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Metro AG: EPGC-Angebot verfehlt Mindestannahmeschwelle

Düsseldorf / Grünwald. (mag / epgc) Vorstand und Aufsichtsrat der Metro AG haben am 09. August zur Kenntnis genommen, dass die EP Global Commerce VI GmbH (EPGC), eine von Daniel Křetínský kontrollierte Holdinggesellschaft, die Mindestannahmeschwelle von 67,5 Prozent für ihr am 10. Juli 2019 veröffentlichtes freiwilliges Übernahmeangebot nicht erreicht hat. Vorstand und Aufsichtsrat begrüßen die Absicht von EPGC, den Transformationsprozess und die Strategie von Metro generell zu unterstützen, und sind weiterhin offen für einen konstruktiven Dialog, heißt es aus Düsseldorf.

Der Anteil der Metro-Stammaktien, für die das Angebot bis zum Ende der Annahmefrist am 07. August 2019 angenommen wurde, beträgt zusammen mit jenen Metro-Stammaktien, die im Eigentum der Bieterin stehen oder die für die Mindestannahmeschwelle zu berücksichtigen sind, rund 41,7 Prozent. Die Mindestannahmequote von 67,5 Prozent aller Metro-Stammaktien wurde daher nicht erreicht. Alle im Rahmen des Angebots angedienten Metro-Stammaktien und Metro-Vorzugsaktien werden in ihre ursprünglichen ISIN automatisch zurückgebucht, ergänzt EPGC in einer eigenen Mitteilung aus dem Landkreis München.