WB-12-2009

WEBBAECKER AKTUELL FÜR DIE 12. KW 2009 (14.03. bis 20.03.)
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In der Zusammenfassung für diese Woche lesen Sie:

MARKT + UNTERNEHMEN:
01. Studie: Die Zukunft des Backgewerbes
02. Frühstücksoffensive: McDonalds will mehr vom Kuchen

TERMINE + EVENTS:
03. I.H.M.: 170.000 Besucher kamen, sahen, kauften
04. Erfolgsfaktoren: Qualität, Hygiene, Arbeitssicherheit
05. Anuga FoodTec: Branche sendet positive Signale
06. Coteca: neue Fachmesse für Kaffee, Tee und Kakao

THEMA DER WOCHE: Internorga Nachlese
07. 103.000 Besucher und 1.050 Aussteller loben hohe Qualität
08. Betriebe sind offen und neugierig auf Neues
09. Die Investitionsbereitschaft ist hoch

MANAGEMENT + BETRIEB:
10. Generationswechsel? Die optimale Planung ist entscheidend!
11. Offenlegungspflichten: Es drohen wieder Ordnungsgelder
12. ELEKOM: Über die Grenzbebauung als Baulast
13. Leistung lohnt sich: Meister-BAföG deutlich verbessert

MARKETING + VERKAUF:
14. Arenhövel: 110 Jahre «immer eine Idee besser»
15. Kostenlos: Leitfaden zum Nachfassen bei Kunden
16. Aroma + Geschmack: Wissen Sie wie Ihr Brot schmeckt?

ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER:
17. BfR: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Glycidamid
18. EU: Parlament verschiebt Beratungen zur Nährwertkennzeichnung
19. Krautter und die Lebensmittelhygiene: Mängel? Welche Mängel?
20. Bundestagsfraktion: lobt EU-Kommission für «Salz-Entscheidung»
21. ZMP: Butterpreis auf historischem Tiefststand
22. BfR: Fragen und Antworten zu begasten Containern

PERSONEN + EHRUNGEN:
23. Pressegespräch: Ulla Schmidt zu Gast bei Kronenbrot

BOOKMARKS + BOOKS:
24. Überdruck-Silowaagen: Wie man Mehlstaub vermeidet
25. «Hilfe, Hannes brennt»: Wenn die Kleidung Feuer fängt …
26. BMWI: bietet «Zukunftscheck Mittelstand»
27. Global Industry: General Mills Earnings Slide 33% in Q3/2009

REZEPTE + IDEEN:
28. Baguette: Geschmackserlebnis der besonderen Art


MARKT + UNTERNEHMEN


Studie: Die Zukunft des Backgewerbes

Düsseldorf. (20.03. / dgb) Das Backgewerbe hebt sich durch eine große Zahl von kleinen und mittelgroßen Betrieben und durch eine hohe Beschäftigungsintensität von den anderen Branchen des Ernährungsgewerbes ab. Seit einigen Jahren ist jedoch ein deutlicher Strukturwandel auf dem Backwarenmarkt zu beobachten. Zentrale Treiber sind unter anderem die Marktmacht des Lebensmitteleinzelhandels, längere Ladenöffnungszeiten und sich wandelnde Verbrauchergewohnheiten. Der Veränderungsprozess ist im Wesentlichen durch einen Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet ist. Die Zahl der Betriebe nimmt ab und die Betriebe werden tendenziell größer. Zugleich eröffnen sich durch den Trend zur gesunden Ernährung und den zunehmenden Außer-Haus-Verzehr neue Marktchancen. Diese Entwicklungen haben wesentlichen Einfluss auf die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen im Backgewerbe. Beispielsweise haben Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung, vor allem im Verkauf, zugenommen. Gleichzeitig sinkt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Zusätzlich zeigt sich ein wachsender Anteil älterer Beschäftigter. Daraus ergeben sich künftig unter anderem nicht nur neue Anforderungen an die Gestaltung der Arbeitsbedingungen für Ältere, sondern auch die Entwicklung innovativer Strategien zur Rekrutierung des zukünftigen Fachkräftenachwuchses und zur Sicherung der Beschäftigung in der Backbranche.
Info: «Zukunft des Backgewerbes»; Judith Beile, Ina Drescher-Bonny; Klaus Maack (Autoren); Düsseldorf 2009; ISBN 978-3-86593-121-4; 110 Seiten; 15,00 Euro. Der Titel ist eine Veröffentlichung der Hans-Böckler-Stiftung aus der Reihe Wirtschaft und Finanzen. Interessenten haben Gelegenheit, die Studie on Line zu bestellen.

Frühstücksoffensive: McDonalds will mehr vom Kuchen

Hamburg. (17.03. / wib) Die Konkurrenz schläft nicht, und so ist der NPD-Gruppe nur geringfügig Beachtung zu schenken, wenn sie in einem «Weekly Research Bite» frohlockt: Die Bäcker sind die Stars im Frühstücksgeschäft. Das hat der Deutschland-Ableger der international tätigen Marktforscher in seinem Verbraucherpanel «Consumer Reports On Eating Share Trends» (CREST) herausgefunden. Demnach erreichen die backenden Betriebe zur Frühstückszeit hierzulande einen Marktanteil von 50 Prozent innerhalb des Schnellservice-Markts. Im Vergleich der letzten drei Quartale – April bis Dezember 2008 gegenüber dem zweiten bis vierten Quartal 2007 – konnten sie vor allem während dieser Tageszeit Besuche hinzugewinnen. Auch Nachmittags, wenn der Sinn weniger nach belegten Brötchen, sondern einer größeren Vielfalt im Snackgeschäft steht, wachsen des Bäckers Snackumsätze gegen den Trend im gesamten Quickservice. Dieser Erfolg muss die Schnellkost-Giganten herausfordern und so wundert es nicht, dass McDonalds Deutschland unlängst eine «Frühstücksoffensive» aus dem Boden gestampft hat. Zaghaft wird diese Kampagne sicher nicht geführt, denn «im Frühstücksmarkt in Deutschland sehen wir großes Potenzial und erwarten hier bis 2011 signifikante Wachstumsraten», hatte Deutschland-Chef Bane Knezevic bereits im Februar anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts 2008 in München gesagt. So bietet McDonalds Deutschland neuerdings – unter dem Motto «easy morning» – rund 20 Produkte ab einem Euro, die vorwiegend männliche Berufstätige im Alter von 18 bis 44 Jahren davon überzeugen sollen, dass Frühstücken bei McDonalds deutlich einfacher sei. Flankiert wird die Kampagne von diversen Werbemaßnahmen.


TERMINE + EVENTS


I.H.M.: 170.000 Besucher kamen, sahen, kauften

München. (18.03. / ghm) Die Qualität des Handwerks gesucht und gefunden – das ist die Erfolgsformel der zu Ende gegangenen Internationalen Handwerksmesse (I.H.M.). Rund 170.000 Besucher (2008: 159.000 Besucher) nutzten das vielfältige Angebot auf dem Messegelände, um sich beraten zu lassen, Produkte zu vergleichen und zu kaufen. Insgesamt verzeichnete der Messeverbund Internationale Handwerksmesse, Garten München und metall München mit seinen 1.500 Ausstellern ein Besucherplus. «Im Jahr der Herausforderungen ist dieses ausgezeichnete Ergebnis nicht nur ein zuversichtlicher Wegweiser, sondern auch ein Erfolg für das Handwerk. Dieses Resultat ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Menschen gerade jetzt handwerklich nachhaltige Qualität suchen und sich daher einen konzentrierten und bestmöglichen Überblick auf der Internationalen Handwerksmesse verschaffen», sagt Dieter Dohr, Geschäftsführungsvorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen, im offiziellen Schlussbericht.

Erfolgsfaktoren: Qualität, Hygiene, Arbeitssicherheit

Berlin. (17.03. / lefa) Die Landesgruppen Berlin/Brandenburg, Sachsen/Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen/Bremen und Hamburg/Schleswig-Holstein laden in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Fachschule für Lebensmitteltechnik Berlin (LeFa) zum 14. VDB-Forum Nord / Infotag Backwaren ein. Unter dem Motto «Qualität, Hygiene und Arbeitssicherheit: Erfolgsfaktoren zur Backwarenherstellung» stellt die Veranstaltung am 19. Juni ausgewählte Aspekte der Lebensmittelhygiene und -sicherheit sowie der Sicherheit der Mitarbeiter mit Blick auf die zunehmend anspruchvoller werdenden Kundenerwartungen von kompetenten Referenten von unterschiedlicher Seite dar. Details gibt es unter …
Info:

Anuga FoodTec: Branche sendet positive Signale

Köln. (16.03. / km) Mit guten Ergebnissen endete am 13. März die Anuga FoodTec, Internationale Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie. Die Mehrheit der ausstellenden Unternehmen zeigte sich mit dem Besucherzuspruch und dem starken Interesse an Innovationen zufrieden. Die führten nach Messeangaben zum Teil sogar zu guten Geschäftsabschlüssen. Mit rund 34.000 Fachbesuchern aus 114 Ländern, davon 43 Prozent aus dem Ausland, verzeichnete die Anuga FoodTec im Vergleich zur Vorveranstaltung einen stabilen Besuch. «Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist dies ein erfreuliches Resultat und positives Signal für die Gesamtwirtschaft», sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. «Die gute Aussteller- und Besucherbeteiligung ist ein klares Signal der Branche, den aktuellen Herausforderungen mit innovativen Lösungen zu begegnen. Und es ist zugleich ein Bekenntnis der Branche zur Anuga FoodTec als führende Informations- und Beschaffungsplattform der internationalen Ernährungswirtschaft». Als weltweit einzige Veranstaltung präsentiert die Anuga FoodTec branchenübergreifend alle Aspekte der Verarbeitung, Verpackung, Hygiene, Lagerung und Distribution in der Lebensmittel- und Getränkeproduktion.

Coteca: neue Fachmesse für Kaffee, Tee und Kakao

Hamburg. (14.03. / hm) Die Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) veranstaltet 2010 erstmals eine neue Fachmesse zum Thema Kaffee, Tee und Kakao. Die Coteca Hamburg mit dem neudeutschen Untertitel «International Trade Show for the Coffee, Tea + Cacao Business» wird Anfang Juni auf dem Hamburger Messegelände stattfinden. Das verkündete Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der HMC, gemeinsam mit Albert Darboven von der gleichnamigen Kaffeerösterei sowie Holger Preibisch, dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbands, während der Internorga in Hamburg. Die Coteca soll von einem hochkarätigen Kongress begleitet werden und bilde die gesamte Bandbreite des Heißgetränke-Markts ab. Das Angebotsspektrum reiche von den Erzeugern und Händlern über die Röster, Technik-Hersteller und Dienstleister bis hin zu den Einrichtern und Ausstattern von Coffee-Shops. Die internationale Fachmesse richtet sich europaweit an Fachbesucher aus der Industrie, dem Handel und aus Coffee-Shops.


THEMA DER WOCHE: Internorga Nachlese


103.000 Besucher und 1.050 Aussteller loben hohe Qualität

Image Hamburg. (hmc) Zuversicht und Entschlossenheit kennzeichnen die Stimmung im Außer-Haus-Markt. Diese positiven Signale gehen von der Internorga 2009 aus. Die 83. internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien hat nach sechstägiger Dauer auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress ihre Tore geschlossen. Rund 103.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland haben sich auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt über die Angebote der 1.050 Aussteller aus 26 Ländern informiert. Besonders groß war das Interesse an den zahlreichen Neuheiten der Unternehmen. Die rund 8.000 Besucher weniger gegenüber dem Vorjahr taten der guten Stimmung keinen Abbruch. Vielmehr lobten nahezu alle Aussteller die hohe fachliche Kompetenz der Besucher.
Info: https://www.webbaecker.de/r_termine/2009/1209-INTERNORGA-SCHLUSS.HTM

Betriebe sind offen und neugierig auf Neues

Image Hamburg. (eb) Nachdem die Strukturprobleme in den vergangenen Jahren offen zutage getreten waren, haben die meisten Betriebe im Bäckerhandwerk die Krise als Chance genutzt, sich neu aufzustellen und auf Künftiges gut vorbereitet zu sein. Kurzum: Wer die Bäckerhalle B6 am Eingang Süd der Fachmesse besuchte, dem fiel eine sympathische Gelassenheit auf. Vom allgemeinen Besucherminus – sieben Prozent – hat man hier nichts gemerkt. Im Gegenteil: «Wir haben an unserem Stand deutlich mehr Besucher gezählt als im Vorjahr – sowohl Nutzer als auch Interessenten», sagt Wilhelm Kunstleben von Goecom,:::::.de” >Goecom. «Die Leute sind offen und neugierig auf Neues». Veränderte Strukturen in den Betrieben bringen es zum Beispiel mit sich, dass die Entscheidungsträger weniger nach Produkten, als viel mehr nach Lösungen suchen. Die Betriebe wachsen und holen sich zu wichtigen Themen immer öfter externes Spezialwissen ins Haus – wie zum Beispiel zum Thema Filialcontrolling. Das Detailwissen überlässt der Unternehmer heute – auch weil er immer mehrere Baustellen hat – den Spezialisten, während er selbst den Überblick behalten muss. Ein Grund, weshalb das «Marvin Information System» während der Internorga auf sehr großes Interesse gestoßen ist. «Insgesamt war/ist die Gesprächsqualität auffallend hoch, die Leute kommen heute sehr gut vorbereitet», fasst Kunstleben seine Eindrücke zusammen.

Die Investitionsbereitschaft ist hoch

Image Hamburg. (eb) «Die Entscheidungsträger aus den Unternehmen zeigen sich investitionsfreudig und sind auf der Suche nach neuen Konzepten und Verfahren», sagen Martin Albers und Jens Stadtländer von IsernHäger. Kombinationen aus dem Vorteig-Baukasten wurden deshalb während der Internorga oft nachgefragt. Unabhängigkeit und Einzigartigkeit in der Entwicklung einerseits, Sicherheit in der Produktion andererseits – das beschäftigt die Betriebe sehr. «Weizenvorteig ist ein Riesenthema», sagen Albers und Stadtländer. Quellen und Brühen sind derzeit ebenfalls sehr gefragt. Zudem fiel beiden Fachleuten auf, dass mancher Unternehmer oder Existenzgründer dabei ist, dem Begriff der Brotbäckerei eine neue Nuance hinzuzufügen – in Richtung ausgesuchte Spezialitäten für Gourmets. Mit wenigen, dafür besonderen, qualitativ hochwertigen Broten im Angebot, die über eine lange Frischhaltung verfügen und Konsumenten durch einen einzigartigen Geschmack in Erinnerung bleiben.


MANAGEMENT + BETRIEB


Generationswechsel? Die optimale Planung ist entscheidend!

Hannover. (20.03. / gg) Die Lebenszeit eines erfolgreichen Unternehmens ist praktisch unbegrenzt. Eine Unternehmerin oder ein Unternehmer dagegen möchte sich irgendwann in den wohlverdienten Ruhestand begeben, sich beizeiten vielleicht neuen Aufgaben widmen oder gar ein neues Unternehmen gründen. Doch was wird dann aus dem bestehenden Unternehmen? Um dessen weiterer Lebensfähigkeit willen muss es in neue Hände übergeben werden. Nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn sind fast 80.000 Betriebe jedes Jahr von dieser Problematik betroffen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Beratung von Bäckereibetrieben unterstützt die Gehrke Econ Gruppe mit ihren Beratern Unternehmer und Nachfolger bei Unternehmensnachfolge in steuerlichen, rechtlichen bzw. betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Nachfolgend haben die Spezialisten einige grundsätzliche Gedanken zum Thema zusammengefasst.
Info: https://www.webbaecker.de/r_management/2009/1209-GEHRKE-GENWCHSEL.HTM

Offenlegungspflichten: Es drohen wieder Ordnungsgelder

Berlin. (18.03. / bfj) Große Personenhandelsgesellschaften sowie Einzelkaufleute, Kapitalgesellschaften sowie GmbH + Co KGs müssen ihre Jahresabschlüsse offen legen. Sie riskieren mindestens 2.500 Euro Strafe, tun sie dies nicht. Da sich bis heute manches Unternehmen erst gut zureden lassen muss, wird das Bundesamt für Justiz (BfJ) Ende März wieder massenhaft Ordnungsgeld-Androhungen versenden. In den Schreiben stellt das Ministerium eine Nachfrist von sechs Wochen für die Offenlegung. Das BfJ setzt ein Ordnungsgeld von mindestens 2.500 Euro fest, sollten Unternehmen dieser Aufforderung nicht nachkommen. Die Höhe des Ordnungsgelds kann auf 250 Euro sinken, wird die gesetzte Frist nur um zwei Wochen überschritten. Ihre Jahresabschlüsse müssen die Unternehmen an den Bundesanzeiger-Verlag in Köln senden. Der ist auch Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers.

ELEKOM: Über die Grenzbebauung als Baulast

Buchholz / Nordheide. (18.03. / ele) Von Grenzbebauung sprechen Fachleute, wird ein Bauwerk unmittelbar an die Grenze zum Nachbargrundstück gebaut. Probleme wie etwa die «Betriebserweiterung auf zu kleinem Grundstück» oder die «sinnvolle Erweiterungsmöglichkeit befindet sich auf der Seite zum Nachbarn» lassen sich teilweise durch Grenzbebauung lösen. Für die Errichtung eines Gebäudes direkt an der Grundstücksgrenze ist das Einverständnis des Nachbarn und eine Genehmigung durch die Baubehörde Voraussetzung. In der Regel sind für Gebäude Mindestabstände von drei Metern und mehr gefordert, die genauer durch die Landesbauordnungen geregelt sind. An die Grundstücksgrenze darf ansonsten nur in genehmigten Ausnahmefällen gebaut werden. Ausnahmen sind selten, sagen die Spezialisten von ELEKOM – zum Beispiel bei Grenzgaragen, die in der Regel keiner Zustimmung des Nachbarn bedürfen. Dies gilt aber nur für die Bebauung an einer Grundstücksgrenze und nur bis zu einer bestimmten Länge. Eine weitere Ausnahme kann sein, dass sich bereits ein Gebäude des Nachbarn mit einer Brandwand an der Grenze befindet. In diesem Fall können Bauherrn meistens eine Grenzbebauung vornehmen. Hier ist jedoch die Profilgleichheit der Gebäude zu beachten. Grenzbebauungsrechte sollten immer ins Grundbuch eingetragen werden, um künftigen Eigentümern dieses Recht zu sichern und bei einem Eigentümerwechsel keinen Streitfall auszulösen. Um künftigen Eigentümern eines Grundstücks mit Grenzbebauung eventuelle Streitigkeiten zu ersparen und Rechtssicherheit zu schaffen, kann man die Grenzbebauung beim Grundbuchamt auch als Baulast eintragen lassen.
Info: Was im Vorfeld von Um- oder Neubauvorhaben zu bedenken ist, besprechen die Fachleute von ELEKOM mit Ihnen gerne unverbindlich in einem ersten, kostenlosen Gespräch. Das ELEKOM,:::::.de/start.htm” >Planungs-Team freut sich auf Ihre Anfrage.

Leistung lohnt sich: Meister-BAföG deutlich verbessert

Berlin. (17.03. / zdh) Ab Juli werden die Leistungen für Weiterbildungswillige deutlich verbessert. Mit dem neuen Meister-BAföG lösen Bund und Länder eine Zusage des Bildungsgipfels 2008 ein. Allein in den nächsten vier Jahren werden etwa 272 Millionen zusätzlich in die Fortbildung investiert. Durch die Ausweitung der Fördermöglichkeiten wird zudem der Anreiz zur Weiterbildung verstärkt. Das Handwerk geht davon aus, dass die Zahl der Bezieher von Meister-BAföG daher in den nächsten Jahren deutlich steigen wird. Das Handwerk hatte sich intensiv für die Verbesserung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) stark gemacht, schreibt der ZDH.
Info: https://www.webbaecker.de/r_management/2009/1209-ZDH-BAFOEG.HTM


MARKETING + VERKAUF


Arenhövel: 110 Jahre «immer eine Idee besser»

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Sassenberg. (20.03. / div) Die Bäckerei-Konditorei Arenhövel aus dem Münsterland feiert in diesem Jahr ihren 110. Firmengeburtstag. Aus diesem Grund hat das Unternehmen 2009 zu einem Erlebnisjahr für seine Kunden, Mitarbeiter und Geschäftsfreunde ausgerufen. Ab sofort finden jedem Monat Aktionen statt; und damit auch alles klappt, haben sich Arenhövels mit «Immer eine Idee besser» einen Werbeslogan gegeben, der – nach Auffassung von Inhaber Martin Arenhövel – «für unsere Bäckerei eine Selbstverpflichtung ist, nicht auf dem Erreichten stehen zu bleiben, sondern stets eine Idee zuzulegen. Unsere Kunden sollen merken, dass sie im Zentrum unserer Überlegungen stehen und dass ihre Zufriedenheit der Maßstab allen Handelns ist».

Kostenlos: Leitfaden zum Nachfassen bei Kunden

Freiburg. (18.03. / hg) Wichtig für einen erfolgreichen Abschluss ist besonders ein erfolgreiches Nachfassen beim Kunden. Dazu benötigen Sie nicht nur die richtige Einstellung zu sich selbst. Der kostenlose Artikel «Nachfassen von Angeboten» (Format PDF | elf Seiten | 65 KB) aus dem Haufe Verlag gibt Tipps, wie Sie ebenso charmant wie erfolgreich bei Kunden nachhaken. Der Inhalt in Stichpunkten: Die richtige Einstellung. Was können Sie mit Nachfassen erreichen? Regeln für Ihren Erfolg. Wie Sie bei Absagen richtig reagieren. Reagieren, bevor ein Kunde abspringt. Wie Sie am Telefon überzeugen. Prüfen Sie sich selbst.

Aroma + Geschmack: Wissen Sie wie Ihr Brot schmeckt?

Image Wädenswil / CH. (17.03. / zhaw) Wissen Sie wie Ihr Brot schmeckt? Können Sie Geschmack und Aroma präzise beschreiben? Sollten Sie gerade eine gewisse Sprachlosigkeit an sich entdecken, was Ihre eigenen Produkte angeht – trösten Sie sich: Sie stehen nicht allein. Wer Wein trinkt, kann ohne Frage über das Aroma debattieren. Wer Brot isst, kommt dagegen selten über ein «gut» oder «nicht gut» hinaus. Künftig soll es aber auch bei Brot möglich sein, den Geschmack differenzierter zu bestimmen. Die Hochschule Wädenswil (ZHAW) hat dafür ein Brot-Aroma-Rad entwickelt (hier 1120×1120 Pixel; 257 KB; 39×39 cm). Das soll zudem helfen, Brot aus der Beilagen-Ecke herauszuholen und per Geschmacks- und Aroma-Definition zu einer neuen Wertigkeit zu finden. In diesem Sinn ist das Aroma-Rad ein Werkzeug, mit dem es gelingt, Brot besser zu beschreiben und Kunden besser zu beraten. Entwickelt haben das Aroma-Rad Michael Kleinert und Esther Raemy. Kleinert ist Leiter des Instituts für Lebensmittel- und Getränkeinnovationen an der ZHAW. Im Rahmen einer Semesterarbeit in Lebensmitteltechnologie erhielt die Studentin Raemy von Kleinert den Auftrag, ähnlich einem Raster für Wein ein derartiges für Brot-Aromen zu erarbeiten. Sie baute das Thema zu ihrer Bachelor-Arbeit aus und analysierte dafür erst chemische Inhaltsstoffe, um danach in Zusammenarbeit mit einem Schweizer Mühlenunternehmen einen Kriterienkatalog mit sogenannten Aroma-Familien wie «fruchtig», Aroma-Unterfamilien wie «Verarbeitete Früchte» und Attributen wie «Banane» zu erstellen. Die Arbeit sei sehr spannend gewesen, denn ein einziges Brot könne bis zu 500 verschiedene Aromen enthalten, sagt Raemy heute. Seit Januar trommeln Kleinert wie Raemy in Österreich, der Schweiz und auch in Deutschland, um gestandene Fachleute wie Auszubildende am Aroma-Rad zu schulen und sie somit sprachgewandter zu machen, geht es um die Beschreibung der Produkte, mit denen sie täglich zu tun haben.

Info: Ansprechpartner in Deutschland ist, soweit dem WebBaecker bekannt, die Akademie Deutsches Bäckerhandwerk (ADB). Die angeschlossenen Fachschulen helfen Ihnen sicher gerne weiter.


ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER


BfR: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Glycidamid

Berlin. (19.03. / bfr) Im Sommer 2008 wiesen Wissenschaftler der Technischen Universität München Glycidamid neben Acrylamid in Kartoffelchips nach. Glycidamid ist als Stoffwechselprodukt von Acrylamid bekannt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die toxischen Eigenschaften bereits bei der Risikobewertung von Acrylamid berücksichtigt. Dennoch werden immer wieder Fragen zur Gefährlichkeit von Glycidamid an das BfR gerichtet. Die Antworten auf die häufigsten Fragen hat das Institut daher in einer Übersicht zusammengefasst.
Info: http://www.bfr.bund.de/cd/28580

EU: Parlament verschiebt Beratungen zur Nährwertkennzeichnung

Brüssel / BE. (18.03. / mv) Die Beratungen über eine Verordnung zur Nährwertkennzeichnung auf Lebensmitteln werden erst nach der Europawahl fortgeführt. Dies hat der Ausschuss für Verbraucherschutz im Europäischen Parlament beschlossen. «Es ist erfreulich, dass das EU-Parlament bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln keine vorschnelle Entscheidung getroffen hat. Die gewonnene Zeit sollte jetzt genutzt werden, zusammen mit der Wirtschaft vernünftige und ausgewogene Lösungen zu suchen. Entscheidend ist, dass Inhaltsstoffe so auf den Produkten ausgewiesen werden, dass Verbraucher einen echten Mehrwert an Informationen bekommen. Nur dies unterstützt eine bewusste Ernährung. Die gerade auch auf europäischer Ebene viel diskutierte so genannte Ampelkennzeichnung leistet dazu gerade keinen Beitrag, weil ihre Signalfarben Verbraucher leicht in die Irre führen und zudem auch hochwertig hergestellte Lebensmittel diskriminiert werden. ‘Transparenz ja, Ampel nein’ muss die Devise auch über die Europawahl hinaus lauten», sagt zum Beispiel Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Markenverbands in Berlin. Der Markenverband setzt sich für die von der Wirtschaft entwickelte, so genannte 1+4 GDA-Nährwertkennzeichnung ein. Diese liefert einen schnellen und deutlichen Überblick darüber, wie viel von welchem Nährstoff und bezogen auf welchen Anteil des Tagesbedarfs in einem Produkt enthalten ist.

Krautter und die Lebensmittelhygiene: Mängel? Welche Mängel?

Völklingen. (17.03. / sz / wib) Wie soll man reagieren, wenn man bemerkt, dass ein Backbetrieb in Sachen Hygiene versagt? Was soll man Lesern mit auf den Weg geben, wenn sich herausstellt, dass nicht nur die Lebensmittel-Kontrollinstanzen, sondern die gesamte Legislative bis hinauf in die Landespolitik versagt hat? Als Unternehmer sollten Sie jedenfalls keinen «Tag der offenen Tür» veranstalten frei nach dem Motto «Bei uns ist jetzt alles sauber». Als wenn das was Besonderes wäre! So geschehen im Saarland dieser Tage, was man ohne Übertreibung als Gipfel der Unverschämtheit bezeichnen kann. Was war geschehen?
Info: https://www.webbaecker.de/r_verbraucher/2009/1209-LM-HYGIENE.HTM

Bundestagsfraktion: lobt EU-Kommission für «Salz-Entscheidung»

Berlin. (17.03. / ots) Anlässlich der Entscheidung des Europäischen Kommissionspräsidenten Jose Manuel Barroso auf die Vorgaben zum Salzgehalt in Hauptnahrungsmitteln zu verzichten, erklärt die Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Es geschieht nicht oft, dass die EU-Kommission ein fragwürdiges Vorhaben zurückzieht. Um so mehr muss man den Schritt von Kommissionspräsident Barroso loben, wichtige Hauptnahrungsmittel wie zum Beispiel Fleisch, Fisch, Milch und «traditionelles Brot» von den Regeln über Nährwertangaben auszunehmen. Die Festsetzung von Höchstwerten von Salz in Brot wäre kein Beitrag zum Verbraucherschutz, sondern hätte eine weitere Gängelung der Bevölkerung und der Hersteller bedeutet. Die weit über die Grenzen Deutschlands hinaus anerkannte Qualität und Geschmacksvielfalt von deutschem Brot bleibt zunächst unberührt. Der Vorgang zeigt auch, dass fachlich begründeter Protest, wie er besonders von den deutschen Bäckern vorgetragen wurde, Erfolg haben kann. Bei der Umsetzung der neuen Regeln ist nun darauf zu achten, dass bei der Definition der «traditionellem Brot» nicht wieder neue Einschränkungen gemacht werden. Sollte dies so sein, muss eben erneut fachlich begründeter Protest eingelegt werden …

ZMP: Butterpreis auf historischem Tiefststand

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Bonn. (16.03. / zmp) Seit dem Preisrutsch Anfang November 2008 liegen die Verbraucherpreise für Konsummilch und weitere Milchprodukte in Deutschland wieder auf dem Niveau des Frühjahrs 2007. Ein Liter Frischmilch mit mindestens 3,5 Prozent Fett kostete im Februar 2009 durchschnittlich 58 Cent und damit soviel wie im Februar 2007. Für ein 250-Gramm-Päckchen Deutsche Markenbutter bezahlten die Verbraucher nach einer weiteren Preisrunde Anfang Februar diesen Jahres im Monatsdurchschnitt nur noch 66 Cent. Das ist der niedrigste Preis seit der Währungsreform 1948. Diese für den Verbraucher günstige Entwicklung geht unmittelbar zu Lasten der deutschen Milcherzeuger. Im Januar 2009 erhielten diese nach Schätzungen der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP in Liquidation) für eine Milch mit 3,7 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß im Bundesmittel nur noch 25,6 Cent je Kilogramm. Das sind 13,5 Cent weniger als im Vorjahresmonat.

BfR: Fragen und Antworten zu begasten Containern

Berlin. (14.03. / bfr) Um Ware während des Transports vor Schädlingen und Schimmelpilzen zu schützen, werden manche Schiffscontainer mit Schädlingsbekämpfungsmitteln begast. Gleichzeitig wird so verhindert, dass Insekten oder andere Schädlinge von einem Land ins andere verschleppt werden. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wurden Gesundheitsbeeinträchtigungen von Hafenarbeitern gemeldet, die solche Container geöffnet hatten. Es wird ein mögliches Risiko auch für Verbraucher vermutet, wenn Begasungsmittel in Produkten oder Lebensmitteln verbleiben. Das BfR hat in diesem Zusammenhang oft gefragte Fragen und die Antworten dazu (Format HTML) veröffentlicht: Weshalb werden Container begast? Welche Stoffe werden für die Begasung von Containern eingesetzt? Wann kann es zu Gesundheitsgefährdungen kommen? Welche Risiken gehen grundsätzlich von begasten Containern aus? Gibt es auch Risiken für die Verbraucher? Ist die Containerbegasung auch bei Lebensmitteln ein Problem? Worauf muss ich beim Umzug mit einem Container nach Übersee oder bei der Rückkehr aus Übersee achten?
Info: Interessenten können sich die «Fragen und Antworten zu begasten Containern» auch als PDF-Datei (zwei Seiten | 33 KB) herunterladen.


PERSONEN + EHRUNGEN


Pressegespräch: Ulla Schmidt zu Gast bei Kronenbrot

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Gruppenbild mit Vollkorn Toast: Zum Pressegespräch bei der Kronenbrot KG in Würselen gehörte selbstverständlich ein Rundgang durch die Produktion. Dem Anlass angemessen rückte beim Gruppenfoto das Vollkorn Toast mit vor die Kamera. Im Bild von links: Karl Schultheis, Lothar Mainz, Ulla Schmidt, Uwe Zink, Wolfgang Mainz.
Würselen. (18.03. / kkg) Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt besuchte Mitte März die Kronenbrot KG. Anlass ihres Besuchs in Würselen bei Aachen waren die Themen «Sichere Arbeitsplätze in der Region Aachen» und «Gesunde Ernährung». «Besonders in der aktuellen Finanzkrise sehen die Menschen, welch hohen Stellenwert der Mittelstand und sichere Arbeitsplätze im Handwerk haben», sagte Lothar Mainz, geschäftsführender Gesellschafter der Kronenbrot KG, im Rahmen des gemeinsamen Pressegesprächs. Dabei verwies er auf den Erfolgsfaktor Arbeitnehmer: «Unsere Beschäftigten arbeiten im Durchschnitt 18 Jahre in unserer Familienbäckerei. Dieses Jahr beglückwünschen wir Mitarbeiter sogar zur 50-jährigen Betriebszugehörigkeit. Mit dieser unentbehrlichen Erfahrung gewannen wir bereits mehrfach die höchste europäische Bäckerauszeichnung – den Bundesehrenpreis in Gold der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG)». Der Bundesministerin dankte Mainz für ihren Beitrag zur wirtschaftlichen Stärkung der Region Aachen und der Schaffung eines breiten Bewusstseins für gesunde Ernährung: «Sie haben für Aachener Unternehmen stets ein offenes Ohr und zeigen Einsatz für Gesundheit und ausgewogene Ernaehrung. Beides verbindet Sie mit Kronenbrot». Vollkornspezialitäten und Bio-Backwaren backt Kronenbrot täglich frisch für die Menschen in Nordrhein-Westfalen und die Nachbarn in den Benelux-Ländern.


BOOKMARKS + BOOKS


Überdruck-Silowaagen: Wie man Mehlstaub vermeidet

Mannheim. (18.03. / bgn) Kleine Maßnahme, große Wirkung: Wer Bäckerasthma bei Bäckern und Konditoren vorbeugen will, muss vor allem Mehlstaub in der Backstubenluft vermeiden. Das ist jetzt auch bei den vielen in Betrieb befindlichen Überdruck-Silowaagen möglich – auf erstaunlich einfache Weise.
Info:

«Hilfe, Hannes brennt»: Wenn die Kleidung Feuer fängt …

Mannheim. (18.03. / bgn) Die Fritteuse stand in Flammen. Hannes wollte den Fettbrand löschen und brannte plötzlich selbst. Er bekam Panik und rannte aus dem Raum. Ein Kollege rannte mit der Löschdecke hinterher. Als Hannes ihn kommen sah, schlug er abwehrend um sich …
Info:

BMWI: bietet «Zukunftscheck Mittelstand»

Berlin. (16.03. / bmwi) Mittelständische Unternehmen können ab sofort die kostenfreie Software «Zukunftscheck Mittelstand» nutzen, um ihre Kommunikation mit Banken bei der Kreditvergabe zu erleichtern. Der «Zukunftscheck Mittelstand» ist nach Angaben aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ein besonders nutzerfreundliches Instrument, mit dem Unternehmen ihr Geschäftsmodell darstellen und bewerten können. Er wurde vom Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik entwickelt. Die Software (34 MB) setzt als Betriebssystem Windows 2000 oder Windows XP voraus und ist herunterzuladen unter
Info:

Global Industry: General Mills Earnings Slide 33% in Q3/2009

Hamburg. (bm) General Mills said in a statement that its profit dropped 33 percent in the fiscal third quarter on higher input costs and a stronger US-Dollar as sales increased on the strength of some of its well-known brands. The company also lifted its 2009 adjusted profit forecast on increased marketing efforts. Other topics of the week:

Title Region Date
Panera Bread: has nice ideas in the pipeline (US) Thu 03-19
MTT: New DNA markers promote Finnish rye breeding (FI) Thu 03-19
General Mills: Reports Fiscal 2009 Third-Quarter Results (US) Wed 03-18
Schulze + Burch Biscuit: moves to Arkansas (US) Tue 03-17
Market research: predicts tough year for restaurant industry (US) Mon 03-16
United Biscuits: Union fears over 125 jobs at Liverpool plant (UK) Sat 03-14
EU Commission: completes pesticide review programme (BE) Fri 03-13


REZEPTE + IDEEN


Baguette: Geschmackserlebnis der besonderen Art

Isernhagen. (20.03. / is) Ausgehend von 100 Kilogramm Getreideerzeugnissen und einer Einwaage von 340 Gramm je Teigling ergibt das IsernHäger Rezept «Baguette, französische Herstellung» 517 Stangenbrote. Denen verleiht in erster Linie der hohe Krustenanteil einen aromatischen Geschmack. Weizensauer, Roggenmehl und vor allem ausreichend Zeit für die Reife und den Backprozess machen das Baguette nach französischer Art zu einem Geschmackserlebnis der besonderen Art.
PDF (737 KB): https://www.webbaecker.de/r_rezepte2009/1209-ISERN-BAGUETTE.PDF