Montag, 26. Februar 2024

Kartoffelpüree-Muffins für viele Gelegenheiten

Berlin. (kmg) Die Augen zu groß oder der Hunger zu klein – es gibt viele Gründe, warum Essen nach dem Kochen übrigbleibt. Für alle, die Kartoffeln gekocht haben, ist das jedoch kein Problem. Denn richtig aufbewahrt, lassen sich die Erdäpfel am nächsten Tag noch gut zu leckeren Gerichten weiterverarbeiten. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH (KMG), rät: «Gekochte Kartoffeln mit Schale werden am besten außerhalb des Kühlschranks aufbewahrt. Ideal ist ein kühler Ort, an dem sie nicht die Gerüche und den Geschmack umliegender Lebensmittel annehmen und vor Feuchtigkeit geschützt sind.» Lassen die Temperaturen eine kühle Lagerung nicht zu oder wurden die gekochten Kartoffeln bereits geschält und/oder geschnitten, sollten sie zur Aufbewahrung in den Kühlschrank. Damit sich Geschmack und Geruch nicht verändern, ist es sinnvoll, sie in einem luftdicht verschlossenen Behälter aufzubewahren.

Vielseitig: Kartoffelpüree-Muffins

Kartoffelpüree-Muffins lassen sich aus 300 Gramm übrig gebliebenem Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln zubereiten. Dazu die Salzkartoffeln mit einer Gabel zerdrücken und zwei Frühlingszwiebeln bis zum dunklen Grün fein hacken. Etwa 50 Gramm Parmesan und 50 Gramm Cheddar reiben und anschließend den geriebenen Käse mit den Frühlingszwiebeln, einem Ei und drei Esslöffeln Crème fraîche zu den zerdrückten Kartoffeln geben. Alles gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Danach nur noch die Kartoffelmasse in die Mulden eines eingefetteten Muffinblechs geben und bei 200° Celsius im vorgeheizten Backofen rund 15 Minuten backen. Die Kartoffel-Muffins eignen sich als Finger-Food oder als Beilage zu Salat oder Fleisch. Auch in der Lunchbox für Schule und Arbeit machen sie sich gut (Foto: KMG).

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