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Walnussring: Mit wenigen Kniffen zu viel Geschmack

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Frankfurt. (cwc) Bevor der Herstellungsprozess des rustikalen «Walnussrings» nach Lesart der California Walnut Commission (CWC) richtig losgeht, müssen wesentliche Bestandteile des Rezepts, nämlich Mehl und Wasser, einer Autolyse unterzogen werden. Die Autolyse dient zur Geschmacksverbesserung bei direkt geführten Teigen. Sie soll außerdem das Gebäckvolumen und die Kruste verbessern.

Darüber hinaus begegnet uns ein nicht alltägliches «Haushalts-Rezept», das Fachleute schnell in professionelle Dimensionen übersetzen können. Neben der Autolyse ist ein anteiliges Mehlrösten und besonders die Langzeitführung von Bedeutung für den späteren Brotgeschmack. Der Apfelessig ist schnell durch einen Klecks Vorteig oder Sauerteig ersetzt. Doch vielleicht probieren Sie tatsächlich erst die Variante mit dem Apfelessig. Umsteigen lässt sich immer noch. Dem Backen mit dem Backstein setzen Sie locker Ihren Steinbackofen entgegen.

Tipp: Wer die Mini-Mengen des Originalrezepts zusammenzählt, kommt auf ein Teiggewicht von 650 Gramm. Davon lassen sich auch zwei Walnussringe oder -stangen herstellen. Im Original wird das Brot ohne Dampf geschoben. Auf dem Foto sieht es so aus, als könnte es eine kleine Starthilfe gut vertragen (Foto: CWC).

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