DAS WAREN DIE THEMEN IM WEBBÄCKER NEWSLETTER FÜR DIE 41. KALENDERWOCHE 2003:


BRANCHE:
01. Britische Forscher: lösen Keks-Rätsel
02. VDM: meldet höhere Mühlenleistung
03. «Hier und Heute»: Wer bäckt Schilfroggenbrot?
04. Neustart: Bäckerei Wagner wieder im Geschäft

TERMINE:
05. Welttag des Brotes: Gelegenheit zur Präsentation

THEMA DER WOCHE I: iba 2003 -- Schlussbericht, Messesplitter
06. 72.000 Fachbesucher sahen «alles für Bäcker und Konditoren»
07. Nachgefragt: Haben sich die Erwartungen erfüllt?
08. PIN: Kundenbindung stärken mit mehr Information
09. Stollen-Oskar 2003: zum 13. Mal vergeben
10. «Cherry Award 2003» vergeben

THEMA DER WOCHE II: Anuga 2003 -- Weltmarkt der Ernährungsbranche
11. Anuga 2003: zehn Food-Messen unter einem Dach
12. Anuga Bread & Bakery: Forum für das Backgewerbe
13. Finger Food: Fingernahrung nach wie vor «in»
14. Anuga Gourmet: für Spezialitäten und Delikatessen
15. Mintel: Tradition wird in deutschen Küchen großgeschrieben

PERSONALIEN:
16. Bäcker- Leistungswettbewerb Berlin / Brandenburg
17. Forke: 70 Jahre Grießkuchen und kein Ende

BUCH- / SURFTIPPS:
18. IGV-Tagung: «Frischer Wind aus den Mühlen» [Teil 2]

REZEPT DER WOCHE:
19. Weißbrot mit Weizensauer


BRANCHE


01. Britische Forscher: lösen Keks-Rätsel
Loughborough. (08.10. / eb) Wer kennt sie nicht, «die mundorgel» mit ihren Volks- und Wanderliedern für die Lagerfeuerromantik. Eines der dort verzeichneten Werke heißt «Die Wissenschaft hat festgestellt». Dieser zugegeben etwas augenzwinkernden Folklore frisch entnommen scheint die Meldung «Warum Kekse krümeln», die derzeit durch die Presselandschaft wandert. «Immerhin, sie wandert», mögen sich Betrachter denken -- doch damit ist auch schon Schluss mit den Gemeinsamkeiten. Denn das Ergebnis, warum Kekse krümeln, entstammt einem höchst wissenschaftlichen Forschungsprojekt der britischen Loughborough Universität -- ist also mit gebührendem Respekt aufzunehmen und wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: 
«Jedes Jahr landen Tausende Kekse im Müll, weil sie zusammengefallen aus dem Ofen oder nach dem Kauf zerbröselt aus den Packungen kommen. Britische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, warum diese Backwaren krümeln. Die Wissenschaftler der Loughborough Universität weisen die weit verbreitete Ansicht zurück, dass eine grobe Behandlung der Kekse dazu führe, dass sie bröckelten. Vielmehr seien das Backverfahren und die Luftfeuchtigkeit entscheidende Faktoren: «Wenn man einen Keks aus dem Ofen nimmt, strebt er danach, Feuchtigkeit aus der Atmosphäre aufzunehmen», sagte der Wissenschaftler Ricky Wildman im BBC-Radio. Wenn die Feuchtigkeit nicht ausreiche, trockneten einige Teile aus, während andere Teile Feuchtigkeit aufsaugten. «Bestimmte Teile ziehen sich zusammen, andere dehnen sich aus.» Dies setze im Keks Kräfte frei: «Und er zerstört sich tatsächlich selbst.» Wildmans Forscherteam empfiehlt Bäckereien, auf die Luftfeuchtigkeit in den Fabriken zu achten und die Kekse länger bei geringeren Temperaturen zu backen. Die Erkenntnisse hätten auch Folgen für die britische Back-Industrie, sagte Wildman, da der Einfluss auf die Herstellungskosten sehr beachtenswert sei.» 

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02. VDM: meldet höhere Mühlenleistung
Bonn. (07.10. / vdm) Die Getreidemühlen in Deutschland konnten im gerade abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2002/03 ihre Vermahlung um 175.100 Tonnen oder 2,4 Prozent auf 7,6 Millionen Tonnen steigern. Darauf hat der Verband Deutscher Mühlen (VDM) anlässlich der iba 2003 in Düsseldorf hingewiesen. Hiervon entfallen 6,66 Millionen Tonnen (plus 174.000 Tonnen) auf Weichweizen und 940.700 Tonnen (plus 1.000 Tonnen) auf Roggen. Die Brotgetreidevermahlung ist damit die höchste in den letzten 40 Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Inland-Vermahlung um 172.400 Tonnen auf 6,94 Millionen Tonnen, die Export-Vermahlung um 2.600 Tonnen auf 657.400 Tonnen. Der langjährige Trend einer positiven Weichweizen-Vermahlung hat sich damit gefestigt, der Rückgang der Roggen-Vermahlung konnte gestoppt werden. Neue Produkte, wie Backmischungen, Functional Food oder Cerealien, lassen auf weiterhin positive Branchenentwicklung hoffen. Aufgrund der durch die extreme Feuchtigkeit im Vorjahr gesunkenen Erntequalität mussten die Mühlen allerdings einen Rückgang der Ausbeute hinnehmen. Die um 2,4 Prozent gestiegene Weizenvermahlung korrespondiert mit einer nur 1,5 Prozent höheren Mehlmenge. Bei Roggen steht einer um 0,1 Prozent gestiegenen Vermahlung eine um 0,3 Prozent geringere Mehlherstellung gegenüber. Die Mehlausbeute insgesamt ist damit um 0,9 Prozent gesunken. In diesem Jahr sehen sich die deutschen Getreidemühlen besonderen Herausforderungen gegenüber. Die wegen der Hitze kräftig gesunkene Erntemenge führt bei regional deutlicher Differenzierung dazu, dass die Mühlen beträchtliche Anstrengungen unternehmen müssen, um die zur Backwarenherstellung geeigneten Getreidepartien kaufen zu können. Überregionale Bezüge sind zur Zeit kaum möglich, so dass sich der Rohstoff für die deutschen Getreidemühlen um 20 bis 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr verteuert hat.

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03. «Hier und Heute»: Wer bäckt Schilfroggenbrot?
Köln. (06.10. / eb) Während die Fachwelt in weiten Teilen gebannt nach Düsseldorf auf den Weltmarkt des Backens blickte, bewegte Deutschlands Konsumenten ein ganz anderes Thema: Was ist Schilfroggenbrot und wo bekommen sie es her? Den WebBäcker erreichten hierzu Anfragen aus allen Richtungen, so dass wir das Thema für Sie recherchiert haben. Schließlich kann es durchaus sein, dass auch Ihre Kunden Appetit auf Schilfroggenbrot bekommen. Auslöser für die neue Begehrlichkeit ist ein Beitrag der WDR-Sendung «Hier und Heute» von Anfang Oktober unter dem Titel «Die Hüter des Roggens» von Christiane Haas. Der Beitrag nennt unter anderem die Bäckereien, die Schilfroggenbrot produzieren und bei denen Sie eventuell weitere Details zum Produkt erfahren können. Nähere Hinweise zum WDR-Beitrag gibt es unter
Info: http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003schilfroggen.PDF

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04. Neustart: Bäckerei Wagner wieder im Geschäft
Kaltenkirchen. (06.10. / eb) Nachdem im April die Stadtbäckerei Wagner aus Kaltenkirchen in Insolvenz geraten war, ist nun eine Auffanggesellschaft gegründet, die mit zwölf der ehemals 16 Angestellten im Stammhaus sowie in zwei Filialen den Betrieb weiterführt. Firmenchef Jürgen Wagner hatte versucht, dem Marktdruck durch eine Ausweitung des Filialnetzes zu begegnen. Mit dieser Erweiterung und vor allem mit dem Bau einer neuen Produktionshalle hatte sich der seit über 100 Jahren agierende Familienbetrieb jedoch übernommen. Die 1997 errichte Halle mit einer großen Backstraße musste 2002 mit erheblichen Verlusten verkauft werden. Im April 2003 stellte dann eine Krankenkasse Insolvenzantrag wegen Beitragsrückständen. Der Hamburger Rechtsanwalt Jens-Sören Schröder, vom Norderstedter Amtsgericht als Insolvenzverwalter bestellt, führte zunächst Gespräche mit zahlreichen regionalen Wettbewerbern. Sie führten jedoch zu keinem Erfolg. Letztlich erklärte sich mit Simone Wagner die Ehefrau des Firmeninhabers bereit, nach Umsetzung eines Sanierungskonzeptes über eine Auffanggesellschaft den Bäckereibetrieb fortzuführen.


TERMINE:

05. Welttag des Brotes: Gelegenheit zur Präsentation
Düsseldorf. (07.10. / md) Auch wenn die offizielle UIB-Beschreibung für den «Welttag des Brots» etwas pathetisch daherkommt, so ist die Idee doch gut, weil sie Bäckern Gelegenheit gibt, Betriebe und Produkte gleichermaßen zu präsentieren -- und damit auf sich selbst aufmerksam zu machen. Den «Pathos in 2.270 Anschlägen» überliefern wir Ihnen also nicht, sondern kommen lieber gleich zur Sache: UIB heißt «International Union of Bakers and Bakers- Confectioners», zu deutsch «Internationaler Verband der Bäcker und Bäcker- Konditoren», und hat seinen Sitz in der schweizerischen Hauptstadt Bern. Der nächste Brotwelttag ist am 16. Oktober. Wollen Sie sich anschließen, finden Sie unter http://www.brottag.ch ein hübsches «Plakat» in DIN-A4 Handzettelgröße zum Herunterladen. Mehr zum UIB gibt es hingegen unter
Info: http://www.uib.org


THEMA DER WOCHE I: iba 2003 -- Schlussbericht, Messesplitter


06. 72.000 Fachbesucher sahen «alles für Bäcker und Konditoren»
Düsseldorf. (10.10. / md) Der Weltmarkt des Backens hat die in ihn gesetzten Erwartungen deutlich übertroffen, schreibt die Messe Düsseldorf in ihrem vorläufigen Schlussbericht: Über 72.000 Besucher kamen demnach zur iba 2003, unter ihnen so viele Fachleute aus dem Ausland wie nie zuvor. Sie informierten sich über neueste Technik, Technologien, hochwertige Rohstoffe sowie Ladeneinrichtungen, Fahrzeuge und EDV-Programme für Handwerks- und Industriebetriebe. Nach Messeangaben stammten 46 Prozent der Besucher nicht aus Deutschland. Sie kamen aus insgesamt 93 Ländern an den Rhein -- ein Indiz, wie sich die Backwarenmärkte der Welt verändern. «Wir haben gehofft, dass die iba 2003 den Bäckern und Konditoren Mut machen werde. Genau dies ist eingetreten, unsere und die Erwartungen unserer Mitglieder haben sich vollauf erfüllt», resümiert Peter Becker, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks. Ein Ruck, so Becker, sei durch die Branche gegangen, und auch kleinere und mittelständische Bäcker hätten gespürt, dass die iba als hochkarätige Fachmesse Impulse für den Markt bedeute. «Erfolg ist keine Frage der Größe. Alle Unternehmen profitieren von den Innovationen, die hier gezeigt wurden.» Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten suchten die Anwender Lösungen, mit denen sie im Preiskampf schnell und flexibel auf aktuelle Trends reagieren können. Diese wurden in großer Auswahl auf der iba von den 906 Ausstellern aus 38 Nationen gezeigt. Von den Auslandsbesuchern stammten 68 Prozent aus Europa (52 Prozent aus EU-Ländern, 16 Prozent aus Nicht EU-Ländern). Bemerkenswert bei den Besuchern aus Übersee war der Anteil der Asiaten (13 Prozent gegenüber neun Prozent in 1998). Die Werte aus den USA sind mit sechs Prozent erfreulicherweise konstant geblieben. Aus der großen Zahl ausländischer Besucher kamen mehr als 1.000 Experten in internationalen Gruppen aus 32 Nationen zur iba 2003, um an den Betriebsbesichtigungsprogrammen in 36 Bäckereibetrieben in und um Düsseldorf teilzunehmen. Die Gesamt-Beurteilung der iba durch die Besucher war nach Messeangaben überdurchschnittlich: 97 Prozent aller Gäste waren zufrieden mit dem Aufenthalt und sahen das, was sie erwartet hatten: innovative und individuelle Lösungen für ihre Bedürfnisse. In intensiven Gesprächen mit Fachleuten fanden sie maßgeschneiderte Konzepte und Anlagen. Diese wurden auch gekauft: In den Befragungen gaben 70 Prozent aller Besucher an, bereits geordert zu haben oder dies in naher Zukunft tun zu wollen. Die nächste iba findet vom 03. bis 09. Oktober 2006 in München statt.

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07. Nachgefragt: Haben sich die Erwartungen erfüllt?
Düsseldorf. (10.10. / eb) Gradmesser für den Erfolg einer jeden Fachmesse sind nicht die Superlativen, die im Vorfeld verkündet werden. Ob die gesamte Branche profitieren konnte, die Erwartungen der Fachbesucher erfüllt wurden, zeigt sich zu einem guten Teil in Gesprächen mit Ausstellern. Was die Leitmesse für die Bäcker- und Konditorenbranche angeht, hat der WebBäcker für Sie bei führenden Lieferanten nachgefragt:
1. Wie war die Stimmung Ihrer Meinung nach insgesamt während der iba 2003?
2. Was ist das Resümee für Ihr Unternehmen?
3. Haben Sie einen Tipp für die Messe Düsseldorf, die iba-Projektleitung?
Auf die dritte Frage ging nicht jeder Befragte ein. Teils, weil in der Messe-Vorbereitung unterschiedliche Erfahrungen gemacht wurden; teils, weil die Prioritäten anders gesetzt waren. Nachfolgend die Stellungnahmen.

:: Charlotte Steinheuer, MIWE:
1. Insgesamt gab es wohl weniger Publikum zu verzeichnen, das dafür jedoch qualitativ sehr gut war. Unseren Beobachtungen nach lag der Anteil internationaler Fachbesucher -- zumindest bei MIWE -- eher bei 60 bis 65 Prozent.
2. Im Ergebnis stellt sich die iba 2003 für uns sehr positiv dar. Wir haben sehr viele neue Kontakte ins Ausland knüpfen können; der inländische Anteil war noch zufriedenstellend. Entscheider aus kleinen Backbetrieben waren weniger anzutreffen.
3. Offengestanden sind wir überhaupt nicht zufrieden mit den Dienstleistungen, die die iba-Projektleitung uns hat angedeihen lassen. Wir sind hier Kunde und nicht Bittsteller!

:: Dirk Franke, ToolBox Software:
1. Die Stimmung war insgesamt gut, wenn auch anfangs sehr verhalten. Die Qualität der Fachbesucher war sehr gut.
2. Trotz des Besucherrückgangs kann ToolBox Software ein sehr gutes Resümee ziehen. Der quantitative Rückgang steht offensichtlich in engem Zusammenhang mit den vielen Kleinbetrieben, die aufgeben. Entscheider aus Betriebsgrößen, die mit unseren Produkten und Dienstleistungen was anfangen können und die uns deshalb interessieren, kommen so oder so. Wir können viele direkte wie indirekte Ergebnisse verzeichnen und sind deshalb sehr zufrieden.

:: Regine Begatik, FRITSCH Bäckereimaschinen:
1. Die Resonanz aus dem Ausland war gut; inländisch war wenig los. Das deutsche Handwerk fehlte.
2. Vor allem wegen der Resonanz aus dem Ausland sind wir für FRITSCH zufrieden. Die Beobachtung der Messegesellschaft, dass nur 46 Prozent der Messebesucher aus dem Ausland gekommen seien, können wir nicht teilen. Wir und mit uns viele Maschinenhersteller schätzen den Auslandsanteil auf rund 70 Prozent -- auf den Ständen, nicht in den Gängen.

:: Jörn Wunderlich, ELEKOM Technik:
1. Insgesamt hat die iba 2003 einen positiven Eindruck hinterlassen, denn die Aussteller scheinen alle zufrieden.
2. Für unser Unternehmen haben wir den Eindruck, dass sich der Aufwand -- unsere erste iba -- gelohnt hat: Bestehende Kontakte konnten wir ausbauen und neue Kontakte nehmen bereits konkrete Formen an.

:: Thomas Mertes, Anneliese:
1. Wir hatten während der gesamten Messe ein starkes Besucheraufkommen und beobachteten ein fundiertes Interesse. Der Anteil inländischer Besucher hat abgenommen. 
2. Der Auslandsanteil lag, zumindest bei Anneliese, deutlich über 50 Prozent. Im Resümee ist die iba 2003 für uns eine erfolgreiche iba. Das hat letztlich auch mit unseren Produkten zu tun -- Q-PAN war schließlich die (!) Innovation auf der Messe.
3. Was die Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf angeht, würden wir uns wünschen, dass die iba-Projektleitung neben dem Zentralverband auch die Aussteller als Kunden betrachtet. Die mangelhafte Kundenorientierung empfinden wir als störend, denn letztlich sind es die nationalen wie internationalen Aussteller, die den Weltmarkt des Backens finanzieren.

:: Fridjof Olms, IsernHäger:
1. Insgesamt gesehen war die Stimmung gemischt, weil das Ausland stärker war und inländische Bäcker fehlten oder nicht investierten.
2. IsernHäger sieht die iba 2003 im Ergebnis sehr positiv. Wir haben gut verkauft und konnten viele neue Kontakte knüpfen -- hauptsächlich ins Ausland. Zu einem guten Teil ist das sicherlich auch die Belohnung für den Aufbau unserer ausländischen Vertretungen.

:: Bernd Ratzel, MSG GOECOM:
1. Die Stimmung war deutlich besser als bei der letzten Südback, die Qualität der Besucher sehr gut -- es wurden viele fundierte Fachgespräche mit positiven Ergebnissen geführt. Produktbedingt ist der Anteil ausländischer Fachbesucher bei uns immer geringer als in anderen Bereichen. Die 20 Prozent Auslandsanteil, die wir verzeichneten, sind für uns schon viel.
2. Das Interesse unserer Besucher richtete sich vielfach auf integrative Lösungen mit hoher Kosten-Nutzen-Darstellung, vorrangig aus dem Controlling-Bereich. Hier war die Nachfrage sehr hoch, doch konnten wir Angebot und Nachfrage insgesamt gut abdecken. Wir hatten Gelegenheit, viele bestehende Kundenkontakte zu pflegen. Selbstverständlich konnten wir auch viele neue Kontakte knüpfen.
3. Ein Messetag weniger hätte ausgereicht. Die neuen Öffnungszeiten -- von 10.00 Uhr bis 19:00 Uhr -- wurden von den Besuchern nicht angenommen. Von 10.00 Uhr bis 18:00 Uhr wäre völlig ausreichend gewesen. Am letzten Messetag reicht 16:00 Uhr als Deadline -- die CeBit macht das nicht anders.

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08. PIN: Kundenbindung stärken mit mehr Information
Bad Honnef / Weinheim. (08.10. / zv) «PIN-Backwaren» heißt ein neues Programm von Bundesfachschule (BuFa) und Zentralverband (ZV), mit dem sich Produktinformationen für Backwaren einfach erstellen lassen und das BuFa wie ZV an ihrem iba-Stand in Halle 11 vorstellten. Das Programm berechnet nach Eingabe der genauen Rezeptur, wie viel Fett, Eiweiß, Kalorien, Kohlenhydrate und, für Diabetiker wichtig, wie viele Broteinheiten in der entsprechenden Backware enthalten sind. Zusätzlich zur Nährwertberechnung lassen sich Produktinformationen erstellen, die «umfangreicher und für Kunden wesentlich informativer sind, als das, was das Verbraucherschutzministerium für unverpackte Backwaren zukünftig anordnen will», heißt es aus Bad Honnef: Die mit «PIN» erstellten Infos lassen sich sowohl als Schulungsunterlage für den Verkauf wie auch in etwas reduzierter Form als Informationsblatt für Kunden einsetzen / ausdrucken. Dies beschreibt Gebäckcharakteristiken und gibt Verzehrsempfehlungen sowie Tipps zur Frische und Frischhaltung. Je nach Gebäck lassen sich zudem Hintergrund-Infos ausdrucken -- etwa über Zutaten oder Herstellungsweisen. Eine Textdatenbank liefert veränderbare Beispiele. Bäckereien ohne EDV haben ab November die Möglichkeit, ihre Rezepturen einzuschicken und von der BuFa aufbereiten zu lassen.
Info: «PIN-Backwaren» läuft unter Windows 98, ME, NT und XP. Der ZV stellt das Programm Innungsbetrieben kostenlos zur Verfügung. Nicht-Mitgliedsbetriebe zahlen für CD-ROM und Handbuch 128,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer. «PIN-Backwaren» gibt es bei der BuFa Weinheim unter http://www.bufa-weinheim.de oder Telefon 06201/1070.

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09. Stollen-Oskar 2003: zum 13. Mal vergeben
Düsseldorf. (05.10. / eb) Auf dem Stand des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks in Halle 11 der iba 2003 fand die Verleihung des «Stollen Oskars 2003» statt. Die begehrte, von MeisterMarken gestiftete Marketingtrophäe wurde zum 13. Mal vergeben. Gewinner und damit Stollen-Oskar-Preisträger 2003 sind die Bäckerei Liese aus Bestwig-Ostwig im Sauerland in der Kategorie Stollen-Fachgeschäfte und die Konditoreninnung Erfurt in der Kategorie der Innungen. Darüber hinaus ehrte MeisterMarken Kütschers Backstube aus Mendig in der Eifel mit einem Ehren-Stollen-Oskar und die Bäckerei Immerath aus Elsdorf bei Köln mit einem Stollen-Oskar-Spezial -- für langjährige, engagierte und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit in Verbindung mit erfolgreichen Marketingkonzepten zur Imagepflege des handwerklichen Stollens. Von ursprünglich 473 Teilnehmern erreichten 14 Fachgeschäfte und neun Innungen das Finale. «Ein hochkarätiges Finale mit beeindruckender Leistungsdichte, in dem es der Jury nicht leicht gemacht wurde, die diesjährigen Preisträger zu küren», wie PR-Manager Franjo Steffen von MeisterMarken betont. In der Kategorie Stollen-Fachgeschäfte erreichte die Bäckerei-Konditorei Matzker aus Dresden den zweiten Platz. Den dritten Platz teilen sich die Bäckerei Münkel-Burkardt aus Mudau-Schloßau im Odenwald und Schreibers Backstube aus dem brandenburgischen Angermünde. In der Kategorie der Innungen erreichte die Bäckerinnung der Hansestadt Hamburg den zweiten und die Bäckerinnung Hameln-Pyrmont den dritten Platz. Neben den gewichtigen Bronze-Plastiken erhielten die Preisträger Urkunden und Geldpreise. Haben Sie mal Interesse an einer ungekürzten Pressemitteilung mit ausführlichen Begründungen, so finden Sie diese (38.151 Anschläge, das sind exakt zehn DIN A4 Seiten) unter
Info: http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003stollenoskar.PDF

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10. «Cherry Award 2003» zum zweiten Mal vergeben
Düsseldorf. (05.10. / eb) Auf dem Bäko-Stand in Halle 11 der iba 2003 fand die Auszeichnung der Gewinner des «Cherry Award 2003» statt. Die wurden aus vielen Einsendungen zum Rezeptwettbewerb des Cherry Marketing Institutes mit den Bäckerfachvereinen ausgewählt. Die Gewinner sind Siegfried Brenneis aus Mudau-Schloßau, Vorsitzender des Bäckerfachvereins Buchen-Mosbach («Cherry-Schneebälle», «Kirsch-Bussis», «Cherry-Ministollen»); die erst 19jährige Antje Luckner aus Chemnitz («Cherry-Bomben») und Fachlehrerin Melanie Esken von der Flensburger Hannah-Arendt-Schule («Cherry-Lady»). Der «Cherry Award» zur Verkaufsförderung der US-amerikanischen Kirschsorte Montmorency aus Michigan war zum zweiten Mal ausgeschrieben worden.


THEMA DER WOCHE II: Anuga 2003 -- Weltmarkt der Ernährungsbranche

11. Anuga 2003: zehn Food-Messen unter einem Dach
Köln. (09.10. / eb) Die iba 2003, Weltmarkt des Backens, neigt sich dem Ende zu. Nur noch wenige Tage, und ein anderer Weltmarkt öffnet seine Pforten: Die Anuga 2003, Highlight im Terminkalender der weltweiten Ernährungsbranche, steht vor der Tür -- 5.928 Anbieter aus 93 Ländern auf einer Gesamtausstellungsfläche von 286.000 Quadratmetern gehen an den Start. Vom 11. bis 15. Oktober wird es daher in Köln kaum noch ein freies Hotelbett geben. Veranstalter und Träger erwarten mehr als 160.000 Fachbesucher. Der besseren Übersicht halber geht die Fachmesse mit einem neuen Konzept an den Start. Zehn Food-Messen sollen unter dem gemeinsamen Dach der Anuga zehn starke Branchen fokussieren. Ziel der konzeptionellen Weiterentwicklung: «Die einzelnen Teilbranchen profitieren von der international bekannten und anerkannten Dachmarke Anuga. Gleichzeitig entwickeln sie ein eigenständiges, für Aussteller und Besucher gleichermaßen wahrnehmbares Eigenprofil», heißt es aus Köln. Die Konzentration der Branchen innerhalb der Anuga werde die Effizienz sowohl für Besucher als auch Aussteller erheblich steigern. Mehr zur Anuga 2003 und «umzu» gibt es unter http://www.anuga.de -- 
Basisinformationen für Ihren Messebesuch finden Sie unter
http://193.99.40.58/wDeutsch/anuga/img/dokumente/Wo_find_ich_was_Anuga.pdf

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12. Anuga Bread & Bakery: Forum für das Backgewerbe
Köln. (09.10. / km) Vielfalt und Wellness schätzen Verbraucher heute auch im Brotkorb. Besonders ethnische Produkte und Sorten mit gesundheitsförderndem Zusatznutzen boomen. Backbetriebe und die Zulieferindustrie werden dieser Entwicklung durch die Bereitstellung breitgefächerter Brot- und Backwarensortimente -- beziehungsweise analoger Vor und Fertigmischungen -- gerecht. Mit welchen interessanten Varianten die Branche aktuell dem Markt die gewünschten Wachstumsimpulse geben will, zeigt die Anuga Bread & Bakery eindrucksvoll. Darüber hinaus ist in dieser Anuga-Fachmesse auch ein attraktives Angebot rund um das Thema «Heißgetränk» zu testen. Vom 11. bis 15. Oktober vermitteln zehn Fachmessen unter dem gemeinsamen Anuga-Dach einen umfassenden Überblick über die internationale Food- und Beveragebranche. Wer sich für Brot und Backwaren auf internationalem Niveau interessiert -- sich nebenbei noch die eine oder andere Anregung holen will -- sollte einen Abstecher in die Anuga-Hallen 11.2 und 12.2 nicht versäumen, denn: «Keine andere Fachmesse bietet eine derart hohe Konzentration an Brot- und Backwarenherstellern sowie Anbietern von Brotaufstrich auf internationalem Niveau wie die Anuga Bread & Bakery» -- schreibt die KölnMesse in einer Pressemitteilung (4.934 Anschläge), nachzulesen unter
Info: http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003anuga01.PDF

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13. Finger Food: Fingernahrung nach wie vor «in»
Köln. (09.10. / km) Essen mit den Fingern: Das zumindest in der westlichen Hemisphäre bisher ausschließlich Kindern vorbehaltene Essvergnügen ist seit einigen Jahren selbst in feiner Gesellschaft geduldet wenn nicht gar «schick». Nämlich dann, wenn der kleine Happen als Finger Food gereicht wird. Egal ob auf privaten Partys oder offiziellen Empfängen, die aus der Hand gegessenen Appetithappen wie Sushi oder Bruschetta erfreuen sich größter Beliebtheit. Auch auf der Anuga vom 11. bis 15. Oktober 2003, der größten und bedeutendsten Ernährungsmesse der Welt, ist Finger Food ein Trend-Thema. Was macht den Verzehr dieser Mini-Speisen so attraktiv? Genau zu lokalisieren sind die Ursprünge des modernen Finger Food nicht. Fest steht, dass die Küchen, deutsche wie europäische, immer internationaler werden. So ist es kein Wunder, dass die Rezepte für die schmackhaften kleinen Happen aus allen Kontinenten stammen. Mehr (4.184 Anschläge) zu den wohlschmeckenden Winzlingen gibt es unter
Info: http://www.webbaecker.de/r_allgemeines/2003/1003anuga02.PDF

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14. Anuga Gourmet: für Spezialitäten und Delikatessen
Köln. (09.10. / km) Ein Highlight der Anuga Gourmet ist die Preisverleihung zum diesjährigen CMA-Spezialitäten-Preis. Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie, des Fleischer- und Bäckerhandwerks, aber auch Direktvermarkter waren wieder aufgefordert mit ihren innovativen Spezialitäten an diesem renommierten Wettbewerb teilzunehmen. Eingereicht werden konnten Produkte in sieben verschiedenen Klassifizierungen. Diese reichen von der Zubereitungsspezialität bis hin zu regionalen Spezialität. Insgesamt beteiligen sich 185 Unternehmen mit insgesamt 477 Produkten an dem Wettbewerb. Mit welchen Spezialitäten die Teilnehmer den Wettstreit suchen und an wen die Auszeichnungen gehen, erfahren die Fachbesucher während der Anuga Gourmet im Rahmen der Anuga 2003 in Köln. Mehr zu «Spezialitäten und Delikatessen» auf dem Weltmarkt der Ernährungsbranche lesen Sie unter
Info: http://www.webbaecker.de/r_allgemeines/2003/1003anuga03.PDF

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15. Mintel: Tradition wird in deutschen Küchen großgeschrieben
Köln. (09.10. / km) Eine neue Untersuchung des renommierten britischen Marktforschungsinstituts Mintel hat ergeben, dass die Deutschen die traditionellsten Köche Europas sind. Sie genießen es, am Wochenende gemeinsam mit der Familie zu essen, kochen am liebsten nach traditionellen Rezepten und nach wie vor sind es die Frauen, die die Familienmahlzeiten zubereiten. Im europäischen Vergleich zeigt sich allerdings, dass der Trend zum Essen außer Haus und zu Convenience weiter an Boden gewinnt. Neue Ernährungstrends und Produkte stehen im Focus der weltgrößten Ernährungsmesse in Köln, Anuga, vom 11. bis 15. Oktober. Ein umfassender Auszug aus der Mintel-Studie «Eating Habits in Europe» gibt es im Vorfeld der Anuga derzeit nachzuschlagen unter
Info: http://193.99.40.58/wDeutsch/anuga/presse/virtuelles_pressezentrum/mintel.shtml


PERSONALIEN

16. Bäcker- Leistungswettbewerb Berlin / Brandenburg
Bergholz- Rehbrücke. (09.10. / igv) Anfang Oktober fand in den Räumen der IGV GmbH in Bergholz- Rehbrücke der Leistungswettbewerb der Bäcker aus Berlin / Brandenburg statt. Zum Landesausscheid qualifiziert hatten sich Sebastian Tegge, Berlin; Sebastian Lenz, Berlin; Daniel Seidel, Berlin; Marco Angermüller, Hennigsdorf; Michael Gehrmann, Kremmen und Matthias Schutza, Laubsdorf. Die Entscheidung der Bewertungskommission, die aus Landesobermeister Harald Prohassek (Berlin), Bäckermeister Klaus Voigt (Dyrotz), Bäckermeister Hans Möhring (Rathenow) und Christine Hönig vom OSZ Cottbus bestand, fiel nicht leicht. Alle Bewerber hatten fast gleich gute Leistungen gezeigt bei der Herstellung des Kleingebäcksortimentes, der Brote, der Plunder- und Blätterteiggebäcke sowie der Torte. Letztendlich fiel die knappe Entscheidung auf Daniel Seidel und Marco Angermüller. Die werden am Bundesleistungswettbewerb in Weinheim teilnehmen.

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17. Forke: 70 Jahre Grießkuchen und kein Ende
Radeberg. (08.10. / eb) Seit 70 Jahren wird in der Bäckerei Forke ein ganz besonderer Kuchen gebacken. Der Grießkuchen nämlich. «Das ist ein Rezept, das von meinem Großvater stammt und noch heute der absolute Renner ist», freut sich Bäckermeister Manfred Forke. Gegründet wurde das Unternehmen durch Erich Krause 1933 und seit Oktober 1988 hat Manfred Forke die (Chef-) Mütze auf. Also können in der Bäckerei derzeit gleich zwei Ereignisse gefeiert werden: das 70jährige Bestehen des Familienbetriebs und das 15jährige Jubiläum für Manfred Forke. Frau Elke Forke gebührt die Anerkennung für 15 Jahre erfolgreiche Betriebsführung natürlich ebenso. Damit es auch an den Wochenenden klappt, hilft Tochter Susann an den Samstagen fleißig mit.


BUCH- / SURFTIPPS

18. IGV-Tagung: «Frischer Wind aus den Mühlen» [Teil 2]
Bergholz-Rehbrücke. (08.10. / eb) «Frischen Wind» versprach die 14. Internationale Tagung des IGV Instituts für Getreideverarbeitung Bergholz-Rehbrücke bei Potsdam am 29. und 30. September. Unter dem Motto «Moderne Getreidemahlprodukte mit kundengerechten funktionellen Eigenschaften für Food und Nonfood» beleuchteten insgesamt 24 Referenten Chancen und Möglichkeiten. Mehr als 140 Teilnehmer, vornehmlich aus der Ernährungsindustrie, nutzten die Gelegenheit zur Information und Inspiration. In der vergangenen Woche fanden Sie an dieser Stelle Hinweise und Links zu den ersten zehn Referaten. Basierend auf den Manuskripten der Referenten, gibt es die Vorträge des zweiten Tagungstags unter folgenden Adressen:

:: Roggenmehle -- neue Behandlungsverfahren, neue Produkte.
Frank Zehle -- IGV GmbH, Bergholz-Rehbrücke.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_11zehle.PDF

:: Mehr Geschmack und Aroma durch gezielte Fermentation von Mehl und anderen Rohstoffen.
Dr. Hans-Christian Fecke -- Dr. Otto Suwelack GmbH & Co. KG, Billerbeck.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_12fecke.PDF

:: Neues zu stabilisierten kaltgepressten Weizenkeimen VioGerm.
Peter Böhni -- Multiforsa, CH-Steinhausen.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_13boehni.PDF

:: Maismahlprodukte mit optimierten funktionellen Eigenschaften -- Vorteile und Einsatzmöglichkeiten.
Volker Schneeweiß -- Wesermühlen, Hameln.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_14schneeweiss.PDF

:: Reis und Reismehl als vielseitige technologische Komponenten bei der Herstellung von Lebensmitteln hoher Qualität.
Jürgen Berning -- Rickmers Reismühle GmbH, Bremen.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_15rickmers.PDF

:: Derzeitige Verwendung von Getreide und Mahlprodukten im Non-Food-Markt und weiterführende Förderprogramme.
Birgit Hermann -- Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, Gülzow.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_16herrmann.PDF

:: Vorteile von Getreide und Mühlenerzeugnissen bei der Herstellung von Non-Food-Produkten und resultierende Anforderungen an Forschung und Entwicklung.
Dr. Ralph Thomann -- IGV GmbH, Bergholz-Rehbrücke.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_17thomann.PDF

:: Anwendungen von Kunststofffolien auf Stärkebasis für Brot und Backwaren.
Christian Pfeiffer -- JOWA AG, CH-Volketswil.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_18pfeiffer.PDF

:: Substitution konventioneller Kunststoffe durch den nachwachsenden Rohstoff Mais am Beispiel der Ziegelindustrie.
Wolfgang Ernst -- Institut für Kunststofftechnik, Universität Paderborn.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_20ernst.PDF

:: Zu Ergebnissen der Entwicklung technischer Werkstoffe und Bindemittel aus Getreide.
Uwe Lehrack -- IGV GmbH, Bergholz-Rehbrücke.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_21lehrack.PDF

:: Der Einsatz modifizierter Getreidemahlprodukte bei der Herstellung und Verarbeitung von Papier, Karton und Pappe -- Notlösung oder Alternative?
Dr. Eckehard Möller -- PTS, Heidenau.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_22moeller.PDF

:: Neue Materialien aus modifizierter Stärke sowie Stärke/Ton-Nano-Kompositen öffnen neue Märkte für biologisch abbaubare Produkte in der Verpackungsindustrie und der Biomedizin.
Dr. Sabine Fischer-Wunsch -- TNO Institut für industrielle Technologie, NL-Eindhoven.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_23fischer.PDF

:: Fermentation von Getreide zu Polymilchsäure.
Dr. Joachim Venus -- Institut für Agrartechnik, Potsdam-Bornim.
http://www.webbaecker.de/r_branche/2003/1003igv14_24venus.PDF

:: Die zehn Referate vom ersten Tagungstag:
siehe WebBäcker aktuell vom 02. Oktober auf den Herausgeber-Websites oder Newsletter 40/03 unter
http://www.webbaecker.de/03archivhtm/wb4003.htm

:: Das Tagungsprogramm im Überblick: http://www.igv-gmbh.de/14_Tagung.htm


REZEPT DER WOCHE

19. Weißbrot mit Weizensauer
Isernhagen. (08.10. / is) Ausgehend von einer Gesamtgetreidemenge von zehn Kilo heißt das IsernHäger Oktober-Rezept für Ihr Archiv «Weißbrot mit Weizensauer». Heraus kommen 16,9 Kilo Teig -- bei einer Teigeinlage von 600 Gramm nach Adam Ries gut 28 Teiglinge. Zu finden ist das Rezept unter
Info: http://www.vorteig.de » Wissen » Rezepte