.S. (US) Fri 06-22
Starbucks: Broadens Presence in Latin America (US) Thu 06-21
Hershey: Launches Program to Restore Cocoa Growing in Mexico (US) Thu 06-21
Barilla: announces intention to divest Lieken AG (DE) Wed 06-20
ConAgra: appoints President of Consumer Foods International (US) Wed 06-20
PepsiCo: Names Executive Vice President, Government Affairs (US) Wed 06-20
Rabobank: expects unstoppable rise of QSR in the U.S. (US) Tue 06-19
Pasta + Co.: Ralcorp acquires Italian Gelit (US) Tue 06-19
Burger King: Announces Aggressive Expansion Plans for China (US) Tue 06-19
Krispy Kreme: announces deal to open 80 stores in India (US) Tue 06-19
Sara Lee: Announces CIO for Hillshire Brands Company (US) Tue 06-19
Barry Callebaut and Morinaga to extend partnership (CH) Mon 06-18
7-Eleven: agrees Texas c-store deal with Strasburger (US) Mon 06-18
Cloetta AB: Will Close the Factory in Gävle (SE) Sat 06-16
Barry Callebaut: appoints CIO ad interim (CH) Sat 06-16


REZEPTE + IDEEN


Sommerzeit, Grillzeit: Pizza Brötchen passen gut dazu

Image Isernhagen. (22.06. / is) Der Gewürz- Schinken und Käseanteil verleiht den Pizza Brötchen aus dem IsernHäger VorteigCentrum ein unverwechselbares Aroma. Im Unterschied zu dem in weiten Teilen identischen Rezept aus dem WebBaecker 07/2011 setzen die Vorteig-Spezialisten hier nicht auf Brotfermentation, sondern auf Weizensauer. Ausgehend von 100 Kilogramm Mehl ergibt sich ein Teiggewicht von 204,3 Kilogramm – 97,3 Bruch von jeweils 2.100 Gramm.

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