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BfR: Auch gefühlte Risiken erfordern staatliches Handeln

Berlin. (bfr) Auch wenn aus wissenschaftlicher Sicht ein gesundheitliches Risiko bei Lebensmitteln oder Produkten klein ist, kann der Staat zum Handeln gezwungen sein, weil das Risiko in der Öffentlichkeit als groß empfunden wird. Darüber waren sich die rund 200 Teilnehmer an einer Veranstaltung einig, zu der das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aus Anlass seines fünfjährigen Bestehens nach Berlin geladen hatte.
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«Wellfood»: Jeder fünfte Haushalt ist davon überzeugt

Bonn. (aid) «Wellfood» heißt der neueste Trend in der Lebensmittelbranche. Mit diesem Begriff beschreiben das Marktforschungsinstitut GfK Panel Services und die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) sowohl natürliche Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse als auch funktionelle Lebensmittel, zuckerreduzierte, fettarme, Diät- oder Allergikerprodukte und Bio-Lebensmittel.
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BMELV: Nährwertkennzeichnung soll klarer werden

Berlin. (bmelv) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wird einen Leitfaden für erweiterte Nährwertinformationen auf Lebensmittelpackungen oder/und Etiketten entwickeln, dessen Eckpunkte Bundesminister Horst Seehofer in einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde, Dr. Theo Spettmann, und dem Präsidenten des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels, Josef Sanktjohanser, dieser Tage vorstellte.
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Anuga 2007: über die Regeln jüdischer Speisegesetze

Köln. (km) Koscheres Fleisch ist immer auch «halal», deshalb hatten sich die arabischen Botschaften der verblichenen DDR stets bei einer koscheren Metzgerei mit Fleisch versorgt, die eigentlich für die jüdische Gemeinde der DDR eingerichtet war. Umgekehrt galt dies nicht, da im Islam einige Tierarten zum Verzehr erlaubt sind, die im Judentum wiederum nicht zulässig sind.
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