DAS WAREN DIE THEMEN IM WEBBÄCKER NEWSLETTER FÜR DIE 48. KALENDERWOCHE 2007:


BRANCHE:
01. Preisvergleich: AK prüft 61 Semmel-Bäcker
02. MIWE: sorgt für eine neue Dimension im Frischebacken
03. Vandemoortele: investiert 25 Millionen Euro in Arras
04. Kamps AG: schließt Produktion in Oberhaching
05. Schaafs Backhäusle: 120 Beschäftigte bangen um Jobs
06. Ausbau: Moin Bio-Backwaren erweitert Kapazität
07. «Brot der Gesetzmäßigkeit»: soll gegen Agrar-Mafia helfen
08. CMA: über die Favoriten unter den Kleingebäcken

TERMINE:
09. DLG: bietet Experten-Schulung im Bereich Lebensmittel-Sensorik

UNTERNEHMENSFÜHRUNG:
10. Und jetzt: die Marvin Premium Edition
11. Frisch + Frost: Teige und Strudel besonders attraktiv
12. Unternehmensnachfolge: alte Konditionen müssen nicht mehr gelten
13. KfW: neues Kreditprogramm für kleinere Gründungen
14. IFS 5: Italien tritt International Food Standard bei

TRENDS + KONZEPTE:
15. MüllerBäck: über Design und Marke zu mehr Umsatz
16. Brot und Theater: Existenzielle Lebensmittel
17. USA: Weltmeister beim Verbrauch von Tiefkühlkost
18. Brüssel: will auf steigende Rohstoffkosten reagieren
19. BfR: Rechtfertigen gefühlte Risiken staatliches Handeln?

PERSONALIEN:
20. Leistungswettbewerb: Sieger erhielten Förderpreise
21. BDSI: Bundesverdienstkreuz für Dr. Dietmar Kendziur
22. Apetito: besetzt Marketing und Vertrieb neu
23. Dr. Schär: meldet neue Vertriebsleitung

BUCH-/ SURFTIPPS:
24. BIBB: übernimmt «AusbildungPlus»
25. Umfrage: Senioren fühlen sich im Supermarkt allein gelassen
26. BDSI: 10 Jahre Forschung rund um das «braune Gold der Tropen»
27. Fünf Jahre danach: EFSA richtet ihren Blick in die Zukunft
28. Vereinbarung: bro:Tplus jetzt auch für Konditoren
29. Global Industry: «faster -- higher -- bigger»

REZEPTE + VERFAHREN:
30. Herzensbrecher: Roggenbrötchen mit karamellisierten Walnüssen


BRANCHE

01. Preisvergleich: AK prüft 61 Semmel-Bäcker
Graz / AT. (30.11. / ak) Bis 1988 war der Semmelpreis in Österreich amtlich geregelt. Seit dem Fall dieser Regelung habe sich der Brötchenpreis bei den steirischen Bäckern mehr als verdoppelt. Das zeigte ein Preisvergleich der «Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark» (AK) mit Sitz in Graz. Die AK testete dabei Semmeln, Kornspitz, Salzstangerl und Mohnweckerl bei 61 steirischen Bäckern. Im Ergebnis mache der Preis per Kilogramm für Mohnweckerl bis zu knapp 20 Euro aus. «Beträgt die Spanne zwischen der billigsten und teuersten Semmel noch 50 Prozent, kann man beim Kornspitz gleich 100 Prozent mehr drauflegen», heißt es aus Graz. Innerhalb von 20 Jahren sei die Semmel, die damals 14 Cent gekostet hatte, um 107,1 Prozent teurer geworden, während der Verbraucherpreisindex im gleichen Zeitraum nur um 54,6 Prozent gestiegen ist. Beim Kleingebäck zählt der Stückpreis und nicht das Gewicht, weshalb die AK die Produkte auf die Waage legte und den Kilopreis hochrechnete. Dabei stellte sie fest, dass Herr und Frau Steiermärker für ein Kilo Kornspitz bis zu 16 Euro zahlen müssen. Noch teurer sind Salzstangerl und Mohnweckerl: 19,05 Euro und 19,74 Euro hätten Verbraucher laut AK-Erhebung zu zahlen. Zum Vergleich: Der Preis für ein Kilo Mischbrot bewegt sich zwischen zwei und 3,20 Euro. Der Landesinnungsmeister der Bäcker, Heinz Regula, erklärt die hohen Preisspannen nach AK-Angaben mit unterschiedlichen Produktionsweisen und Qualitätsansprüchen.

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02. MIWE: sorgt für eine neue Dimension im Frischebacken
Arnstein. (30.11. / mi) Mit dem FreshFoodSystem bringt MIWE ganz neue Flexibilität und Vielfalt ins Frischebacken im Laden und konnte die Bäcker mit dem Allround-System auf breiter Front überzeugen. So hat MIWE das Jahres-Verkaufsziel für den MIWE cube:air schon im dritten Quartal weit überschritten. Wichtig: Nun ist auch das zweite Backmodul, MIWE cube:stone, verfügbar. Das modulare System MIWE cube erlaubt es erstmals, unterschiedliche Backofensysteme und die zugehörige Gär- und Kältetechnik auf gleicher Grundfläche (fast) beliebig zu kombinieren und so direkt im Verkaufsraum ganz unterschiedliche Produkte mit dem jeweils optimalen Werkzeug zu backen. Den Anfang machte der MIWE cube:air, ein elektrisch beheizter Konvektionsbackofen für drei Bleche in den Abmessungen 60x40 Zentimeter. Dem stellt das Unternehmen aus Arnstein nun den MIWE cube:stone als zweite Ofeneinheit des FreshFoodSystems an die Seite. Wie der Name andeutet, handelt es sich dabei um einen elektrisch beheizten Etagenbackofen mit Steinplatte. Er kann seine speziellen Stärken überall dort ausspielen, wo die ruhende Backatmosphäre und die spezielle Wärmeübertragung durch die Steinplatte vorteilhaft sind. Wer zum Beispiel Steinofenbrot vor den Augen der Kunden backen möchte, hat mit dem MIWE cube:stone dafür das passende Rüstzeug. Die anderen verfügbaren Backstationen hat MIWE optimiert und bietet nun etwa den MIWE econo optional mit Schwadenoptimierung oder dem Reinigungsprogramm MIWE easy clean an. Die Untergestelle des MIWE condo gibt es jetzt alle auch mit variablen Fachabständen, was die Anpassung an individuelle Produkthöhen wesentlich vereinfacht.

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03. Vandemoortele: investiert 25 Millionen Euro in Arras
Gent / BE. (29.11. / wib) CroustiFrance, Tochtergesellschaft der belgischen Vandemoortele Gruppe, beabsichtigt im französischen Arras die Produktion zu erweitern. Neben dem Feingebäck-Werk mit einem Ausstoß von 20.000 Tonnen per Anno soll für 25 Millionen Euro eine Brotproduktion entstehen mit einem Ausstoß von 40.000 Tonnen per Anno. Die Bauarbeiten — französische und belgische Medien sprechen von 15.000 Quadratmetern Produktionsfläche — umfassen ein Gelände von fünf Hektar und sollen im März 2008 beginnen. Die drei geplanten Linien sollen Erzeugnisse nach westeuropäischem Standard produzieren. Eine Zeitung schreibt, dass das neue Werk die Arbeit Anfang 2009 aufnehmen und hauptsächlich für den osteuropäischen Markt produzieren wird. Die neuen Kapazitäten entstünden nahe einem Schwester-Werk in Artoipole (ebenfalls Arras), in dem 150 Beschäftigte bereits 20.000 Brote per Anno produzierten. Nach Angaben aus dem Artoipole-Werk arbeite die Einheit jedoch an ihrer Belastungsgrenze. Die neuen Kapazitäten sehen zudem ein Tiefkühllager mit 10.000 Paletten-Stellplätzen vor. Die Expedition soll nicht nur den Vertrieb der Produkte aus eigener Herstellung handhaben, sondern teilweise auch den von Brot und Backwaren aus Artoipole sowie Donuts und Co. aus einem weiteren Werk in Reims mit 200 Beschäftigten. Das 25-Millionen-Euro-Investment in Arras soll ab Sommer 2008 zunächst 70 Mitarbeiter beschäftigen — in einer ersten Phase. So die Angaben zutreffend sind, subventioniert der französische Staat das Vandemoortele-Engagement zu 15 Prozent. Insgesamt zählt die belgische Gruppe 3.400 Mitarbeiter und setzte in 2006 rund 867 Millionen Euro um (Quellen: L'Usine Nouvelle; La Voix Eco; Express).

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04. Kamps AG: schließt Produktion in Oberhaching
Oberhaching. (29.11. / meo) Bis März 2008 wird die Kamps AG ihre Großbäckerei in Oberhaching schließen. Für die 115 Mitarbeiter kam diese Entscheidung völlig überraschend, berichtet der Münchener Merkur. Nach Angaben von Kamps-Sprecherin Christina Stylianou ist der Betrieb wirtschaftlich nicht ausgelastet. Das Unternehmen habe zwar versucht, «andere Wege zu gehen», sei aber dann zum Entschluss gekommen, dass eine Optimierung der wirtschaftlichen Situation in Oberhaching nicht machbar sei. Die Kamps AG unterhält nach Schließung der ehemaligen Batscheider Bäckerei noch 15 weitere Großbetriebe in Deutschland. Sie produzieren Backwaren für rund 23.000 Supermärkte. Die Tatsache, dass in der Vergangenheit zahlreiche Oberhachinger aufgrund des frühen Lieferverkehrs gegen den Backwarenkonzern klagten, habe die Entscheidung gegen den Standort eventuell erleichtert, mutmaßt der Merkur.

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05. Schaafs Backhäusle: 120 Beschäftigte bangen um Jobs
Sulz / Rottweil. (28.11. / wib) Schaafs Backhäusle hat vor dem zuständigen Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt. Wie es weiter geht, ist derzeit noch offen. Insolvenzverwalter Dr. Ferdinand Kießner in Rottweil will sich zuerst einen Überblick verschaffen und prüfen, welche Filialen rentabel sind. Zunächst würden diese wie bislang weitergeführt. Von der finanziellen Schieflage des Unternehmens betroffen sind 120 Beschäftigte in rund 30 Verkaufsstellen — unter anderem in Sulz, Rottenburg, Oberndorf und Freudenstadt. Da sich Interessenten für eine Übernahme der Sulzer Bäckerei bereits gemeldet hätten, bestehe «Hoffnung, dass es weitergeht», heißt es aus der Kanzlei. Gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter versucht Geschäftsführer Klaus Kracht aus Harthausen, das Unternehmen zu sanieren und die Arbeitsplätze möglichst zu erhalten. Geplant sei, eine Auffanggesellschaft zu gründen. Schaafs Backhäusle hatte in 2004 schon einmal Insolvenz angemeldet. Klaus Kracht übernahm dann das Sulzer Unternehmen Mitte 2005. «Einige Sachen» seien auf ihn zugekommen, die er so schnell nicht erkennen konnte, sagt Kracht heute (Quelle).

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06. Ausbau: Moin Bio-Backwaren erweitert Kapazität
Glückstadt. (28.11. / wib) Die Moin Biologische Backwaren GmbH will ihre Kapazitäten durch neue Produktionsanlagen erweitern. Das Investitionsvolumen betrage rund eine halbe Million Euro. Nach Angaben von Geschäftsführer Hans-Paul Mattke werde sich der Ausbau langfristig sicher rentieren, sagte er gegenüber der Öko-Presse. Dabei geht es Mattke in erster Linie um die Ergonomie (Lehre von der Arbeit): Die neuen Fertigungsanlagen erleichterten die physische Arbeit der Mitarbeiter erheblich. Dadurch könnten sie ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf die Qualität, die Arbeitsabläufe und die kommunikativen Prozesse im Unternehmen lenken. Moín ist bekannt für tiefgekühlte Bio-Backwaren. Das Unternehmen bietet ein Sortiment an Bio-Brötchen, Bio-Blätterteigen und Bio-Snacks. Alle Produkte sind tiefgekühlt und deutschlandweit innerhalb 48 Stunden erhältlich.

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07. «Brot der Gesetzmäßigkeit»: soll gegen Agrar-Mafia helfen
Rom / IT. (28.11. / wib) Die süditalienische Stadt Neapel und ihre Bäcker haben die Nase gestrichen voll von der «Agrar-Mafia». Um endlich mehr Aufmerksamkeit zu erzielen, verteilten sie daher überall in der Stadt kostenloses Brot. Damit wollen die Berufsverbände auf die Unterwanderung ihres Gewerbes durch die Camorra aufmerksam machen. Mit dieser Aktion schafften es die Bäcker zumindest ins italienische Fernsehen und der stellvertretende Landwirtschaftsbeauftragte der Region kündigte die Veröffentlichung einer Liste mit kriminellen Bäckereien an und rief die Bürger auf, ihre Backwaren nur bei gesetzestreuen Händlern zu kaufen. Bekanntermaßen kontrolliert die Camorra in Neapel weite Teile des Wirtschaftslebens. In der strukturschwachen Region fällt es ihr mangels alternativer Perspektiven von gesetzestreuer Seite zudem leicht, Nachwuchs zu rekrutieren. Nach einer aktuellen Studie des Handels- und Unternehmerverbands Confesercenti kontrolliert die Camorra den neapolitanischen Brothandel beinahe vollständig. Rund 2.500 Bäckereien befänden sich demnach im Griff des Mafia-Clans. Die Agrar-Mafia mache in ganz Italien rund 7,5 Milliarden Euro Umsatz per Anno, heißt es in den Agenturberichten.

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08. CMA: über die Favoriten unter den Kleingebäcken
Bonn. (28.11. / gmf) Die Brotvielfalt in Deutschland zählt über 300 Brotsorten. Nach Schätzung von Experten kommen noch einmal rund 1.200 verschiedene Klein- und Feingebäcke täglichfrisch aus deutschen Backstuben. Landsmannschaftliche Traditionen und Fantasie der Bäcker sind bei Kleingebäcken besonders groß — eine abwechslungsreiche Ergänzung des klassischen Brotsortiments. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Verbraucherbefragung im Auftrag der CMA-Marktforschung: 14 Prozent aller Bundesbürger greifen mindestens einmal täglich zu Kleingebäcken, und 58 Prozent tun dies ein- oder mehrmals pro Woche. Nur 18 Prozent sind eher sporadische Käufer und lediglich jede(r) Zehnte verzichtet ganz auf «die Kleinen» aus deutschen Backstuben. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Brötchenvielfalt, gefolgt von Croissants, Hörnchen und Brezeln. Bei den Lieblingsbrötchen zeigt der Vergleich mit früheren Ergebnissen vor allem eins: Die Verbraucher verteilen ihre Gunst gleichmäßiger auf die verschiedenen Gruppen des vielfältigen Bäckerangebots. In der aktuellen «Brötchen-Hitparade» stehen die klassischen Weizenbrötchen der Brötchen-Semmel-Schrippen-Gruppe mit 28 Prozent zwar nach wie ganz oben, der Abstand zum «Verfolgerfeld» in der Beliebtheit ist jedoch kleiner geworden. «Körner»-Brötchen (26 Prozent) liegen jetzt ganz knapp dahinter auf Platz 2, es folgen Spezialbrötchen mit Ölsaaten / Gewürzen (22 Prozent) und andere herzhafte Spezialbrötchen (wie mit Käse, Zwiebeln, Speck: elf Prozent). Roggen- und Bauernbrötchen als herzhafte Variante einerseits und die süßen Spezialbrötchen (mit Milch oder Rosinen) andererseits runden mit acht oder/und sechs Prozent der Nennungen das Lieblingssortiment bei Brötchen ab (Quelle).


TERMINE


09. DLG: bietet Experten-Schulung im Bereich Lebensmittel-Sensorik
Frankfurt / Main. (28.11. / dlg) Die DLG-Akademie hat ihr Seminar-Programm «Ernährungswirtschaft 2008» veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die Sensorik-Seminare für Lebensmittel-Experten. Erfahrene Fachleute aus nahezu allen Lebensmittelbereichen führen im Rahmen von Grundlagen- und Fortgeschrittenenseminaren in die Methoden der sensorischen Analyse ein. Details zu den Seminarangeboten gibt es unter
Info: http://www.dlg-akademie.de


UNTERNEHMENSFÜHRUNG


10. Und jetzt: die Marvin Premium Edition
Kronau. (30.11. / goe) Die Umstellung eines komplexen Produkts wie Marvin® von GOECOM ist nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen -- besonders dann nicht, wenn es nicht nur um eine reine Umstellung geht, sondern darum, zum bereits vorhandenen Funktionsumfang weitere neue Lösungen hinzuzufügen, die GOECOM-Kunden die Arbeit erleichtern. Aus diesem Grund hatten die Software-Spezialisten aus Kronau unlängst interessante Entwicklungen vorgestellt, die die Arbeit mit Marvin® in einer stetig sich ändernden Welt vereinfachen -- wieder einmal. Einige dieser Neuerungen stellen wir Ihnen gerne etwas detaillierter vor. Stichworte: Filialanalyse; Filialprognose; Filialranking; Jobserver; Zusammenfassung Kassen- und Filialmanager; sonstige Features.
Info: http://www.webbaecker.de/r_ufuehrung/2007/1107MarvinPremium.HTM

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11. Frisch + Frost: Teige und Strudel besonders attraktiv
Hollabrunn / AT. (29.11. / ff) Die Frisch + Frost Nahrungsmittel-Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2006 einen Rekordumsatz von 53,8 Millionen Euro. Der erklärt sich zum Teil dadurch, dass das Unternehmen seit Mitte 2005 um gut ein Drittel gewachsen ist. «Auch im ersten Halbjahr 2007 konnte Frisch + Frost ein beachtliches Wachstum erzielen: Fast 29 Millionen Euro brachten dem Unternehmen einen Zuwachs von knapp zehn Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2006», heißt es aus Hollabrunn. Die größten Zuwächse verzeichnet Frisch + Frost in den Kategorien Kartoffelprodukte, Teige und Strudel — mit je zweistelligen Wachstumsraten. Ziel für 2007 ist ein Gesamtumsatz von über 58 Millionen Euro. Das laufende Budget für die Optimierung von Infrastruktur und Produktion beträgt rund drei Millionen Euro. 2007/2008 will Frisch + Frost zudem 6,1 Millionen Euro in eine umfassende Betriebserweiterung an den Standorten Wien und Hollabrunn investieren. Erste Schritte seien bereits gemacht. Ein Grund für die geplante Erweiterung ist der Export: Aktuell erwirtschaftet Frisch + Frost bereits 45 Prozent des Gesamtumsatzes außerhalb Österreichs. Dass sich «made in Austria» zunehmender Beliebtheit erfreut, bezeugen vor allem deutsche Abnehmer: Mehr als 20 Prozent des Exports fließen heute nach Deutschland.

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12. Unternehmensnachfolge: alte Konditionen müssen nicht mehr gelten
Hannover. (28.11. / mvr) Ein neuer Chef darf auch neue Mitarbeiter-Verträge aushandeln. Das folgt aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (5 AZR 1007/06), berichtet «Mittelstand Direkt». Mitarbeiter hätten kein Anrecht darauf, vom neuen Chef zu alten Konditionen weiter beschäftigt zu werden. Konkret: Eine Verkäuferin hatte auf die Fortzahlung ihrer alten Bezüge geklagt. Der alte Arbeitgeber hatte der Frau ein Grundgehalt von knapp 1.100 Euro brutto und eine Funktionszulage gezahlt. Der neue Arbeitgeber handelte jedoch eine Kürzung des monatlichen Gehalts um mehr als 300 Euro brutto auf das Tarifniveau aus. Dafür sollte die Frau eine Einmalzahlung von 3.900 Euro erhalten. Die Frau hielt die Regelung für unwirksam und klagte. Zunächst hatte sie von einem Landes-Arbeitsgericht Recht erhalten. Das Bundesarbeitsgericht wies die Klage jedoch ab.

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13. KfW: neues Kreditprogramm für kleinere Gründungen
Frankfurt / Main. (27.11. / imu) «Damit gute Ideen und der Mut zum Unternehmertum nicht vorzeitig ausgebremst werden, setzt sich die KfW Bankengruppe besonders für Gründer und den kleinen Mittelstand ein», sagt Vorstandssprecherin Ingrid Matthäus-Maier. Um das künftig noch effektiver zu gestalten, wurde Anfang 2007 die Initiative «Kleiner Mittelstand» ins Leben gerufen, was jetzt zur Neuordnung des Kleinkreditsegments führt. Ab Januar 2008 werden bei der KfW Mittelstandsbank die bisherigen Programme «Mikro-Darlehen» und «StartGeld» zu einem neuen Produkt zusammengefasst, dem «KfW-StartGeld». Das neue «KfW-StartGeld» bündelt die Vorzüge der beiden Vorgänger und schafft mehr Transparenz in diesem Produktsegment. Darüber hinaus werden neue Akzente gesetzt, die zu einer Verbesserung der Finanzierungsbedingungen von Gründern und kleinen Unternehmen führen sollen. Um es den durchleitenden Hausbanken zu erleichtern, kleine Start-Ups mit geringem Kreditbedarf zu versorgen, gewährt die KfW weiterhin eine 80-prozentige Haftungsfreistellung. Zur teilweisen Absicherung der von der KfW eingegangenen Risiken wurde eine Garantie aus dem Rahmenprogramm für Wettbewerb und Innovation der EU beantragt. Gleichzeitig werden ab 01. Januar die Abwicklungsverfahren zwischen KfW und Hausbank weiter vereinfacht (Grafik).

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14. IFS 5: Italien tritt International Food Standard bei
Berlin. (27.11. / hde) Mitte November wurde in Mailand der Kooperationsvertrag zwischen dem HDE und seinen französischen und italienischen Partnerverbänden FCD, Federdistribuzione, Ancc und Ancd unterschrieben. Damit tritt Italien offiziell als drittes Land dem International Food Standard (IFS) bei. Bereits in den letzten eineinhalb Jahren haben italienische Experten in den Gremien des IFS mitgearbeitet und maßgeblich an der Erarbeitung des neuen IFS Food Standard Version 5 mitgewirkt. Künftig werden neben den deutschen und französischen Einzelhändlern auch die italienischen Unternehmen, wie zum Beispiel Coop, Conad und die italienischen Töchter von Carrefour, Auchan sowie Metro, von ihren Lieferanten die Erfüllung des Standards verlangen.
Info: http://www.einzelhandel.de/servlet/PB/menu/1077063/index.html


TRENDS + KONZEPTE

15. MüllerBäck: über Design und Marke zu mehr Umsatz
Kist. (29.11. / mb) «Die Bedeutung von Design und Marke für mittelständische Unternehmen» konnte eine Schaar mainfränkischer Unternehmer in der Höchberger Filiale der MüllerBäck GmbH vor Ort erleben. Dabei wies MüllerBäck-Geschäftsführer Lothar Skowronek schon zu Beginn der Exkursion darauf hin, wie wichtig ein Markenaufbau auch für kleinere und mittlere Unternehmen ist. Freimütig zeigte er an einigen Beispielen, wie sein Unternehmen in der Vergangenheit innerhalb kürzester Zeit immer wieder Logo und Slogan geändert hatte. So wurde MüllerBäck beim Endverbraucher nie als Marke wahrgenommen. Dies änderte sich erst mit der Festlegung auf eine Unternehmensphilosophie und dem daraus resultierenden durchgängigen Erscheinungsbild. Das Ergebnis: «Umsatzwachstum — deutlich über dem Branchendurchschnitt». Design- und Corporate-Identity-Experten rundeten den Know-how-Transfer ab.

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16. Brot und Theater: Existenzielle Lebensmittel
Sundern / Iserlohn. (28.11. / wib) «Gewinnen Sie Eintrittskarten für das Parktheather Iserlohn. Einfach in einer unserer Filialen im Märkischen Kreis ein Brot mit einer Banderole kaufen und mit Glück bekommen Sie zwischen Weihnachten und Neujahr die Karten zugeschickt», heißt es auf der Homepage der Bäckerei + Mühle Eberhard Vielhaber in Sundern-Stockum. Vielhaber hat 25 Filialen in Altena, Arnsberg, Balve, Hagen, Iserlohn, Lüdenscheid, Meschede, Olsberg, Sundern und Werdohl. Insgesamt hat er 10.000 Banderolen drucken lassen, die als Gewinn-Coupons dienen. «Mit dem Parktheater Iserlohn haben wir einen tollen Kooperationspartner gefunden, mit dem wir dieses einmalige Gewinnspiel realisieren können», sagt Eberhard Vielhaber gegenüber der Regionalpresse. «In der Mühlen-Bäckerei ist diese Aktion an der absolut richtigen Stelle», freut sich auch Parktheater-Direktor Johannes Josef Jostmann: «Theater ist ebenso ein Lebensmittel wie Brot. Das ist uns nur viel zu selten bewusst».

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17. USA: Weltmeister beim Verbrauch von Tiefkühlkost
Köln. (27.11. / dti) Amerikaner lieben Tiefkühlkost. Der Pro-Kopf-Verbrauch tiefgekühlter Lebensmittel — ohne Speiseeis — lag 2006 in den USA bei 51,8 Kilogramm. Laut schweizerischem Marktforschungsunternehmen «Food for Thought» sind damit die US-Bürger Spitzenreiter beim Verzehr von TK-Lebensmitteln im Vergleich zu anderen ausgewählten Ländern. Die Kanadier kamen im Schnitt nur auf 35,5 Kilo. In Europa sind es vor allem die Briten, die zu Tiefkühlkost greifen. Die Inselbewohner verzehrten im vergangenen Jahr 44,7 Kilo pro Kopf der Bevölkerung. In Deutschland wurden im Vergleich dazu 2006 nur 37,7 Kilo vom Säugling bis zum Senior im Schnitt verbraucht. Aktuell werde der durchschnittliche Verbrauch um 700 Gramm auf 38,4 Kilogramm in 2007 steigen, schätzt das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) in Köln. Immer beliebter wird TK-Kost vor allem in den südlichen Ländern Europas. In Spanien kletterte der Verbrauch auf 31,9 Kilogramm. Das waren knapp zehn Kilo mehr als in 2001. Bei den Italienern stieg der Pro-Kopf-Verbrauch auf exakt 16 Kilogramm, was einem Plus von über vier Kilogramm entspricht. Gründe für die steigende Nachfrage nach TK-Produkten im Süden Europas sind nach Ansicht von dti-Geschäftsführer Manfred Sassen der zahlenmäßige Rückgang von Lebensmittelgeschäften, die verbesserte Ausstattung der Tiefkühlabteilungen des Handels, die wachsende Anzahl berufstätiger Frauen sowie die Zunahme der Single-Haushalte in den mediterranen Regionen von Europa.
Info: http://www.tiefkuehlkost.de/presse/meldungen/pm_2007_021.html

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18. Brüssel: will auf steigende Rohstoffkosten reagieren
Brüssel / BE. (26.11. / eu) Angesichts der steigenden Preise für Grundnahrungsmittel sprach sich die EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel dafür aus, die Milchquote bis 2015 schrittweise abzuschaffen und Anbaubeschränkungen für Getreide aufzuheben. Diese ursprünglich zur Eindämmung von Überschüssen geschaffenen Einschränkungen seien nicht mehr zeitgemäß, erklärte die Agrarkommissarin. Eine Abschaffung der Milchquoten im Frühjahr 2015 ist bereits seit längerem geplant. Fischer Boel sprach sich nun aber dafür aus, die Quoten schon in den Jahren davor allmählich auszuweiten, um den Bauern eine «weiche Landung» zu ermöglichen. Sie räumte indes ein, die Ausweitung der Quoten und die damit verbundene Verschärfung des Wettbewerbs könnte Kleinbauern an weniger ertragreichen Standorten Probleme bereiten. Dies könnte durch spezielle Förderprogramme aufgefangen werden, sagte die Agrarkommissarin. Dies hat die Europäische Kommission in den jüngsten Entwurf einer Agrarreform mit aufgenommen, gegen die sich die üblichen Politiker und Großgrundbesitzer bereits in Stellung gebracht haben. Die originale Verlautbarung aus Brüssel -- «Agrar-Gesundheits-Check»: Fit für neue Herausforderungen -- zeigt, dass die EU-Kommission mehr Wettbewerb, Produktionsmöglichkeiten ausweiten und Subventionen kürzen will.

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19. BfR: Rechtfertigen gefühlte Risiken staatliches Handeln?
Berlin. (24.11. / bfr) «Auch gefühlte Risiken erfordern staatliches Handeln» lautete eine Nachricht von Mitte November an dieser Stelle. Der Inhalt: Auch wenn aus wissenschaftlicher Sicht ein gesundheitliches Risiko bei Lebensmitteln oder Produkten klein ist, kann der Staat zum Handeln gezwungen sein, weil das Risiko in der Öffentlichkeit als groß empfunden wird. Darüber waren sich die rund 200 Teilnehmer an einer Veranstaltung einig, zu der das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aus Anlass seines fünfjährigen Bestehens nach Berlin geladen hatte. Die zur Veranstaltung gehörenden Präsentationen sind nun on Line im Format PDF wie folgt verfügbar:


PERSONALIEN

20. Leistungswettbewerb: Sieger erhielten Förderpreise
Weinheim. (30.11. / bmk) Die drei erstplatzierten Junggesellen und Bäckerei-Fachkäuferinnen der 1. Deutschen Meisterschaft der Bäckerjugend (siehe WebBaecker 47/2007) erhielten für ihre Leistungen dieser Tage den BakeMark-Förderpreis (vormals MeisterMarken-Förderpreis). Der Preis steht unter dem Motto «Fit für die Zukunft» und wurde in diesem Jahr zum 32. Mal verliehen. In Weinheim überreichte Joachim Speckmann (Verkaufsleiter Süd) die Förderpreise sowie die dazugehörenden Urkunden. Die mit hohen Geldprämien dotierten Förderpreise dienen der beruflichen Weiterbildung der besten Berufsleute, die in 2007 ihre Ausbildung beendet haben.

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21. BDSI: Bundesverdienstkreuz für Dr. Dietmar Kendziur
Bonn. (29.11. / bdsi) Der Vorsitzende des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI), Dr. Dietmar Kendziur wurde im Rahmen einer Feierstunde im Frankfurter Römer mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Die Auszeichnung überreichte der Frankfurter Stadtrat Volker Stein.

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22. Apetito: besetzt Marketing und Vertrieb neu
Rheine. (29.11. / aag) Zum Jahreswechsel 2007/2008 übernimmt Manfred Rinderer die Geschäftsführung der apetito convenience GmbH. Er folgt damit auf Andres Ruff, der im April den Vorstandsvorsitz der Apetito AG übernommen hatte. Als Sprecher der dreiköpfigen Geschäftsführung verantwortet Rinderer die Bereiche Marketing und Vertrieb. Während seines beruflichen Werdeganges hat der Diplom-Betriebswirt bei verschiedenen Unternehmen der Lebensmittelindustrie Vertriebs- und Marketingaufgaben wahrgenommen. Zuletzt war er bei der Nordzucker AG in Braunschweig als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich für Marketing und Vertrieb der Endverbrauchersparte in Europa.

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23. Dr. Schär: meldet neue Vertriebsleitung
Burgstall / IT. (27.11. / ds) Die Verkaufsleitung für Deutschland und Österreich der Dr. Schär GmbH hat Norman Hering übernommen. Das Südtiroler Unternehmen gilt als Marktführer in Europa für glutenfreie Lebensmittel. Hering bringt langjährige Marketing- und Vertriebserfahrung in den Segmenten Food / Non Food mit und hat verschiedene Stationen bei namhaften Markenartiklern durchlaufen.


BUCH-/ SURFTIPPS

24. BIBB: übernimmt «AusbildungPlus»
Bonn. (30.11. / bibb) Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn hat ab sofort das vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln entwickelte Online-Portal «AusbildungPlus» übernommen und in seine Website integriert.

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25. Umfrage: Senioren fühlen sich im Supermarkt allein gelassen
Hamburg. (30.11. / vzhh) Das Einkaufen im Supermarkt muss seniorenfreundlicher werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage «Supermarkt -- alles super?» der Verbraucherzentralen und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit 3.326 Teilnehmern im ersten Halbjahr 2007. Die Verbraucherzentrale Hamburg bietet zum Thema zwei interessante Artikel zum Herunterladen an:
-- Ausführlicher Bericht zur Umfrage (Format PDF 163 KB);
-- Zusammenfassung der Umfrageergebnisse (Format PDF; 64 KB).

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26. BDSI: 10 Jahre Forschung rund um das «braune Gold der Tropen»
Bonn. (29.11. / bdsi) Seit 1997 engagieren sich die deutschen Rohkakaohändler und Schokoladenhersteller gemeinsam in einer Stiftung um die Weiterentwicklung nachhaltigen Kakaoanbaus und die Verbesserung der Lebensumstände jener Menschen, die den Kakao in den Tropen anbauen. Die Stiftung der Deutschen Kakao- und Schokoladenwirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, Projekte vom Kakaoanbau über Lagerung bis zur Verbesserung der Verarbeitungstechnologien im Schokoladenbereich zu fördern. Im Vordergrund stehen dabei die sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Kakaopflanzer und ihrer Familien.
Info: http://www.bdsi.de/de/presse/news/pm_2007_055.html

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27. Fünf Jahre danach: EFSA richtet ihren Blick in die Zukunft
Parma / IT. (26.11. / efsa) Mit dem Gipfel zum Thema Sicherheit von Lebensmitteln, der letzte Woche in Brüssel von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sowie dem portugiesischen Ratsvorsitz und der Europäischen Kommission veranstaltet wurde, feierte die Behörde auch ihr fünfjähriges Bestehen. Die EFSA hat Entscheidungsträger aus den europäischen Institutionen, die EU-Mitgliedstaaten und betroffene Akteure zusammengebracht, um gemeinsam die Zukunft der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit in Europa zu erörtern. Der Gipfel bildete den Abschluss von Aktivitäten, die durch ein Wissenschaftsforum eingeleitet wurden, in dem es um wissenschaftliche Fragen ging -- von chemischen und biologischen Gefahren bis hin zur Nanotechnologie.

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28. Vereinbarung: bro:Tplus jetzt auch für Konditoren
Berlin. (24.11. / zv) Innungsmitglieder des Deutschen Konditorenbunds können die Branchensoftware bro:Tplus jetzt zu einem vorteilhaften Preis beziehen. Dies ist das Ergebnis einer Vereinbarung, die der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks mit dem Konditorenbund geschlossen hat. In Innungen organisierte Konditoren können die Software mit allen Anwendungsmöglichkeiten, Serviceleistungen, künftigen Weiterentwicklungen sowie Updates für 250 Euro erwerben, während für Nichtinnungsmitglieder ein Preis von 1.200 Euro gilt.
Info: http://www.baeckerhandwerk.de/index.php?id=265

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29. Global Industry: «faster -- higher -- bigger»
Hamburg. (bm) Commodities are becoming more expensive, energy reserves run short, companies today like to operate globally. Whether size alone will decide about their future is difficult to say. However, the worldwide trend towards «faster -- higher -- bigger» is unmistakable. Purchasing power and standardization are displacing individuality and diversity more and more -- one flip side of the globalization-coin. On the one hand the EU Commission wants to make European markets fit for the future, on the other hand national interests are working against this efforts. In whose interest?
Title Date
Tiger Brands: 10 million EUR fine confirmed [ZA] Thu 11-29
IBC: wants details of bidders´ relationship [US] Thu 11-29
Finsbury: market expectations will be met 2008 [UK] Thu 11-29
Panera Bread: announces share repurchase program [US] Thu 11-29
Cloetta Fazer: invests 28,9 million EUR in chocolate lines [EE] Wed 11-28
Fazer Amica: pursues strong international growth [EE] Wed 11-28
Survey: shows 16% rise in ISO 9001 and ISO 14001 certifications [EU] Wed 11-28
Nestle: strengthens its leadership in the Russian chocolate market [CH] Tue 11-27
Zorbas: net profit declined 22,9 percent [CY] Tue 11-27
IHC: about «Birdys» bakeries and «Mars» restaurants [IN] Tue 11-27
ABB Grain: result 89 percent drier in wake of drought [AU] Tue 11-27
Israel: Minister cancels decision to remove price control [IL] Tue 11-27
«Health Check»: Fit for new opportunities [EU] Mon 11-26
Europe: Five years on -- EFSA looks to the future [EU] Mon 11-26
Global grain stock: to hit at 35-year low in 2008 [KR] Fri 11-23
China: to remain 95 percent self-sufficient in grain [CN] Fri 11-23


 

REZEPTE + VERFAHREN

30. Herzensbrecher: Roggenbrötchen mit karamellisierten Walnüssen
Bonn. (30.11. / gmf) «Roggenbäcker: Rezepte in Detmold prämiert» meldete der WebBaecker Anfang November. Den ersten Preis räumte dabei die Klasse 10 ERU der Beruflichen Schulen Groß-Gerau ab mit ihren «Herzensbrechern» -- Roggenbrötchen mit karamellisierten Walnüssen. Die Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung (GMF) aus Bonn weiß, dass der WebBaecker immer auf der Suche nach guten Rezepten für seine Leser ist und hat die Anleitung dafür genau für diesem Zweck zur Verfügung gestellt.
Info [10 KB]: http://www.webbaecker.de/r_rezepte2007/1107GMF-HERZENSBRECHER.PDF