Montag, 30. November 2020

WB-14-2015

WEBBAECKER AKTUELL FÜR DIE 14. KW 2015 (28.03. bis 02.04.)
Download: https://www.webbaecker.de/15archivphp/wb1415.php

In der Zusammenfassung für diese Woche lesen Sie:

MARKT + UNTERNEHMEN:
01. Groupe Le Duff: erwirbt Anteilsmehrheit an Kamps GmbH
02. McDonalds: präsentiert «Restaurant der Zukunft»
03. Ölz Meisterbäckerei: baut Exportanteil weiter aus
04. Valora: Ditsch und Brezelkönig wachsen prächtig

MANAGEMENT + BETRIEB:
05. Edeka/Tengelmann: Bundeskartellamt untersagt Übernahme
06. Strammer Wind über Deutschland: Was jetzt zu tun ist
07. Rewe: Gruppe wächst profitabel im In- und Ausland
08. Statistik: Einzelhandelsumsatz wächst um real 3,6 Prozent
09. Tipp: Eingabefenster für Tageslisten geöffnet lassen
10. BMWI: unterstützt Unternehmen beim Energiesparen
11. WertstoffG: Historische Chance für die Kreislaufwirtschaft?
12. E-Commerce: Neue Chance für digitalen EU-Binnenmarkt

MARKETING + VERKAUF:
13. KMZ-Gruppe: jetzt auch mit Niederlassung in NRW
14. Wettbewerb: EU-Kommissarin will Sektoruntersuchung E-Commerce
15. GImB: Deutsche Banken entwickeln Lösung für E-Commerce
16. Alleskönner: 44 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone

ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER:
17. Zu Ostern: VEBU stellt pflanzliche Ei-Alternativen vor
18. Zu Ostern: Ein Huhn legt im Schnitt 293 Eier pro Jahr
19. Im Vergleich: Deutsche verbringen wenig Zeit mit Kochen

BOOKMARKS + BOOKS:
20. Global Industry: Aryzta announces investment in Picard

REZEPTE + IDEEN:
21. Hübsch dekoriert: Oster-Cupcakes mit Walnüssen


MARKT + UNTERNEHMEN


Groupe Le Duff: erwirbt Anteilsmehrheit an Kamps GmbH

Frankfurt / Schwalmtal / Rennes. (02.04. / kag) Die international agierende Groupe Le Duff mit Hauptsitz in Frankreich erwirbt die Mehrheit der Anteile an der traditionsreichen Kamps GmbH von German Equity Partners III (GEP III), einem von der deutschen Beteiligungsgesellschaft ECM Equity Capital Management (ECM) verwalteten Fonds, und stärkt damit ihre Präsenz im deutschen Quick- Service- und Bäckerei-Markt. Das Management um Kamps CEO Jaap Schalken beteiligt sich erneut im Rahmen der geplanten Transaktion und wird auch künftig den Wachstumskurs des Unternehmens sowie die Expansion der Groupe Le Duff in Deutschland begleiten. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Kamps ist eine der bekanntesten Marken im deutschen Bäckereimarkt. Gemessen an der Anzahl der Betriebe gehört das Unternehmen zu den führenden Bäckereien in Deutschland und zu den Top-10- Anbietern in der Quick-Service-Gastronomie. Mit rund 450 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Jahr 2014 einen Außenumsatz von über 200 Millionen Euro. Die vollständige Stellungnahme der drei Akteure ist ausnahmsweise nachzulesen auf backnetz:eu (ging am schnellsten …).

McDonalds: präsentiert «Restaurant der Zukunft»

München. (31.03. / mcd) McDonalds Deutschland läutet eine neue Ära ein: Bei der feierlichen Eröffnung des Flagship-Restaurants im Terminal 2 des Frankfurter Flughafens präsentierte das Unternehmen sein Restaurant der Zukunft. «Unser neues Flagship- Restaurant ist das Schaufenster in die neue McDonalds Welt», sagt der Vorstandsvorsitzende Holger Beeck in einer ausführlichen Mitteilung. Mit mehr als 500 Sitzplätzen und einer Grundfläche von 2.300 Quadratmetern ist das Restaurant die größte Filiale des Systemgastronomen in Deutschland, in das zudem das größte McCafé Europas mit etwa 100 Sitzplätzen auf 400 Quadratmetern integriert ist. Wer Lust und Zeit hat, kann ab sofort das frisch eröffnete McDonalds Restaurant von morgen erleben. Zahlreiche Neuheiten machen den Besuch zu einem Erlebnis: Am Welcome Desk wird jeder Gast persönlich von einem Mitarbeiter begrüßt. In einem ausgewiesenen Bereich des Restaurants bietet McDonalds zudem einen Tisch Service an: Hierbei bestellt der Gast sein Essen am Front Counter, an einem Easy Order Terminal oder direkt bei einem Mitarbeiter mit Tablet-PC. Voraussetzung hierfür ist eine neue IT-Infrastruktur. Die Produkte werden dann auf Wunsch direkt am Platz serviert. Dabei werden alle Produkte erst auf Bestellung für den Gast zubereitet. Möglich wird dies durch ein neues Küchen- und Bestellsystem. Dadurch kann künftig noch individueller auf die Wünsche der Gäste eingegangen werden. «Unser Ziel ist ein Mehr an Flexibilität, ohne die Vorzüge unseres schnellen und effizienten Systems aufgeben zu müssen», sagt Beeck. Das McDonalds Restaurant der Zukunft präsentiert sich am Frankfurter Flughafen zudem noch digitaler, interaktiver und Familien-orientierter: Digitale Menüboards im Restaurant und im McCafé präsentieren das Angebot übersichtlich und an die aktuelle Tageszeit angepasst (Bildquelle: mcd).

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Ölz Meisterbäckerei: baut Exportanteil weiter aus

Dornbirn / AT. (30.03. / oem) Die Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH, Österreichs führender Backwarenhersteller, konnte das Geschäftsjahr 2014 planmäßig mit einem Umsatz von 197,2 Millionen Euro abschließen (2013: 200,3 Millionen Euro). «Damit konnten wir den zweithöchsten Umsatz der Firmengeschichte erzielen. Vor allem mit der Entwicklung unseres Markengeschäfts waren wir 2014 zufrieden», sagt der geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Ölz. Der Exportanteil ist demnach auf insgesamt 44,2 Prozent gewachsen (2013: 43,1 Prozent). Besonders in Deutschland, dem wichtigsten Exportmarkt, war der Appetit auf Ölz Produkte besonders groß. Wichtige Zuwächse verzeichnet Ölz auch in der Schweiz, Italien und Frankreich. Osteuropa entwickelte sich aufgrund des starken Kaufkraftverlusts der Konsumenten nach vielen Jahren dynamischen Wachstums erstmalig rückläufig. Keine andere Backwarenmarke in Österreich wird so breit beworben wie Ölz. Die umfangreichen Aktivitäten tragen Früchte: Dem Brand Equity Index zufolge sichert sich die Vorarlberger Großbäckerei, noch vor Milka und Schärdinger, den 1. Platz unter den österreichischen Top-Marken: 97 Prozent kennen die Marke Ölz und machen das Familienunternehmen zum bekanntesten Bäcker Österreichs. Im Kuchen- und Backwarensegment sind die Österreicher wahre Stammkäufer, acht von zehn Konsumenten greifen am liebsten zu Produkten aus Dornbirn. Mit über 22 Millionen Euro investierte Ölz 2014 in eine Ausweitung der Produktionskapazitäten für langzeitgeführte Hefeteige. Durch dieses Investment wird die Produktionskapazität von Ölz um mehr als zehn Prozent erhöht. Für den Konsumenten werden die Produkte, welche unter modernsten Bedingungen unter anderem mit Reinraum-Technologie herstellt werden, Mitte des Jahres zur Verfügung stehen.

Valora: Ditsch und Brezelkönig wachsen prächtig

Muttenz / CH. (28.03. / vh) Die eidgenössische Valora Holding erzielte im Geschäftsjahr 2014 ein erfreuliches Wachstum der Nettoumsatz-Erlöse um 2,3 Prozent auf 1.932,6 Millionen Schweizer Franken (CHF). Dabei konnte die Gruppe die Erlöse in allen Geschäftsbereichen steigern, besonders hervorzuheben sei die Zunahme um 11,5 Prozent bei Ditsch und Brezelkönig, heißt es aus Muttenz. Im Bruttogewinn wächst Valora um 10,1 Millionen CHF, trotz einer Veränderung der Sondereffekte um minus 6,5 Millionen CHF. Retail steigert den Bruttogewinn bereinigt um 2,2 Millionen CHF, die Sektion Ditsch / Brezelkönig weist ein Wachstum von 14,5 Millionen CHF aus. Die Betriebskosten liegen durch Sondereffekte in Höhe von minus 31,0 Millionen CHF in beiden Jahren und eine wachstumsbedingt höhere Kapazitätsauslastung bei Ditsch / Brezelkönig um insgesamt minus 38,7 Millionen CHF über Vorjahr. Auf bereinigter Basis verbessert sich die Kostenquote um 0,3 Prozentpunkte. Auf Stufe Ebit resultiert ein Gewinn von 30,5 Millionen CHF im Vergleich zu 59,1 Millionen CHF im Vorjahr. Bereinigt um Sondereffekte steigerte die Gruppe das Betriebsergebnis um 8,9 Millionen CHF auf 50,7 Millionen CHF, die Ebit Marge wächst dabei um 0,4 Prozentpunkte. Die Neubewertung der zur Veräußerung stehenden Division Trade sowie der Gewinn aus dem Verkauf der Division Services führen zu einem Ergebnis aus nicht fortgeführten Geschäftsbereichen in Höhe von minus 9,1 Millionen CHF im Vergleich zu plus 24,9 Millionen CHF im Vorjahr. Geringerer Zinsaufwand führt zu einer Verbesserung des Finanzergebnisses um 3,9 Millionen CHF. Die Ertragsteuern liegen um 10,9 Millionen CHF unter Vorjahr. Damit beläuft sich der Reingewinn des Konzerns auf 6,3 Millionen CHF. Der Cashflow aus operativer Tätigkeit stieg gegenüber 2013 um 2,1 Millionen CHF auf 91,9 Millionen CHF. Die Eigenkapitalquote liegt bei 44,0 Prozent (minus 0,8 Prozentpunkte).


MANAGEMENT + BETRIEB


Edeka/Tengelmann: Bundeskartellamt untersagt Übernahme

Bonn. (02.04. / bund) Das Bundeskartellamt hat den Erwerb von rund 450 Kaiser’s Tengelmann Filialen durch Edeka untersagt. Das Vorhaben hätte nach Auffassung der Kartellwächter zu einer erheblichen Verschlechterung der Wettbewerbsbedingungen auf zahlreichen ohnehin stark konzentrierten regionalen Märkten und Stadtbezirken im Großraum Berlin, in München und Oberbayern sowie in Nordrhein- Westfalen geführt. Mit der Übernahme von Kaiser’s Tengelmann wären die Auswahl- und Ausweichmöglichkeiten der Verbraucher vor Ort stark eingeschränkt und aufgrund der Beseitigung einer bedeutenden Wettbewerbskraft für die verbliebenen Wettbewerber zukünftig entsprechende Preiserhöhungsspielräume eröffnet worden. Die vollständige Begründung gibt es auf dem Server des Bundeskartellamts zum Nachlesen. Auch im Bereich der Beschaffung hätte das Vorhaben wettbewerbliche Probleme verursacht. Den Herstellern von Markenartikeln würde nach einer Fusion ein bedeutsamer unabhängiger Abnehmer nicht mehr zur Verfügung stehen. Die bei der Beschaffung besonders von Markenartikeln ohnehin schon große Verhandlungsmacht der Spitzengruppe bestehend aus Edeka, Rewe und der Schwarz-Gruppe mit Kaufland und Lidl gegenüber ihren Wettbewerbern wäre weiter gestiegen. Zur Erinnerung: Im Oktober hatte sich die Unternehmensgruppe Tengelmann entschlossen, ihre Supermarkttochter Kaiser’s Tengelmann (451 Filialen, 15.958 Mitarbeitende, 1,8 Milliarden Euro Netto-Umsatz) zum 30. Juni 2015 an den Edeka-Verbund abzugeben (siehe WebBaecker 41/2014). Die nach der Abmahnung des Vorhabens (siehe WebBaecker 08/2015) von den Beteiligten vorgelegten Kompromissvorschläge waren nach Auffassung der Kartellwächter nicht geeignet, die vom Bundeskartellamt festgestellten wettbewerblichen Probleme auf den betroffenen Märkten zu lösen.

Strammer Wind über Deutschland: Was jetzt zu tun ist

Königswinter. (02.04. / SHB) Mit Böen von über 150 Stundenkilometern ist «Niklas» in dieser Woche über Deutschland gezogen. Der bislang schwerste Sturm des Jahres deckte Dächer ab, knickte Bäume um und riss Gerüste mit sich. Die Höhe der Schäden ist derzeit noch nicht zu beziffern. Die SHB Allgemeine Versicherung VVaG rät dazu, nach dem Sturm Dächer und Bäume zu kontrollieren und etwaige Schäden so schnell wie möglich dem Versicherer zu melden. Ist das Dach beschädigt, verliert es oft nicht nur seine Schutzwirkung gegen Nässe und Kälte. Es kann auch angreifbarer für Stürme werden, so dass starke Beschädigungen oder der Verlust des Daches die Stabilität des gesamten Bauwerks schwächen oder gar vollständig zerstören können. Dichten Sie zerstörte Fenster provisorisch ab, um das Eindringen von Regenwasser zu verhindern. Auch sollten herumliegende Teile, wie abgebrochene Äste oder Dachrinnen, weggeräumt werden. Aber: Vermeiden Sie dabei riskante Rettungsversuche, um sich oder Andere nicht zu gefährden. «Für eine zügige Regulierung sollten die Schäden so schnell wie möglich der Versicherung gemeldet werden», sagt SHB-Geschäftsführer Sven Goerigk. Bevor der Versicherer Schadenersatz leisten kann, müssen Versicherte eine Übersicht des beschädigten oder zerstörten Eigentums vorlegen. Deshalb: Fotografieren Sie Ihr Hab und Gut regelmäßig und heben Sie wichtige Kauf- oder/und Reparaturbelege sorgfältig auf.

Rewe: Gruppe wächst profitabel im In- und Ausland

Köln. (01.04. / rg) Trotz eines laut GfK stagnierenden deutschen Lebensmittel- Einzelhandels (LEH) 2014 und herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in Mittel- und Osteuropa hat die Rewe Gruppe 2014 ihren Gesamtaußenumsatz aus fortzuführendem Geschäft um 2,4 Prozent auf 51,1 Milliarden Euro gesteigert; bereinigt um negative Wechselkurseffekte lag das Plus bei drei Prozent. Das Geschäftsfeld Vollsortiment National mit Rewe, Rewe Center, Rewe City, ReweToGo (siehe WebBaecker 13/2014) und Temma erwirtschaftete 2014 ein Umsatzplus von 3,4 Prozent auf 16,9 Milliarden Euro. Der Anteil des Vollsortiments National am Gesamtumsatz des Rewe-Konzerns betrug 39,8 Prozent. Die Zahl der ReweToGo-Märkte verdoppelte sich 2014 von vier auf acht. Hinzu kommen die zehn ReweToGo-Märkte an Aral-Tankstellen in NRW; die bislang gesammelten Erfahrungen dieses Tests bis Anfang 2016 sind positiv (siehe zuletzt WebBaecker 10/15). Die Zahl der Temma-Märkte stieg um vier auf neun Märkte. Beide innovativen Formate verzeichneten hohe zweistellige Umsatzzuwächse. Das Lebensmittel- Onlinegeschäft von Rewe besteht derzeit zum einen aus dem Abholservice, bei dem die Kunden online bestellen und dann bei einem der bundesweit insgesamt 13 Drive-Abholmärkte ihren Einkauf zur gewünschten Zeit selbst abholen können. Darüber hinaus gibt es den Rewe-Lieferservice, der aktuell aus bundesweit 57 Städten beliefert. Damit ist Rewe in Deutschland der führende Vollsortimenter im Lebensmittel- Onlinehandel, einem aber nach wie vor kleinen Markt. Die Akzeptanz bei den Kunden ist sehr gut und weiter wachsend. Um die technologischen Voraussetzungen des Online-Geschäfts optimal zu gestalten, hat Rewe Digital 2014 das Unternehmen Commercetools übernommen. Commercetools zählt zu den technologisch führenden Anbietern von E-Commerce-Lösungen in Europa. Mit Commercetools und seinen fortschrittlichen Webshop-Technologien verstärkt Rewe Digital die konzernweiten digitalen Aktivitäten. Die ausführliche Mitteilung, die alle Geschäftsfelder der Kölner Gruppe betrachtet, gibt es auf dem Rewe-Server. Die Glocken Bäckerei bleibt unerwähnt.

Statistik: Einzelhandelsumsatz wächst um real 3,6 Prozent

Wiesbaden. (01.04. / destatis) Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Februar 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts (Destatis) real 3,6 Prozent und nominal 2,8 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Der Einzelhandel erzielte damit die höchsten realen Umsätze in einem Februar seit dem Jahr 2000. Sowohl der Februar 2015 als auch der Februar 2014 hatten jeweils 24 Verkaufstage. Im Vergleich zu Januar 2015 lag der Umsatz im Februar kalender- und saisonbereinigt real um 0,5 Prozent und nominal um 0,2 Prozent niedriger. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Februar 2015 real 1,5 Prozent und nominal 1,4 Prozent mehr um als im Februar 2014. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten real um 1,6 Prozent und nominal um 1,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde real 0,3 Prozent weniger und nominal 0,6 Prozent mehr umgesetzt als im Februar 2014. Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze real 5,1 Prozent und nominal 4,4 Prozent über den Werten des Vorjahresmonats. Darunter erzielte der Internet- und Versandhandel Zuwachsraten von real 12,0 Prozent und nominal 11,0 Prozent. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2015 setzte der deutsche Einzelhandel real 4,3 Prozent und nominal 3,3 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Tipp: Eingabefenster für Tageslisten geöffnet lassen

Kronau. (01.04. / goe) Normalerweise werden die Eingabemasken für die Tageslisten, wie zum Beispiel Lieferscheine oder Verteilerzettel, nach erfolgtem Ausdruck in der Bäckerei-Software Marvin automatisch geschlossen. Das muss aber nicht sein. Falls Sie das wünschen, können Sie Marvin so einstellen, dass das Ausdruckfenster geöffnet bleibt – auch nach erfolgter Druckausgabe. Hierzu setzen Sie einfach in den «Firmenparametern» auf Seite 1 der «Allgem. Parameter» für den passenden Bereich die entsprechenden Haken bei «Druckmaske nach dem Druck nicht schließen». Dann bleibt künftig die Eingabemaske offen. Die Goecom Hotline oder Ihr zuständiger Servicepartner informieren Sie gerne über diese und weitere Einstellungsmöglichkeiten in Marvin.

BMWI: unterstützt Unternehmen beim Energiesparen

Berlin. (31.03. / bmwi) Ab dem 01. Juli 2015 fördert die KfW Bankengruppe im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) verstärkt die energetische Sanierung und den energieeffizienten Neubau von Nichtwohngebäuden aus Mitteln des CO2-Gebäudesanierungsprogramms. Bundesminister Sigmar Gabriel (BMWI): «Wir wollen bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erreichen. Hierzu brauchen wir weitere Effizienz- Fortschritte im Gebäudebereich und zwar nicht nur bei den Wohngebäuden, sondern auch bei gewerblichen Gebäuden. Deshalb unterstützen wir mit der neuen KfW-Förderung Unternehmen bei Energie einsparenden Bauinvestitionen und schließen damit eine Lücke». Unternehmen profitieren von niedrigen Zinsen sowie von Tilgungszuschüssen von bis zu 17,5 Prozent, wenn sie ihre Gebäude auf das Niveau eines KfW-Effizienzhauses modernisieren oder einzelne Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle oder der Anlagentechnik umsetzen. Vorrangiges Ziel ist die Erhöhung der Energieeffizienz. Auch beim Neubau von Gebäuden mit niedrigem Energiebedarf setzen KfW und BMWI gemeinsam sehr deutliche Investitionsanreize. «In Nichtwohngebäuden schlummern erhebliche Effizienzpotenziale, die den Unternehmen neben deutlichen CO2-Einsparungen auch reale Kostenvorteile bringen. Über 40 Prozent des Primär-Energiebedarfs aller Gebäude entfällt auf Nichtwohngebäude», sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. «Wir freuen uns, dass wir neben der sehr erfolgreichen Förderung von Wohngebäuden künftig auch das energetische Bauen und Sanieren bei Nichtwohngebäuden für alle Unternehmen anbieten können». Gewerbliche Unternehmen können unabhängig von ihrer Größe die Förderkredite im «KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren» ab dem 01. Juli 2015 über ihre Hausbanken beantragen. Die Zinssätze werden zum Start des Programms bekanntgeben.

WertstoffG: Historische Chance für die Kreislaufwirtschaft?

Berlin. (30.03. / bve) Die Entsorgung aller Tonnen-gängigen Wertstoffe über eine einheitliche Wertstofftonne kann bald Wirklichkeit werden. Die Produktverantwortlichen haben rund eine Million Euro als Anschubfinanzierung für den Aufbau einer Zentralen Stelle bereitgestellt. Expertenteams haben mit der inhaltlichen Arbeit begonnen. Die Wirtschaft sieht darin die einmalige Chance in Deutschland, die Wertstoffkreisläufe aus dem privaten Haushalt ganzheitlich zu schließen. Sie fordert die Politik auf, den Arbeitsentwurf zum Wertstoffgesetz vorzulegen – heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der BVE Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, des HDE Handelsverbands Deutschlands sowie des Markenverbands – nachzulesen auf dem BVE-Server. Alles stehe bereit. Jetzt müsse nur noch das Bundesumweltministerium seine Ankündigung erfüllen und den Gesetzentwurf (endlich ?) vorlegen.

E-Commerce: Neue Chance für digitalen EU-Binnenmarkt

Berlin. (28.03. / hde) Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die Initiative der EU-Kommission, den Flickenteppich von jeweils 28 unterschiedlichen Regelungen für Telekommunikationsdienstleistungen, Urheberrechte, IT Sicherheit und Datenschutz im europäischen Binnenmarkt zu beseitigen. «Es ist dringend notwendig, Hürden für den grenzüberschreitenden elektronischen Handel abzubauen und die Regelungen für den Verbraucherschutz und die Vertragsvorschriften zu harmonisieren», sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth zur Strategie für den digitalen Binnenmarkt, die vom Vizepräsidenten der Kommission, Andrus Ansip, und Günther Oettinger, EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, in Brüssel vorgestellt wurde.


MARKETING + VERKAUF


KMZ-Gruppe: jetzt auch mit Niederlassung in NRW

Hechingen. (02.04. / KMZ) Um Interessenten und Kunden in Nordrhein-Westfalen einen noch besseren Service zu bieten, hat die KMZ-Gruppe ihre erste Niederlassung im bevölkerungsreichsten Bundesland eröffnet. Der neue Stützpunkt hat seinen Sitz in Bergisch Gladbach und ist besetzt mit einem erfahrenen Mitarbeiter mit hervorragenden Vectron-Kenntnissen. «Wir freuen uns, mit Klaus Odenthal einen versierten Mitarbeiter gewonnen zu haben, der unsere Gruppe mit seinem Know-how bereichern wird», sagen die Geschäftsführer Murat Zorlu, Sascha Kaierle und Peter Kaierle in Hechingen. Odenthal wird Interessenten und Kunden in NRW gerne mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. In den letzten Jahren hatten die Kassensystem-Experten zunehmend Vectron- Kunden aus Nordrhein- Westfalen gewinnen können. Die Gründung des Stützpunkts Bergisch Gladbach ist daher eine logische Konsequenz aus dieser Marktveränderung. Die Niederlassung wird in den nächsten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Die KMZ Geschäftsleitung freut sich, Klaus Odenthal innerhalb der Gruppe begrüßen zu dürfen.

Wettbewerb: EU-Kommissarin will Sektoruntersuchung E-Commerce

Brüssel / BE. (30.03. / eu) Die für Wettbewerbspolitik zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager hat einen Vorschlag zur Einleitung einer Sektoruntersuchung im elektronischen Handel (E-Commerce) angekündigt. In Europa werden immer mehr Waren und Dienstleistungen im Internet gehandelt, doch der grenzüberschreitende Online-Handel innerhalb der EU nimmt nur langsam zu. Dies ist zum Teil auf Sprachbarrieren sowie unterschiedliche Verbraucherpräferenzen und Rechtsvorschriften in den Mitgliedstaaten zurückzuführen. Gleichwohl gibt es auch Hinweise darauf, dass einige Unternehmen möglicherweise Maßnahmen treffen, um den grenzüberschreitenden elektronischen Handel einzuschränken. Das wichtigste Ziel der Sektoruntersuchung wird darin bestehen, diese Maßnahmen besser zu erkennen und dagegen vorzugehen, um den Prioritäten der Kommission für die Schaffung eines vernetzten digitalen Binnenmarkts Rechnung zu tragen. Die Wettbewerbskommissarin wird diesen Vorschlag im Laufe der kommenden Wochen der Kommission vorlegen. Europas Bürger sind rege Nutzer von Online-Diensten. 2014 tätigte rund die Hälfte aller Verbraucher in der EU Käufe über das Internet. Allerdings kauften nur 15 Prozent von ihnen bei einem Händler aus einem anderen EU-Mitgliedstaat. Dies weist laut Vestager darauf hin, dass es in der EU nach wie vor erhebliche Hindernisse für den grenzüberschreitenden elektronischen Handel gibt. So kann Verbrauchern zum Beispiel durch Techniken wie das Geoblocking aufgrund des Wohnsitzes oder von Kreditkartendaten der Zugang zu bestimmten Websites verwehrt werden.

GImB: Deutsche Banken entwickeln Lösung für E-Commerce

Berlin. (30.03. / bv) Die privaten Banken werden gemeinsam mit den genossenschaftlichen Banken Ende 2015 ein neues Institut- übergreifendes Online-Bezahlverfahren einführen. Das neue Verfahren steht dann von Beginn an Millionen von Bankkunden zur Verfügung, die bei Online-Händlern einkaufen. Mit dieser branchenweiten Kooperation bieten die Banken Verbrauchern und Händlern ein einheitliches Online-Bezahlverfahren, berichtet der Bankenverband. Die deutschen Banken setzen auf ein schnelles, einfaches und sicheres Bezahlverfahren im stark wachsenden E-Commerce-Markt. Die Kunden von privaten und genossenschaftlichen Banken könnten dann ihre Interneteinkäufe sicher und direkt vom eigenen Girokonto bezahlen. Für die technische Abwicklung haben die beteiligten Banken ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, die Gesellschaft für Internet und mobile Bezahlungen (GImB). Dazu gehören die Commerzbank und die Comdirect Bank, die Deutsche Bank und die Postbank, die Beteiligungsgesellschaft der privaten Banken unter Federführung der HypoVereinsbank sowie – stellvertretend für die Finanzgruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken – die genossenschaftlichen Zentralbanken DZ Bank und WGZ Bank. Über die Beteiligungsgesellschaft privater Banken sind zudem folgende weitere Institute an dem Projekt beteiligt: ING-DiBa, TargoBank, Bankhaus Max Flessa, Consorsbank, Degussa Bank, MLP Finanzdienstleistungen, National-Bank, Oldenburgische Landesbank, SüdwestBank und Volkswagen Bank. Die Gesellschafteranteile werden von den privaten Banken und der genossenschaftlichen Finanzgruppe paritätisch gehalten. Zudem sei die Absicht der Sparkassen und der Santander Consumer Bank zu begrüßen, sich an dem Online-Bezahlverfahren zu beteiligen.
Nachtrag: Man möchte fast mit Michail Gorbatschow antworten: «Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben». Wer mehr als ein Jahrzehnt (!) dem US-amerikanischen Bezahlsystem PayPal das Feld kampflos überlässt, der muss sich nicht wundern, wenn er jetzt schlicht und einfach Baden geht. Andererseits ist natürlich zu begrüßen, dass Deutschlands Geldinstitute endlich aufwachen. Guten Morgen!

Alleskönner: 44 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone

Berlin. (30.03. / bk) Sechs von zehn Bundesbürgern ab 14 Jahren (63 Prozent) nutzen ein Smartphone, das sind 44 Millionen Menschen. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Damit ist die Zahl der Smartphone-Nutzer in den letzten sechs Monaten um rund zwei Millionen gestiegen. Neben den Standardfunktionen wie dem Telefonieren werden eine breite Palette weiterer Anwendungen genutzt. Acht von zehn Smartphone-Nutzern verwenden den Kalender- oder Terminplaner (83 Prozent). 74 Prozent laden zusätzliche Apps auf ihr Gerät herunter. 71 Prozent der Befragten versenden oder empfangen Kurznachrichten. Sieben von zehn (70 Prozent) greifen per Smartphone auf soziale Netzwerke zu. 68 Prozent hören mit dem Smartphone Musik und 67 Prozent lesen darauf Nachrichten. 64 Prozent nutzen Spiele auf dem Smartphone und 58 Prozent die Weckfunktion. «Das Smartphone ist zum digitalen Alleskönner im Alltag avanciert und ersetzt dabei eine Vielzahl von Geräten, die zuvor notwendig waren, wie zum Beispiel die Digicam oder den Wecker», sagt Johannes Weicksel vom Verband in einer ausführlichen Mitteilung. «Und das ist erst der Anfang: Künftig wird man auch mit dem Smartphone bezahlen, sich ausweisen oder auf seine Elektronische Gesundheitsakte zugreifen».


ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER


Zu Ostern: VEBU stellt pflanzliche Ei-Alternativen vor

Berlin. (02.04. / vebu) Der industrielle Missbrauch von Hühnern für die Lebensmittelindustrie lässt viele Verbraucher aufhorchen. «Dabei ist es heute ganz einfach, ohne Eier zu kochen und zu backen. Erst mag es komisch anmuten, eine jahrelang gelebte Praxis beim Backen mit Ei zu ändern. Nach dem ersten veganen Apfelkuchen ist man neugierig, nach einem Käsekuchen überzeugt und nach der ersten rein pflanzlichen Donauwelle wundert man sich, überhaupt je ein Ei zum Backen verwendet zu haben», sagt Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbunds Deutschland (VEBU). Eier lassen sich auf einfache Weise ersetzen. Oft lassen sie sich in Rezepten auch ersatzlos streichen, ohne dass dies Auswirkungen auf das Ergebnis hat. Der VEBU stellt einige Alternativen vor:

  • Reife Banane: Eignet sich gut für Kuchen. Banane zerdrücken und in den Teig einrühren. Die Banane schmeckt im Gebäck leicht vor. Eine halbe Banane ersetzt ein Ei.
  • Stärkemehl und Sojamehl: Wird mit Wasser angerührt und eignet sich für Kuchen und Gebäck. Besonders Sojamehl kann einen charakteristischen Nachgeschmack hinterlassen. Ein Esslöffel Mehl ersetzt ein Ei.
  • Apfelmus: Eignet sich sehr gut für Muffins und feuchte Teige. Der Apfelgeschmack geht beim Backen fast vollständig verloren. Drei Esslöffel Apfelmus ersetzen ein Ei.
  • Ei-Ersatzpulver: Das fertige Bindemittel besteht hauptsächlich aus Maisstärke und Lupinenmehl und wird mit Wasser angerührt. Es eignet sich ideal für leichtes Gebäck, Kuchen oder Bratlinge. Ein Teelöffel Ei-Ersatzpulver mit 40 Milliliter Wasser gemischt ersetzen ein Ei. Ei-Ersatzpulver ist in Reformhäusern, Bioläden und gut sortierten Supermärkten erhältlich.
  • Leinsamen: Leinsamen eignen sich besonders für Vollkorn-Gebäck. Zwei Esslöffel gemahlener Leinsamen mit drei Esslöffeln Wasser vermengt, ersetzen ein Ei.
  • Rührei-Rezept: Ein Rezept für eifreies Rührei gibt es auf dem VEBU-Server.

Zu Ostern: Ein Huhn legt im Schnitt 293 Eier pro Jahr

Wiesbaden. (01.04. / destatis) 293 Eier legte ein Huhn im Jahr 2014 im Durchschnitt, das heißt fast jeden Tag ein Ei. Im Jahr 2014 wurden insgesamt 11,5 Milliarden Eier von rund 39,5 Millionen Legehennen gelegt, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der bevorstehenden Osterfeiertage weiter mit. Die Angaben beziehen sich auf Unternehmen mit mindestens 3.000 Hennen- Haltungsplätzen. Mehr als ein Drittel der Eier wurde von Legehennen in Niedersachsen gelegt: Mit 4,3 Milliarden Eiern respektive 37,4 Prozent lag dieses Bundesland damit auf Platz eins der Erzeugerländer. Danach folgten Nordrhein- Westfalen mit 1,3 Milliarden (10,9 Prozent) und Bayern mit 1,2 Milliarden (10, 6 Prozent) Eiern.

Im Vergleich: Deutsche verbringen wenig Zeit mit Kochen

Nürnberg. (31.03. / gfk) Im Durchschnitt wird knapp sechseinhalb Stunden pro Woche gekocht – laut einer internationalen GfK-Umfrage in 22 Ländern. Die Deutschen stehen im Schnitt eine Stunde weniger in der Küche. Italiener und Südafrikaner legen beim Kochen die größte Leidenschaft an den Tag. Für die Studie befragte die GfK mehr als 27.000 Verbraucher ab 15 Jahren. Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Nicht berücksichtigt sind dabei Personen, die überhaupt nicht kochen. Das Klischee über die klassische Rollenverteilung von Frauen und Männern trifft hier voll zu: Frauen stehen mit sechseinhalb Stunden im Gegensatz zu Männern mit etwas über vier Stunden pro Woche länger am Herd. Vor allem ältere Verbraucher nehmen sich fürs Kochen mehr Zeit. Die 50- bis 59-Jährigen und die Befragten ab 60 Jahren stehen im Schnitt mehr als sechs Stunden pro Woche in der Küche. Befragte im Alter von 15 bis 19 und von 20 bis 29 Jahren hingegen etwas über vier Stunden. Die deutschen Verbraucher liegen damit unter dem Durchschnittswert aller untersuchten Länder. Er liegt bei knapp sechseinhalb Stunden pro Woche. Im direkten Ländervergleich belegt Deutschland damit den viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen (Volltext).


BOOKMARKS + BOOKS


Global Industry: Aryzta announces investment in Picard

Hamburg. (bm) Swiss Aryzta AG has entered into exclusive negotiations for a strategic investment with Lion Capital in Picard, a speciality premium French food business. Aryzta values the enterprise at 2.25 billion EUR, based on estimated Fiscal Year End March 2015 run-rate revenues and adjusted run-rate Ebitda of 1.37 billion EUR and 192 million EUR respectively. Under the terms of the investment, Aryzta would acquire a 49 percent shareholding in Picard. Other topics of the week:

Title Region Date
Gruma: Acquires Azteca Foods Europe (MX) Thu 04-02
2 Sisters: announces extension of Gunstones Bakery site (UK) Thu 04-02
Aryzta AG: announces strategic investment in Picard (CH) Wed 04-01
Aldi USA: completes purchase of Bottom Dollar Locations (US) Wed 04-01
MHI: Traditional supply chains will radically change (US) Tue 03-31
Restaurant chains: bigger not necessarily better (US) Tue 03-31
Mondelez: names Executive Vice President R+D (US) Mon 03-30
ADM: About Appointments in Corn Business Unit (US) Mon 03-30
Fazer Group: reports a strong result in 2014 (FI) Sat 03-28
ConAgra: announces fiscal Q3/2015 results (US) Sat 03-28


REZEPTE + IDEEN


Hübsch dekoriert: Oster-Cupcakes mit Walnüssen

Image Frankfurt. (01.04. / cwc) Kommender Sonntag ist Ostersonntag. Wie so oft, wird es auch in diesem Jahr viele Spät-Entschlossene geben, die auf dem letzten Drücker eine nette Kleinigkeit für ihre Liebsten suchen. Nichts Alltägliches und auch nichts Kostspieliges, sondern einfach nur etwas Hübsches, das bestenfalls auch noch gut schmeckt. Wie das aussehen und hergestellt werden kann, zeigt eine Rezeptidee der California Walnut Commission (CWC) anhand ihres Rezepts für zwölf Oster-Cupcakes mit Walnüssen. Bei einer Zubereitungszeit von 90 Minuten haben es diese Cupcakes in einer durch und durch rationalisierten Backstube natürlich schwer. Andererseits: Das Auge isst bekanntlich mit und bei entsprechend großen Mengen und einer hübschen Verpackung ist es vielleicht möglich, Kunden eine kleine Aufmerksamkeit zu bieten, die nicht jeder hat.