Donnerstag, 25. Februar 2021

WB-23-2012

WEBBAECKER AKTUELL FÜR DIE 23. KW 2012 (02.06. bis 08.06.)
Download: https://www.webbaecker.de/12archivphp/wb2312.php

In der Zusammenfassung für diese Woche lesen Sie:

MARKT + UNTERNEHMEN:
01. Starbucks USA: geht unter die Bäcker
02. Bäcker Bors: hat jetzt viel Raum zur Entfaltung
03. Müller Brot: sechs Prozent weniger Lohn bis 2014
04. Glockenbrot: korrigiert NRW-Ambitionen nach unten

TERMINE + EVENTS:
05. 17. Infotag Backwaren: über Rohstoffe + Co.
06. Bayern: «Was macht Teams erfolgreich?»
07. AGF: über Hygiene und IFS-Food – Version 6
08. iba 2012: Welches Brot wird Europameister?
09. Grüne Woche 2013: Niederlande sind Partnerland

MANAGEMENT + BETRIEB:
10. Niedersachsen/Bremen: Bäcker bekommen 6+4 Prozent mehr Geld
11. Dehoga: stellt Branchenbericht Gastgewerbe vor
12. NGG: Dehoga beschönigt prekäre Jobs
13. Jetzt anfordern: Betriebsvergleich 2011 für Bäckereien
14. Migrolino: zählt bald 230 Convenience-Shops
15. Unternehmen: Erst 27 Prozent nutzen E-Rechnungen
16. TransGourmet Frankreich: übernimmt Eurocash
17. TransGourmet Deutschland: übernimmt Vreriksen
18. NGG: Industriebäcker in Bayern bekommen mehr Geld

MARKETING + VERKAUF:
19. Zentralverband: Nachwuchskampagne kommt gut an
20. Südback: Ausstellungsfläche wächst um 25 Prozent
21. Nielsen: Bioprodukte bleiben auf Wachstumskurs

BOOKMARKS + BOOKS:
22. «backwaren aktuell»: 02/2012 widmet sich Stevia + Co.
23. Global Industry: Starbucks Buys Bay Bread for 100 Million USD

REZEPTE + IDEEN:
24. GMF: Gemüsespieß in der Zwiebelstange


MARKT + UNTERNEHMEN


Starbucks USA: geht unter die Bäcker

Seattle / US. (07.06. / sc) Zwar beschränkt sich das Unterfangen (noch …) nur auf Nordamerika, doch ist es wohl auch für die backenden Branchen Europas interessant zu wissen, dass die Starbucks Coffee Company mit Hauptsitz im US-Bundesstaat Washington unter die Bäcker gegangen ist. Adäquat zur Unternehmensgröße und den benötigten Ressourcen berichtete der Konzern in dieser Woche von einer Vereinbarung, nach der er beabsichtigt, die kalifornische Bay Bread LLC und deren Marke «La Boulange» für 100 Millionen US-Dollar in bar zu akquirieren. Firmengründer Pascal Rigo habe man gleich mit eingekauft, heißt es – natürlich schöner umschrieben – aus Seattle. «Dies ist eine Investition in unser Kerngeschäft. Nach über 40 Jahren sind wir in der Lage zu sagen, dass wir auch Bäcker sind», frohlockt Howard Schultz, Starbucks Chairman, Präsident und CEO. Starbucks USA setzt heute rund 1,5 Milliarden US-Dollar per Anno mit Gebäck + Co. um. Gerade in den letzten zwei Jahren habe die Foodsparte von Starbucks USA jeweils zweistellige Wachstumsraten verzeichnet. Mit Hilfe von «La Boulange» will das Unternehmen weiterhin erfolgreich auf authentische, handwerklich angehauchte Premium-Produkte setzen und den Wachstumskurs fortsetzen. Details entnehmen Interessenten bitte der ausführlichen (englischsprachigen) Mitteilung aus Seattle, Washington.

Bäcker Bors: hat jetzt viel Raum zur Entfaltung

Hamminkeln. (04.06. / div) Die «Bors – mein Bäcker GmbH» scheint wohlbehalten im Kreis Wesel angekommen zu sein. Wie im Februar 2011 berichtet, hat das Unternehmen seinen Sitz von Bocholt nach Hamminkeln verlegt und sich mit dem Neubau gleich «Platz für die Ewigkeit» geschaffen. Der sukzessive Umzug des Inventars und das Eingewöhnen der Mitarbeitenden sei reibungslos vonstatten gegangen, heißt es aus dem tiefen Westen. In dieser Woche nun nehmen das neue Hauptgeschäft sowie das angeschlossene, sehr schöne Bäckerei-Cafe den Betrieb auf. Erste Fotos auf Facebook (Seite nach unten scrollen) zeigen eine ansprechende, offene Atmosphäre der neuen Firmenzentrale. Kira und Bastian Bors haben zudem zwei Berichte aus der Regionalpresse online gestellt, denen Interessenten weitere Details zum Umzug, zum Unternehmen an sich sowie zu Plänen für die Zukunft entnehmen können.

Müller Brot: sechs Prozent weniger Lohn bis 2014

Neufahrn. (04.06. / mb / eb) «NGG und Müller Brot vereinbaren Haustarifvertrag», heißt es in einer Mitteilung, die Interessenten auf mueller-brot.de und ngg-bayern.net vergeblich suchen. Das liegt daran, dass die Hoffnungen bei der verbliebenen Müller-Rumpf-Mannschaft eventuell größer waren, als die neuen Eigentümer des Filialnetzes – Evi Müller und Franz Höflinger – bislang erfüllen konnten. Wie auch immer: Der neueste Vertrag sieht vor, dass die rund 450 verbliebenen Mitarbeiter/innen aus Verkauf, Logistik und Verwaltung bis zum 30. April 2014 auf sechs Prozent ihres Lohns verzichten. Ab Mai 2014 – so lautet jedenfalls ein Plan – sollen diese (und nur diese …) wieder nach dem Industrie-Tarif bezahlt werden. Jeder neue Beschäftigte, der zu einem späteren Zeitpunkt zum Unternehmen stößt, wird nur noch nach dem geltenden Handwerks-Tarif bezahlt. Dem Verlust von mehreren hundert Euro brutto pro Monat soll eine Verbesserung bei der betrieblichen Altersversorgung gegenüber stehen – und beim Kündigungsschutz. Über den Erwerb der Produktion in Neufahrn durch Müller und Höflinger gibt es hingegen noch immer nichts Neues zu berichten – außer der gefühlten Annahme, dass die Absichtsbekundungen eventuell im Sande verlaufen und der Insolvenzverwalter letztlich auf der Fabrik sitzenbleiben könnte. Konkreter wird die Münchener «TZ» mit ihrem Bericht «Müller-Brot – Rettung versemmelt?».

Glockenbrot: korrigiert NRW-Ambitionen nach unten

Frankfurt. (02.06. / div) Die Glockenbrot Bäckerei GmbH + Co. oHG, 100-prozentige Tochter der Kölner Rewe Gruppe, wird ihre Produktion in Bergheim bei Köln schließen. Betroffen sind neben den knapp 40 Mitarbeitenden in der Produktion 46 Bäckerfilialen meist in Nordrhein-Westfalen (NRW), sowie rund 250 Beschäftigte im Zusammenhang mit diesen Filialen. Die Schließung des Werks Bergheim soll zum 01. September dieses Jahres wirksam werden. Rewe versucht derzeit, allen Mitarbeitenden aus dem Werk Bergheim innerhalb der Gruppe eine adäquate Perspektive zu verschaffen. Die rund 250 Beschäftigten in den zur Abgabe vorgesehenen Verkaufsstätten – allesamt in Rewe-Märkten angesiedelt – sollen von den künftigen Betreibern der Backshops übernommen werden. Geht es nach Rewe, handelt es sich hierbei um regional verankerte, namhafte Bäckerbetriebe. Das Werk Bergheim betreibt Glockenbrot seit etwa acht Jahren. In dieser Zeit ist es der Großbäckerei nicht gelungen, in NRW die Marktdurchdringung zu erzielen, die für eine dauerhafte Wirtschaftlichkeit nötig wäre. Zudem stand die Großbäckerei vor der Entscheidung, in Bergheim entweder massiv zu modernisieren und zu erweitern – oder die Ambitionen in NRW nüchtern nach unten zu korrigieren.


TERMINE + EVENTS


17. Infotag Backwaren: über Rohstoffe + Co.

Berlin. (08.06. / lefa) Die VDB Landesgruppe Berlin-Brandenburg lädt in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Fachschule für Lebensmitteltechnik (LeFa) zum «17. VDB-Forum Ost / Infotag Backwaren» sowie zur Alfred-Kühn-Vorlesung ein. Die Vorlesung unter der Überschrift «Backmittel: Mythen – Märchen – Mehrwert» findet am 30. August ab 17:00 Uhr am IGV Institut für Getreideverarbeitung in Nuthetal, Ortsteil Bergholz-Rehbrücke statt. Das «17. VDB-Forum Ost» respektive der «17. Infotag Backwaren» findet am 31. August ab 13:00 Uhr ebenfalls beim IGV in Bergholz-Rehbrücke statt. Das Rahmenthema lautet in diesem Jahr «Rohstoffe». Im Vorfeld – ab 09:00 Uhr – haben Interessenten Gelegenheit, das Institut für Getreideverarbeitung zu besichtigen. Zudem stellt das Unternehmen CSM spezielle Backwaren vor. Details zur Veranstaltung finden Interessenten sowohl auf der LeFa-Homepage als auch in einem Faltblatt (PDF).

Bayern: «Was macht Teams erfolgreich?»

Gräfelfing. (08.06. / liv) Bäckerhandwerk ist Teamarbeit. Erfolgreiche Teams sind jedoch – auch in Bäckereien – nicht das Ergebnis zufälliger Personaleinstellungen, sondern müssen geformt und geführt werden. Dies ist die zentrale Botschaft des Tagesseminars «Was macht Teams erfolgreich?», das Ende Juni in der Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks in Lochham stattfindet. Referent ist Verbandsgeschäftsführer Dr. Wolfgang Filter: «Derjenige Vorgesetzte, der weiß, wo die individuellen Arbeitspräferenzen seiner Mitarbeiter liegen, hält den Schlüssel für hohe Motivation und kooperatives Arbeiten in Händen», betont Filter. Welche Erfolge mit dieser Erkenntnis und dem richtigen TeamManagement erzielt werden können, erfahren die Seminarteilnehmer am 27. Juni in Lochham. Details finden Interessenten auf der Homepage des Landesinnungsverbands für das bayerische Bäckerhandwerk unter der Überschrift «Kernkompetenz Teambildung und Teamführung – Was macht Teams erfolgreich?».

AGF: über Hygiene und IFS-Food – Version 6

Detmold. (08.06. / agf) Seit seiner Gründung 2003 wurden mehr als 11.000 Unternehmen nach dem IFS Food Standard zertifiziert – Tendenz steigend. Der IFS Food Version 6 ist in Abstimmung mit allen in der Lieferkette Beteiligten sowie den Zertifizierungsstellen entwickelt worden. Der IFS Food versteht sich selbst nicht nur als Sicherheitsstandard für Lebensmittel, sondern auch als Qualitätsstandard. Dies ist mit der Veröffentlichung der Version 6, die ab dem 01. Juli 2012 verpflichtend umzusetzen sein wird, deutlich geworden. So wird es in der Version 6 mehr Qualitätsanforderungen geben, wie zum Beispiel Regelungen betreffend Gewichtskontrolle. Die Auditoren sollen hierbei etwa die Einhaltung definierter Abfülltoleranzen stichprobenartig prüfen. Sie werden ebenfalls kontrollieren, ob zum Beispiel die auf der Verpackung eines Lebensmittels aufgedruckten Angaben zur Nährwertanalyse den Produkteigenschaften entsprechen. Neuerungen finden sich unter anderem in der Festsetzung der Auditzeiten, in einer neuen D-Bewertung sowie bei den Kriterien für zugekaufte Produkte. Ebenso sind Anforderungen zum Produktschutz in die IFS Food Audit Checkliste als neues Kapitel 6 integriert worden. Diese sollen einen verstärkten Schutz der Lebensmittelkette vor Angriffen mit sich bringen. Unter den Rubriken «Sicherheitsbewertung», «Standortsicherheit», «Personal und Besucher» sowie «Externe Kontrollen» fasst die Checkliste Kriterien zusammen, die von den Auditoren überprüft werden. Mit einem aktuellen Seminar am 04. und 05. Juli zur Version 6 des IFS Food will die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung (AGF) Unternehmer/innen und Mitarbeitende auf den aktuellen Stand bringen.
Info: Das Programm zum Seminar «Hygiene + IFS-Food Version 6 für Mühlen und Backbetriebe» hat der WebBaecker auf der schönen neuen AGF-Homepage nicht gefunden. Interessenten laden die PDF-Datei deshalb vom WebBaecker-Server herunter. Dasselbe gilt für das Anmeldeformular. Bitte beachten Sie gegenüber der AGF die Anmeldefrist zum 27. Juno.

iba 2012: Welches Brot wird Europameister?

München. (05.06. / ghm) Der Countdown für die Fußball-Europameisterschaft läuft. Schon vor dem Anpfiff steht mit Blick auf die Brot- und Backwaren-Aufstellungen der 16 teilnehmenden Nationen fest: Keine Nation läuft ins Abseits. Alle Spezialitäten werden gut durchgeknetet das «Spielfeld des Genusses» betreten und mit ihren Düften ein wahres Dribbling bei den Geschmackssinnen der Fans auslösen. Die iba 2012 analysiert das Leistungspotential der vier Gruppen und stellt die Backwaren der einzelnen Teilnehmerländer vor. Fest steht: Ohne Handspiel wären die vorgestellten Spezialitäten nicht in dieser fantastischen Verfassung. Doch welches Brot wirkt wie ein Volleyschuss in das lange Eck des Magens? Welches Feine Gebäck sorgt für den Lupfer am Mittag? Wer wird letztlich «Meister der Herzen»? Fragen, die spätestens während der kommenden iba beantwortet sind, Weltleitmesse für Bäcker und Konditoren, die mit über 1.100 Ausstellern vom 16. bis 21. September auf 18 Fußballfeldern (umgerechnet 132.000 Quadratmeter Hallenfläche) in München stattfindet.

Grüne Woche 2013: Niederlande sind Partnerland

Berlin. (02.06. / igw) Seit 1953 sind die Niederlande während der Internationalen Grünen Woche (IGW) vertreten, Deutschland ist der wichtigste Handelspartner im Agrarbereich und holländische Lebensmittel finden nach wie vor Geschmack bei deutschen Verbrauchern: Auch vom 18. bis 27. Januar wird unser Nachbar wieder in Berlin vertreten sein – diesmal als Partnerland der IGW 2013. Die Niederlande werben bereits seit 1953 auf der Grünen Woche für unterschiedlichste Nahrungsmittel und Spezialitäten. 2013 blicken sie also auf eine 60-jährige IGW-Geschichte. Damit stellt das Land die älteste Länderbeteiligung der Grünen Woche und die von der Messe Berlin verlautbarte Partnerschaft kommt nicht von ungefähr. Der Gesamtwert der niederländischen Agrarexporte stieg 2011 – nach Angaben des niederländischen Landwirtschaftsministeriums – um neun Prozent auf 72,8 Milliarden Euro. Deutschland ist mit Abstand der wichtigste Handelspartner der Niederlande im Agrarbereich. 26 Prozent der holländischen Exporte finden ihren Weg zu uns.


MANAGEMENT + BETRIEB


Niedersachsen/Bremen: Bäcker bekommen 6+4 Prozent mehr Geld

Hannover. (08.06. / biv) Der Bäckerinnungsverband Niedersachsen / Bremen (BIV) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) haben einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag abgeschlossen. Auf der Basis des 2004 ausgelaufenen Tarifwerks erhalten die Beschäftigten in Backstube und Backwarenverkauf vom 01. August 2012 an sechs Prozent mehr Entgelt. Am 01. August 2013 tritt in der zweiten Stufe eine weitere Erhöhung um vier Prozent in Kraft. Der Arbeitgeberverband der handwerklichen Bäckereien konnte damit für die Unternehmen und Mitarbeitenden seiner Mitgliedsinnungen einen acht Jahre dauernden, tariflosen Zustand erfolgreich beenden. Der Tarifkommission des BIV sei es in den langen und schwierigen Tarifverhandlungen gelungen, ein Tarifwerk zu vereinbaren, das den Fachkräften und allen weiteren Beschäftigten eine verlässliche Perspektive im Bäckerhandwerk vermittelt, betont der Verband. Für die Lehrlinge in den Berufen Bäcker/in und Fachverkäufer/in im Bäckerhandwerk gilt bereits seit September 2010 eine bundesweite Vereinbarung zur Ausbildungsvergütung.

Dehoga: stellt Branchenbericht Gastgewerbe vor

Berlin. (07.06. / dehoga) Mit dem Branchenbericht «Gastgewerbe Winter 2011/2012 – Ausblick Sommer 2012» stellt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga Bundesverband) zum 26. Mal seine repräsentative Konjunktur-Beobachtung des gastgewerblichen Marktes vor. Grundlage für den Bericht sind Befragungen von 4’500 Hoteliers und Gastronomen in ganz Deutschland. «In den letzten zehn Jahren haben Gastronomie und Hotellerie fast 100’000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen», betont Dehoga-Präsident Ernst Fischer in der begleitenden (und zusammenfassenden) Medienmitteilung. «Diese hervorragende Arbeitsmarktbilanz darf nun allerdings nicht durch ein starres, unflexibles Arbeitsrecht, Einschnitte bei den Minijobs oder durch die Einführung von Mindestlöhnen gefährdet werden», sagt Fischer. Die Entwicklung in den letzten Jahren habe gezeigt: Minijobs verdrängen keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. Das Gegenteil sei der Fall.

NGG: Dehoga beschönigt prekäre Jobs

Hamburg. (07.06. / ngg) «Die Situationsbeschreibung des deutschen Gastgewerbes, vor allem die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen sowie die Entgelte und Tarifbindung, wie sie der Dehoga Bundesverband in seinem aktuellen Branchenbericht vorgestellt hat, gehen an der Lebenswirklichkeit der Beschäftigten völlig vorbei», sagt Michaela Rosenberger, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Nötig sei eine aufrichtige Diskussion der Probleme und der Zukunft der Branche und keine Beschönigungen. In der Tat habe es in den letzten Jahren einen Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung gegeben, doch fand der überwiegend im Teilzeitsektor statt. So arbeiteten heute laut Statistischem Bundesamt 41,4 Prozent der Beschäftigten im Gastgewerbe in Teilzeit. Ein Drittel davon, etwa 205.000 Menschen, würde gerne mehr arbeiten, dürfe aber nicht. Auf Grund der niedrigen Einkommen und der hohen Teilzeitquote können viele Beschäftigte ohne staatliche Unterstützung nicht leben. Insgesamt müssen rund 140.000 Haushalte mit einem gastgewerblichen Erwerbshintergrund Hartz-IV-Leistungen beantragen. Diese Entwicklung wird durch die extrem hohe Zahl geringfügig Beschäftigter verschärft. 2011 arbeiteten 835’000 Menschen im Gastgewerbe auf Grundlage eines so genannten Minijobs, kaum mehr (868’000) hatten ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Es sei nicht verwunderlich, dass junge Menschen der Branche den Rücken kehrten. Hatte das Gastgewerbe 2007 noch 107’000 Auszubildende, waren es 2011 nur noch 77’000.
P.S.: Sowohl Dehoga als auch NGG beziehen sich auf Arbeitsmarktdaten von 2010, die das Statistische Bundesamt (Destatis) Mitte Februar zur Verfügung gestellt hatte. Ein zusammenfassendes Zahlenwerk fanden/finden WebBaecker-Leser in der Ausgabe 07/2012 unter der Überschrift «Gastgewerbe – über 40 Prozent arbeiten in Teilzeit».

Jetzt anfordern: Betriebsvergleich 2011 für Bäckereien

Image Isernhagen. (06.06. / ge) Auch 2011 setzte sich der Konzentrationsprozess in der Bäckerbranche fort. Während der Umsatz und die Zahl der Beschäftigten pro Betrieb wuchs, sank die Zahl der Betriebe. Durch die erfreuliche Entwicklung der deutschen Wirtschaft hat sich auch der private Konsum weiter stabilisiert und führte zu steigenden Kundenzahlen und erhöhte den durchschnittlichen Kundenbon. Im Materialbereich war das Wirtschaftsjahr 2011 durch sehr hohe Einkaufspreise gekennzeichnet, was auf steigende internationale Nachfragen, Verknappung der Agrarflächen für Getreideanbau und schwankende Witterungseinflüsse zurückzuführen ist. Daher wundert es nicht, dass der Rohgewinnaufschlagsatz insgesamt von durchschnittlich 448 Prozent in 2010 auf 409 Prozent in 2011 «abgerutscht ist». Da keine Entspannung auf den Rohstoffmärkten zu erwarten ist, ist es umso wichtiger, sich permanent mit seinen Rohgewinnaufschlagsätzen auseinander zu setzen, empfiehlt Carsten Klingebiel von der Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft. Hier ruhen in den Betrieben meist erhebliche Optimierungspotenziale. Im aktuellen Betriebsvergleich für Bäckereien 2011 wertet die Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft mehr als 100 Unternehmen der Bäckerbranche bundesweit aus und stellt in einem umfangreichen und aussagekräftigen betriebswirtschaftlichen Vergleich auch die Entwicklung der Rohgewinnaufschläge nach unterschiedlichen Betriebsgrößen dar.
Info: Bei Interesse am Betriebsvergleich 2011 wenden Sie sich bitte an die Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft mbH per E-Mail direkt an carsten.klingebiel@gehrke-econ.de. Der Experte aus Isernhagen bei Hannover lässt Ihnen gerne auch weitere nützliche Tipps zukommen.

Migrolino: zählt bald 230 Convenience-Shops

Zürich / CH. (06.06. / mgb) Socar Energy Switzerland, der künftige Betreiber von über 170 ehemaligen Esso-Tankstellen, hat mit Migrolino einen Franchise-Vertrag für alle 55 großen und in Eigenregie betriebenen Tankstellen-Shops unterzeichnet. Die ersten Socar-Tankstellen mit einem Migrolino-Shop werden voraussichtlich im Herbst ihren Betrieb aufnehmen. Das Migrolino-Standortnetz wird somit bald insgesamt 230 Shops zählen (175+55=230). Migrolino ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Migros Genossenschafts-Bunds (MGB) und ein führender Anbieter im eidgenössischen Convenience-Markt mit Shops an Bahnhöfen, Tankstellen und anderen gut frequentierten Orten.

Unternehmen: Erst 27 Prozent nutzen E-Rechnungen

Wiesbaden. (06.06. / destatis) Die elektronische Rechnungsstellung setzt sich erst langsam in Deutschland durch: In 2011 haben nur 27 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit mehr als neun Beschäftigten Rechnungen elektronisch versandt, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber der Papier-basierten Rechnung profitieren Unternehmen dabei von einer Verkürzung und Vereinfachung des Rechnungsprozesses. Besonders effizient sind Übertragungsformate, die dem Empfänger die automatische Weiterverarbeitung ermöglichen – zum Beispiel EDI oder XML. Gerade diese Formate wurden 2011 erst von sieben Prozent der Unternehmen eingesetzt, wundern sich die Statistiker.

TransGourmet Frankreich: übernimmt Eurocash

Basel / CH. (05.06. / tg) TransGourmet France (TGF) hat 100 Prozent der Anteile an der Gesellschaft Eurocash erworben, welche bisher zur Gruppe Coop Alsace gehörte. Die Übernahme erfolgte per 01. Juni. Damit kann TGF nun seine Marktanteile im Vertrieb von Lebensmittelprodukten an das Gastronomiegewerbe und an Bäckerei- und Patisseriegeschäfte im Elsass ausbauen, das Vertriebsnetz und Dienstleistungen in den Bereichen Belieferungs-Großhandel sowie Cash+Carry festigen und den Kunden-Service verbessern – heißt es in einer etwas holprigen Mitteilung. Eurocash ist ein Familien-geführtes Unternehmen mit 170 Beschäftigten, welches seit über hundert Jahren im Elsass ansässig ist. Eurocash ist in den Departements Bas-Rhin sowie Haut-Rhin unterwegs und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 43 Millionen Euro. Auch TGF ist in der Region verwurzelt und gehört zur TransGourmet Holding AG – einem Unternehmen der schweizerischen Coop Gruppe. TGF führt in Guémar einen Betrieb, der sich auf die Gastronomie spezialisiert hat (45’216’000 Euro Umsatz in 2011) und in Hangenbieten sowie Heimsbrunn zwei Betriebe für das Bäckerei- und Patisseriegewerbe (5’000’000 respektive 6’348’000 Euro Umsatz in 2011) sowie in Fegersheim einen Betrieb von Pro Hygiène Service für die professionelle Reinigungsbranche (8’206’000 Euro Umsatz in 2011).

TransGourmet Deutschland: übernimmt Vreriksen

Basel / CH. (05.06. / tg) Vorbehältlich der Zustimmung des Kartellamts übernimmt der zur TransGourmet Gruppe gehörende Rewe Foodservice den Vreriksen Foodservice mit Sitz in Dortmund. Der bisherige Inhaber, Tobias Pelzer, wird als Vreriksen-Geschäftsführer dem Rewe Foodservice weiterhin zur Verfügung stehen. Auch der Standort und die 125 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Vreriksen erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von gut 41 Millionen Euro und ist auf die Belieferung der Gastronomie spezialisiert. Mit der Übernahme vergrößert sich der Umsatz der zur Coop Gruppe gehörenden TransGourmet Holding AG um eben diese 41 Millionen Euro. Durch die Übernahme vergrössert sich der Rewe Foodservice auf nunmehr 15 Standorte.

NGG: Industriebäcker in Bayern bekommen mehr Geld

München. (04.06. / ngg) Wie die NGG Bayern mitteilt, bekommen die Beschäftigten der Brot- und Backwarenindustrie Bayerns ab dem 01. Juni 3,25 Prozent mehr Lohn und Gehalt und ab dem 01. Mai 2013 noch einmal 3,0 Prozent mehr Leistungsvergütung. «Wir konnten für 24 Monate einen Abschluss Tabellen-wirksam für 6,25 Prozent erreichen. Das bedeutet eine deutliche Gehaltssteigerung über der Inflationsrate», frohlockt die Gewerkschaft. Besonders Auszubildende könnten nun länger planen, denn: Deren Übernahme im erlernten Beruf für die ersten zwölf Monate nach Lehrabschluss sei nun garantiert. Die Themen Altersteilzeit, Altersvorsorge und vor allem die Bedrohung durch Ausgliederung würden Ende Oktober verbindlich weiter verhandelt.


MARKETING + VERKAUF


Zentralverband: Nachwuchskampagne kommt gut an

Berlin. (08.06. / ZV) Die im März aufgenommene Nachwuchskampagne des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV) stößt auf breite Resonanz. Vor allem das Imagevideo mit der «Bäckerhymne» sorgt mit aktuell über 100.000 Aufrufen für Furore, berichtet der ZV. Unter dem Motto «Helden der Nacht – Retter des Morgens» weckt die Kampagne das Interesse junger Menschen und unterstützt darin, qualifizierten Nachwuchs für die Berufe Bäcker/in und Bäckereifachverkäufer/in zu gewinnen. Hauptzielgruppe sind Schüler/innen der Klassen 7-10 in Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie deren Eltern und Lehrer als wichtigste Multiplikatoren bei der Berufswahl. Darüber hinaus stärkt die Kampagne die Position der Innungsbäckereien im Frühstücksmarkt. Bäcker stehen auf der Helden-Skala ganz weit oben, so lautet der Tenor der Kampagne, deren umfangreicher Maßnahmen-Mix speziell auf die jungen Zielgruppen zugeschnitten ist (Volltext).

Südback: Ausstellungsfläche wächst um 25 Prozent

Stuttgart. (08.06. / mstgt) Auch wenn die Südback 2013 erst in rund 17 Monaten stattfindet, arbeiten die Veranstalter bereits mit Hochdruck an der Messeplanung: Um der stetig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, erweitert die Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk ihre Hallenfläche. Die Veranstaltung, die mit ihrer bisherigen Bruttofläche stets ausgebucht war, präsentiert Produkte und Dienstleistungen künftig auf 52.500 Quadratmetern Fläche – plus 10.500 Quadratmeter gegenüber 2011. «Wir sind in den letzten Jahren stets an unsere Kapazitätsgrenzen gestoßen und mussten sogar Firmen die Teilnahme absagen», sagt Messegeschäftsführer Ulrich Kromer. «Die Branche ist stark und wir können endlich weiteren Unternehmen eine Messeteilnahme ermöglichen». Interessierte Unternehmen können bereits jetzt Ausstellungsfläche buchen. Dafür hat die Messe Stuttgart die Anmeldeunterlagen unter anderem auf suedback.de zum Download bereitgestellt. Aktuell hätten bereits 220 Firmen aus zehn Ländern, darunter 20 Neuaussteller, rund 15.000 Quadratmeter Fläche reserviert, heißt es aus dem Südwesten.

Nielsen: Bioprodukte bleiben auf Wachstumskurs

Frankfurt. (07.06. / acn) Ökologische Produkte erzielen bei den Verbrauchern immer größeres Vertrauen. Von Januar bis März 2012 haben Lebensmittelhandel und Drogeriemärkte Bioprodukte im Wert von 656 Millionen Euro verkauft – und so ihre Bio-Umsätze gegenüber dem Vorjahresquartal um gut drei Prozent gesteigert. Insgesamt hat sich das Wachstum gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres damit deutlich verlangsamt. Auch gegenüber konventionellen Lebensmitteln: Diese realisierten in den ersten drei Monaten 2012 einen preisgetriebenen Umsatzzuwachs von 4,5 Prozent bei stagnierenden Absatzmengen. Zwar haben die Durchschnittspreise für Bioprodukte in LEH und Drogeriemärkten in diesem Jahr ebenfalls leicht angezogen und damit wieder das Niveau von 2010 erreicht. Dennoch zeigt Bio in der Absatzentwicklung nach wie vor eine positivere Tendenz (plus 0,5 Prozent) als konventionelle Ware (minus 0,1 Prozent) – berichten die Marktforscher der Nielsen Company. Stärkste Treiber der Entwicklungen im Biomarkt waren im ersten Quartal 2012 die Verbrauchermärkte und Drogeriemärkte. Vor allem kleine Verbrauchermärkte boten mit einer Steigerung ihrer Absatzmengen um rund neun Prozent eine Vorstellung weit über dem Durchschnitt, auch im Vergleich zu den Entwicklungen bei konventionellen Lebensmitteln. Dagegen gingen bei den Supermärkten die Abverkaufsmengen für Bioprodukte in fast zweistelligem Umfang zurück und damit noch deutlicher als im konventionellen Sortiment. Auch Discounter zeigten sich im Q1/2012 wenig erfolgreich im Verkauf von Bioprodukten.


BOOKMARKS + BOOKS


«backwaren aktuell»: 02/2012 widmet sich Stevia + Co.

Berlin. (05.06. / wifo) Als Ende 2011 Steviolglycoside als Süßungsmittel anerkannt wurden, fand das natürlich auch in den backenden Branchen Beachtung. Dabei ist deren Einsatz derzeit noch sehr beschränkt – im Segment Feine Backwaren und zunächst nur in Backoblaten möglich. Doch was ist nun dran am Mythos um die «Süße aus der Natur»? In welchen Lebensmitteln dürfen Steviolglycoside verwendet werden? Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessenten in «backwaren aktuell», Ausgabe 02/2012. Außerdem nimmt der langjährige Autor Dr. Friedhelm Kunz aus Wien den Gugelhupf unter die Lupe – sowohl in kulinarischer als auch historischer Hinsicht. Nicht ganz so leicht verdaulich, doch für jeden Lebensmittelverarbeiter von zentraler Bedeutung, sind dagegen die Themen Qualitäts- und Hygienesicherung. In beiden Fällen gilt es vorsorglich zu handeln. Was das zum Beispiel für die Lagerung von Getreide bedeutet, erklärt anschaulich ein dritter Beitrag aus der Feder des Wissensforums Backwaren. Ein vierter Artikel greift produktübergreifend die Hygienesicherung und das für die Praxis so wichtige Beanstandungsmanagement auf.

Global Industry: Starbucks Buys Bay Bread for 100 Million USD

Hamburg. (bm) Starbucks Coffee Company announced that it has entered into a definitive agreement to acquire San Francisco-based Bay Bread LLC and its La Boulange bakery brand for 100 million USD in cash, as well as to hire renowned French baker Pascal Rigo. «This is an investment in our core business. After more than 40 years, we will be able to say that we are bakers too», said Howard Schultz, Starbucks chairman, president and CEO. Other topics of the week:

Title Region Date
Krispy Kreme: opens New Doughnut Factory in SC (US) Fri 06-08
Burger King: Announces Aggressive Expansion Plans for Russia (US) Thu 06-07
Nestle: to build World Class Dairy Farming Institute (CN) Thu 06-07
Aryzta AG: Group Revenue Improves in Q3/2012 (CH) Wed 06-06
Kraft Foods: Innovation Is Driving Business (US) Wed 06-06
Starbucks: Agrees to Acquire La Boulange Bakery (US) Wed 06-06
Cargill: to open new bakery in Oregon (US) Wed 06-06
Sara Lee: Names Meat Business Hillshire Brands (US) Wed 06-06
Slow Food USA: Receives 1,2 Million USD from Kellogg (US) Wed 06-06
Tüv Süd: acquires food laboratory in Brazil (DE) Tue 06-05
Sandwich innovations keep customers coming back for more (US) Tue 06-05
CKE: Announces Management Changes to Support Growth (US) Tue 06-05
Tate + Lyle: Full-Year Results Announcement (UK) Mon 06-04
AAK: Acquires Danish Food Service Company Crown-Foods A/S (SE) Mon 06-04
P+G: Completes Sale of Pringles to Kellogg (US) Mon 06-04
Sara Lee: Approves Spin-off, Announces Special Cash Dividend (US) Mon 06-04
Sara Lee: Names Directors for Independent Businesses (US) Sat 06-02
Sara Lee: Announces General Counsel «MeatCo» (US) Sat 06-02
Starbucks: Names Chief Community Officer (US) Sat 06-02
Premier Foods: Chairman to step down (UK) Sat 06-02
Bunge Limited: Announces Management Changes (US) Sat 06-02


REZEPTE + IDEEN


GMF: Gemüsespieß in der Zwiebelstange

Image Bonn. (08.06. / GMF) Einen bunten «Gemüsespieß in der Zwiebelstange» empfiehlt die Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung (GMF) traditionell als ihr Rezept für den Monat Juni. Das bezieht sich auf vier Portionen und gewinnt in Zeiten, wo beim Grillen nicht immer nur Fleisch auf den Rost soll, neue Aktualität. Jedenfalls regt es zu eigenen Kreationen an, so dass wir das Rezept gerne noch einmal vorstellen.

Zutaten: 1 Zwiebelstangenbrot (300g oder große längliche Zwiebelbrötchen); 8 Kirschtomaten; 1 kleine Zucchini; 100g kleine Champignons; 120g Kräuterschmelzkäse; 3 El Kräuter (grob gehackt); 1 Knoblauchzehe; 2 El Öl.

Zubereitung: Tomaten halbieren, Champignons und Zucchini in Scheiben schneiden und abwechselnd auf Schaschlikspieße (in Länge der Brotstücke) ziehen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Knoblauchzehe dazupressen und die Spieße von zwei Seiten jeweils zwei bis drei Minuten bei milder Hitze braten, dann abkühlen lassen. Die Zwiebelstange in vier Teile teilen, waagerecht einschneiden (nicht durchschneiden) und leicht aushöhlen. Mit Kräuterkäse ausstreichen und die Kräuter darauf verteilen. Die Spieße mit Salz und Pfeffer würzen und in die Brote klemmen. Verpacken und vor dem Essen die Spieße herausziehen.

Nährwert: je Portion 330 Kcal oder 1390 kJ.

Quelle: https://www.gmf-info.de/info/verbrauchertipps/rezept6.htm