Sonntag, 28. Februar 2021

WB-13-2012

WEBBAECKER AKTUELL FÜR DIE 13. KW 2012 (24.03. bis 30.03.)
Download: https://www.webbaecker.de/12archivphp/wb1312.php

In der Zusammenfassung für diese Woche lesen Sie:

MARKT + UNTERNEHMEN:
01. Kuchen-Peter: legt 2011 um 12,2 Prozent zu
02. Aldi Nord: Runderneuerung rückt näher
03. Bäckerhandwerk: weniger Betriebe, mehr Umsatz
04. Müller-Brot: Der neue Chef ist der alte
05. Dr. Oetker: Tiefkühlpizza macht weltweit Freude
06. Markeneis 2011: nahezu stabile Umsätze trotz Dauerregen
07. Müller-Brot: radikaler Stellenabbau wahrscheinlich
08. Nachkontrolle: Dorfbäckerei darf wieder produzieren
09. Webers Backstube: bezieht neues Domizil am Flughafen

TERMINE + EVENTS:
10. Modern Bakery Moscow: Interesse ist ungebrochen
11. Lebensmittelbranche: Wir schaffen Werte

MANAGEMENT + BETRIEB:
12. Halloren 2011: legt beim Umsatz und Ergebnis zu
13. HDE: Handel hält Lebensmittelabfälle gering
14. Rewe Gruppe: auf Wachstumskurs im In- und Ausland
15. Migros 2011: Solide Leistung trotz schwierigem Umfeld
16. ZV: lud zum zweiten Parlamentarischen Abend
17. RKW: EU vergibt Unternehmerförderpreis 2012

ROHSTOFFE + ENTWICKLUNGEN:
18. Ernährung heute: Nachhaltigkeit im Kakaosektor
19. UTZ: Nachfrage nach zertifizierten Rohstoffen steigt

PERSONEN + EHRUNGEN:
20. VK Mühlen: Stühlerücken im Vorstand
21. Verwaltung MGB: Delegierte wählen neuen Präsidenten

BOOKMARKS + BOOKS:
22. Global Industry: U.S. Restaurant Industry Starts to Simmer

REZEPTE + IDEEN:
23. Vital-Sandwich mit Avocado-Walnuss-Creme


MARKT + UNTERNEHMEN


Kuchen-Peter: legt 2011 um 12,2 Prozent zu

Hagenbrunn / AT. (30.03. / div) Die Kuchen-Peter Backwaren GmbH sieht sich als mittelgroße Bäckerei mit gesundem Wachstumspotential. Zahlen «Schwarz auf Weiß» sind dem Familienbetrieb mit seinen rund 330 Mitarbeitenden besonders wichtig, sagte Geschäftsführer Peter Györgyfalvay unlängst dem österreichischen WirtschaftsBlatt. Demnach ist Kuchen-Peter nicht nur der alpenländische «Krapfen-König», sondern ist drauf und dran, sich zum größten Biobäcker Österreichs zu mausern. «Der Biosektor ist nach wie vor ein deutlich wachsendes Marktsegment. Neben der Umstellung von Erzeugnissen aus konventioneller Fertigung auf Bio sind vor allem Produktentwicklungen, die von vornherein als Bioprodukte geplant waren, die Wachstumstreiber», sagt Györgyfalvay und verweist auf ein stattliches Umsatzplus von 12,2 Prozent im Geschäftsjahr 2011. Für 2010 weist das Unternehmen – auf seiner Homepage – einen Gesamtumsatz von rund 36 Millionen Euro aus. Der Umsatz 2011 sollte also bei knapp 40 Millionen Euro gelegen haben. Györgyfalvay arbeitet eng mit dem alpenländischen Lebensmittel-Einzelhandel zusammen. So kommt es, dass jeder dritte verzehrte Krapfen (Pfannkuchen, Berliner …) in Österreich aus dem Bezirk Korneuburg stammt. Über die gleichen Vertriebskanäle verkauft Kuchen-Peter zudem etwa 70 Millionen Stück Biobackwaren pro Jahr – überwiegend für die Handelsmarken «Ja! Natürlich» (Rewe) und «Zurück zum Ursprung» (Hofer).

Aldi Nord: Runderneuerung rückt näher

Essen / Ruhr. (30.03. / div) Dass auch Aldi Nord eine Runderneuerung inklusive Backstationen plant, wissen Sie seit November 2011. Der Diskonter besteht seither in Deutschland immer noch aus 36 rechtlich selbstständigen Regionalgesellschaften mit über 2.524 Filialen. International ist Aldi Nord mit über 5.260 Filialen in zehn Ländern präsent, entnehmen wir den EHI Handelsdaten, die sich seit November nicht verändert haben. Fortschritte macht Aldi Nord indes mit seinem angekündigten flächendeckenden Investitionsprogramm. Was (Nord-) Deutschlands Verbraucher mittel- bis langfristig begutachten können, steht nicht mehr nur zur Ansicht im belgischen Gent, sondern neuerdings auch in Castrop-Rauxel, Ruhrgebiet. Nach Ostern soll auch in der Hansestadt Lübeck zu besichtigen sein, wie sich der Diskonter die Einkaufswelt seiner Kunden vorstellt – inklusive Backstation.

Bäckerhandwerk: weniger Betriebe, mehr Umsatz

Berlin. (30.03. / ZV) Die Deutschen Bäcker behaupten sich auf dem hart umkämpften Backwarenmarkt. Das geht aus jüngsten Zahlen hervor. Zum dritten Mal in Folge kann das Bäckerhandwerk im Jahr 2011 mit rund 13,3 Milliarden Euro steigende Umsätze melden (2010: 12,9 Milliarden Euro). Während zum Beispiel je ein Drittel des Brotabsatzes auf Handwerksbäcker, Discounter und den Lebensmittelhandel entfällt, erwirtschaften die Bäckereien in diesem Segment die Hälfte des Marktumsatzes. Trotzdem ist der Strukturwandel in vollem Gange. Auch 2011 ist die Anzahl der backenden Betriebe zurückgegangen – um etwa 400 auf 14.170 Bäckereien. Gleiches gilt für die Beschäftigtenzahlen, die mit 292.400 leicht unter Vorjahresniveau liegen. «Wir freuen uns über die positiven Entwicklungen. Dennoch kommen in den nächsten Jahren große Herausforderungen auf uns zu. Dazu gehören neben dem steigenden Wettbewerb besonders die Kostensteigerungen für Rohstoffe, qualifiziertes Personal und Energie», erklärte Peter Becker, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV), während einer Pressekonferenz in Berlin. «Um diese Aufgaben zu bewältigen, zählen wir auch auf die Unterstützung durch den Gesetzgeber» (Volltext).

Müller-Brot: Der neue Chef ist der alte

Oberbayern. (29.03. / eb) Für die NGG Bayern hat sich im Fall Müller-Brot alles erfüllt, was sie verhindern wollte. Noch bevor der Gläubiger-Ausschuss darüber befand, welcher Investor den Zuschlag erhält oder nicht, tönte es aus München: «Es ist für die Beschäftigten und für die Öffentlichkeit unerträglich, dass … Klaus Ostendorf, der das Unternehmen buchstäblich an die Wand gefahren hat, eine erhebliche Rolle dabei spielen könnte». Es sei die überwiegende Meinung der Beschäftigten, dass Ostendorf als Mensch und Unternehmer verbrannt und unglaubwürdig sei. Er sei es schließlich gewesen, der den Niedergang des Unternehmens zu verantworten habe. Die Verbraucher würden ihm nicht mehr vertrauen und Müller-Brot weiter meiden.

So weit, so einseitig. Dass die Dinge eine Wendung nehmen könnten, die nicht den Vorstellungen der NGG entspricht, schwante den Gewerkschaftern allerdings schon selbst: «Bekanntlich ist die für das Überleben (von Müller-Brot) wichtige Linie 25 sowie das komplette EDV-System im Besitz der zur Ostendorf Gruppe gehörenden Back Welt GmbH, und somit nicht Teil der Insolvenzmasse. Wir warnen … mit diesen Dingen Einfluss auf die Entscheidung des Gläubiger-Ausschusses ausüben zu wollen».

Ob er nun «Einfluss genommen» oder einfach nur die besseren Argumente hatte, wollen wir an dieser Stelle nicht klären. Fest steht, dass die insolvente Großbäckerei wieder in den Besitz des ehemaligen Mehrheitseigners Klaus Ostendorf übergeht. Der Gläubiger-Ausschuss einigte sich auf ein Angebot, das Ostendorf gemeinsam mit dem Müller-Brot-Geschäftsführer Stefan Huhn und einer Investorengruppe abgegeben hatte. Die Übernahme soll zum 01. April erfolgen und die Produktion schnellstmöglich wieder anfahren. Wie der Insolvenzverwalter Hubert Ampferl mitteilt, übernehmen die neuen/alten Eigentümer die Immobilien und Anlagen in Neufahrn inklusive der Marken-, Lizenz- und Patentrechte sowie 151 von 230 Filialen. Von den zuletzt rund 1.100 Mitarbeitenden verlieren demnach etwa 700 Beschäftigte ihren Job. Andererseits – und das ist angesichts der Schwere des Hygiene-Skandals und dessen Folgen nicht zu unterschätzen – werden bis zu 400 Mitarbeitende ihren Arbeitsplatz behalten.

P.S.: Nach Meldungen verschiedener süddeutscher Tageszeitungen stammte das zweite Angebot, das der Gläubiger-Ausschuss zu begutachten hatte, von Evi Müller – gemeinsam mit der Höflinger Backwaren Vertriebsgesellschaft aus München. Evi Müller ist die Tochter von Firmengründer Hans Müller.

Dr. Oetker: Tiefkühlpizza macht weltweit Freude

Bielefeld. (29.03. / oe) Die Dr. Oetker GmbH hat im Geschäftsjahr 2011 ihren Umsatz um 0,3 Prozent gesteigert. Insgesamt erzielten die rund 40 Landesgesellschaften einen Umsatz von 1’948 Millionen Euro. Während die inländischen Unternehmen einen Umsatzzuwachs von 3,3 Prozent auf 676 Millionen Euro erwirtschafteten, gingen die Umsatzerlöse der ausländischen Landesgesellschaften um 1,2 Prozent auf 1’272 Millionen Euro zurück. Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz lag bei rund 65 Prozent (2010: 67 Prozent). Das zurückliegende Geschäftsjahr war geprägt durch eine verlangsamte Entwicklung der Weltwirtschaft, starke Spannungen an den Finanzmärkten und erhebliche Preissteigerungen, unter anderem bei Rohstoffen. Vor diesem Hintergrund verzeichnete das Markenartikelgeschäft von Dr. Oetker ein Umsatzplus, blieb jedoch hinter der Entwicklung 2010 zurück. Richard Oetker, Vorsitzender der Geschäftsführung, spricht in einer Mitteilung daher von einem befriedigenden Ergebnis.

Markeneis 2011: nahezu stabile Umsätze trotz Dauerregen

Bonn. (29.03. / bdsi) Ein sonniges Frühjahr und ein milder Herbst konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Sommer 2011 keiner war. Dennoch zeigen sich die Markeneishersteller im Rückblick zufrieden: Seit zehn Jahren hat sich der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei rund acht Litern eingependelt – Ausschläge nach oben oder unten hängen allein vom Wetter in den Sommermonaten ab. Auch im letzten Jahr blieben die Speiseeis-Liebhaber der kalten Köstlichkeit treu und ließen sich vom Dauerregen die Lust auf Genuss nicht nehmen. Insgesamt verzehrten die Deutschen 2011 im Schnitt 7,6 Liter (inklusive handwerklich hergestelltem Eis) und lagen damit nur unwesentlich unter Vorjahresniveau (2010: 7,7 Liter). Die Gesamtmenge an industriell hergestelltem Speiseeis belief sich 2011 nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) auf rund 493 Millionen Liter – nur 1,2 Prozent weniger als 2010. Gemessen an der langen Schlechtwetterperiode ein durchaus akzeptables Ergebnis. Der Gesamtumsatz war ebenfalls leicht rückläufig und lag 2011 mit 1,94 Milliarden Euro um ein Prozent unter dem Ergebnis von 2010 (1,96 Milliarden Euro).

Müller-Brot: radikaler Stellenabbau wahrscheinlich

Oberbayern. (28.03. / ngg) Nachdem die zuständigen Behörden die Produktionsstätte der Müller-Brot GmbH in Neufahrn erneut nicht freigegeben hatten (siehe WebBaecker 12/2012), wirken sich die Folgen des Hygiene-Skandals gravierend auf die rund 1.250 Arbeitsplätze aus. «Die Geschäftsführung und Gesellschafter tragen für diesen Hygiene-Skandal die Hauptverantwortung», sagt Mustafa Öz von der NGG Bayern. Obwohl es zwei Investoren gebe, müsse davon ausgegangen werden, dass die Wiederaufnahme der Produktion noch in weiter Ferne liegt. «Wir sind uns ziemlich sicher, dass der vorläufige Insolvenzverwalter am Donnerstag Nachmittag bei der Betriebsversammlung den Abbau von vielen hunderten Arbeitsplätze mitteilen wird. Wir müssen davon ausgehen, dass fast alle Beschäftigten der Produktion und ein erheblicher Teil derer in den Filialen ab April gekündigt und sofort freigestellt werden», sagt Öz. «Wir haben über Jahre hinweg auf über zwölf Millionen Euro Einkommen verzichtet und damit unseren Beitrag zum Erhalt des Unternehmens geleistet. Unser Engagement darf nicht umsonst gewesen sein», sagt Ender Onay, Betriebsratsvorsitzender bei Müller-Brot, in derselben NGG-Mitteilung.

Nachkontrolle: Dorfbäckerei darf wieder produzieren

Themenreuth. (28.03. / div) Wegen gravierender hygienischer Mängel hatte das Landratsamt Tirschenreuth Mitte des Monats der Dorfbäckerei Wendelin Ockl bis auf Weiteres die Backstube dichtgemacht (siehe WebBaecker 11/2012). Die Beamten des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hatten der Bäckerei die Herstellung von Lebensmitteln untersagt und anhand verfügbarer Unterlagen zudem eine Rückholaktion bereits ausgelieferter Waren veranlasst. Nach LGL-Angaben war die Gesundheit der Verbraucher zwar zu keiner Zeit gefährdet, doch waren die beanstandeten Produkte für den menschlichen Verzehr sehr wohl ungeeignet. Wie es jetzt aus der Oberpfalz heißt, seien die Hygienemängel mittlerweile behoben und der Betrieb dürfe wieder produzieren.

Webers Backstube: bezieht neues Domizil am Flughafen

Friedrichshafen. (27.03. / wbc) Die Webers Backstube + Caféhaus GmbH ist dieser Tage in ihr neues Domizil umgezogen. Dafür hat der Familienbetrieb von 1856 seine Zentrale in die Nähe des Flughafens der Kreisstadt am Bodensee verlegt. Die neue Produktion umfasst rund 800 Quadratmeter. Nagelneu sind auch der Backofen und ein gemauerter Holzofen. Darüber hinaus stammt das Equipment aus der bisherigen Zentrale in Friedrichshafen-Nord. Webers Backstube legt großen Wert auf eine handwerkliche und familiäre Betriebsstruktur. Neben dem (bisherigen) Hauptgeschäft zählt das Unternehmen ein Caféhaus in Meckenbeuren, eine Filiale in Immenstaad sowie eine Verkaufsstelle in Kluftern. Auch im Neubau, für den die Bäckerei rund 2,4 Millionen Euro in die Hand genommen hat, soll ein Bäckerfachgeschäft respektive ein Caféhaus entstehen. Beides wird zusätzlich etwa 200 Quadratmeter Raum einnehmen. Die Fertigstellung ist für den Sommer geplant, weiß die Regionalpresse. Insgesamt zählt das Unternehmen rund 70 Mitarbeitende. Die Verantwortung teilen sich Silvia Weber und ihre Söhne Hannes und Franz. Hannes Weber ist im Südwesten zudem als «Fernsehbäcker» bekannt durch die SWR-Servicesendung «Lust auf Backen».


TERMINE + EVENTS


Modern Bakery Moscow: Interesse ist ungebrochen

Nürnberg. (29.03. / owp) Sicher seien die Budgets in einem iba-Jahr nicht so üppig ausgestattet für andere Aktivitäten. Doch zeige sich, dass das Interesse an der vom 13. bis 15. Juni stattfindenden Modern Bakery Moscow durchwegs sehr hoch ist, heißt es seitens der Veranstalter. Um dem gerecht zu werden, wird es 2012 erneut einen großen deutschen Gemeinschaftsstand auf Russlands Leitmesse für die Bäckerei und Konditorei geben. 24 Aussteller sind hierfür gemeldet, deutlich mehr als im vergleichbaren Jahr 2009, berichtet die OWP Ost-West-Partner GmbH. Russland-erfahrene Unternehmen wollen demnach nicht ein Jahr in diesem äußerst attraktiven Markt aussetzten und das erarbeitete positive Image bei den russischen Käufern riskieren. Sie handeln eher nach dem Motto: Lieber ein kleinerer Auftritt, als den Kontakt verlieren und den Anschluss verpassen. Aber auch international gebe es hohe Resonanz, heißt es aus Nürnberg. Das wiederum bestätige die Bedeutung der Modern Bakery Moscow als wichtigste Plattform für den russischen Markt und die GUS-Staaten. Entsprechend nähmen in diesem Jahr wieder wichtige internationale Branchengrößen an der Fachmesse teil. Angesichts der hohen Nachfrage nach Bäckereimaschinen, Ingredienzien und dem inzwischen auch kräftig wachsendem TK-Geschäft ist dies nicht verwunderlich. Russland setzt sich damit eindeutig an die Spitze der attraktivsten europäischen Exportländer.

Lebensmittelbranche: Wir schaffen Werte

Berlin. (26.03. / bve) Lebensmittelhandel und Ernährungsindustrie betonten beim zehnten Unternehmertag Lebensmittel in Köln die Bedeutung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Verbrauchern, Händlern und Produzenten für die nachhaltige Entwicklung der Lebensmittelwirtschaft, die für sechs Prozent der Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft steht. «Zum Vertrauen gehört auch, dass wir die Kunden stärker über unsere Leistung aufklären», sagte der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Jürgen Abraham. Als hohen Wert für die Wirtschaft bezeichnete der Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE) Josef Sanktjohanser die Vertragsfreiheit. «Die Politik muss die Rahmenbedingungen setzen. Mehr aber nicht. Neue Regelungen dürfen in einer freien Marktwirtschaft die Vertragsfreiheit nicht unnötig einengen». Der Unternehmertag Lebensmittel ist eine Veranstaltung von HDE und BVE. Der Branchenevent führt alljährlich rund 600 Unternehmer und Manager in einer hochkarätig besetzten Veranstaltung zusammen.


MANAGEMENT + BETRIEB


Halloren 2011: legt beim Umsatz und Ergebnis zu

Halle / Saale. (30.03. / hag) «Trotz extrem hoher Belastungen im operativen Geschäft ist es unter dem Strich gelungen, einen sehr guten Jahresüberschuss zu erwirtschaften», sagt Klaus Lellé, Vorstandsvorsitzender der Halloren Schokoladenfabrik AG, in einer Mitteilung an die Medien. Demnach erhöhte sich die Gesamtleistung des Unternehmens auf 69,43 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung um elf Prozent gegenüber 2010. Der Konzernnettoumsatz, bereinigt um Erlösschmälerungen, verbesserte sich ebenfalls – um 12,3 Prozent auf 68,11 Millionen Euro. Die Ertragsentwicklung im operativen Geschäft hat mit der Umsatzentwicklung jedoch nicht mithalten können. Wesentliche Ursache sind die gestiegenen Rohstoffkosten. Besonders die dramatische Zuckerpreisverteuerung um etwa 50 Prozent wirkte belastend. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (Ebitda) verringert sich daher von 6,13 Millionen Euro auf 4,25 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) beträgt 1,42 Millionen Euro. Durch das gute Finanz- und Beteiligungsergebnis verbessert sich der Konzernjahresüberschuss im Geschäftsjahr 2011 dennoch deutlich auf 2,6 Millionen Euro (Vorjahr: 1.56 Millionen Euro). Für das laufende Jahr 2012 zeigt sich Halloren optimistisch: Der Umsatz soll von 68,1 Millionen Euro (2011) auf über 86 Millionen wachsen. Trotz volatiler Rohstoffmärkte und zunehmendem Margendruck erwartet der Vorstand, das Ergebnis vor Steuern auf 3,8 Millionen Euro steigern zu können. Weitere Details gibt es Anfang Mai während der Analystenkonferenz.

HDE: Handel hält Lebensmittelabfälle gering

Berlin. (30.03. / hde) Der Lebensmittel-Einzelhandel trägt mit vielen Maßnahmen dazu bei, die Abfallmengen so gering wie möglich zu halten. Die Warenwirtschaftssysteme der Händler sind heute so ausgefeilt, dass die Versorgung immer besser an die tatsächliche Nachfrage der Konsumenten angepasst wird. Durch kürzere Bestellrhythmen und kleinere Bestellmengen werden hohe Bestände und damit gerade bei verderbgefährdeten Produkten Abfälle vermieden. Die Akteure der Lebensmittelkette tragen gemeinsam dafür Sorge, die Herstellung von Nahrungsmitteln weitgehend mit dem tatsächlichen Verbrauch zu synchronisieren. «Die Händler ergreifen im Tagesgeschäft vielfältige Maßnahmen, um den Verderb von Nahrungsmitteln zu verhindern. Dazu gehören die regelmäßige MHD-Kontrolle oder die der Produktqualität in den Frischebereichen und, falls nötig und sinnvoll, Sonderaktionen oder Preisreduzierungen», sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Zudem sei der LEH einer der größten Spender für die Tafelbewegung. Und das Engagement zeigt Wirkung: Nur fünf Prozent der Lebensmittelabfälle in Deutschland entstehen im Handel. Das ergab auch die jüngste vom BMELV veröffentlichte Studie. Bei der Forderung nach kleineren Packungsgrößen setzt der HDE auf die Mechanismen von Angebot und Nachfrage.

Rewe Gruppe: auf Wachstumskurs im In- und Ausland

Köln. (29.03. / rg) Die Rewe Gruppe hat im Geschäftsjahr 2011 erneut deutlich beim Umsatz zugelegt. Der Kölner Handels- und Touristikkonzern wuchs trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Marktumfelds in Deutschland und Europa in allen seinen Geschäftsfeldern. Der Konzernumsatz (ohne selbstständigen Einzelhandel und At-Equity-Beteiligungen) stieg auf Basis noch nicht testierter Zahlen von 39 Milliarden Euro (2010) um 3,5 Prozent auf 40,3 Milliarden Euro. In Deutschland stieg der Konzernumsatz auf 27,5 Milliarden Euro (plus 3,1 Prozent), im Ausland auf 12,8 Milliarden Euro (plus 4,4 Prozent). Anfang 2011 trennte sich die Gruppe von ihrem Anteil am B2B-Joint Venture transGourmet Holding S.E. Deshalb ging der Gesamtaußenumsatz der Unternehmensgruppe (inklusive Kooperationen und selbstständigem Einzelhandel) im letzten Jahr von 53 Milliarden Euro auf 48,1 Milliarden Euro zurück. Bereinigt um das abgegebene B2B-Geschäft liegt der Gruppenumsatz gegenüber 2010 (46,8 Milliarden Euro) um 2,7 Prozent über dem des Vorjahrs (Volltext). Die Rewe Gruppe wird ihr Geschäftsergebnis 2011 während der Bilanzpressekonferenz Mitte Mai in Köln detailliert vorstellen.

Migros 2011: Solide Leistung trotz schwierigem Umfeld

Zürich / CH. (29.03. / mgb) Die Migros Gruppe hat sich 2011, in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Jahr, nach eigenen Angaben gut behauptet. Trotz massiven Preisabschlägen, verstärktem Einkaufstourismus und währungsbedingten Umsatzrückgängen im Reisegeschäft konnte sich der Gruppenumsatz mit 24,9 Milliarden CHF nahezu auf Vorjahresniveau halten. Der Detailumsatz verringerte sich leicht um minus 0,7 Prozent auf 21’058 Millionen CHF. Dies entspricht aufgrund der Minusteuerung von minus 2,8 Prozent einem realen Wachstum von plus 2,1 Prozent. Der Ebit der Migros Gruppe reduzierte sich um 197,2 Millionen CHF auf 979,0 Millionen CHF. Der Gruppengewinn beträgt 659,3 Millionen CHF. Auch 2011 blieben die Investitionen in der Höhe von 1’265,3 Millionen CHF auf sehr hohem Niveau. Per Ende Jahr beschäftigte die Migros insgesamt 86’393 Personen, davon 3’386 Lernende in über 40 verschiedenen Berufen. «Die Migros ist ein kerngesundes und profitables Unternehmen», bekräftigt Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion des Migros Genossenschafts-Bunds (MGB). «Trotz großen Herausforderungen auf allen Stufen der Wertschöpfungskette ist es uns gelungen, mit nachhaltigen Effizienzsteigerungen, Innovationen, massiven Preissenkungen und einem konsequenten Kostenmanagement ein solides operatives Ergebnis zu erzielen» (Volltext auf migros.ch).

ZV: lud zum zweiten Parlamentarischen Abend

Berlin. (27.03. / ZV) Zum zweiten Mal hatte der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV) zum Parlamentarischen Abend in die Räume der Geschäftsstelle eingeladen. Dort trafen sich die Spitzen des Bäckerhandwerks mit Abgeordneten des Deutschen Bundestags – darunter zahlreiche Mitglieder der Ausschüsse für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Wirtschaft und Technologie. Gastredner Volker Kauder unterstützte in seiner Rede die Positionen des Bäckerhandwerks: die schnelle Ratifizierung des Unesco-Übereinkommens zum immateriellen Weltkulturerbe als Grundlage für die Anerkennung der Deutschen Brotkultur; die Ablehnung der geplanten Nährwertprofile nach Artikel 4 der Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel (HCVO) in Kombination mit der Reduktion bestimmter Inhaltsstoffe wie Salz sowie die Forderung nach klaren Richtlinien zur Entlastung kleinerer und mittelständischer Unternehmen im Rahmen der Energiewende. ZV-Präsident Peter Becker: «Die Herausforderungen an das Bäckerhandwerk betreffen in ähnlicher Form den gesamten deutschen Mittelstand. Gerade deshalb sind solche Treffen für alle Beteiligten so wichtig».

RKW: EU vergibt Unternehmerförderpreis 2012

Eschborn. (24.03. / ixpos) Die Europäische Kommission initiiert in Kürze den Wettbewerb «European Enterprise Promotion Awards 2012». Ausgezeichnet werden innovative und erfolgreiche Maßnahmen, die Entrepreneurship auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern. Konzipiert sind die Auszeichnungen als zweistufiger Wettbewerb in fünf Kategorien. Der deutsche Vorentscheid «Europäischer Unternehmensförderpreis» wird vom RKW Kompetenzzentrum im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind Wirtschaftsorganisationen, Gemeinden, Städte, Regionen, Bundesländer, öffentlich-private Partnerschaften zwischen Behörden und Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 20. Mai, das Anmeldeformular und weitere Informationen stehen in Kürze online zur Verfügung.


ROHSTOFFE + ENTWICKLUNGEN


Ernährung heute: Nachhaltigkeit im Kakaosektor

Bonn. (29.03. / bdsi) Die Kakaowirtschaft leidet unter einer Vielzahl von miteinander vernetzten Problemen: Seien es die überalterten Baumbestände, die Folgen von Krankheits- und Schädlingsbefall, die politische Instabilität in der Region Westafrika, der Mangel an agrarischer Professionalität, die fehlenden Infrastrukturen und das mangelhafte Bildungs- und Finanzwesen in den Kakaoanbaugebieten. Auch die missbräuchliche Kinderarbeit auf Kakaofarmen ist nach wie vor ein Problem. Statt weiterhin auf eine international rechtlich bindende Lösung zu warten, haben sich im Kakaosektor zahlreiche private und Multi-Stakeholder-Initiativen formiert, die auf größeren wirtschaftlichen Wohlstand und Fairness, soziale Gerechtigkeit in den Erzeugerländern, soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit entlang der globalen Wertschöpfungskette abzielen. Dafür werden verstärkt Nachhaltigkeitsstandards in der Kakaoproduktion angewendet. Da der Bedarf an Rohkakao weiter steigen wird, sollen Schulung, verbesserte Produktionsmethoden, steigende Produktivität und Förderung von Diversifizierung gewährleisten, dass Kakao auch in Zukunft in stabil guter Qualität sowie in bedarfsdeckenden Mengen von Bauern angeboten wird und damit gleichzeitig deren Existenz langfristig gesichert ist.

Info: Im Wissenschaftlichen Pressedienst (WPD) 1/2012 «Moderne Ernährung heute» setzt sich Prof. Dr. Reinhard Matissek (LCI Köln) mit dem Thema auseinander – in Zusammenarbeit mit Dr. Juliane Reinecke (Coventry), Oliver von Hagen (Genf) und Dr. Stephan Manning (Boston). Interessenten können den WPD 1/2012 im Format PDF vom BDSI-Server sowohl als Kurzfassung als auch Langfassung kostenfrei herunterladen.

UTZ: Nachfrage nach zertifizierten Rohstoffen steigt

Amsterdam / NL. (24.03. / utz) Die Nachfrage nach Kaffee, Tee und Kakao aus nachhaltigem Anbau und mit Gütesiegel ist deutlich gestiegen. 2011 stieg der Verkauf von UTZ-zertifiziertem Kaffee um zwölf Prozent. Die 136.752 Tonnen Kaffeebohnen entsprechen rund 16,5 Milliarden Tassen Kaffee. Dies macht UTZ Certified zum weltweit größten Programm und Gütesiegel für nachhaltigen Kaffeeanbau. Der Verkauf von nachhaltig produziertem Tee stieg 2011 um mehr als 50 Prozent und der von Kakao um 150 Prozent. Die Teilnahme von Marken wie Ahold, Sara Lee, Mars und Nestle hat zur wachsenden Nachfrage nach Rohstoffen aus nachhaltigem Anbau beigetragen. UTZ-zertifizierter Kaffee wird derzeit in 23 Ländern angebaut und in 50 Ländern verkauft. Neue Partner im UTZ-Kaffeeprogramm sind unter anderem Lidl, Walmart und Tchibo. Diverse bestehende Partner haben zudem ihr Kaffeesortiment mit UTZ-Gütesiegel in 2011 erweitert. 2010 erschien das erste Produkt mit UTZ-zertifiziertem Kakao auf dem Markt. Mars und Nestle haben den Verkauf von UTZ-Kakao weltweit verstärkt. Tee mit dem Gütesiegel wird nun in den Niederlanden über die Marken Albert Heijn und Pickwick verkauft. Nach der Einführung des Verhaltenskodex für Rooibos war Pickwick die erste Marke, die vollständig UTZ-zertifizierten Rooibos einführte. Auch Albert Heijn kauft zunehmende Mengen UTZ-zertifizierten Tee. In Vietnam wird UTZ-zertifizierter Tee über die Marke Tan Huong verkauft und in Südafrika bietet Carmien Rooibos mit UTZ-Gütesiegel an.


PERSONEN + EHRUNGEN


VK Mühlen: Stühlerücken im Vorstand

Hamburg. (28.03. / vkm) Der Aufsichtsrat der VK Mühlen AG hat Johannes Niclassen (46) mit Wirkung zum 01. April zum neuen Vorstandsmitglied der Gesellschaft bestellt. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Christoph Kempkes (44) bildet das Tandem künftig den Vorstand von Europas größtem Mühlenunternehmen. Rigobert Schneider (55), im Vorstand bislang zuständig für Finanzen, Personal und Informationstechnologie, wird nach fast zehnjähriger Tätigkeit Ende März aus dem Vorstand ausscheiden. Dessen erfolgreiches Engagement würdigt der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Josef Lutz. Schneider hatte zusammen mit Kempkes die Neuausrichtung der Gesellschaft in einer schwierigen Phase vorangetrieben und hier besonders die entsprechenden Weichen für die jüngsten Kapitalmaßnahmen gestellt. Er wird dem Hause für eine Übergangszeit als Berater verbunden bleiben und den Abschluss laufender Projekte begleiten. Niclassen wird im Vorstand künftig die Bereiche Finanzen, Personal und Informationstechnologie verantworten. Vor seinem Wechsel in die Müllereibranche bekleidete er verschiedene Führungspositionen in der deutschen Lebensmittelindustrie.

Verwaltung MGB: Delegierte wählen neuen Präsidenten

Zürich / CH. (26.03. / mgb) Die 111 Delegierten der zehn regionalen Migros-Genossenschaften haben während ihrer Jahreshauptversammlung die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bunds (MGB) gewählt. Alle bisherigen Mitglieder wurden bestätigt. Der bisherige Präsident Claude Hauser (69), und Salomé Paravicini (68) als Mitglied der Verwaltung schieden aus Altersgründen aus. Zum neuen Präsidenten wurde Andrea Broggini (55) gewählt. Durch den Wechsel von Broggini ins Präsidium wurde ein weiterer Sitz in der Verwaltung MGB vakant. Die Delegierten wählten Dominique Biedermann (54) und Hans A. Wüthrich (55) als Mitglieder der Verwaltung MGB. Diese setzt sich per 01. Juli wie folgt zusammen: Andrea Broggini (Präsident), Doris Aebi, Roger Baillod, Dominique Biedermann, Jean-René Germanier, Paola Ghillani, Thomas Rudolph, Ursula Schoepfer, Heinz Winzeler und Hans A. Wüthrich. Einen Sitz in der Verwaltung MGB haben zudem Herbert Bolliger als Vertreter der Generaldirektion MGB, die zehn Geschäftsleiter der regionalen Genossenschaften sowie zwei Vertreter der Mitarbeitenden der Migros-Gruppe.


BOOKMARKS + BOOKS


Global Industry: U.S. Restaurant Industry Starts to Simmer

Hamburg. (bm) The American restaurant industry is starting to simmer. Consumers are spending more on meals, and foot traffic at establishments is improving, albeit from a diminished base, according to the 22nd edition of the «Chain Restaurant Industry Review», released at this week´s Restaurant Leadership Conference by GE Capital, Franchise Finance. Other topics of the week:

Title Region Date
Omnicane: increases stake in Real Good Food (UK) Fri 03-30
Krispy Kreme: Announces 20 Million USD Share Repurchase (US) Fri 03-30
Wendy´s Company: Names Chief Marketing Officer (US) Fri 03-30
7-Eleven: Retailer To Build 80 Stores by 2015 (US) Thu 03-29
GMO: «We Have a Right to Know What´s in Our Food» (US) Thu 03-29
Campbell: names new president of Pepperidge Farm (US) Thu 03-29
GE Capital: U.S. Restaurant Industry Starts to Simmer (US) Wed 03-28
Perkins + Marie Callender´s: appoints new CEO (US) Wed 03-28
Finsbury: first half-year sales jump by 16 percent (UK) Tue 03-27
Flowers Foods: Hosts Analyst Meeting in Philadelphia (US) Tue 03-27
Dunkin’ Brands: appoints Chief Human Resources Officer (US) Tue 03-27
Baskin-Robbins: Plans to Greatly Expand in Mexico (US) Mon 03-26
UTZ: sales of certified coffee up 12 percent (NL) Mon 03-26
Jim Skinner´s Tenure: Big Profits, Bad for Public Health (US) Mon 03-26
McDonald´s: CEO to Retire, Board Elects Successor (US) Mon 03-26
The Cheesecake Factory: Opens in Salt Lake City (US) Sat 03-24
Campbell: Appoints Former Lee Kum Kee CEO (US) Sat 03-24


REZEPTE + IDEEN


Vital-Sandwich mit Avocado-Walnuss-Creme

Image Frankfurt / Main. (30.03. / cwc) Avocados und Joghurt, abgeschmeckt mit etwas Salz, Cayennepfeffer und Zitronensaft. Dazu Radieschen, Kopfsalat, Alfalfa-Sprossen, Walnüsse und natürlich ein paar Scheiben Ihres besten Vollkorn- und/oder Roggenbrots. Fertig ist das «Vital-Sandwich» mit einem auffallend frischen und vielschichtigen Geschmack. Ein vollmundiger Bäckersnack für den Frühling – für die Terrasse, den Stehtisch, zum Mitnehmen fürs Büro oder die Reise. Die kleine aber feine Idee stammt von der California Walnut Commission (CWC) und das Original-Rezept «Vital-Sandwich mit Avocado-Walnuss-Creme» finden Sie auf dem CWC-Server hier.