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DAS WAREN DIE THEMEN IM WEBBAECKER NEWSLETTER FÜR DIE 10. KALENDERWOCHE 2014:


MARKT + UNTERNEHMEN:
01. M-Back und Cool-Back: wollen gemeinsam wachsen
02. Manner 2013: meldet Absatz- und Umsatzrekord
03. Kondiback: Großkonditorei findet strategischen Investor
04. McDonalds Schweiz: kann Umsatz leicht steigern
05. Schweiz: Starker Franken setzt Guetzli-Bäckern zu
06. Branchenverband: Schweizer Zuckerwaren auf Erfolgskurs

TERMINE + EVENTS:
07. DLG: schreibt «Sensorik Award 2014» aus
08. Modern Bakery Moscow: feiert 20-jähriges Bestehen

THEMA DER WOCHE: Internorga 2014 im Herzen Hamburgs:
09. Wildbakers präsentieren Innovationen
10. GOECOM: Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Besuch!
11. Fachmesse bietet Plattformen für Fach- und Führungskräfte
12. IsernHäger: lädt zum Vorteig-Stammtisch
13. Pink Cube: «Bakery INsight» im Trendforum
14. KMZ: kommt mit vielen praktischen Lösungen
15. Foodservice-Forum: randvoll mit Ideen
16. SHB: 90 Jahre Erfahrung im Lebensmittelhandwerk

MANAGEMENT + BETRIEB:
17. Geschäftsklima: mehr Realität, weniger Optimismus
18. Wichtig: Sparmenüs und die Umsatzsteuer
19. Slowakei: Tipps zur Verhandlungsführung
20. Tipps zur Mehlstaub-Reduzierung in der Backstube
21. EEG-Strom: fließt auch durch Zulieferketten
22. Verkauf: Verzicht auf Handschuhe ist gesünder
23. BayWa AG: meldet neue Höchstmarken für 2013
24. Ernährungsindustrie: positive Umsatzprognose 2013 erfüllt
25. Schweiz: Coop-Gruppe ist nachhaltig erfolgreich

BOOKMARKS + BOOKS:
26. Global Industry: Germany a «difficult experience» for Domino's

REZEPTE + IDEEN:
27. Groß im Geschmack: Gorgonzola Miniburger


MARKT + UNTERNEHMEN


01. M-Back und Cool-Back: wollen gemeinsam wachsen

Bleicherode / Thüringen. (06.03. / div) Die M-Back GmbH aus Gebesee, vertreten durch Geschäftsführer Karlheinz Bindewald, und die Coolback GmbH aus Nuthe-Urstromtal, OT Jänickendorf, vertreten durch Geschäftsführer Jürgen Fleige, haben sich Großes vorgenommen und kommen schnell zur Sache: Die beiden Tiefkühlbäcker wollen eine neue Gesellschaft gründen und sich mit einem großzügig bemessenen Werk in Bleicherode im Landkreis Nordhausen ansiedeln. Die Produktion soll noch in diesem Dezember stehen, ein deutscher Discounter wünsche die Ware, erfuhr die Bürgerversammlung der Kleinstadt Mitte Februar. Ende Februar machte der Stadtrat den Weg frei für den Verkauf von sechs Hektar Gewerbegebiet. Die «neue Gesellschaft» ist vermutlich längst gegründet, der Bauantrag definitiv eingereicht, zusätzlich ein Antrag auf vorfristigen Maßnahmebeginn und Anfang dieser Woche rückten tatsächlich die ersten Bagger an. Ziel ist, ab 01. Januar 2015 Brot und Brötchen zu verkaufen. Dafür investieren Bindewald und Fleige «in einem ersten Schritt» 35 Millionen Euro und benötigen zunächst 120 Vollzeitbeschäftigte. Es sollen zwei 300 Meter lange, 30 Meter breite und 20 Meter hohe Hallen entstehen. Zunächst seien drei Produktionslinien geplant. Eine vierte Linie könnte Mitte 2015 hinzukommen. Spätestens dann würden weitere 80 Mitarbeitende benötigt. Das Werk wird zunächst im Dreischicht-System produzieren und befindet sich mit einem Kilometer Abstand in ausreichender Entfernung zu den nächsten Wohnhäusern. Ab Januar sollen 600 bis 700 Paletten Brot und Brötchen das Werk verlassen. Die Rohstoffe sollen möglichst aus der Region bezogen werden und die Gewerbesteuer genau dort bleiben. Die Kleinstadt Bleicherode kann ihr Glück kaum fassen, dass sie sich gegen den Konkurrenten Sömmerda hat durchsetzen können. Doch in der Kreisstadt hatte es Proteste gegen die Ansiedlung gegeben, weil Bürger Lärm- und Geruchsbelästigungen befürchteten.


02. Manner 2013: meldet Absatz- und Umsatzrekord

Wien / AT. (06.03. / mag) Nach den starken ersten drei Quartalen hat die Josef Manner + Comp. AG mit dem vierten Quartal 2013 alle bisherigen Absatz- und Umsatzrekorde geschlagen. Basierend auf den vorläufigen Abschlüsse konnte das Unternehmen mit einem Umsatz von rund 190 Millionen Euro ein Wachstum von acht Prozent erreichen. Entsprechend der Strategie zur Internationalisierung hat sich das Markengeschäft in den definierten Zielmärkten sehr positiv entwickelt. Im Kernmarkt Österreich konnte, trotz bereits hoher Marktanteile, eine Umsatzsteigerung erreicht werden. Von den Unternehmens-Marken hat vorrangig Manner deutlich zugelegt, aber auch Casali und Napoli konnten in 2013 ein Wachstum verzeichnen. Während Manner in Deutschland das größte Wachstum aufweist, konnten Casali und Napoli vor allem in den Drittländern deutlich zulegen. Trotz der noch immer schwierigen Wirtschaftslage in einigen Exportländern konnte wieder eine Exportquote auf einem sehr hohem Niveau (59,1 Prozent) erreicht werden. Obwohl sich die Rohstoffpreise seit 2011 auf einem sehr hohen Niveau befinden, konnten mit der Verbesserung der Produktivität an allen Standorten die Ertragsziele erreicht werden und das Jahr wieder mit einer Eigenkapitalquote von mehr als 40 Prozent abgeschlossen werden. Das endgültige Unternehmensergebnis für 2013 soll laut Finanzplan am 30. April 2014 erscheinen.


03. Kondiback: Großkonditorei findet strategischen Investor

Wurzbach / Thüringen. (06.03. / irs / div) Anfang Dezember 2013 hatte die Kondiback GmbH, bislang eine Schwestergesellschaft der niederländischen Limburg Patisserie B.V., vor dem Amtsgericht Erfurt Insolvenz angemeldet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestimmte das Gericht den Rechtsanwalt Rolf Rombach aus Erfurt. Die Gründe für die finanziellen Nöte der Kondiback GmbH lagen weniger in einem Missmanagement als in der Tatsache begründet, dass laut Firmen-Homepage die Limburg Patisserie so ziemlich die einzige Kundin der industriellen Bäckerei für Tiefkühlprodukte war. Lange Rede, kurzer Sinn: Insolvenzverwalter Rombach hatte viel zu tun und die ehemals 85 Mitarbeitenden gingen in den letzten Wochen und Monaten durch Höhen und Tiefen. Doch es hat sich gelohnt: Während der vorläufigen Insolvenzverwaltung wurden die Weichen für eine erfolgreiche Übernahme des Geschäftsbetriebs gestellt. Dessen Fortführung war extrem schwierig, da die Kondiback GmbH über keinen eigenen Kundenkreis verfügte. Dennoch ist es gelungen, den Geschäftsbetrieb in Wurzbach zum 01. März an die CSM Gruppe zu übertragen, heißt es in einer Mitteilung anlässlich der Eröffnung des ordentlichen Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Kondiback GmbH am 01. März. CSM Gruppe meint die Bakery Supplies Europe Holding B.V. im Allgemeinen und die CSM Deutschland GmbH als Akteurin. Wie auch immer: «Das Ergebnis der intensiven Bemühungen der letzten Wochen und Monate hat sich ausgezahlt. Mit der weltweit tätigen CSM Gruppe konnte ein idealer strategischer Investor gefunden werden», sagt Rombach. Gerade für die (verbliebenen 43) Mitarbeitenden freue ihn diese Lösung besonders, da sie trotz der sehr schwierigen Phase der vorläufigen Insolvenz den eingeschlagenen Kurs mit hohem Engagement und Treue zum Unternehmen unterstützt haben. Das Kondiback-Sortiment reicht von traditionellen Blechkuchen und Torten bis hin zu herzhaften Gratins und Quiches. Die Produktionsanlagen gelten als modern. Erst 2009 fanden Investitionen in Maschinen und Anlagen statt mit dem Ziel, die Kapazitäten um 50 Prozent zu erhöhen.


04. McDonalds Schweiz: kann Umsatz leicht steigern

Crissier / CH. (06.03. / mcd) Die rund 7'700 McDonalds Mitarbeitenden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein bedienten 2013 im Schnitt 290'000 Gäste pro Tag in den 157 Restaurants, was einem Gästewachstum von 0,5 Prozent entspricht. Dank des Ausbaus des Angebots durch die McCafés sowie durch längere Öffnungszeiten am Morgen und in der Nacht konnte McDonalds Schweiz neue Gäste gewinnen. Dem Unternehmen und seinen 39 Lizenznehmern gelang es in einem rückläufigen Markt, den Umsatz leicht auf 732,5 Millionen Schweizer Franken zu steigern, heißt es in einer Mitteilung für die Medien. «In den Grenzregionen spüren wir - wie die Schweizer Gastronomie im Allgemeinen - die Auswirkungen des starken Frankens», sagt Managing Director Mario Federico. «Heute sind über 100 unserer Restaurants bis um 00:30 Uhr oder länger geöffnet und 75 Standorte bieten am frühen Morgen Kaffee, Gipfeli und Frühstück. Durch dieses Angebot sowie drei neue Restaurants konnten wir unser Geschäft im letzten Jahr entgegen dem Markttrend weiterentwickeln». Apropos Trend: Der gesamte Gastronomiemarkt hatte sich 2013 gemäß GastroSuisse im Vergleich zum Vorjahr drei Prozent ins Minus bewegt. Nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor für die eidgenössische Tochter der US-amerikanischen Restaurantkette: «Bei den Zutaten setzen wir auf einheimische Qualität, so kauften wir 2013 für 130 Millionen Franken Lebensmittel in der Schweiz ein. Dies entspricht gut 80 Prozent unseres Einkaufsvolumens in diesem Bereich», sagt Rhea Beltrami, Supply Chain Director.


05. Schweiz: Starker Franken setzt Guetzli-Bäckern zu

Bern / CH. (03.03. / bs) Die Schweizer Dauerbackwaren-Industrie konnte in 2013 mit 46'532 Tonnen verkauften Biscuits ihr Vorjahresergebnis knapp erreichen. Demgegenüber konnte damit der Umsatz um 1,4 Prozent auf 461,5 Millionen Schweizer Franken (CHF) gesteigert werden. Dieses Ergebnis ist vorwiegend mit dem starken Franken, der Schweizer Biscuits auf vielen Zielmärkten verteuerte und importierte Backwaren deutlich verbilligte, zu erklären - berichtet der Branchenverband Biscosuisse. Die 25 industriellen Hersteller von Schweizer Dauerbackwaren verkauften im 2013 mit 46'532 Tonnen bis auf einige Tonnen gleich viele Produkte wie im Vorjahr. Der damit generierte Umsatz konnte um 1,4 Prozent auf 461,5 Millionen CHF gesteigert werden. Als Dauerbackwaren gelten Apéro- und Salzgebäcke, Brot-ähnliche Gebäcke wie Zwieback und Knäckebrot, Spezialfabrikationen (Dessert-Halbfabrikate ...), Spezialitäten (etwa schokolatierte Gebäcke), Standard-Biscuits und haltbare «Frischbackwaren» (Cakes, Getreideriegel ...). Standard-Biscuits (40,3 Prozent) und Spezialitäten (29,6 Prozent) machten 70 Prozent der abgesetzten Mengen aus. Die größten mengenmäßigen Wachstumsraten wurden mit Brot-ähnlichen Gebäcken (plus 6,9 Prozent), haltbaren «Frischbackwaren» (plus 6,4 Prozent) sowie mit Apéro- und Salzgebäcken (plus 2,7 Prozent) erzielt. Auf dem Inlandmarkt verkauften die Unternehmungen der Schweizer Dauerbackwaren-Industrie mit 31'937 Tonnen 1,6 Prozent mehr Produkte als im Vorjahr. Der damit erzielte Umsatz stieg um 2,3 Prozent auf 339,8 Millionen CHF. Im Export war mit 14'595 Tonnen verkauften Produkten ein Rückgang von 3,5 Prozent hinzunehmen. Der damit erzielte Umsatz ging um 0,8 Prozent auf 121,7 Millionen CHF zurück. Der Anteil der exportierten Produkte an der Gesamtproduktion nahm von 32,5 Prozent auf 31,4 Prozent leicht ab.


06. Branchenverband: Schweizer Zuckerwaren auf Erfolgskurs

Bern / CH. (03.03. / bs) Zuckerwarenhersteller blicken mit einer Absatzsteigerung von über acht Prozent und einer Umsatzzunahme von knapp fünf Prozent auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück. Dieses Ergebnis ist angesichts des starken Schweizer Frankens (CHF), der Schweizer Bonbons auf vielen Zielmärkten verteuerte und importierte Zuckerwaren verbilligte, bemerkenswert - berichtet der Branchenverband Biscosuisse. Die 14 industriellen Hersteller von Schweizer Zuckerwaren (zuckerhaltige und zuckerfreie Bonbons, Kaugummis, Dragées, Marzipan, der Heilmittelgesetzgebung unterliegende Husten- und Halsbonbons ...) konnten das Ergebnis 2013 gegenüber Vorjahr mengen- wie auch wertmäßig übertreffen. Mit einer um 2'634 Tonnen auf 34'155 Tonnen (plus 8,4 Prozent) gesteigerten Verkaufsmenge konnte der Branchenumsatz um 4,9 Prozent auf 340 Millionen CHF erhöht werden. Bedeutende Zuwachsraten waren bei den Weichbonbons (plus 10,3 Prozent), Gelée- und Gummibonbons (plus 10,0 Prozent) sowie Hartbonbons (plus 9,9 Prozent) zu verzeichnen. Bei den zuckerfreien Artikeln konnte eine Mehrmenge von 6,8 Prozent abgesetzt werden. Im Inland verkauften die Unternehmungen der Schweizer Zuckerwaren-Industrie 2013 mit 7'782 Tonnen 9,5 Prozent mehr Waren als im Vorjahr. Der damit generierte Umsatz erhöhte sich um 1,3 Prozent allerdings nur auf 102 Millionen CHF. Im Export wurde gegenüber 2012 mit 26'373 Tonnen eine Mehrmenge von 8,0 Prozent verkauft, woraus ein Umsatzzuwachs von 6,5 Prozent auf 238 Millionen CHF resultierte. Der Anteil der zuckerfreien Exportprodukte sank von 65,0 Prozent auf 62,1 Prozent. Der Exportanteil an der Gesamtproduktion ist als Folge des Mengenwachstums auf dem Inlandmarkt von 77,5 Prozent auf 77,2 Prozent leicht gesunken.

 

 

TERMINE + EVENTS


07. DLG: schreibt «Sensorik Award 2014» aus

Frankfurt. (05.03. / dlg) Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) schreibt auch in diesem Jahr einen Preis für Forschungsarbeiten im Bereich Lebensmittelsensorik aus. Der «DLG Sensorik Award» richtet sich vorrangig an Nachwuchswissenschaftler. Damit fördert die DLG Forschungsprojekte, die sich mit praxisrelevanten Themen hierzu beschäftigen. Die vielfältige Kommunikationsmaßnahmen umfassende Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Ausschreibung des Preises erfolgt im Rahmen eines Call-for-Papers-Verfahrens. Einsendeschluss ist der 23. Mai. Die Anmeldeunterlagen stehen als Download auf dem DLG-Server zur Verfügung. Mit ihrem Sensorik Award würdigt die DLG außergewöhnliches wissenschaftliches Engagement im Bereich der Lebensmittelsensorik. Neben der wissenschaftlichen Qualität sollen die Forschungsarbeiten einen hohen praktischen Nutzen haben, also zur Lösung aktueller Problemstellungen in der Lebensmittelsensorik beitragen.


08. Modern Bakery Moscow: feiert 20-jähriges Bestehen

Nürnberg. (05.03. / owp) Bereits zum 20. Mal treffen sich vom 23. bis 26. April Aussteller, Fachbesucher und andere Experten zur Modern Bakery Moscow inklusive buntem und vielseitigem Rahmenprogramm in der russischen Metropole. Unter den Ausstellern befinden sich natürlich auch in diesem Jahr wieder namhafte Branchengrößen und Marktführer. «Die Branchenschau ist ein Anziehungsmagnet für Unternehmen aus aller Welt und die Leitmesse für den russischen Bäckerei- und Konditoreimarkt», sagt Bernd D. Fichtner, Geschäftsführer des Veranstalters OWP Ost-West-Partner in einer Mitteilung für die Medien. Die Nachfrage bei und der Umsatz mit russischen Bäckerei- und Konditoreiprodukten entwickelt sich demnach bereits seit vielen Jahren sehr gut: Allein von 2011 auf 2012 um 15 Prozent auf insgesamt über elf Milliarden Euro. Gewinne und der Konsum steigen jährlich an, neue Themen werden auf dem Markt entwickelt und letztlich durch die Modern Bakery Moscow zur Marktreife gebracht.

 

 

THEMA DER WOCHE: Internorga 2014 im Herzen Hamburgs


09. Wildbakers präsentieren Innovationen

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Hamburg. (07.03. / hmc) Franzbrötchen am Stiel, süße und pikante Brotbällchen, Brot-Sushi und Chili Cheese Twister flamed - auf der Internorga 2014 geht es hoch her, wenn die Wildbakers am Messe-Samstag, 15. März, ihre innovativen Backideen präsentieren. In vier Shows zeigen die beiden Sieger der Deutschen Meisterschaft der Bäckermeister 2012, wie sich traditionelle Bäcker-Handwerkskunst kreativ mit innovativen Ideen verbinden lässt. Dabei gibt es reichlich Inspiration, sowohl für Branchen-Kenner als auch für alle anderen Fachbesucher, die sich die spannende Show nicht entgehen lassen möchten. Mit ihren kreativen Ideen weisen die Wildbakers auf ein Thema hin, das für Bäcker immer relevanter wird: Das boomende Take-Away-Geschäft verschafft neue Umsatzmöglichkeiten. Mit Snacks lässt sich in Bäckereien und Konditoreien heutzutage gutes Geld verdienen, vorausgesetzt das Sortiment wird handwerkstypisch in Szene gesetzt. Insgesamt präsentieren während der Fachmesse vom 14. bis 19. März allein gut 200 Aussteller aus den Segmenten Bäckerei und Konditorei ihre geballte Kompetenz für das backende Handwerk. Und das in Kombination mit einem breiten Überblick über alle Bereiche des Außer-Haus-Markts, der für den modernen Bäcker und Konditor immer wichtiger wird. Die Internorga ist die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Jedes Jahr präsentieren hier mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Präsentationen der Aussteller werden durch ein großes Rahmenprogramm, international besetzte Kongresse, Preis-Verleihungen und andere innovative Konzepte ergänzt. Es gibt also viele gute Gründe, sich die Leitmesse im Herzen der Hansestadt nicht entgehen zu lassen.


10. GOECOM: Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Besuch!

Kronau. (07.03. / goe) Eine interessante Lösung für alle Unternehmen, die verbraucherfreundlich und im Trend der Zeit Kunden über Inhaltsstoffe, Allergene und Nährwerte der in Eigenherstellung erzeugten Produkte informieren wollen, heißt MarvinPiT. Nicht nur weil dies der Gesetzgeber ab Ende 2014 so vorschreibt, sondern als informativer Kundenservice für alle Endverbraucher. Die Lösung, gemeinsam erarbeitet von Casio Deutschland und GOECOM, begegnete Ihnen an dieser Stelle erstmals im WebBaecker 50/2013. Nach der Intergastra (Stuttgart) und EuroShop (Düsseldorf) informieren Casio Deutschland und GOECOM auch während der Internorga in Hamburg Interessenten gemeinsam über die neuen Info-Terminals mit passendem Marvin Background. Dazu freut sich Bernd Ratzel von GOECOM auf Ihren Besuch bei Casio in Halle B2.OG, Stand 131. Daneben finden Sie GOECOM wie gewohnt in der Bäckerhalle B6, Stand 517A. Hier informieren Sie Geschäftsführerin Christine Klepsch und die Vertriebspartner Hans Peter Oellers und Hans Kaiser über die neue Marvin-Version, die für Ende März geplant ist. Wieder ist es den Experten für Bäckerei-Software gelungen, viele Kundenwünsche umzusetzen und in Marvin zu integrieren. Ein stabiles Programm, einfaches Handling, Sicherheit und Effizienz stehen dabei wie immer an erster Stelle. Fragen Sie nach dem neuen Nährwert-Modul! Das unterstützt Sie beim Ausweis von Nährwerten in jeder Hinsicht: Nährwerte werden je nach Rezept für die einzelnen Artikel berechnet und werden sowohl auf Preisschilder gedruckt als auch - zum Beispiel - über das Casio-Info-Terminal Ihren Kunden in optisch ansprechender Weise direkt zur Verfügung gestellt. Mit im Gepäck haben die Software-Experten aus Kronau natürlich auch die neue Marvin-Extended-Edition, wie anlässlich der Südback 2013 erstmals vorgestellt. Diese Version enthält alles, was Bäcker brauchen, um effizient, wirtschaftlich und erfolgreich zu arbeiten.


11. Fachmesse bietet Plattformen für Fach- und Führungskräfte

Hamburg. (07.03. / hmc) Als enger Partner des Außer-Haus-Marktes engagiert sich die Internorga auf vielfältige Weise für die Zukunft der Branche - so auch durch gezielte Initiativen zur Nachwuchsförderung. Darum präsentiert sie mit den Karrieretagen und der Alumni Lounge des Institute of Culinary Art zwei spannende Formate, die den Nachwuchs klar im Fokus haben. Denn die Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien bietet dafür den perfekten Rahmen. Hier trifft sich die Branche mit einer überdurchschnittlich hohen Zahl an qualifizierten Fachbesuchern.

Karrieretage 2014 - Die Recruiting-Messe für Fachkräfte: Mit diesem Karriereforum bietet sich Betrieben während der Messe aufgrund des großen Erfolgs im Vorjahr bereits zum zweiten Mal die Möglichkeit, qualifizierte Mitarbeiter zu rekrutieren. Hier können sich Unternehmen gezielt allen Job-Interessierten vorstellen, Bewerber gleich vor Ort persönlich kennenlernen und mit etwas Glück ihre Top-Mitarbeiter von morgen begrüßen. Die Stände der Karrieretage befinden sich im Herzen der Leitmesse zwischen den Hallen B1 und B2.

Institute of Culinary Art - Alumni Lounge: Auch das Institute of Culinary Art zielt mit seinen Weiterbildungsprogrammen auf den Führungsnachwuchs der Foodservice Branche und richtet während der Internorga erstmalig eine Alumni Lounge ein. Hier stehen der Gedankenaustausch, das Knüpfen und Vertiefen von Kontakten sowie das Vernetzen der Foodservice Manager von Morgen auf dem Programm. Unternehmensvertreter diskutieren mit dem Nachwuchs spannende Themen rund um den Außer-Haus-Markt. Zutritt zu der Alumni Lounge haben alle Teilnehmer und Absolventen der ICA Academy. Sie befindet sich mitten im Messegeschehen in Halle A4, Raum 2.


12. IsernHäger: lädt zum Vorteig-Stammtisch

Isernhagen. (07.03. / is) Zeit zum Diskutieren, Schnacken, Klönen, Schwätzen, Ratschen und Plauschen rund um den Vorteig bietet der IsernHäger Stammtisch anlässlich der Internorga am Messe-Montag in Hamburgs Restaurant Panthera Rodizio. Was ist gutes Brot und was will der Brotkunde? Ansatzpunkte sind die natürliche Optimierung des Sortiments durch den Einsatz von Vorteigen, den ganz eigenen Brotgeschmack und die Steigerung des Kundenvertrauens. IsernHäger lädt Sie nach einem anstrengen Messetag auf der Internorga in das einzigartige Restaurant Panthera Rodizio ein. In der Atmosphäre einer komfortablen Hazienda im Fincastil erlebt man hier das Original brasilianische Rodizio. Seien Sie hier Gast und erfahren Sie brasilianische Lebensfreude am 17. März um 19:30 Uhr. Sichern Sie sich noch heute einen der begehrten Plätze am IsernHäger Vorteig-Stammtisch und melden sich unter vorwerk@isernhaeger.de an.


13. Pink Cube: «Bakery INsight» im Trendforum

Hamburg. (07.03. / hmc) Im Pink Cube (Halle B1.EG) steht der Trend zum Take-Away-Geschäft im Mittelpunkt. Die Oberbegriffe lauten «Snacking around the world» (täglich 11:30 und 14:30 Uhr) sowie «Bakery INsight» (täglich 13:00 und 16:00 Uhr). Das Expertenteam rund um die Trendforscherin Karin Tischer nimmt hier Konzepte und Ideen genau unter die Lupe, die internationale Erfolgsgeschichten schreiben. Neben der Präsentation internationaler Snacking-Trends stellen die Trendscouts in dem Vortrag «Bakery INsight» wegweisende Konzepte für den Bäcker von morgen vor. Zusätzlich präsentiert Birgit Kaiser, Geschäftsführerin von Kaisers Gute Backstube, das zukunftsweisende Bakery-Gastro-Konzept «Der Kaiser» (14. und 15. März, 13:45 Uhr). Die Vorträge im Pink Cube sind kostenfrei und können ohne Anmeldung besucht werden.


14. KMZ: kommt mit vielen praktischen Lösungen

Hechingen. (07.03. / kmz) Neben Kundenbindung bietet bonVito weitere nützliche Funktionen wie ein Online-Reservierungssystem, Online-Personalplanung und Online-Reporting. Das Online-Reporting-Modul greift über das Internet auf die in den Vectron-Kassensystemen gespeicherten Daten zu und zeigt am PC alle wichtigen Kennzahlen an: aktuelle Umsatzzahlen, Hochrechnungen, Umsatzvergleiche zur Vorwoche und zum Vortag, aktuelle Wetterdaten und vieles mehr. Mit der «Mobile Reporting App» können diese bequem jederzeit und überall mit dem Smartphone oder Tablet abgerufen werden - beschreiben die Fachleute von KMZ Kassensystem und KMZ Xetron Nord einige Neuerungen, die während der Internorga zu sehen sein werden. Mit dem neuen Modul «White Label» haben bonVito-Partner zudem die Möglichkeit, das Layout des Konsumenten-Portals ihrem eigenen Design anzupassen, um das eigene Unternehmen in der Vordergrund zu stellen und den Effekt der Kundenbindung dadurch noch mehr zu verstärken. Darüber hinaus gibt es natürlich auch bei der Hardware spannende Produktneuheiten, berichten die System-Spezialisten aus Hechingen und Bremen. So ähnelt - zum Beispiel - die neue Vectron POS MobilePro II optisch stark der Vorgängermodell, wurde aber technisch generalüberholt. Sie ist deutlich schneller und leistungsstärker, die Sonnenlicht-Tauglichkeit des Displays wurde erhöht und ein verbesserter Touch eingebaut. Geblieben sind die extreme Robustheit und Wasserdichtigkeit. Sehen Sie selbst und lassen Sie sich inspirieren während der Internorga in Halle B6 Stand 321 (bei CompData) sowie in Halle B6 Stand 437 (bei Vectron).


15. Foodservice-Forum: randvoll mit Ideen

Hamburg. (07.03. / hmc) Das 33. Internationale Foodservice-Forum - Europas größter Kongress für professionelle Gastronomie - bildet auch in diesem Jahr den Auftakt zur Internorga. Das Forum findet am 13. März wie gewohnt im Congress Center Hamburg (CCH) statt. Die Veranstalter erwarten mehr als 1.700 Entscheidungsträger aus der europäischen Foodservice-Branche, darunter nicht wenige Unternehmer und Fachleute aus führenden Bäckereien. Das Programm ist wie immer prall gefüllt mit interessanten Themen - unter anderem der Vorstellung wachstumsstarker Konzepte wie «Hans im Glück - Premium-Burger und Cocktails» oder «BackWerk - vom Selfservice-Bäcker zum Quickservice-Gastronomen». Die 88. Internorga - europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien - öffnet vom 14. bis 19. März ihre Tore auf dem Hamburger Messegelände im Herzen der Hansestadt.


16. SHB: 90 Jahre Erfahrung im Lebensmittelhandwerk

Königswinter. (07.03. / shb) Mit über 90 Jahren Erfahrung ist die SHB Allgemeine Versicherung VVaG die führende Spezialistin zur Absicherung und Vorsorge des Lebensmittelhandwerks. Die Fachleute aus Königswinter beraten Sie individuell und sichern Ihnen damit eine maßgeschneiderte Lösung. Durch die Kompetenzen der SHB im gewerblichen Bereich sind Sie bestens versorgt. Die Risiken für Ihr Unternehmen können sehr vielfältig sein. Deshalb bietet Ihnen die SHB mit ihrer Multi-Risk-Police auch ein umfangreiches Leistungspaket. Erfahren Sie mehr zur SHB-Spezialversicherung während der Internorga in der Bäckerhalle B6, Stand 525. Die Versicherungsfachleute freuen sich auf Ihren Besuch.

 

 

MANAGEMENT + BETRIEB


17. Geschäftsklima: mehr Realität, weniger Optimismus

Frankfurt. (07.03. / kfw) Der Aufschwung nimmt Fahrt auf. Die Mittelständler berichten im Februar von einer massiven Verbesserung ihrer aktuellen Geschäfte: Der Lage-Indikator steigt auf ein 23-Monats-Hoch. Gleichzeitig sinken die Erwartungen jedoch auf ein Vier-Monats-Tief. Ernsthaft besorgt sind die Volkswirtschaftler der KfW Bankengruppe deswegen nicht. Die Eintrübung der Erwartung folgt auf eine Serie von zuletzt acht Monats-Anstiegen in Folge, bei denen die Verbesserung der Lage-Urteile nur begrenzt Schritt halten konnte. Eine Konsolidierung war so gesehen überfällig, auch um Realität und Erwartungen wieder besser in Einklang zu bringen - heißt es im KfW-ifo-Mittelstandsbarometer Februar 2014 (PDF).


18. Wichtig: Sparmenüs und die Umsatzsteuer

Isernhagen / Hannover. (06.03. / ge) Außer-Haus-Verkäufe von Speisen unterliegen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz. Werden in sogenannten Sparmenüs neben den Speisen auch Getränke abgegeben, die mit dem Regelsteuersatz von 19 Prozent zu versteuern sind, stellt sich die Frage nach einer zutreffenden Aufteilung des Gesamtpreises.

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat eine Entscheidung des Bundesfinanzhofes (BFH) zum Anlass genommen, die Trennung der Entgelte bei Abgabe mehrerer unterschiedlich zu besteuernder Leistungen zu einem pauschalen Gesamt-Verkaufspreis zu regeln.

Betroffen sind Unternehmer, die mehrere Leistungen zu einem Gesamtpreis anbieten. In der Regel zu einem Preis, der unter der Summe der Einzelpreise liegt. Problematisch ist das aus umsatzsteuerlicher Sicht dann, wenn die Einzelleistungen unterschiedlich zu besteuern sind. Zum Beispiel, wenn eine Leistung dem Regelsteuersatz von 19 Prozent unterliegt und die andere ermäßigt zu besteuern ist mit nur sieben Prozent.

Stellt sich die Frage: Wie ist das Entgelt aufzuteilen?
Mit dieser Frage haben sich Umsatzsteuerexperten in letzter Zeit intensiv beschäftigt, besonders was die Aufteilung von Sparmenüs angeht, welche von Schnellkost-Ketten wie McDonalds oder Burger King oder heute auch von Imbiss-Betrieben, Fleischereien oder Bäckereien angeboten werden. Dabei soll der Kunde sparen, wenn er die Speisen und Getränke nicht einzeln kauft, sondern sich ein Menü zusammenstellt.

Bietet ein Unternehmer die im Rahmen des Gesamtpreises erbrachten Leistungen auch einzeln an, ist der Gesamt-Verkaufspreis nach Auffassung des Bundesfinanzhofs als der Finanzverwaltung grundsätzlich nach dem Verhältnis der Einzelverkaufspreise dieser Leistungen linear aufzuteilen. Zur Begründung heißt es: Im Regelfall handelt es sich hierbei um die am einfachsten durchzuführende sachgerechte Methode zur Aufteilung.

Wer seinen Kunden ähnlich strukturierte Angebote unterbreitet, sollte sich mit seinem Kassenhersteller oder -aufsteller hinsichtlich der richtigen Aufteilung des Verkaufspreises in Verbindung setzen, um unliebsame Überraschungen in der Betriebsprüfung zu vermeiden. Die ausführliche Unternehmer-Information respektive weitergehende Details zum Thema können Sie direkt bei den Steuerberatern der Gehrke econ Gruppe anfordern unter michael.debeer@gehrke-econ.de.


19. Slowakei: Tipps zur Verhandlungsführung

Bratislava / SK. (06.03. / gtai) Die Slowakische Republik gehört zu Deutschlands wichtigsten Handelspartnern in Mittelosteuropa. In den letzten Jahren war die Konjunkturentwicklung dort dynamischer als in den meisten anderen Volkswirtschaften der Region. Immer mehr deutsche Unternehmen suchen daher Geschäftspartner zwischen Donau und Hoher Tatra. Damit die Anbahnung von Geschäften möglichst von Erfolg gekrönt wird, hat Germany Trade + Invest (GTAI) einige Tipps zur Verhandlungsführung zusammengestellt, denn: Die Beziehungsebene ist in der Slowakei oft wichtiger als die schnörkellose Sachebene, heißt es aus Berlin.


20. Tipps zur Mehlstaub-Reduzierung in der Backstube

Buchholz / Nordheide. (06.03. / ele) Die wesentlichen Mehlstaub-Einträge in einer Backstube erfolgen an den Mehl-Abgabestellen. Das heißt beim Ablassen des Mehls von der Mehlwaage in den Knetbottich oder beim Sackschütten in den Kneter. Hierbei verdrängt das Mehl die im Bottich befindliche Luft. Die herausdrängende Luft reißt wiederum Mehlpartikel mit, die sich sofort in der Umgebung verteilen. Zudem wird relativ viel Mehl auf Arbeitsflächen und bei Teig verarbeitenden Anlagen ge- und verstreut. Das wiederum wird teils über die Lüftungsanlage oder eine unkontrollierte Lüftung (Zugluft) und innerbetrieblicher Thermik mitgetragen und verteilt. Auch durch unsachgemäße Reinigungsvorgänge per Druckluft werden Mehlablagerungen in die Backstube geblasen. Die Folgen sind bekannt: Mehlstaub verbindet sich mit der in der Backstubenluft befindlichen oder abkondensierenden Luftfeuchtigkeit und bildet dort den Nährboden für Mikroorganismen und Schimmelkeime, die sich wiederum in der Backstube verteilen. Der Grenzwert für Staubbelastungen in der Backstube beträgt vier Milligramm je Kubikmeter Luft, wissen die Fachleute von ELEKOM Technik aus Buchholz bei Hamburg. Abhilfe bei zu hoch belasteter Luft schaffen wirksame Absauganlagen an den Emmissionspunkten, ein gesteuerter Austrag an den Mehlwaagen, ein sorgsamer und bewusster Umgang mit Streumehl an den Tischen und Anlagen. Auch die Auswahl des Streumehls spielt eine Rolle. Schwereres Mehl wird eben nicht so einfach durch Luftströmungen mitgerissen. Ebenso sind eine Vermeidung von Zugluft, und sofern vorhanden, gut regulier- und steuerbare Be- und Entlüftungsanlagen mit den entsprechenden Filtereinheiten erforderlich, um Reduzierungen von Mehlstaub zu erreichen. Um sich selbst, die Gesundheit seiner Kollegen und/oder Mitarbeitenden nicht unnötig zu strapazieren, gibt es einige Maßnahmen, die sich leicht umsetzen lassen:

  • Die Basis zur Reduzierung von Mehlstäuben ist das Reduzieren oder Weglassen von vermeidbaren Mehl-Eintragungen.
  • Die Stäube sind regelmäßig, in manchen Fällen auch kontinuierlich an den Emmissionsstellen abzusaugen.
  • Zugluft ist möglichst zu vermeiden.
  • Arbeitsflächen und Anlagen nicht mit Druckluft reinigen.
  • Lüftungsanlagen mit entsprechenden Grob und Feinfiltern ausstatten und diese Anlagen regelmäßig warten.

Ist das Ihr Thema? Dann wenden Sie sich an ELEKOM Technik. Die Fachleute für Architektur, Produktionsplanung, Projektmanagement und Energieverbundkonzepte helfen Ihnen gerne weiter.


21. EEG-Strom: fließt auch durch Zulieferketten

Frankfurt / Main. (04.03. / kfw) Aktuell wird über eine Anpassung der Ausnahmeregelungen für stromintensive Unternehmen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nachgedacht. Noch zahlen stromintensive Unternehmen des Produzierenden Gewerbes zum Schutz ihrer Wettbewerbsfähigkeit eine stark reduzierte EEG-Umlage. Die heutigen Indikatoren der Ausnahmeregelungen blenden Lieferverflechtungen und somit indirekte EEG-bedingte Stromkosten aus, die jedoch eine spürbare Höhe annehmen könnten - heißt es im jüngsten «Volkswirtschaft Kompakt» der KfW Bankengruppe (Format PDF).


22. Verkauf: Verzicht auf Handschuhe ist gesünder

Mannheim. (04.03. / bgn) Für viele Verbraucher ist es ein Zeichen von Hygiene, Sauberkeit und Sicherheit: Das Verkaufspersonal an Frischetheken trägt Einweghandschuhe. Doch für die Verkäufer/innen werden die Handschuhe schnell zum Gesundheitsrisiko, da ständiges Tragen die Haut schädigen kann und schwerwiegende Hauterkrankungen drohen können. Deshalb rät die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) vom Tragen dieser Handschuhe ab. «Stattdessen raten wir zu einer Reihe von betrieblichen und persönlichen Hygienemaßnahmen. Dazu gehört, dass Mitarbeiter an der Frischetheke Gabeln, Folien und andere geeignete Hilfsmittel benutzen, regelmäßig über den hygienisch sicheren Umgang mit der Ware geschult werden und streng auf die Sauberkeit ihrer Hände achten. Zudem wird die Einhaltung der gesetzlichen Hygienevorschriften durch den Unternehmer und durch Behörden überwacht», erklärt Dr. Maria Schweiger, Fachärztin für Arbeitsmedizin bei der BGN. Für sie steht fest: «Bei entsprechenden Maßnahmen, an denen Unternehmer selbst das größte Interesse haben, bedeutet der Verzicht auf Handschuhe keinerlei Einbußen an Hygiene und Produktqualität. Für die Menschen hinter der Theke bedeutet die Arbeit ohne Handschuhe ein deutliches Plus an Gesundheit». Die BGN stellt Bäckern und Fleischern eine entsprechende Kundeninformation zur Verfügung, die gut sichtbar im Verkaufsbereich angebracht über den Verzicht auf Handschuhe aufklären sollen. Der Handwerksmeister bürgt dabei mit seinem Namen, dass seine Mitarbeiter im hygienisch sicheren Umgang mit der Ware geschult sind und streng auf die Sauberkeit ihrer Hände achten.

Ergänzung: Der Beitrag «Einmalhandschuhe bringen für die Hygiene wenig» der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung aus dem Jahr 2012 behandelt das Thema ausführlicher und weist zudem auf ein auch für die Bäckerei nützliches «Hautschutz-Merkblatt» hin, das sich Interessenten vom Server der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution herunterladen können.


23. BayWa AG: meldet neue Höchstmarken für 2013

München. (03.03. / bag) Die BayWa AG hat das Geschäftsjahr 2013 mit großem Erfolg abgeschlossen. In den Ende Februar veröffentlichten vorläufigen Zahlen meldet der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) eine deutliche Steigerung. Der Konzernumsatz lag 2013 bei rund 16 Milliarden Euro und übertraf damit das Vorjahr um 52 Prozent (2012: 10,5 Milliarden Euro). Das Ebit erhöhte sich im Berichtsjahr um 19 Prozent auf rund 222 Millionen Euro (2012: 187 Millionen Euro). Mit den Geschäftsaktivitäten der Segmente allein erwirtschaftete die BayWa ein operatives Ebit in Höhe von 196 Millionen Euro (2012: 169 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern stieg um 37 Prozent auf 168 Millionen Euro (2012: 123 Millionen Euro). «Wir haben ein ausgesprochen starkes Ergebnis im operativen Bereich erreicht. Dies wird besonders durch unser internationales Wachstum getragen und bestätigt einmal mehr unsere Strategie», sagt der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz. Der Geschäftserfolg 2013 soll sich auch in der Dividende für 2013 widerspiegeln. Der Vorstand werde dem Aufsichtsrat eine erneute Erhöhung der Dividende vorschlagen: von 0,65 Euro auf 0,75 Euro pro Aktie. Dies würde einer Erhöhung der Dividende um 15 Prozent entsprechen. Ausführliche Zahlen veröffentlicht die Gruppe am 27. März.


24. Ernährungsindustrie: positive Umsatzprognose 2013 erfüllt

Berlin. (01.03. / bve) Die Ernährungsindustrie steigerte ihren Umsatz im Dezember 2013 um 3,9 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro, davon wurden vier Milliarden Euro im Ausland verdient. Dank moderater Preiserhöhungen lag das reale Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahresmonat noch bei 3,1 Prozent. Hingegen sanken die Lebensmittelexporte im Vorjahresvergleich um 0,9 Prozent. Auch die Lebensmittelproduktion stagnierte im Dezember 2013, der kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex ging um 0,4 Prozent zurück. Trotz des Export-schwachen Dezembers hat sich so die positive Umsatzprognose für das Jahr 2013 für die Ernährungsindustrie erfüllt. Die Branche erwirtschaftete nach vorläufigen Ergebnissen einen Umsatz von 174,9 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 2,6 Prozent gegenüber 2012. Die Lage an den Agrar-Rohstoffmärkten bleibt gespannt. Steigende Produktionskosten drücken immer mehr auf die Erträge der Lebensmittelhersteller. Die Unternehmen der Ernährungsindustrie blicken insgesamt jedoch optimistisch auf ihre aktuelle und künftige Geschäftsentwicklung, schreibt die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Laut ifo-Geschäftsklimaindex Februar 2014 liegt das Geschäftsklima in der Branche auf dem höchsten Niveau der letzten sechs Monate. Auch die Erwartungen an den Lebensmittelexport und die Produktionsentwicklung haben sich deutlich verbessert. Das gute Konsumklima und der sinkende Inflationsdruck stützen die Konjunktur im Inland maßgeblich und geben dem Lebensmittelumsatz positive Impulse. Die allgemeinen Lebenshaltungskosten und Lebensmittelpreise blieben im Januar 2014 gegenüber dem Vormonat nahezu konstant, im Vorjahresvergleich stiegen sie um 1,3 Prozent respektive 3,2 Prozent. Die Verbraucherpreisentwicklung bleibt moderat, spiegelt mittelfristig jedoch steigende Kosten in der Lebensmittelproduktion wider.


25. Schweiz: Coop-Gruppe ist nachhaltig erfolgreich

Basel / CH. (01.03. / coop) Die eidgenössische Coop-Gruppe hat sich 2013 erfreulich entwickelt und den Nettoerlös um 0,9 Prozent auf fast 27,0 Milliarden Schweizer CHF (CHF) gesteigert. Der Jahresgewinn beträgt 462 Millionen CHF, dies sind zehn Millionen CHF mehr als im Vorjahr. Das Umfeld ist aufgrund der hohen Minusteuerung in einzelnen Sortimentsbereichen sowie den Auslandeinkäufen nach wie vor anspruchsvoll. Besonders erfreulich entwickelten sich die Nachhaltigkeits-Eigenmarken und -Gütesiegel. Damit erwirtschaftete Coop einen Umsatz von über 2,2 Milliarden CHF, was einem Plus von 5,3 Prozent entspricht, heißt es in der ausführlichen Mitteilung aus Basel.

 

 

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26. Global Industry: Germany a «difficult experience» for Domino's

Hamburg. (bm) The investment into Germany has not been without challenges and teething problems, Domino's Pizza Group PLC, leading pizza delivery company with stores in the United Kingdom, Republic of Ireland, Germany and Switzerland, said in its financial statement for the 52 weeks ended 29 December 2013. «Germany has been a difficult experience for us during 2013. Our initial strategy of rapid store expansion to achieve critical mass early resulted in unacceptably high losses including large impairments of assets», Chairman Stephen Hemsley said in the statement. Other topics of the week:

 

TitleRegionDate
Dunkin' Donuts: continues expansion in California(US)Fri 03-07
Dunkin' Brands: Extends Contract for Chairman + CEO(US)Fri 03-07
AGF: 65th Starch Convention Exhibition 2014(DE)Thu 03-06
AGF: 10th European Bioethanol Technology Meeting(DE)Thu 03-06
IBIE 2016: Appoints 2016 Committee Officers(US)Thu 03-06
Premier Foods: FY Results 2013 and Capital Restructuring(UK)Wed 03-05
Greggs: Total sales up 3,8 percent in FY 2013(UK)Wed 03-05
CKE: Carl's Jr. Begins Major Expansion into Ontario(US)Tue 03-04
RPI: Edged Up Despite Sluggish Current Conditions(US)Tue 03-04
Ebro Foods: Posts 2013 Net Turnover Of 1'957 Million EUR(ES)Mon 03-03
Wendy's: Company Reports Preliminary 2013 Results(US)Mon 03-03
Domino's Pizza Group: Preliminary Results 2013(UK)Mon 03-03
Gruma: Reports Q4/2013 Results (Spanish only)(MX)Sat 03-01
Canada Bread: Reports Results for the Fourth Quarter 2013(CA)Sat 03-01
Einstein Noah: Reports Q4 and Fiscal Year 2013 Results(US)Sat 03-01

 

 

REZEPTE + IDEEN


27. Groß im Geschmack: Gorgonzola Miniburger

Image

Frankfurt. (07.03. / cwc) Naht der Frühling, steigt der Appetit auf knackig-frisches Gemüse und zarte Salate - eben auf alles, was munter macht. «Gorgonzola Miniburger» heißt eine Rezeptidee der California Walnut Commission (CWC), die genau diese Kategorie trifft. Die Zubereitungszeit liegt bei 30 Minuten und ist in jeder Bäckerei im Handumdrehen zu schaffen. Attraktiv sind die Miniburger obendrein, zumal sie bei sorgfältiger Zubereitung sowohl geschmacklich als auch optisch mehr hermachen als die ewigen Cheeseburger. Die Anleitung für die «Gorgonzola Miniburger» bezieht sich auf vier Stück und lässt sich von der angegebenen Seite auch als PDF-Datei herunterladen.

 

 

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