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DBV: über «German Food» und «Food – Made in Germany»

Berlin. (dbv) Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert alle beteiligten Unternehmen und Verbände der Ernährungswirtschaft auf, sich zügig in der Exportförderung zusammenzufinden. Nach dem Wegfall der CMA wurden in den letzten Wochen zwei Vereine mit dem Ziel gegründet, den Export qualitativ hochwertiger Lebensmittel aus Deutschland zu unterstützen. Die branchenbezogenen Exportinitiativen in den Bereichen Fleisch, Milch, Süßwaren und Bier haben sich in «German Food e. V.» zusammengeschlossen. Daneben haben jetzt über hundert mittelständische Unternehmen der Ernährungsindustrie «Food – Made in Germany e. V.» gegründet. Beide Organisationen sehen die Notwendigkeit einer verstärkten Exportförderung, haben aber offenbar noch Schwierigkeiten, einen gemeinsamen Ausgangspunkt zu finden, schreibt der DBV. Die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft braucht eine nachhaltige und leistungsfähige Exportförderung. Auch würden Regierung und Parlament dann leichter zu bewegen sein, staatliche Fördermittel zur Verfügung zu stellen, heißt es aus Berlin. Der DBV mahnt deshalb mehr Gemeinsinn in der Ernährungswirtschaft an. Die positive Entwicklung der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft von Schweinefleischerzeugung bis Backwaren dürfe jetzt keinen Schaden erleiden.
Tipp: Damit weder die einschlägige Fachpresse noch interessierte Unternehmen lange herumrätseln müssen, wem sie sich zuwenden wollen und wie sie an notwendige Kommunikationsdaten kommen, wäre es hilfreich, nicht nur stereotype Empfehlungen abzugeben, sondern konkrete Anlaufstellen zu nennen.