Donnerstag, 1. Dezember 2022

UK: Neueinstellungen verändern Backbranche

London / UK. (wib) Die britische Backwarenbranche gerät in Bewegung, auch wenn dies nach außen hin noch gar nicht so sichtbar ist, sind sich Branchenkenner einig. Gradmesser sei eine Welle von Neueinstellungen im gehobenen Management der führenden rund 980 Bäckereibetriebe Großbritanniens. In den vergangenen 18 Monaten seien 722 neue Verträge auf der Direktionsstufe geschlossen worden – bei 2.153 Direktoren insgesamt, die aktuell dort tätig sind. Der Ausbau des Managements spreche dafür, dass bald mit frischen Ideen zu rechnen ist, mit einem anderen Blick und neuen Herangehensweisen. Es habe selten eine wichtigere Zeit gegeben, nicht nur auf Unternehmen, sondern auf die Entscheidungsträger dahinter Einfluss zu nehmen. Betriebe machten schließlich keine Geschäfte mit Betrieben, sondern immer nur Leute mit Leuten. Der Wechsel und die Verjüngung bringe auch eine neue Gangart mit sich. Die einen sind eingestellt worden, um neue Kunden zu gewinnen. Andere ziehen aus, um Mitbewerber zu übernehmen. Was immer der Grund für die vielen Neueinstellungen ist, sei die Welle frischen Bluts zunächst nur der Anfang. Schließlich sei ein Viertel der Direktoren immer noch über 60 Jahre alt. In nicht allzu ferner Zukunft ist also mit weiteren Entwicklungen zu rechnen.

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