WB-13-2015

WEBBAECKER AKTUELL FÜR DIE 13. KW 2015 (21.03. bis 27.03.)
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In der Zusammenfassung für diese Woche lesen Sie:

TERMINE + EVENTS:
01. Hinweis: Die Sommerzeit beginnt am 29. März
02. WIG: über Tagungen am Institut für Getreideforschung
03. FEI: über Upcycling in der Lebensmittelproduktion
04. Modern Bakery Moscow: Mit Versandlösungen Zeichen setzen

MANAGEMENT + BETRIEB:
05. Riester-Bilanz 2014: Zahl neuer Verträge steigt um 2,4 Prozent
06. Bürokratieabbau: Kabinett beschließt Entlastungsgesetz
07. Insolvenz: Ist das Wetter wirklich immer Schuld?
08. Mittelstand: Alterung bremst Investitionen
09. «nexxt»: 15 Jahre Generationswechsel im Mittelstand
10. «Panem»: will auch sonn- und feiertags arbeiten

TRENDS + KONZEPTE:
11. DLG-Trendmonitor: Investitionen und Trends in der Industrie
12. Industrie 4.0: Wie «IPv6» die Produktion verändern hilft
13. Von Brot bis Salami: Roboter in der Lebensmittelproduktion

MARKETING + VERKAUF:
14. Bäckerei-Software: Marvin und die Kassen-Auswahlfenster
15. BMEL: Wer kauft Lebensmittel über das Internet?
16. 5.000 Brote: Konfirmanden glücklich über den Erfolg

ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER:
17. Im Test: Fünf von 27 Tiefkühlpizzas sehr gut im Geschmack
18. «Fakt: ist» … BVE stellt neue Info-Reihe vor
19. Mehr Ballaststoffe: Einfache Empfehlung – große Wirkung

PERSONEN + EHRUNGEN:
20. DLG: vergibt «Preis für langjährige Produktqualität»
21. Preisverleihung International FoodTec Award 2015
22. BVE: Mitgliederversammlung bestätigt Vorsitzenden

BOOKMARKS + BOOKS:
23. Global Industry: Lotus Bakeries reports annual results

REZEPTE + IDEEN:
24. Schnell gemacht: Osterhasen aus Hefeteig


TERMINE + EVENTS


Hinweis: Die Sommerzeit beginnt am 29. März

Berlin. (27.03. / bmwi) Am kommenden Sonntag, den 29. März um 02:00 Uhr morgens Mitteleuropäischer Zeit (MEZ), beginnt dieses Jahr in Deutschland die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Zu diesem Zeitpunkt wird die Uhr um eine Stunde auf Sommerzeit, das heißt 03:00 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ), vorgestellt. Die Zeitumstellung erfolgt in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie weiteren Nachbarstaaten. Die Sommerzeit gilt bis zur nächsten Zeitumstellung am 25. Oktober 2015. Für die EU-Mitgliedstaaten ist die Zeitumstellung durch europäische Regelungen vorgegeben.

WIG: über Tagungen am Institut für Getreideforschung

Freising. (26.03. / wig) Das Weihenstephaner Institut für Getreideforschung (WIG) lädt auch in diesem Jahr zum Tag für Lebensmittelrecht und -politik (am 21. April), zur Frühjahrstagung (am 21. und 22. April) sowie zur Automatisierungstagung (am 23. April). Die Inhalte der Tagungen eignen sich sowohl für die Industrie als auch das Handwerk. Die Kostenbeiträge sind gewohnt moderat. Details zu den Programmen, zu Anreise und Unterkunft gibt es auf dem WIG-Server.

FEI: über Upcycling in der Lebensmittelproduktion

Bonn. (26.03. / fei) Im Sinn einer nachhaltigen Produktion von Lebensmitteln ist nicht nur die effiziente Nutzung von Energie essentiell, sondern auch eine weitreichende Ausschöpfung von Rohstoffen. Dies ist möglich, indem Rohstoffe in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden oder Nebenprodukte in andere Produktionen überführt werden. Dabei gewinnt das Upcycling auch in der Lebensmittelproduktion zunehmend an Bedeutung, weil unsere natürlichen Rohstoff- und Energie-Ressourcen abnehmen – und eine zusätzliche Wertschöpfung möglich ist. Hier ist Gemeinschaftsforschung gefragt, schreibt der Forschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI). Vor diesem Hintergrund stellt der FEI das Thema «Upcycling in der Lebensmittelproduktion: Chancen für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren» in den Mittelpunkt seines 14. Kooperationsforums. Das findet am 28. April im Bonner Universitätsclub statt. Programm und Details zur Anmeldung gibt es auf dem FEI-Server. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Modern Bakery Moscow: Mit Versandlösungen Zeichen setzen

Eschweiler. (23.03. / tbs) Für die bei Aachen ansässigen Spezialisten für papierloses Kommissionieren in Backbetrieben steht in wenigen Wochen die Teilnahme an der Modern Bakery Moscow auf dem Programm. Die Teilnahme ist seit vielen Jahren ein für toolbox Software alternativloser Fixpunkt im Jahresverlauf. Dennoch ist die Leitmesse 2015 für die Fachleute eine ganz besondere Messe: «Nicht nur der Messestand ist dreimal so groß wie noch vor einem Jahr. toolbox unterstützt diese wichtigste Messe in Osteuropa auch als Sponsor», sagt Geschäftsführer Sascha Egener. Mittlerweile kann das Unternehmen mit Stolz auf etliche attraktive industrielle Kunden in Russland verweisen und beschäftigt allein sieben russische Muttersprachler in Service und Vertrieb. Mit Blick auf die Fachmesse vom 22. bis 24. April heißt es dennoch: «Es ist recht schwierig, auf einem Messestand Software- und Systemlösungen für den Besucher schnell, verständlich und attraktiv zu präsentieren. Wir haben uns deshalb in diesem Jahr dafür entschieden, die bestechende Einfachheit und Effizienz unserer Lösung unter anderem durch ein kurzes und kurzweiliges Theaterstück zu präsentieren», sagt Egener. Während sich Russland in der öffentlichen Wahrnehmung aktuell als durchaus schwieriger Markt darstellt, sind die Experten für Versandlösungen davon überzeugt, dass sich der in den letzten Jahren stetig wachsende Kundenstamm auch in politisch schwierigen Zeiten weiter positiv entwickelt.


MANAGEMENT + BETRIEB


Riester-Bilanz 2014: Zahl neuer Verträge steigt um 2,4 Prozent

Berlin. (27.03. / gdv) Die Riester-Rente erweist sich im Zinstief als tragende Säule der privaten Altersvorsorge. Zum Jahresende 2014 ist die Zahl der Riester-Versicherungsverträge auf annähernd 10,85 Millionen gestiegen, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet. Der GDV-Statistik zufolge schlossen die Sparer im Jahr 2014 rund 463.700 neue Riester-Versicherungsverträge ab – das waren fast 2,4 Prozent mehr als 2013. Eine Riester-Rente beziehen mittlerweile 50.000 Riester-Versicherungssparer der «ersten Stunde». Dass Riester funktioniert, zeigen erste Daten zu Riester-Rentnern: Zwölf Jahre nach Einführung der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge erhalten gut 50.000 Sparer eine Rente aus einer Riester-Rentenversicherung – 2013 waren es knapp 31.000. Trotz dieser vergleichsweise kurzen Ansparzeit kann sich das Ergebnis der Sparbemühungen sehen lassen: Das unabhängige Institut für Transparenz (ITA) analysierte jüngst Riester-Renten der «ersten Generation». Das Fazit der Tester fiel überwiegend positiv aus. Selbst ein Single ohne Kind erzielte über zwölf Jahre eine durchschnittliche Rendite auf den Eigenbeitrag von 3,99 Prozent, mit Kind erreicht der Wert sogar 5,77 Prozent – eine mögliche zusätzliche Steuerersparnis nicht eingerechnet. Am besten schnitten im Vergleichsfeld übrigens die Riester-Produkte der Lebensversicherer ab. Riester-Fonds mussten hingegen in der Finanzkrise starke Wertverluste hinnehmen, die sie in den Folgejahren bis Anfang 2014 nicht mehr aufholen konnten. Darauf aufmerksam macht Sie die SHB Allgemeine Versicherung, die Ihnen und Ihren Mitarbeitenden insgesamt 5 Wege der betrieblichen Altersversorgung aufzeigen kann.

Bürokratieabbau: Kabinett beschließt Entlastungsgesetz

Berlin. (26.03. / bmwi) Das Bundeskabinett hat den vom BMWI vorgelegten Entwurf eines Bürokratie- Entlastungsgesetzes sowie die Einführung einer Bürokratiebremse nach dem Prinzip «One in, one out» beschlossen. Damit werden erste Maßnahmen der am 11. Dezember 2014 von der Bundesregierung beschlossenen «Eckpunkte zur weiteren Entlastung der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie» umgesetzt. Bundesminister Sigmar Gabriel (BMWI): «Unser Entlastungspaket ist ein kraftvoller Auftakt für weniger Bürokratie. Es enthält viele Maßnahmen, die schnell und spürbar Bürgern, Existenzgründern, dem Mittelstand sowie Unternehmen in der Wachstumsphase zugutekommen. Denn wir wollen besonders die mittelständische Wirtschaft von Bürokratie und von entbehrlichen Berichts-, Melde- und Informationspflichten entlasten. Die Wirtschaft wird damit um rund 744 Millionen Euro pro Jahr entlastet. Wir meinen den Bürokratieabbau ernst und schaffen deshalb einen klaren Rahmen, der ab Juli gilt und den Aufwuchs von Bürokratie begrenzt: Wo neue Belastungen entstehen, müssen an anderer Stelle binnen eines Jahres Belastungen abgebaut werden, also One in, one out. Vorhaben des Koalitionsvertrags werden dadurch nicht behindert. Weitere Gesetzesinitiativen und Maßnahmen zur Bürokratieentlastung werden zügig folgen». Details nennt der Gesetzentwurf (Format PDF, 27 Seiten).

Insolvenz: Ist das Wetter wirklich immer Schuld?

Wien / AT. (25.03. / ksv) Anlässlich der Feierlichkeiten zum 145-jährigen Bestehen des österreichischen Kreditschutzverbands von 1870 (KSV 1870) standen dieser Tage bei einer Veranstaltung die Insolvenzursachen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Warum Unternehmen scheitern und welche Rolle das Management dabei einnimmt, wurde von Dr. Hans-Georg Kantner, Leiter KSV 1870 Insolvenz, im Detail analysiert. Im Anschluss sprach der Unternehmensberater, Coach und Entertainer Gregor Heiss über die Todsünden im Management und rundete den Themenbereich ab. KSV 1870 Vorstand Johannes Nejedlik gab einen Überblick über die wichtigsten Knackpunkte bei der Unternehmensführung. Als Moderator fungierte der Wirtschaftsjournalist Ronald Barazon. 5.000 bis 6.000 Unternehmen in Österreich schlittern jährlich in die Pleite. Die schlechte Konjunktur, der harte Wettbewerb, aber sogar auch das Wetter werden von den Unternehmern immer wieder genannt, wenn die Frage nach den Gründen für das Scheitern gestellt wird. Die KSV 1870 Analysen führen jedoch zu anderen Schlüssen. «Es ist vielmehr der Faktor Mensch, der eine bedeutende Rolle bei Insolvenzen spielt. Vier von fünf Insolvenzen sind hausgemacht und gehen unmittelbar auf das Konto des Chefs oder des Managements», sagt Hans-Georg Kantner. «Unternehmenserfolg beinhaltet aktives Handeln und konsequentes Entscheiden. Kritisches Hinterfragen öffnet den Blick für Neues und macht Innovation, Wachstum und letztlich Erfolg erst möglich. Wer nur nach Bestätigungen sucht, wird über kurz oder lang scheitern», mahnt KSV 1870 Vorstand Johannes Nejedlik.

Mittelstand: Alterung bremst Investitionen

Frankfurt. (24.03. / kfw) Der demografische Wandel erreicht den Mittelstand. Das Durchschnittsalter der Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland nimmt rasch zu. Über 1,3 Millionen Inhaber sind bereits 55 Jahre oder älter. Gleichzeitig rücken zu wenige Existenzgründer nach. Die zunehmende Alterung ist problematisch, denn die Bereitschaft zu investieren sinkt rapide mit dem Alter der Inhaber. Ein Investitionsstau ist die Folge. Das ist kein neuer Trend, sondern vielmehr ein strukturelles Problem. Einerseits ist mit einer weiteren Verschärfung zu rechnen. Andererseits müssen dringend Lösungsansätze her, wie dieses Problem entschärft werden kann. Eine Möglichkeit: Alteigentümer werden nach ihrem Rückzug aus den Unternehmen an der Rendite der in ihrer Spätphase getätigten Investitionen beteiligt. Frühzeitige Nachfolge-Planungen können hierbei helfen, heißt es im jüngsten Fokus Volkswirtschaft (PDF) der KFW Wirtschaftsforschung.

«nexxt»: 15 Jahre Generationswechsel im Mittelstand

Berlin. (24.03. / bmwi) Mit dem demografischen Wandel wird die Bedeutung der Unternehmensnachfolge in Zukunft noch weiter zunehmen. Derzeit steht bei jährlich rund 27.000 Unternehmen in Deutschland ein Generationswechsel an. Rund zwei Millionen Mitarbeitende sind davon betroffen. Das ist mit gewissen Risiken, aber auch mit echten Chancen verbunden. Das unternehmerische Know-how und die Verantwortung für die Arbeitsplätze dürfen nicht verloren gehen, wenn der Staffelstab weitergereicht wird. Dann bietet der Wechsel Gründer/innen die Chance, mit einem bewährten Geschäftskonzept, einer qualifizierten Belegschaft und einem stabilen Kundenstamm durchzustarten. Unterstützung finden die Beteiligten bei der Initiative «nexxt». Gemeinsam mit vielen Partnern kümmert sich das BMWI im Rahmen von «nexxt» seit 15 Jahren um das Thema Unternehmensnachfolge und erleichtert so den Generationswechsel im Mittelstand. Bis heute hat die Internetbörse «nexxt-change.org» weit mehr als 12.000 Unternehmensübergaben erfolgreich vermittelt.

«Panem»: will auch sonn- und feiertags arbeiten

Bleicherode. (23.03. / div) Die «Panem Backstuben GmbH» im Landkreis Nordhausen, Joint Venture der M-Back GmbH aus Gebesee und Coolback GmbH aus Jänickendorf, ist zwar noch im Probebetrieb, denkt aber schon über einen möglichen – kalkulierten – Ausbau nach. Der Großbäckerei wird die Aufgabe nachgesagt, die Backstationen der Edeka-Tochter Netto mit Teiglingen versorgen zu sollen. Seit Oktober 2014 wurden die ersten 80 Mitarbeitenden eingestellt, die den Einarbeitungsprozess mit begleiteten. Sukzessive wurde/wird die Mitarbeiterzahl erhöht, wobei immer von rund 120 Beschäftigten im ersten Bauabschnitt die Rede war. Das ist vielleicht schon Schnee von gestern, beschäftigt man sich näher mit der Bleicheröder Stadtverwaltung und dem Hauptausschuss. Demnach will Panem bis zum Jahreswechsel 2015/2016 auf insgesamt 165 Vollzeitkräfte und 15 Auszubildende kommen, informierte Bürgermeister Frank Rostek in einer öffentlichen Beratung des Hauptausschusses letzte Woche die Gemeindevertreter (TOP 10). Zudem will die Großbäckerei ihre Tätigkeit auch auf Sonn- und Feiertage ausdehnen und hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Die Stadtverwaltung wird diesem Ansinnen freundlich gegenüberstehen und vielleicht ist die kommende Stadtratssitzung Ende dieser Woche schon Zeit und Ort, den Antrag positiv zu bescheiden.


IN EIGENER SACHE


WebBaecker Kompetenzplätze: Damit werden Sie gelesen!

Hamburg. (eb) Die WebBaecker Herausgeber-Gemeinschaft gibt in diesem Jahr erstmals Unternehmen außerhalb der Gemeinschaft die Möglichkeit, ihre Konzepte und Dienstleistungen im Newsletter vorzustellen. Allerdings dürfen die werbenden Unternehmen nicht in Konkurrenz mit den Unternehmen stehen, die die Herausgeber-Gemeinschaft bilden. Der WebBaecker Infodienst wird pro Woche an viele tausend Fachleute im deutschsprachigen Europa versendet – die den Newsletter nicht nur erhalten, sondern ihn nachweislich auch lesen. Weit über 60 Prozent der Leser/innen sind Bäckereiunternehmer/innen oder in Führungspositionen tätig. Zielgerichteter kann die Bewerbung Ihrer Konzepte und Dienstleistungen also kaum erfolgen. Dafür erwartet die Herausgeber-Gemeinschaft eine Aufwandsentschädigung, die sich grob an den Anzeigenpreisen anderer Medien in den backenden Branchen orientiert. Die zur Verfügung stehenden Plätze, auf denen Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen und Konzepte angemessen und Richtlinien-konform darstellen können, sind in der Zahl begrenzt. Interessenten können dabei auf die Hilfe aus der WebBaecker-Redaktion setzen und wenden sich am besten direkt an redaktion@webbaecker.de.


TRENDS + KONZEPTE


Frankfurt. (27.03. / dlg) Zum zweiten Mal nach 2012 hat die DLG Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft ihren Trendmonitor Lebensmitteltechnologie veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Befragung unter deutschsprachigen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft standen das aktuelle Investitionsklima, Trends in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie die Themen Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz. Der «DLG-Trendmonitor Lebensmitteltechnologie» wurde anlässlich der Anuga FoodTec vorgestellt. Die globale Leitmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie findet/fand in dieser Woche in Köln statt. Veranstalter sind die Koelnmesse und die DLG. Interessenten steht sowohl eine Kurzfassung des Trendmonitors 2015 zur Verfügung (die Pressemitteilung …) als auch der vollständige Report als PDF-Broschüre inklusive diverser Grafiken. Im Zusammenhang mit der Frage nach Investitionen zur weiteren Automatisierung hatte die DLG für ihren Report zusätzlich um die Meinung gebeten, welche Bedeutung dem Einsatz von Robotern im jeweiligen Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zukommen wird. Vergleicht man die Angaben mit denen von 2012, so ist eine deutliche Verschiebung festzustellen. Die Einschätzung, dass Roboter in fünf Jahren «wichtig» oder sogar «sehr wichtig» sein werden, hat demnach deutlich zugenommen.

Industrie 4.0: Wie «IPv6» die Produktion verändern hilft

Hamburg. (25.03. / usp) Sicher haben Sie schon mal gehört, dass Ihr Bürocomputer oder das Tablet, mit dem Sie gerade diesen Beitrag lesen, über eine eigene IP-Adresse verfügt. Diese Internet-Protokoll-Adresse braucht es, damit Datenströme zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht werden können. Damit sich die vielen kleinen Postboten in Ihrer Leitung verstehen, reichte bis vor wenigen Jahren noch das IPv4 (Internet Protokoll Version 4) mit seinen insgesamt 4.294.967.296 möglichen Adressen. Das ist auf den ersten Blick recht viel. Bei dem, was man heute jedoch via Internet alles hören und sehen, kontrollieren, steuern und zurückverfolgen kann, allerdings knapp. Also wurde das IPv6 entwickelt, das eine deutlich höhere Zahl an IP-Adressen bietet. Heute hat schon vieles eine IP-Adresse: Ihr Computer oder Smartphone, der Drucker, aber auch Webcams, Haushaltsgeräte, die Froster- und Ofenanlage in Ihrem Betrieb und die Registrierkassen in den Filialen verfügen über IP-Adressen, um eindeutig identifiziert und angesprochen zu werden. Dabei ermöglicht das IPv6 gut 340 Sextillionen IP-Adressen. Das ist so viel, dass auf jeden Quadratmillimeter Erde etwa 600 Billiarden IP6-Adressen kommen können. Weil es nun so viele eindeutige IP-Adressen gibt, nutzt man sie natürlich auch. Das heißt, dass jedes Produkt, jede Lieferposition, jedes Fahrzeug, jeder selbständig fahrende Teigkessel, jede Brot- und Brötchenanlage eine eigene Internetadresse bekommen kann und dadurch direkt und unmittelbar ansprechbar ist. Damit ist die technische Voraussetzung für ein «Internet der Dinge» geschaffen, in dem – bei entsprechendem Equipment – jedes industriell gefertigte Produkt individualisiert werden kann. Nicht nur jeder Neuwagen, sondern auch jedes Keks- oder Nudel-Los. Theoretisch selbst kleinste Bestellmengen an Brot und Gebäck – in Zeiten, in denen Fachleute zunehmend Mangelware werden, Kollege Roboter hingegen immer geschickter wird. Damit wären wir beim Schlagwort «Industrie 4.0»: die lückenlose Vernetzung von Produktion, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Logistik. Die Herstellung von Erzeugnissen inklusive vor- und nachgelagerter Prozesse aus der Perspektive eben dieser IKT.
Info: Welchen Nutzen die «Industrie 4.0» irgendwann auch Erzeugern von Brot und Gebäck bieten könnte, lässt eine leicht lesbare Erörterung beim KSV 1870 ahnen. Auf «robotik-pack-line.de» gibt es zudem ein Interview mit Prof. Dr. Herbert J. Buckenhüskes von der DLG über die «Industrie 4.0 in der Lebensmittelproduktion» – ebenfalls geeignet, «Industrie 4.0» vorläufig einzuordnen.

Von Brot bis Salami: Roboter in der Lebensmittelproduktion

Frankfurt. (25.03. / dlg) Köche, Fleischer, Bäcker und Konditoren gelten als kreative Fachkräfte, geht es darum, hochwertige Lebensmittel in überschaubaren Mengen herzustellen. Sie garantieren solide Arbeit und ein Ergebnis, das dem Kunden schmeckt. Egal, ob es um die Zubereitung von Suppe, Braten, Brötchen oder Sahnetorten geht: Jedes Produkt ist immer ein bisschen anders als das nächste. Individualität wird von den Kunden nicht nur akzeptiert, sondern gewünscht. Was aber, wenn nicht nur ein paar, sondern ein paar tausend völlig identische Exemplare eines Produktes bestellt werden? Wer einen Mitarbeiter sucht, der zum Beispiel 10.000 Hackbällchen von exakt derselben Größe und das auch noch Gramm-genau rollen soll, stößt rasch an die Grenzen des Machbaren. Das Lebensmittel wird dann zum Werkstück, das maschinell gewogen, kalibriert und geformt werden muss, sollen die Vorgaben erfüllt werden. Für einen Mitarbeiter wäre eine derartige Aufgabe nicht nur undurchführbar, sondern auch unzumutbar. Für eine komplexe und entsprechend programmierte Maschine jedoch nicht. Den heutigen Stand der Technologie zeigt/zeigte in diesen Tagen die Fachmesse Anuga FoodTec in Köln. Fertigungsstraßen für Lebensmittel aller Art sind heute die Normalität in großen Lebensmittelwerken. Vor allem, wenn es um Arbeiten geht, die besonders monoton oder kraftaufwendig sind, übernehmen Roboter den Job, den sonst niemand machen kann – oder will. Wenn im Sinne des optimalen Hygienestandards bei einer Temperatur nahe dem Gefrierpunkt gearbeitet werden soll, sind diese Automaten mit ihren Greifarmen und Werkzeugen die Idealbesetzung. Wird gar eine annähernd sterile Atmosphäre gefordert oder ein Umfeld, das ohne Sauerstoff auskommt, ist es sogar die einzig mögliche Lösung – heißt es in einem Bericht der DLG Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft.


MARKETING + VERKAUF


Bäckerei-Software: Marvin und die Kassen-Auswahlfenster

Kronau. (27.03. / goe) Viele Kassensysteme unterstützen sogenannte Auswahlfenster, damit Artikel in der Kasse leichter gefunden und entsprechend bestimmter Regeln zusammengestellt werden können. Damit Marvin-Anwender diese Datenpflege bereits bei der Neuanlage eines Artikels in der modularen Bäckerei-Software durchführen können, gibt es im Artikelstamm die Option der «Erweiterten Auswahlfenster». Mit Hilfe frei einstellbarer Gruppierungen können filialspezifische Einstellungen und Zusammenstellungen vorgenommen werden. Jeder Artikel kann in ein oder mehrere Auswahlfenster einsortiert und dort positioniert werden, denn auf diese Weise wird die Anzeigereihenfolge in der Kasse definiert. Gleichzeitig kann ein Eintrag natürlich auch ein neues Auswahlfenster eröffnen. Somit lassen sich mehrere Fenster miteinander verbinden und damit auch die Datenauswahl an der Kasse später verfeinern. Bei aller Komplexität dieses Anwendungsbereiches ist die Darstellung in der Bäckerei-Software übersichtlich und klar in Tabellen gegliedert. Als Anwender haben Sie einen einfachen und strukturierten Überblick über alle Informationen und Zuordnungen. Die Goecom Hotline oder Ihr zuständiger Servicepartner informieren Sie gerne über die Anwendungsbereiche dieser Artikel-Kassenfunktion in Marvin.

BMEL: Wer kauft Lebensmittel über das Internet?

Berlin. (23.03. / bmel) Sieben Prozent der Deutschen haben bereits Lebensmittel über das Internet gekauft. Dies ergab eine repräsentative TNS-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Vorreiter in Sachen Lebensmittelkauf über das Internet ist die Gruppe der 40- bis 49-Jährigen, von denen schon elf Prozent Erfahrung mit entsprechenden Angeboten gemacht haben. Das Schlusslicht bilden die 18- bis 29-Jährigen, von denen lediglich drei Prozent schon einmal Lebensmittel im Internet erstanden haben. Besonders häufig kaufen die Deutschen jedoch in Supermärkten ein: 80 Prozent der Befragten gaben an, Lebensmittel fast immer oder häufig aus Supermärkten zu beziehen. Discounter suchen 61 Prozent der Befragten zumindest häufig auf. Lebensmittel aus Bioläden kaufen zwölf Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher zumindest häufig, bei Befragten mit Abitur oder Hochschulabschluss sind es sogar 24 Prozent.

5.000 Brote: Konfirmanden glücklich über den Erfolg

Berlin. (21.03. / ZV) «5.000 Brote», das erfolgreiche Projekt des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks und der Evangelischen Kirche Deutschlands, zieht für 2014 eine positive Bilanz: Insgesamt 15.000 Konfirmanden backten im Zeitraum zwischen dem Erntedankfest und dem 1. Advent gemeinsam mit Bäckermeistern für den guten Zweck. Gegen eine Spende verkauften die Konfirmanden insgesamt rund 60.000 Brote, deren Erlös von über 220.000 Euro drei Bildungsprojekten von Brot für die Welt in Ghana, Bangladesch und Kolumbien zugutekam. Unter den über 900 Teilnehmenden wurden die Konfirmanden aus der Martinsgemeinde Heuchelheim und der Kirchengemeinde Kinzenbach als Sieger ausgelost. Ihr Gewinn – ein Wochenende in Berlin – führte sie dieser Tage auch zum Zentralverband, wo die Jugendlichen begeistert von ihren Erfahrungen in der Backstube berichteten.


ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER


Im Test: Fünf von 27 Tiefkühlpizzas sehr gut im Geschmack

Berlin. (27.03. / stw) Tiefkühlpizza ist ein schnelles Gericht und sehr beliebt, vor allem die Sorte Salami. Elf Pizzas verspeiste jeder Bundesbürger 2013 im Durchschnitt. Das Untersuchungsergebnis der Stiftung Warentest könnte dem Verkauf einen weiteren Schub geben. Bei der Verkostung von 27 Salami-Pizzas im Test fanden sich nämlich etliche Produkte, die selbst hohen kulinarischen Ansprüchen genügen: Der Belag war besonders aromatisch, der Boden außen durchgängig knusprig und innen luftig-locker, auch der Rand. Eine Pizza war wegen unzutreffender Zubereitungsempfehlung nur ausreichend, eine andere wegen einer hohen Weißöl-Belastung mangelhaft. Die Tester analysierten sowohl TK-Pizzas der Marktführer Dr. Oetker und Wagner als auch deutlich preiswertere Handelsmarken sowie zwei Biopizzas und ein glutenfreies Produkt. Dessen Boden besteht statt aus dem üblichem Weizenmehl aus Reismehl. Unterm Strich schneiden einige klassische Marken am besten ab, aber auch unter den Eigenmarken gibt es gute Pizzas. Der Boden entscheidet maßgeblich über die Qualität. Darin sind sich Bäcker und Fans einig. Die leichteste Pizza im Test wog 307 Gramm, die schwerste 403 Gramm. Jedes Gramm mehr bedeutet mehr Energie, Fett und Salz. Das kann sich im ernährungsphysiologischen Urteil rächen, bei dem die Tester von einer ganzen Pizza als Portion ausgegangen sind: Vier Produkte sind ernährungsphysiologisch wegen zu viel Fett und Kalorien nur ausreichend. Bei drei Pizzas wird die von Ernährungsexperten empfohlene Zufuhr von maximal sechs Gramm Salz pro Tag überschritten. Immerhin zwei Produkte heben sich mit vergleichsweise weniger Fett und Kalorien von der Konkurrenz ab.

«Fakt: ist» … BVE stellt neue Info-Reihe vor

Berlin. (26.03. / bve) Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat die erste Ausgabe ihrer neuen Reihe «Fakt: ist» veröffentlicht. Die Publikation befasst sich regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt nach Angaben aus Berlin zu einer sachlichen, Fakten-basierten Aufklärung bei. Die erste Ausgabe mit dem Titel «Transatlantic Trade and Investmentpartnership (TTIP)» beantwortet häufig gestellte Fragen zum Freihandelsabkommen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Worum geht es bei TTIP? Greift TTIP in die Gesetzgebung ein? Kann TTIP unsere Standards ändern und welchen Einfluss hat TTIP auf das deutsche Lebensmittelangebot? Die zwölfseitige PDF-Broschüre gibt es auf dem BVE-Server zum Download.

Mehr Ballaststoffe: Einfache Empfehlung – große Wirkung

Bonn. (21.03. / aid) Vielen Menschen fällt es schwer, umfassende Ernährungsempfehlungen im Alltag umzusetzen. Dabei kann allein die Erhöhung des Ballaststoffanteils viel bewirken, erklären US-amerikanische Wissenschaftler. Das Metabolische Syndrom bezeichnet die Kombination verschiedener Stoffwechselstörungen, nämlich Bluthochdruck, Adipositas, Zucker- und Fettstoffwechselstörungen. Für die Studie wurden 240 Betroffene im Alter von 21 bis 70 Jahren in zwei Gruppen eingeteilt, die über zwölf Monate verschiedenen Ernährungsempfehlungen folgten. Die eine Gruppe sollte nur den Ballaststoffanteil auf mehr als 30 Gramm pro Tag erhöhen. Die andere Gruppe versuchte, sich an die umfassenden Vorgaben der Amerikanischen Herzgesellschaft (AHA) zu halten. Dazu gehörten zusätzlich eine reduzierte Kalorienaufnahme, mehr Obst, Gemüse und Vollkornerzeugnisse, zweimal in der Woche Fisch, mehr Geflügel und weniger rotes Fleisch, Alkohol und gesüßte Erfrischungsgetränke. In beiden Gruppen verloren die Menschen innerhalb eines Jahres an Gewicht und verbesserten Blutdruck sowie bestimmte Stoffwechselparameter. Die Gewichtsabnahme war bei den Teilnehmern, die sich an die Vorgaben der AHA hielten, mit 2,7 Kilogramm etwas höher als bei der Ballaststoffgruppe mit 2,1 Kilogramm. Zudem entwickelten Probanden, die nur den Ballaststoffanteil der Ernährung erhöhten, im Laufe der Studie eher einen Diabetes mellitus. Die Abbruchraten waren mit 12,6 und 9,9 Prozent ähnlich. Wenn Patienten nur schwer komplexe Ernährungsempfehlungen realisieren können, ist eine einfache Erhöhung des Ballaststoffanteils eine sinnvolle Alternative, lautet das Fazit der Wissenschaftler. Denn die Intervention wirkt sich offenbar auch auf andere Bereiche des Ernährungsverhaltens positiv aus. Ballaststoffe sind unverdauliche Pflanzenbestandteile, die keine Energie liefern, aber das Sättigungsgefühl erhöhen. Ein Erwachsener sollte täglich mindestens 30 Gramm Ballaststoffe aufnehmen. Mindestens die Hälfte der Ballaststoffe sollte aus Getreide stammen – Vollkornvarianten und Haferflocken – der Rest aus Gemüse und Obst, fasst der aid Infodienst die Studie zusammen.


PERSONEN + EHRUNGEN


DLG: vergibt «Preis für langjährige Produktqualität»

Frankfurt. (27.03. / dlg) Im Rahmen der Anuga FoodTec in Köln hat die DLG Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft ihre Unternehmensauszeichnung «Preis für langjährige Produktqualität» vergeben. Mit dieser Auszeichnung, die nachhaltiges Qualitätsstreben in den Mittelpunkt stellt, werden Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft gewürdigt, deren Produkte seit mindestens fünf Jahren regelmäßig von der DLG getestet werden. DLG-Vizepräsident Prof. Dr. Achim Stiebing überreichte die Urkunden an die Unternehmen im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Köln. Alle ausgezeichneten Betriebe sind im Internet unter «dlg.org» veröffentlicht – sortiert nach Produktgruppen, darunter natürlich auch Brot und Feine Backwaren.

Preisverleihung International FoodTec Award 2015

Frankfurt. (27.03. / dlg) Die DLG Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft hat zusammen mit ihren Partnern auf der Anuga FoodTec, der internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie in Köln, den International FoodTec Award verliehen. Mit dem renommierten Preis wurden in diesem Jahr 18 Innovationsprojekte aus der internationalen Lebensmittel- und Zulieferindustrie ausgezeichnet. Jeweils neun Innovationen erhalten den International FoodTec Award in Gold und den in Silber. Zu den Preisträgern gehören Unternehmen aus Dänemark, Kanada, den Niederlanden, Österreich und Deutschland.

BVE: Mitgliederversammlung bestätigt Vorsitzenden

Berlin. (26.03. / bve) Die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat Dr. Wolfgang Ingold zum zweiten Mal in Folge zum Vorsitzenden gewählt. Schon im Dezember 2014 hatte der BVE-Vorstand Sebastian Schaeffer einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Jürgen Abraham bleibt aufgrund seines langjährigen Engagements für die Branche sowie den Verband Ehrenvorsitzender der BVE. Die gesamte Liste der gewählten Vorstandsmitglieder gibt es hier.


BOOKMARKS + BOOKS


Global Industry: Lotus Bakeries reports annual results

Hamburg. (bm) In 2014 the consolidated turnover of the Lotus Bakeries Group grew by 4.7 percent to 348 million EUR. This growth comes almost entirely from branded products, where turnover increased by 14 million EUR. Most of this relates to the international growth of original caramelized biscuits and spread. Other topics of the week:

Title Region Date
Lotus Bakeries: annual results 2014 (BE) Fri 03-27
Lotus Bakeries: acquires South Korean distributor (BE) Fri 03-27
Halfords Group: appoints new Chief Executive Officer (UK) Fri 03-27
Aryzta: ro reduce stake in agriculture group (CH) Thu 03-26
Canada Bread: to Close Bakery in Nova Scotia (CA) Thu 03-26
Dunkin’ Brands: Promotes CIO and Strategy Officer (US) Thu 03-26
The Kraft Heinz Company: Groups Sign Merger Agreement (US) Wed 03-25
RTD Coffee: Starbucks Signs Agreement with Tingyi (US) Wed 03-25
Profile America: March is Frozen Food Month (US) Wed 03-25
Finsbury: Interim Results H1 2014/2015 (UK) Tue 03-24
Tate + Lyle: expands facility in Indiana (UK) Tue 03-24
Autogrill FY 2014: growth in profits and Ebitda (IT) Mon 03-23
Norway: Orkla to acquire German Eisunion (NO) Mon 03-23
McDonald’s USA: Announces New Antibiotics Policy (US) Sat 03-21
Monsanto and Wheat Farmers Reach Settlement Agreement (US) Sat 03-21


REZEPTE + IDEEN


Schnell gemacht: Osterhasen aus Hefeteig

Image Mainz. (27.03. / zdf) Die ZDF-Sendung «Volle Kanne» hat viele schöne Rezepte zu bieten. Darunter natürlich auch Ideen für das Osterfest. Besonders niedlich und schnell gemacht sind die kleinen Osterhasen aus Hefeteig. Prinzipiell benötigen Sie das Rezept für den Hefefeinteig von Konditormeister Heinemann aus der Schweiz eigentlich nicht. Sie können auch Ihren eigenen Teig nehmen. Im Kern geht es darum, Teigstücke von 100 Gramm abzuwiegen, rundzuwirken, lang zu rollen und einmal zu knoten – und zwar so, dass unten gerade noch genug Teigstrang für die Blume (das Schwänzchen des Hasen) herausguckt. Oben sollte der Teigstrang fürs Gesicht und die Löffel entsprechend länger sein. Den Schnitt für die Ohren setzen Sie am besten vor der Gare und vor dem Abpinseln mit Eistreiche. Für die Dekoration der hübschen Schnute nach dem Backen sollten die Häschen nicht mehr als handwarm sein. Die Original-Anleitung «Schweizer Osterzopf – Rezept von Konditormeister Heinemann» gibt es auf dem ZDF-Server.