Sonntag, 29. November 2020

WB-42-2014

WEBBAECKER AKTUELL FÜR DIE 42. KW 2014 (11.10. bis 17.10.)
Download: https://www.webbaecker.de/14archivphp/wb4214.php

In der Zusammenfassung für diese Woche lesen Sie:

TERMINE + EVENTS:
01. Südback: Der (!) Branchentreff in diesem Jahr
02. Zukunft des Brotes: Wädenswiler Lebensmitteltagung 2014
03. Salz-Reduktion: Herausforderung und Chance zugleich

MANAGEMENT + BETRIEB:
04. ZV: spricht vor Petitionsausschuss im Deutschen Bundestag
05. Service: der Marvin Treuebonus zur Südback 2014
06. Kabinett: verabschiedet neue Mess- und Eichverordnung
07. ZDH: Meistervorbereitung und Studium gleichwertig fördern!
08. Nordzucker AG: Geschäftsentwicklung weiter rückläufig
09. Globus: steigert Gruppenumsatz um 3,1 Prozent
10. Datensicherheit: Nutzer nehmen sich selbst in die Pflicht

TRENDS + KONZEPTE:
11. Keine Scheu vor dem Bau: Leistungen gebündelt aus einer Hand

MARKETING + VERKAUF:
12. KMZ: Wir freuen uns auf Ihren Besuch …
13. Butter Lindner: feiert «50 Jahre Krustenbrot»
14. Onlinelogisitik: über Paketbriefkasten, Packstation + Co.
15. Logistik: Der Pfeiler des E-Commerce

PERSONEN + EHRUNGEN:
16. ADB Dresden: Sachsenmeisterschaft der Bäckerjugend
17. Europameisterschaft: Deutschlands Nachwuchs erfolgreich
18. Aryzta AG: meldet neuen CCO für Kontinental-Europa
19. CEBP: richtet Parlamentarischen Abend in Brüssel aus
20. BW: Bäckerjugend qualifiziert sich für Deutsche Meisterschaft

BOOKMARKS + BOOKS:
21. Global Industry: Finsbury Food to acquire Fletchers Group

REZEPTE + IDEEN:
22. «Schwaben-Ciabatta»: nicht nur zur Südback …


TERMINE + EVENTS


Südback: Der (!) Branchentreff in diesem Jahr

Image Stuttgart. (17.10. / mstgt) Dieses Wochenende bis einschließlich Dienstag, den 21. Oktober steht ganz im Zeichen der 25. Südback, Branchentreffpunkt für das Bäcker- und Konditorenhandwerk im deutschsprachigen Raum. Seit 1978 präsentiert sich die Fachmesse mit einem breiten Angebot ihren Fachbesuchern. An den Messeständen spiegeln sich die Branchenentwicklungen zu den Bereichen Arbeits- und Betriebstechnik für Bäcker- und Konditorenbetriebe, Geschäfts- und Ladeneinrichtung, Rohstoffe und Halbfabrikate wider. Ergänzende Dienstleistungen rund um IT oder Organisation sowie Fachmedien runden das Angebot ab. Die Themen Kaffee und Speiseeis sowie das wachsende Snack-Segment sind ebenfalls an den Ständen präsent. Neben den Neuheiten bei den Ausstellern sind auch die Möglichkeiten zum fachlichen Dialog und der Austausch mit Kollegen gute Gründe für einen Besuch der Messe. Informationen zur Ausbildung in der Branche und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung gibt es in den Foren der Bäcker- sowie Konditoren-Innung. Im Bäcker-Trend-Forum stellt der Landesinnungsverband für das Württembergische Bäckerhandwerk ein breitgefächertes Programm in zwei Backstuben, einer Cafébar und einer Bäcker-Snack- Theke. Neben den Einblicken in die Aus- und Weiterbildung der Branche zeigen Experten Neuheiten rund um Produktion und Verkauf in Live-Vorführungen sowie Vorträgen. Im Konditoren-Trend-Forum des Landesinnungsverbands des Konditorenhandwerks Baden-Württemberg werden ebenfalls Entwicklungen der Branche sichtbar und Trends vorgestellt. Hier können Konditoren-Weltmeister live bei der Arbeit erlebt werden und Experten stellen Trends des kommenden Weihnachtsgeschäfts vor. Für Sie auf den Fildern mit dabei sind natürlich auch ELEKOM (Stand EO23 vor der Halle 1 im Eingangsbereich Ost), Goecom (Halle 1, Stand E31), IsernHäger (Halle 7, Stand C32), KMZ Kassensystem (Halle 7, Stand C11 sowie Stand C40) und die SHB Allgemeine Versicherung (Halle 3, Stand A57).

Zukunft des Brotes: Wädenswiler Lebensmitteltagung 2014

Zürich / CH. (17.10. / zhaw) Brot ist eines der ältesten Lebensmittel der Menschheit. Wie seine Vergangenheit, wird auch die Zukunft des Brotes im Spannungsfeld zwischen Romantik, Technologie und Wissenschaft stattfinden. Daher nimmt das Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation an der ZHAW Wädenswil Brot als Beispiel, um neue Forschungserkenntnisse, vom Rohstoff Getreide bis hin zum Konsumenten, für die Lebensmittelbranche generell zu interpretieren. Die Tagung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der gesamten Wertschöpfungskette der Lebensmittelbranche von Rohstofflieferanten, Maschinenherstellern, Personen aus den Bereichen Produktion, Verpackung und Logistik bis hin zum Handel. Nehmen Sie sich mit den Forschern am 20. November 2014 Zeit, das Thema Brot aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten. Details zur Fachtagung gibt es auf der Homepage des Instituts. Ein Leporello (PDF) stellt das Programm vor und die Möglichkeit der Anmeldung on Line besteht natürlich auch.

Salz-Reduktion: Herausforderung und Chance zugleich

Amsterdam / NL. (17.10. / ubm) Hi Europe + Ni wird Anfang Dezember zum Hotspot für eines der drängendsten Gesundheitsthemen der Menschheit, heißt es in einer Mitteilung des britischen Messeveranstalters UMB. Außerhalb Deutschlands werden die Themen Salz-Reduktion und Rezept-Reformulierung nach wie vor heiß gekocht. Das bundesdeutsche Bäckerhandwerk, in der Regel lokal und/oder regional agierend, kann natürlich so tun, als hätte es damit nichts zu tun. Dabei folgt die europäische Forderung, weniger Salz zu konsumieren, keinem Selbstzweck und ist auch kein Angriff auf die Deutsche Brotkultur. Oder um die genannte UBM-Mitteilung zu zitieren: Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Harvard School of Public Health offenbart auf eindringliche Weise eines der größten gesundheitlichen Probleme unserer Industriegesellschaft: Salz ist zu einem tödlichen Gift geworden. Geschätzte 1,65 Millionen Menschen sterben jährlich an zu hohem Salzkonsum und den dadurch verursachten Krankheiten Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck. Die Studie der Forschergruppe zeigt, dass 99,2 Prozent der Bevölkerung in Industriegesellschaften zu viel Natrium aufnehmen. Schon seit vielen Jahren ist Salz-Reduktion deshalb eines der größten Themen der Lebensmittelbranche». Viele Lebensmittel werden bereits durch modernste Methoden mit reduziertem Salzgehalt angeboten, der Markt ist milliardenschwer. Vom 02. bis 04. Dezember wird Amsterdam daher zum Hotspot für dieses Thema. Auf der Health ingredients Europe + natural ingredients (Hi Europe + Ni) treffen sich mehr als 500 Aussteller und rund 8.000 Fachbesucher aus 94 Ländern. Die Zahl der Aussteller, die durch verschiedene Lösungsansätze Wege gefunden haben, Salz in Produkten zu reduzieren, ohne auf Eigenschaften wie Geschmack, Stabilität oder Haltbarkeit zu verzichten, ist hoch. Das muss auch deutschen Bäckern zu denken geben, denn: Der Mensch lebt nicht von Brot allein. Das Geschmacksempfinden wird von den Lebensmitteln trainiert, die wir am meisten zu uns nehmen.


MANAGEMENT + BETRIEB


ZV: spricht vor Petitionsausschuss im Deutschen Bundestag

Berlin. (16.10. / ZV) In dieser Woche präsentierte der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV) seine Forderung zur Abschaffung der EEG-Umlage vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags. Der Verband fordert, schnellstmöglich zu einer Finanzierung der Energiewende aus Mitteln des Bunds oder durch eine Fondslösung überzugehen. Bislang müssen Verbraucher und kleine wie mittelständische Unternehmen die Kosten tragen, während einige Industrieunternehmen, darunter auch die Teiglingsindustrie, durch Ausnahmeregelungen von der Umlage befreit werden. «Diese Regelung ist ungerecht und unsolidarisch. Die einseitige Belastung lähmt die Wettbewerbsfähigkeit unseres energieintensiven Bäckerhandwerks mit den industriellen Produzenten von Backwaren. Wir fordern eine grundsätzliche Deckelung und eine zumindest teilweise Steuerfinanzierung der EEG-Umlage», sagt ZV-Hauptgeschäftsführer Amin Werner. Diese Forderungen des Bäckerhandwerks stießen bei allen Fraktionsseiten auf Zuspruch und entfachten eine Diskussion um eine gerechte und für Verbraucher und Mittelstand tragfähige Finanzierung aus Steuergeldern. Der Petitionssauschuss wird sich jetzt über die Forderungen des Deutschen Bäckerhandwerks beraten. Die ganze Anhörung vor dem Petitionsausschuss finden Interessenten in der Mediathek des Deutschen Bundestags. Das Video ist 02:57:24 lang – knapp drei Stunden. Die Behandlung der Petitionen zur EEG-Umlage beginnt ungefähr bei der Länge 00:59:27, also nach der ersten Stunde. Eine grafische Markierung erleichtert das Auffinden der für das Bäckerhandwerk interessanten Passage.

Service: der Marvin Treuebonus zur Südback 2014

Kronau. (16.10. / goe) Speziell zur Messe Südback in Stuttgart bietet Goecom allen seinen Kunden einen besonderen Service an. Aufgrund der zeitlichen Nähe und Dringlichkeit zur Umsetzung der neuen Allergen-Kennzeichnung im Dezember dieses Jahres müssen einige Marvin-Versionen aktualisiert oder/und möglicherweise erweitert werden. Damit die dazu nötigen Investitionen für Updates oder zusätzliche Programmmodule möglichst moderat ausfallen, erhalten alle Kunden der Kronauer Software-Schmiede einen speziellen Messebonus auf der Südback vom 18. bis 21. Oktober 2014, denn für Treue und gute Zusammenarbeit werden Goecom-Kunden belohnt. Sichern Sie sich diesen Bonus und sprechen Sie das Messeteam während Ihres Besuchs in Halle 1, Stand E31 darauf an. Die Software-Experten freuen sich auf ein Treffen mit Ihnen!

Kabinett: verabschiedet neue Mess- und Eichverordnung

Berlin. (16.10. / bmwi) Die Bundesregierung hat die vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie vorgelegte Verordnung zur Neuregelung des gesetzlichen Messwesens und zur Anpassung an die europäische Rechtsprechung (PDF: 663 KB) beschlossen. Zuvor hatte der Verordnungsentwurf am 10. Oktober 2014 das europäische Notifizierungsverfahren passiert. Der Bundesrat befasst sich am 28. November 2014 mit der Verordnung. Ab 01. Januar 2015 gilt das neue Mess- und Eichgesetz; die neue Mess- und Eichverordnung soll dann ebenfalls in Kraft treten. Mit diesem Gesamtpaket wird das Mess- und Eichrecht grundlegend modernisiert, das bestehende hohe Schutzniveau des deutschen Messwesens wird beibehalten. Mit der Neuordnung des gesetzlichen Messwesens gelten künftig für europäisch und national geregelte Messgeräte die gleichen Anforderungen, wenn sie auf den Markt gebracht werden. Von der Neuregelung im gesetzlichen Messwesen und der deutlichen Vereinfachung für die Wirtschaftsakteure profitieren alle: Es bietet ein hohes Schutzniveau für Verbraucherinnen und Verbraucher und schafft ein Qualitätssiegel für Hersteller von Messgeräten. Die innerstaatliche Bauartzulassung und die Erst-Eichung von national geregelten Messgeräten werden ab dem 01. Januar 2015 durch eine Konformitätsbewertung ersetzt. Zudem ist das neue Regelungssystem innovationsoffen und kann zukünftige technologische Entwicklungen zeitnah und angemessen erfassen. Die Aufgaben der Nacheichung von verwendeten Messgeräten bleiben auch künftig im bisherigen Umfang den Eichbehörden der Länder und den staatlich anerkannten Prüfstellen vorbehalten – wie schon erwähnt (siehe Webbaecker 34/2013, 24/2013, 03/2013).

ZDH: Meistervorbereitung und Studium gleichwertig fördern!

Berlin. (16.10. / zdh) Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordert, das Meister-Bafög im kommenden Jahr parallel zum Studierenden-Bafög zu erhöhen. «Das Handwerk begrüßt die Initiative von Bundesminister Gabriel, die finanzielle Förderung von angehenden Meisterinnen und Meistern im Handwerk parallel zu der von Studenten anzupassen. Wer die Meistervorbereitung in Vollzeit absolviert, kann nur eingeschränkt einer Erwerbstätigkeit zum Lebensunterhalt nachgehen. Daher ist es richtig, dass es eine Unterhaltsförderung nach dem Meister-Bafög seit langem analog zum Studierenden-Bafög gibt», sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Das müsse auch für die vorgesehene finanzielle Anpassung gelten. «Die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung ist bereits im Deutschen Qualifikationsrahmen festgeschrieben. Sie muss auch gelten, wenn es um die finanzielle Förderung geht. Die duale Ausbildung und die berufliche Aufstiegsfortbildung dürfen nicht darunter leiden, dass hier einseitig finanzielle Anreize gesetzt werden».

Nordzucker AG: Geschäftsentwicklung weiter rückläufig

Braunschweig. (16.10. / nag) Die Nordzucker AG hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs 2014/2015 einen Umsatz von 975,4 Millionen Euro erwirtschaftet (Vorjahr: 1.222,7 Millionen Euro). Der im gleichen Zeitraum erzielte Periodenüberschuss erreichte 53,1 Millionen Euro (Vorjahresperiode 184,6). Niedrigere Preise, ein erheblicher Mengendruck – auch durch Importe – und geringere Absatzmengen sind ursächlich für den deutlichen Ergebnisrückgang. Insgesamt kennzeichnen sinkende Erlöse das zweite Quartal und setzen damit den Trend fort, der bereits die letzten Monate bestimmt hat: «Diese angespannte Situation kommt für uns nicht überraschend. Denn das Auslaufen der Quotenregelung in 2017 konfrontiert uns schon heute mit erheblich veränderten Markt- und Absatzbedingungen. Gerade unsere grundsolide Finanzpolitik der vergangen Jahre, die vor allem durch die Rückführung der Verschuldung und den Aufbau von Eigenkapital geprägt war, hilft uns, durch die Turbulenzen der nächsten Monate zu navigieren und trotzdem am Wachstum im Kerngeschäft und einer perspektivischen Internationalisierung festzuhalten», sagt der Vorstandsvorsitzende Hartwig Fuchs in einer Mitteilung.

Globus: steigert Gruppenumsatz um 3,1 Prozent

St. Wendel / Saar. (13.10. / globus) Die Globus Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2013/2014 mit einem Umsatzplus von 3,1 Prozent und einer Ebit-Rendite von 2,77 Prozent (Ebit 166,5 Millionen Euro) ab. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um 205 Millionen Euro auf 6,89 Milliarden Euro. Davon entfielen 3,31 Milliarden Euro auf die deutschen SB-Warenhäuser – plus 1,5 Prozent. Die Fachmärkte (Bau- und Elektrofachmärkte) verzeichnen einen Umsatz von 1,49 Milliarden Euro – plus 6,7 Prozent. Die Baufachmärkte blicken auf das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte zurück. Sie schließen das Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 101,8 Millionen Euro und einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von 7,9 Prozent ab. Begünstigt wird das Wachstum auch durch die Expansion im Ausland. Die russischen und tschechischen Hypermärkte verzeichnen einen Umsatz von 2,09 Milliarden Euro (plus 3,1 Prozent). In Russland stieg der Umsatz um 117,3 Millionen auf 1,13 Milliarden Euro. Die russischen Märkte verzeichnen ein Umsatzplus vor Währungseffekten von 27,2 Prozent. «Der Kernbereich der Globus Gruppe, die SB-Warenhäuser in Deutschland, befindet sich im Umbruch und ist von der Frage nach der Zukunft der Großflächen geprägt. Globus setzt auf die Stärkung seiner Kompetenz und baut die Bereiche «Eigenproduktion» und «Frische» weiter aus», sagt Johannes Scupin, Sprecher der Geschäftsführung Globus SB-Warenhäuser. Im letzten Geschäftsjahr eröffnete Globus sechs Meisterbäckereien in den SB-Warenhäusern in Erfurt-Linderbach, Erfurt-Mittelhausen, Limburg, Lahnstein, Koblenz-Bubenheim und Völklingen sowie eine Fachmetzgerei in Maintal. Neu sind die Sushi-Theken, an denen Globus-Mitarbeiter vor den Augen der Kunden fangfrischen Fisch zu Sushi weiterverarbeiten. An allen Standorten arbeitet Globus eng mit regionalen Lieferanten zusammen und garantiert Frische durch kurze Lieferwege (Volltext).

Datensicherheit: Nutzer nehmen sich selbst in die Pflicht

Berlin. (11.10. / bk) Die Hauptverantwortung für den Schutz ihrer persönlichen Daten sehen Internetnutzer zunehmend bei sich selbst und bei den Anbietern von Online-Diensten, dafür immer weniger beim Staat. Fast zwei Drittel (62 Prozent) sind der Ansicht, dass in erster Linie sie selbst für den Schutz ihrer Daten im Internet zuständig sind. Das ergab eine repräsentative Erhebung im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Zum Vergleich: 2012 sahen erst etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Internet-Nutzer die Verantwortung hauptsächlich bei sich selbst, 2009 waren es 52 Prozent. «Immer mehr Verbraucher sind sich bewusst, dass der Schutz und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet stark vom eigenen Verhalten abhängt», sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Trend zu mehr Eigenverantwortung entließe Wirtschaft und Politik jedoch keinesfalls aus ihrer Verantwortung. Kempf: «Jeder muss seinen Beitrag zum Datenschutz und zur Datensicherheit leisten» (Volltext).


TRENDS + KONZEPTE


Keine Scheu vor dem Bau: Leistungen gebündelt aus einer Hand

Buchholz / Nordheide. (15.10. / ele) Sowohl im privaten als auch im Gewerbebau scheuen sich manche Bauwilligen davor, die als notwendig erkannte Maßnahme tatsächlich umzusetzen. Vor allem fürchten sie die hohe zeitliche Inanspruchnahme. Mit einem erfahrenem Planer an der Seite ist diese Sorge jedoch unbegründet: Der Bauherr kann sich zurücklehnen und die Fachkräfte alles erledigen lassen. Sein Aufwand besteht nur darin, sich über den Stand der Dinge zu informieren. Sollte es zu unerwarteten Komplikationen kommen, erhält der Bauherr die Info inklusive Bewertung und möglicher Lösung postwendend aus einer Hand – bleibt also frei vom Ärger mit einzelnen Gewerken, Behörden oder Zulieferern.

  • Schon bevor die Planung beginnt kümmert sich ELEKOM um alle nötigen Informationen und rechtlichen Voraussetzungen, damit das gewünschte Vorhaben innerhalb der gesetzlichen Vorgaben umgesetzt werden kann. Bereits beim Erstellen des Masterplans werden Überlegungen zu Statik, Brandschutz, Erschließung, Entwässerung oder Logistik mit eingebunden. Je mehr im Vorfeld geplant werden kann, desto flüssiger wird die Produktion mit dem Bau eins.
  • Kosten können vermieden werden, wenn im Frühstadium der Planung Brandabschnitte bestimmt werden. Nachträglich zu errichtende Schotten können nämlich sehr teuer werden. Auch die richtige Position eventueller Stützen kann sich in einer frühen Planungsphase kostensparend auf die Bausumme auswirken. Eine Stütze an der richtigen Stelle verhindert Störungen im Prozessablauf und kann zugleich eine Hilfe im Prozessablauf sein – sind zum Beispiel Bereichstrennungen vorzunehmen oder werden Orte für das Anbringen von Hygienestationen oder Medien (Wasser, Druckluft, Elektrik) benötigt.
  • Auch sollten frühestmöglich Überlegungen zur Führung von Zu- und Abluft getroffen werden. Eine Prozessoptimierung mit Blick auf die Planung der Haustechnik kann nach Fertigstellung die laufenden Betriebskosten senken. Die optimale Nutzung vorhandener Wärme kann für weitere Bereiche von Vorteil sein.

Alle diese Themen können Sie mit dem Team aus Buchholz in der Nordheide direkt während der Südback vom 18. bis 21. Oktober vor Ort besprechen. Schauen Sie vorbei, die Fachleute von ELEKOM freuen sich auf Sie am Stand EO23 vor der Halle 1 im Eingangsbereich Ost der Messe Stuttgart.


MARKETING + VERKAUF


KMZ: Wir freuen uns auf Ihren Besuch …

Image Hechingen. (17.10. / KMZ) KMZ Kassensystem besteht seit elf Jahren und hat sich zu 100 Prozent auf den Verkauf und die Betreuung von Vectron-Kassensystemen in der Bäckerbranche spezialisiert. Heute arbeiten bundesweit jeden Tag 35 Mitarbeitende daran, den KMZ-Vectron-Kunden mit ihren rund 9.000 Kassenplätzen einen umfassenden und zeitnahen Service zu bieten. Einblicke zeigt Ihnen neben der Homepage auch die Facebook-Seite der System-Spezialisten. Im Zuge der Spezialisierung auf Vectron-Kassensysteme bietet die KMZ-Gruppe ein umfangreiches Know-how für die Bäckerbranche in den Segmenten Verkauf, SB-Gastronomie, Bediengastronomie, Waagen- und Schankanlagenanbindung, Verkaufsfahrzeuge:

  • Schnittstellenanbindungen an Warenwirtschaftssysteme, Zeiterfassungen, Toolbox …
  • KMZ-eigene Journalcontrollingsoftware Filiafox auf SQL-Basis seit 2006 mit eigenen Programmierern im Haus
  • Detaillierte Kassen- und Softwareschulungen für Ihre Mitarbeiter
  • Zahlreiche Erfahrungen mit dem BonVito-Kundenbindungssystem by Vectron (wird ebenfalls durch ausführliche Personalschulungen unterstützt)
  • Eigene KMZ-Vectron-Kassenprogrammabläufe durch Vectron-Script-Programmierung mit eigenen Programmierern im Haus
  • Fiskaljournal und VectronCommander … Datenbereitstellung für Betriebsprüfer …
  • Allergenverordnung – neue Softwareleistungen von Vectron
  • Nährwertkennzeichnung
  • Kassenupdates respektive Neuinstallationen werden durch die große Mitarbeiterzahl sehr zeitnah abgearbeitet

Ob Telefon-Support, Fernwartung oder Installation bei Ihnen vor Ort: Alle diese Punkte werden bei KMZ täglich bearbeitet – zügig, denn: Für Sie ist wichtig, dass bei anstehenden Servicefällen bundesweit eine schnelle Reaktion und und eine schnelle, qualitativ hochwertige Bearbeitung erfolgt. Die KMZ-Hotline ist 365 Tage im Jahr über Notfallnummern erreichbar. Gerne stehen Ihnen die Kassensystem-Experten für eine ausführliche Vorführung der Vectron-Kassenleistungen in Verbindung mit unterschiedlichsten Warenwirtschaftssystemen, Betriebskonstellationen, der KMZ-eigenen Controllingsoftware Filiafox, der KMZ-eigenen Programmiermöglichkeiten durch Scripte, den Kundenbindungsmaßnahmen durch den Einsatz von BonVito und vieles mehr zur Verfügung. Hierfür sollte man sich einfach mal vier Stunden Zeit nehmen, heißt es aus Hechingen. Verabreden können Sie sich auf der Südback vom 18. bis 21. Oktober. Die Fachleute von KMZ Kassensystem sind zu finden bei den Vectron Bäckereiexperen in Halle 7, Stand C11, sowie beim IT-Kompetenz-Forum für Backbetriebe in Halle 7, Stand C40.

Butter Lindner: feiert «50 Jahre Krustenbrot»

Berlin. (15.10. / eb) «Wir backen selber. Und das schon lange», heißt es im Imagefilm, anzusehen auf lindner-esskultur.de. Tatsächlich feiert «Butter Lindner» – die Robert Lindner GmbH + Co. KG aus Berlin – in diesem Jahr «50 Jahre Lindner Krustenbrot mit Aroma-Tresor». Der Tresor ist, Fachleute können sich das denken, eine starke Kruste. Wir müssen, soll Firmengründer Robert Lindner 1964 gesagt haben, auf rein natürliche Weise ein Brot machen, dass auch nach vier Tagen noch so gut schmeckt wie frisch aus dem Ofen. Mit dieser simplen Idee begann eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art. Zitat unter lindner-backkunst.de: «Ein Laib nur aus Getreide, Wasser, Salz, Hefe und Gewürzen, aber mit viel Geschmack. Rein und voller Charakter. Verschont von jeglichen künstlichen Zusätzen, überschüttet mit Zeit». Neben der Bäckerei (seit 1871) hat es auch die Lindner Patisserie geschafft, die Herzen der Berliner zu erobern: Petit Fours gelten als wahre Designstücke. Die Vielfalt der Tartes und Torten lädt ein, variantenreich in Genuss zu schwelgen. Prächtige, große Bauerntorten sind schon seit Jahrzehnten ein Erlebnis. Seinem Namen alle Ehre macht natürlich auch der Lindner Butterkuchen. Produkte der Lindner Unternehmensfamilie gibt es heute in über 30 Fachgeschäften in Berlin, sortiert nach Feinkost, Feinbäckerei und La Cena (Verzehr vor Ort). Auch in Potsdam ist «Butter Lindner» mit einem Geschäft vertreten, in Hamburg sogar mit acht. Wer nicht in Reichweite eines der über 40 Fachgeschäfte wohnt, kann immer noch per Katalog bestellen. Und wer Lust hat, an den Feierlichkeiten zu «50 Jahre Krustenbrot» teilzunehmen, kann dies am 22. November ab 03:00 Uhr nachts in Berlin-Reinickendorf. Anmeldungen per Telefon oder per E-Mail sind erbeten.

Onlinelogisitik: über Paketbriefkasten, Packstation + Co.

Köln. (14.10. / ehi) Die Erfolge und der aggressive Ausbau des Netzwerks der DHL-Packstationen von bundesweit aktuell 2.650 auf knapp 3.000 bis Ende 2014 sind die Grundlage für eine immer tiefer gehende infrastrukturelle Erschließung von «Absender- Empfänger- Strukturen» im E-Commerce. Der Umbau des Hermes-Netzwerks und die Anstrengungen von DPD, über das 60- und 30-minütige Zeitfenster-Avisieren Boden gut zu machen, sind beherzte Schritte in die richtige Richtung. Deshalb müssen Logistik-Strategen und Entscheider heute besonders Folgendes tun: Service und Qualität bei etablierten und profitablen Geschäften hoch halten, neue E-Commerce-Geschäftsmodelle logistisch optimieren sowie neue Angebote im Bereich KEP (Konstruktiver Entwicklungsprozess als Bestandteil der Produktentwicklung) oder Fulfillment platzieren – heißt es in einem EHI-Kommentar zur Zukunft der Onlinelogisitik.

Logistik: Der Pfeiler des E-Commerce

Köln. (13.10. / ehi / eb) Trends in der Handelslogistik 2014: Der Schwerpunkt der diesjährigen Studie vom EHI Retail Institute und dem Fraunhofer IML liegt auf der logistischen Umsetzung von Multichannel-Konzepten. Dieses Thema ist für den Handel derzeit von besonderem Interesse, da sich die zusätzliche Einführung des Online-Vertriebs für viele Handelsunternehmen als unbedingte Voraussetzung für das erfolgreiche Bestehen im Wettbewerb erwiesen hat und gleichzeitig eine rasche und effiziente Realisierung der zugehörigen Logistik erfordert. Zur Vermeidung von Retouren – zum Beispiel – setzen Händler auf soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Neben Werbeeffekten führt Social-Media-Kommunikation zu einer besseren Produktinformation, da sich Nutzer untereinander austauschen und Empfehlungen aussprechen. Die Unternehmen erhoffen sich dadurch eine Senkung der Retourenquote. 52 Prozent der Studienteilnehmer nutzen bereits Soziale Netzwerke, 14 Prozent planen dies in naher Zukunft. 44 Prozent der Online-Händler sehen generell einen schnellen Versand als entscheidende Maßnahme zur Vermeidung von Retouren. Nun ist die Retourenquote, wie das EHI sie meint und beschreibt, nicht ganz identisch mit der, die Bäcker und Konditoren täglich vor Augen haben. Andererseits ist die logistische Umsetzung von Multichannel-Konzepten – selbstredend auch die Multichannel-Strategie – ein Themenkomplex, mit dem sich die backenden Branchen zunehmend auseinander setzen müssen. Die Strategie multipler Kanäle zum Kunden folgt schließlich nichts anderem als dem Anspruch der Konsumenten, von bestimmten, vorgezeichneten Kontaktwegen unabhängig zu werden. Daraus können Bäcker mehr machen, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.


PERSONEN + EHRUNGEN


ADB Dresden: Sachsenmeisterschaft der Bäckerjugend

Dresden. (17.10. / SHB) Auch an der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Sachsen fanden die Landesentscheidungen 2014 für die Deutsche Meisterschaft der Jugend im Bäckerhandwerk unter dem Motto «Heimat» statt. Analog zu anderen Bundesländern wurden im Rahmen der Gesellenprüfungen zunächst die Innungssieger ermittelt. Dann maßen sich die mit den Besten der benachbarten Innungen im Handwerkskammerbezirk. Die Kammersieger/innen wiederum traten in Dresden gegeneinander an. An der ADB Dresden maß sich neben dem Berufsnachwuchs aus Sachsen auch der aus Thüringen und Sachsen-Anhalt. Bei den sächsischen Jungbäcker/innen konnte Almuth Springer den Wettstreit für sich entscheiden. Bei den sächsischen Fachverkäufer/innen hatte Bibiana Pierzchala die Nase vorn. Für Thüringen holte sich Theresa Gerber den Landessieg bei den Jungbäcker/innen. Beste Nachwuchs-Fachverkäuferin Sachsen-Anhalts ist Bianca Schmidt. Die SHB Allgemeine Versicherung VVaG aus Königswinter gratulierte den Siegerinnen persönlich durch Regine Müller und Peter Reich für die hervorragenden Leistungen und überreichte den Landessiegern ein Geldgeschenk. Weiterhin viel Erfolg für die Bäckerjugend!

Europameisterschaft: Deutschlands Nachwuchs erfolgreich

Weinheim. (16.10. / adb) Die von der Internationalen Union der Bäcker und Konditoren (UIBC) unterstützte Europameisterschaft der Bäckerjugend fand in diesem Jahr in Brüssel statt. 24 Teilnehmende aus zwölf Nationen stellten sich vier Tage lang der Konkurrenz. Neben Hauptsiegern werden hier auch Kategorie-Sieger für einzelne Gebäckgruppen prämiert, zudem ein Mannschaftspreis für das beste Team und ein Sonderpreis für die kreativste Leistung im Wettbewerb. Gold und Silber gingen in diesem Jahr nach Belgien. Einen beachtlichen dritten Platz und damit Bronze bei den wichtigsten Preisen errang für Deutschland Daniel Plum aus Übach-Palenberg in Nordrhein-Westfalen. Plum ist amtierender Deutscher Meister der Bäckerjugend. Der zweite Teilnehmer aus Deutschland, Samuel Hrasky aus Neuried in Bayern, erhielt in der belgischen Metropole den Sonderpreis für das beste Brot. Im November wird an der Bundesakademie Weinheim die jährliche Deutsche Meisterschaft der Bäckerjugend ausgetragen. Die ersten beiden Plätze qualifizieren sich für die Europameisterschaft 2015.

Aryzta AG: meldet neuen CCO für Kontinental-Europa

Zürich / CH. (16.10. / aag) Neuer Chief Commercial Officer (CCO) der Aryzta AG für Kontinental-Europa ist seit Anfang Oktober Andreas Gabel. Der 45-Jährige folgt auf Frank Kleiner, der diese Position zuvor inne hatte und bereits im Mai zum Managing Director für Kontinental-Europa ernannt wurde. Auf dem europäischen Kontinent zählt Aryzta 17 Produktionsstätten, davon allein zehn in Deutschland. Von hier aus beliefert der Konzern Kunden aus Handel und Gastronomie mit Brot und Feinbackwaren sowie Snacks. Der studierte Betriebswirt Gabel gilt als erfahrener Manager, der seine berufliche Laufbahn bei Aldi Nord begann. Über leitende Funktionen bei Melitta, Lindt + Sprüngli sowie zuletzt Wrigley Deutschland führte ihn sein Weg jetzt zu den Großbäckern mit Hauptsitz in Zürich. Frank Kleiner übrigens war von Mitte 2008 bis Ende 2013 Aufsichtsratsmitglied der Lieken AG.

CEBP: richtet Parlamentarischen Abend in Brüssel aus

Berlin. (15.10. / ZV) Die «European Confederation of Bakers and Confectioners» (CEBP), Dachverband der nationalen Bäcker und Konditoren in Europa, richtete einen Parlamentarischen Abend aus. Im Haus des Europäischen Brauerbunds in Brüssel begrüßten Mitglieder der Bäcker- und Konditoren-Verbände aus Dänemark, Finnland, Luxemburg, Niederlande Schweden, Spanien und Deutschland die Parlamentarier und Gäste. Den Abend eröffnete der Europaabgeordnete Dr. Peter Liese mit einer kurzen Ansprache an die Gäste. Höhepunkt war die Auszeichnung Henri Wageners als CEBP-Ehrenmitglied für seine vorbildliche Arbeit als CEBP-Präsident. Insgesamt sieben Jahre hatte sich der Luxemburger tatkräftig für die Interessen des europäischen Bäcker- und Konditorenhandwerks auf EU-Ebene eingesetzt. Der Niederländer Jos den Otter, seit Mitte 2013 amtierender Präsident des Dachverbands, nahm die Ehrung vor.

BW: Bäckerjugend qualifiziert sich für Deutsche Meisterschaft

Stuttgart. (15.10. / liv) Anfang Oktober fanden im Haus des Bäckerhandwerks der Landeshauptstadt die Landesentscheidungen für die Deutsche Meisterschaft der Jugend im Bäckerhandwerk unter dem Motto «Heimat» statt. Hierzu wurden zunächst im Rahmen der Gesellenprüfungen die Innungssieger ermittelt. Dann maßen sich die mit den Besten der benachbarten Innungen im Handwerkskammerbezirk. Die hoch motivierten Kammersieger/innen wiederum traten in Stuttgart gegeneinander an. Das Bäckerhandwerk in Baden und Württemberg bildet kompetente Bäcker/innen und Fachverkäufer/innen aus, so dass die Ergebnisse für beide Bereiche mehr als zufriedenstellend ausfielen. Bei den Jungbäcker/innen hatte schlussendlich Tanja Angstenberger von der Bäckerei Angstenberger in Aalen die Nase vorn, gefolgt von Raphael Speck (Bäckerei- Konditorei- Cafe Weber, Rheinstetten) und Manuel Günther (Bäckerei- Konditorei Maser, Alpirsbach). Bei den Fachverkäufer/innen überzeugte vor allem Debora Gatti von der Bäckerei- Konditorei Padeffke in Mössingen, gefolgt von Helen Mager (Gräter – mein Backhaus, Rosengarten) und Sophie Kasper (Bäckerei Gehri, Rosengarten). Andreas Kofler, Geschäftsführer des Landesinnungsverbands für das Württembergische Bäckerhandwerk, und Bäckermeister Gerold Heinzelmann, Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses, dankten den Teilnehmenden für die hohe Motivation und überbrachten die Glückwünsche des Bäckerhandwerks für die sehr guten Leistungen. Tanja Angstenberger und Debora Gatti haben sich zudem für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft der Bäckerjugend Mitte November in Weinheim qualifiziert.


BOOKMARKS + BOOKS


Global Industry: Finsbury Food to acquire Fletchers Group

Hamburg. (bm) British Finsbury Food Group, a leading manufacturer of cake and bread bakery goods, has entered into an agreement to acquire the Fletchers Group of Bakeries that produces morning goods and specialist bread products for leading UK grocery retailers and foodservice customers. The Enlarged Group will be one of the largest speciality bakery groups in the UK, with sales approaching 300 million GBP and a broad spread of customers across the food retail and foodservice channels. Other topics of the week:

Title Region Date
Nestle: reports organic growth of 4.5 percent in 9M/2014 (CH) Fri 10-17
Fazer: collaboration negotiations have ended (FI) Fri 10-17
Domino’s Pizza: Announces Q3/2014 Financial Results (US) Thu 10-16
Salt Reduction: Challenges and Opportunities for the Industry (NL) Thu 10-16
Profile America: about School Lunch in the U.S. (US) Thu 10-16
Domino’s: Announces Promotions, Leadership Enhancements (US) Thu 10-16
Gavilon: CEO to leave the company (US) Thu 10-16
ADM: to Acquire Specialty Commodities (US) Wed 10-15
Post Holdings: Announces Chief Financial Officer (US) Wed 10-15
Almarai: announces interim financial results 9M/2014 (SA) Tue 10-14
Almarai: to accelerate expansion of its bakery facilities (SA) Tue 10-14
Almarai: announces fire at one of its bakery plants (SA) Tue 10-14
McKee Foods: to invest 34 million USD in expansion (US) Tue 10-14
PepsiCo: Reports Q3/2014 Results and Raises Guidance (US) Mon 10-13
Mondelez: Appoints Former Dell Finance Boss as CFO (US) Mon 10-13
Finsbury Food: to acquire Fletchers Group of Bakeries (UK) Sat 10-11
Post Holdings: Announces Management Changes (US) Sat 10-11


REZEPTE + IDEEN


«Schwaben-Ciabatta»: nicht nur zur Südback …

Image Bonn. (17.10. / GMF / cma) Nicht nur anlässlich der Südback vom 18. bis 21. Oktober könnten Sie Ihr Rezept von der schönen «Schwaben-Ciabatta» mal wieder hervorholen: «Die große Attraktivität des Brot- und Brötchenangebots entsteht aus der Kombination vielfältiger Roggen- und Weizenmehle in den Backrezepten. Sie erlaubt es unseren Bäckern, die weltweit einmalige Gebäckvielfalt herzustellen», hieß es anlässlich der Preisverleihung an die «Roggenbäcker des Jahres» Anno 2005. Den 1. Preis vergab die Jury damals für ein «Roggen-Flair mediterran». Den zweiten Preis erhielten vor neun Jahren die kreativen Nachwuchs-Roggenbäcker der Klassen H2BA 1 und 2 der Ulmer Ferdinand-von-Steinbeis-Schule für eine zumindest dem Namen nach sehr einprägsame «Schwaben-Ciabatta». Das Urteil der Jury: «Erfolgreiche Umsetzung eines bekannten Vorbilds auf die Roggenschiene mit hohem Geschmacks- und Aromapotenzial bei gleichzeitig großem Aufmerksamkeitswert». Das Rezept inklusive Herstellungsanleitung gibt es nach wie vor auf dem WebBaecker-Server zum Download (Format PDF).