Mittwoch, 28. Februar 2024

Griesson-de Beukelaer: schließt 2023 erfolgreich ab

Polch. (gdb) Die Griesson – de Beukelaer (GdB) zieht, trotz widriger Umstände und vielfältiger Herausforderungen, eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2023. Das Familienunternehmen mit Sitz in Polch (Rheinland-Pfalz) steigerte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent auf 691 Millionen Euro (2022: 566,9 Millionen Euro). Der Absatz steigt leicht auf 162.000 Tonnen. Das Ergebnis für das Geschäftsjahr lag im Rahmen der Erwartungen. Wesentlicher Treiber des Umsatzwachstums waren notwendige Preiserhöhungen und Veränderungen im Produkt-Mix. Rund 56 Prozent des Gesamtumsatzes entfallen auf das internationale Geschäft, vor allem im europäischen Ausland und in Nordamerika.

«Dank des herausragenden Einsatzes aller unserer Mitarbeitenden konnten die schwierigen Herausforderungen des Jahres wie zum Beispiel die Inflation bei Roh- und Packstoffen, die Energiepreise, die Unsicherheit in den Lieferketten und nicht zuletzt die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt gut bewältigt werden», erläutert Dany Schmidt, CEO des Unternehmens. Sowohl im Bereich Marken als auch im Geschäft mit Handelsmarken konnte GdB deutliche Umsatzzuwächse erzielen. Dabei verteidigte die Prinzen Rolle die Position als umsatzstärkstes Einzelprodukt im Markt für Süßgebäck. Ebenso erfreulich war die Entwicklung weiterer bekannter Marken des Hauses wie Griesson, Leicht+Cross und Cereola.

Erfolgreiche Innovationen

«Wir sind besonders stolz darauf, mit Cereola Choviva, einer kakaofreien Schokoladenalternative aus heimischem Anbau, eine echte Innovation präsentieren zu können», ergänzt Dany Schmidt. Daneben erwartet GdB in diesem Jahr weitere Erfolge mit den Häppy Chips, der Neuheit für die Marke Leicht+Cross. Beide Produkte zeigen, dass GdB bei seinen Neueinführungen zunehmend auf Nachhaltigkeit setzt – durch die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe und im Bereich Verpackung etwa durch die Reduktion von Kunststoff. Für 2024 erwartet GdB weitere herausfordernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen, ist aber optimistisch gestimmt, die positive Entwicklung der letzten Jahre fortzusetzen (Foto: GdB).

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