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Matjeszeit: drei schöne Rezepte abseits des Mainstreams

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Berlin. (ufop) Matjes, saure Sahne mit fein gehackten Zwiebeln, Frühkartoffeln, Schnittlauch auf Ei, dazu eine kräftige Butterstulle. Mit dem Wandel unserer Esskultur ist dieser Klassiker unter den Sommeressen fast in Vergessenheit geraten. Zeitgemäß wäre heute wohl eher der Matjes als Fingerfood für den Frühsommer, kombiniert mit Mango und Curry, eingerollt als Wrap. Oder Matjestatar mit Spargel, Apfel und Radieser im knackigen Brötchen – ebenfalls ideal für Unterwegs.

Wir haben Matjeszeit. Von Emden in Ostfriesland über Glückstadt bis hoch nach Husum finden überall Matjesfeste statt. Die feiern den besonders milden Hering, der im traditionellen Verfahren durch fischeigene Enzyme in einer Salzlake reift. Oft begegnen uns auf diesen Festen jedoch die «üblichen Matjesbrötchen». Sie wissen schon: Die, bei denen man sich fragt, was die Leute daran eigentlich «besonders» finden.

Deshalb in dieser Woche schon wieder ein Fischrezept, oder besser gleich drei: den eingangs erwähnten «Matjes-Mango-Curry-Wrap», das «Matjestatar-Brötchen mit Obst und Gemüse» sowie die «Matjesfilets in Kräuter-Pankokruste mit Sriracha- Mayonnaise auf lauwarmem Bohnensalat» für die gehobene Bäcker-Gastronomie. Während die ersten beiden Vorschläge von der Deutschen See Fischmanufaktur stammen, kommt das dritte Rezept und die nachfolgende PDF-Datei (304 KB) von der ufop Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen in Berlin. Guten Appetit (Foto: ufop).

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