Montag, 17. Juni 2024

Brita: Gruppenumsatz steigt auf 494 Millionen Euro

Taunusstein. (brita) Die Brita Gruppe, einer der weltweit führenden Spezialisten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, zieht für das Geschäftsjahr 2017 eine positive Bilanz. CEO Markus Hankammer, der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt, sagt zu den zentralen Faktoren: «Stete Arbeit an Innovationen bei Produkten und Technologien, eine spektakuläre Entwicklung in unserem noch jungen Markt China und insgesamt ein wachsendes Interesse von Verbrauchern und Profikunden an nachhaltigen Lösungen, wie wir sie anbieten – das waren die wesentlichen Umsatztreiber im Jahr unseres 50-jährigen Bestehens».

Gruppenumsatz rückt an 500-Millionen-Euro-Marke heran

Insgesamt beläuft sich der Umsatz der Brita Gruppe mit ihren 28 nationalen und internationalen Tochtergesellschaften und/oder Betriebsstätten, fünf Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen in über 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten in 2017 auf 494 Millionen Euro (währungsbereinigt: 504 Millionen Euro). Das bedeutet ein Wachstum von plus 5,3 Prozent (währungsbereinigt: plus 7,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahr (2016: 469 Millionen Euro). 84 Prozent des Gesamtumsatzes wurden außerhalb Deutschlands erzielt (2016: 83 Prozent).

Auf die Consumer Produkte der Gruppe entfielen 355 Millionen Euro und damit 72 Prozent des Gesamtumsatzes (2016: 343 Millionen Euro, plus drei Prozent). Die Top 3 Märkte waren hier erneut China, Großbritannien und Deutschland. Das Professional Segment mit Filterlösungen für Horeca und Vending sowie leitungsgebundenen Trinkwasserspendern für Büros, Schulen, Krankenhäuser und Gastronomie generierte einen Umsatz von 139 Millionen Euro (2016: 126 Millionen Euro, plus 10,3 Prozent) und damit 28 Prozent des Gesamtumsatzes. In diesem Segment liegen wie im Vorjahr Deutschland, Großbritannien und die Schweiz an der Spitze.

Expansion schreitet zügig voran

Das Ziel, sich in Asien ein «zweites Zuhause» zu schaffen, hat das Unternehmen in den letzten vier Jahren zügig realisiert, sagt Markus Hankammer: «China war 2017 bereits das dritte Jahr in Folge unser stärkster Endverbrauchermarkt, Japan hat im selben Jahr einen Entwicklungssprung gemacht, daneben sind wir in Taiwan, Hongkong und Südkorea aktiv und unternehmen erste erfolgversprechende Schritte mit einer eigenen Tochtergesellschaft auf dem indischen Subkontinent. Des Weiteren umfasst unsere Region APAC Australien, das wir ebenfalls mit einer Tochtergesellschaft bedienen». Um die stark wachsende Nachfrage in Asien entsprechend schnell und flexibel befriedigen zu können, hat Brita zudem im chinesischen Suzhou seine bisher modernste Fertigungsanlage, die fünfte der Unternehmensgruppe, nach deutschen Qualitätsstandards gebaut. Sie hat im August 2017 ihren Betrieb aufgenommen.