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DAS WAREN DIE THEMEN IM WEBBAECKER NEWSLETTER FÜR DIE 03. KALENDERWOCHE 2011:


MARKT + UNTERNEHMEN:
01. Neuhauser: investiert 20 Millionen Euro in Sainte Hermine
02. Vielversprechend: aus «SlowBaking» wird «Slow Food.Die Bäcker»
03. Hasa: TK-Pizzabäcker baut Kapazitäten aus

TERMINE:
04. EuroShop: zeigt hohe Potenziale zur Energieersparnis auf
05. IGW: Weltagrargipfel, Erlebniswelt und Publikumsmagnet
06. Lochham: Vielseitiges Kursprogramm für die betriebliche Praxis
07. LIV: Kandidaten für «Bayerns schnellster Bäcker» gesucht

MANAGEMENT + BETRIEB
08. Ernährungsindustrie: Umsatz geht real um 0,2% zurück
09. Migros: Genossen sehen sich auf gutem Kurs
10. McDonalds: plant 2.000 Neueinstellungen
11. LAG: kippt Urlaubs-Altersstaffel im Einzelhandel
12. ZDH Integrationsforum: «Das Handwerk hat viel zu bieten»
13. Backofenbau weiter auf Wachstumskurs
14. MCV: Lückenlos rückverfolgen mit Marvin
15. Spitzenverbände bieten Mitwirkung bei Steuervereinfachung
16. Lekkerland: eröffnet neues Logistikzentrum in Großbeeren

MARKETING + VERKAUF:
17. Statistik: Preise für Nahrungsmittel 2010 gestiegen
18. GfK Kaufkraft 2011: Anstieg nach glimpflich verlaufener Krise

ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER:
19. GV-Barometer 2011: Investitionsklima hellt sich weiter auf
20. So isst Deutschland: Die Entstrukturierung des Alltags nimmt zu

PERSONEN + EHRUNGEN:
21. InterCookies: verstärkt Vertriebsteam
22. Stühlerücken bei Lekkerland Deutschland

BOOKMARKS + BOOKS:
23. CO2-Fußabdruck: Die Methode Märkisches Landbrot
24. FEI: bietet Tagungsband 2010 zum Download
25. Gründungsfinanzierung: Wer nutzt welche Quellen?
26. Global Industry: Oetker invests in Australia's pizza market

REZEPTE + IDEEN:
27. Noch einmal: Pain au Vin - jetzt mit funktionierendem Link
28. Smoothies: Gesunde Getränke zum Bäckersnack


MARKT + UNTERNEHMEN


01. Neuhauser: investiert 20 Millionen Euro in Sainte Hermine

Folschviller / FR. (21.01. / ng) Von rund 4.000 auf 6.300 Quadratmeter Produktionsfläche hat die französische Neuhauser Gruppe ihr Werk in Sainte Hermine erweitert. Das gehört zur Tochtergesellschaft Pains Brioches Sicard (PBS), die Neuhauser 2009 erworben hatte. Die aktuelle Investition von 20 Millionen Euro brächte unter anderem 50 zusätzliche Arbeitsplätze in die Region Pays de la Loire im Westen Frankreichs, berichtet die Lokalpresse. Es seien in Sainte Hermine zwei zusätzliche Produktionslinien entstanden. Die eine habe einen Ausstoß von 7.000 Baguettes pro Stunde. Die andere Linie produziere traditionelles Steinofenbrot bei einer Kapazität von 6.500 Einheiten je Stunde. Beide Linien seien in der Lage Erzeugnisse zu produzieren, die von der Anmutung her sehr nah an handwerklich hergestelltes Brot herankommen - sagt PBS-Direktor Frederic Magis. PBS arbeitet eng mit dem Handel zusammen und beliefert zum Beispiel Carrefour, Auchan, Mutant, Leclerc und Aldi. Um die Logistik anzupassen, verfügt das PBS-Werk Sainte Hermine neuerdings über ein Tiefkühl-Hochregallager mit 3.500 Stellplätzen für Europaletten - sagt CEO Roger Brocherioux von Neuhauser im gleichen Bericht. Derzeit befänden sich die Betriebserweiterungen noch in der Testphase. Der Regelbetrieb soll im Februar anlaufen. Dann werde das Werk insgesamt 130 Mitarbeitende beschäftigen. Gruppenweit zählt Neuhauser rund 2.500 Beschäftigte. Mit insgesamt 16 Produktionsstätten (eine davon in Portugal) erwirtschaftet das familiengeführte Unternehmen ungefähr 350 Millionen Euro Umsatz per Anno. Allein die Zusammenarbeit mit dem Discounter Lidl soll über 20 Prozent des Neuhauser-Umsatzes ausmachen.


02. Vielversprechend: aus «SlowBaking» wird «Slow Food.Die Bäcker»

Barsinghausen. (20.01. / ak) «SlowBaking streicht die Segel» hieß es im WebBaecker 01/2011 - verbunden mit dem Hinweis auf die Gründung eines neuen Vereins, der jene Betriebe vertreten soll, die sich der Wahrung und Verbreitung traditioneller Backkultur verschrieben haben. In dieser Woche nun trafen sich 40 engagierte Fachleute aus ganz Deutschland in Hannover, um die Rahmenbedingungen für ihre neue Interessenvertretung zu diskutieren. Die Gründungsversammlung war ein voller Erfolg, zumal die Diskussion in entspannter Atmosphäre verlief. Vielversprechend auch der neue Name: «Slow Food.Die Bäcker». Im Vorfeld der Veranstaltung hatten die SlowBaker mit Slow Food Deutschland eine Kooperation vereinbart, nach der sie künftig den international geschützten Namen «Slow Food» sowie das dazugehörende Logo - die Schnecke - nutzen dürfen. Kein schlechter Schachzug, machen doch die «Insignien» der allseits bekannten Organisation die Slow-Food-Bäcker insgesamt stärker, als sie es jemals waren. Wichtig: Die Satzung sowie die Regeln des neuen Vereins prägt das Motto «Aus Fehlern lernen». Dem entsprechend wurde vereinbart, dass nur voll zertifizierte Mitgliedsbetriebe die neue Wort-Bild-Marke nutzen dürfen. Die Prüfung wird alle drei Jahre wiederholt und zwischendurch von unangemeldeten Kontrollen begleitet. Die Richtlinien, die durch einen Fachausschuss erarbeitet werden, orientieren sich an denen von «SlowBaking». Neben den 31 Gründungsmitgliedern hätten bereits zahlreiche weitere Betriebe ihr Interesse an einer Mitgliedschaft in «Slow Food.Die Bäcker» bekundet - heißt es in der vollständigen Medienmitteilung zur Gründungsversammlung.


03. Hasa: TK-Pizzabäcker baut Kapazitäten aus

Burg. (20.01. / div) Die Hasa GmbH aus dem Jerichower Land ist spezialisiert auf tiefgekühlte Pizzas. Unter Leitung von Andreas Czayka und Holger Pitsch nahm das Unternehmen 2006 seinen Betrieb auf als Partner des Groß- und Einzelhandels. Betrug der Ausstoß im ersten Jahr noch 2,5 Millionen Pizzas, waren es 2010 bereits 48 Millionen Stück. 2011 sollen es 57 Millionen Pizzas sein, die zu rund 90 Prozent als Eigenmarken für den Handel vom Band laufen. Hasa wächst rasant und will jetzt seine Kapazitäten anpassen. Neun Millionen Euro investiert das Unternehmen derzeit in ein neues Tiefkühl-Hochregallager mit bis zu 5.000 Stellplätzen für Europaletten. Dort können nach Fertigstellung rund 3,5 Millionen Pizzas gelagert werden. Zudem ist von einer Erweiterung der Produktionsanlagen die Rede, berichtet die «Volksstimme». Demnach wollen Czayka und Pitsch für weitere vier Millionen Euro noch eine zweite Produktionslinie bauen. So könnten ab 2012 rund 100 Millionen TK-Pizzas per Anno das Jerichower Land verlassen, weiß die «Volksstimme». Dann würde die Zahl der Mitarbeitenden von aktuell 112 auf 150 Beschäftige steigen, stellen die beiden Geschäftsführer in Aussicht. Derzeit hält Hasa im Segment Handelsmarken einen Marktanteil von zwölf Prozent. Am gesamten bundesdeutschen TK-Pizza-Markt ist das Unternehmen mit sechs Prozent beteiligt, heißt es aus Burg.

 

 

TERMINE


04. EuroShop: zeigt hohe Potenziale zur Energieersparnis auf

Düsseldorf. (21.01. / md) Die Energiepreise im Einzelhandel steigen beharrlich. Nach nur kurzer Erholungsphase aufgrund der Wirtschaftskrise ziehen sie noch kräftiger an als von vielen Händlern erwartet. Gingen diese vor einem Jahr noch von einer Steigerung um rund acht Prozent aus, gaben 63 Prozent der aktuell befragten Handelsunternehmen an, dass die Energiekosten in ihrem Unternehmen 2010 um bis zu zehn Prozent gestiegen sind. Für den Zeitraum bis 2013 rechnen fast 85 Prozent der Unternehmen mit einem weiteren Anstieg der Kosten um rund zehn Prozent. Es verwundert daher nicht, dass die Bereitschaft für Investitionen in Energiesparmodelle ebenfalls gewachsen ist. Das geht aus der aktuellen Studie Energiemanagement im Einzelhandel 2010 des EHI Retail Institute vor. Die Höhe der Energiekosten ist abhängig von der Branche. Im Lebensmittelhandel fallen über 55 Euro pro Quadratmeter Verkaufsfläche für Energie an, wobei die Kühlung mit 44 Prozent der größte Stromverbraucher ist. Erstmals nahm die Untersuchung eine Unterteilung in Plus- und Minuskühlung vor. Da nur wenige Handelsunternehmen diese Unterscheidung durch getrennte Zähler vornehmen, sind die ermittelten Werte nur als allgemeine Orientierung zu verstehen. Demnach entfallen knapp 44 Prozent der Stromkosten auf die Pluskühlung und 32 Prozent auf die Minuskühlung - heißt es im Beitrag «Kühl kalkulieren - den Kosten trotzen!» (RTF) anlässlich der EuroShop vom 26. Februar bis 02. März in Düsseldorf.

Info: Die Datei PM-14-FA-Kuehlung-d.rtf ist mit WordPad oder Word zu öffnen.


05. IGW: Weltagrargipfel, Erlebniswelt und Publikumsmagnet

Berlin. (20.01. / igw) Die Internationale Grüne Woche (IGW) lädt vom 21. bis 30. Januar zum 76. Mal in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm. Auf der weltgrößten Verbraucherschau zeigen 1.632 Aussteller aus 57 Ländern eine einzigartige Leistungs- und Erlebnisschau aus allen Bereichen der Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft und des Gartenbaus. Die längste Schlemmermeile der Welt ist mit lukullischen Genüssen aus allen Kontinenten gedeckt. Partnerland 2011 ist Polen. Rund ein Drittel der Aussteller stammt aus dem Ausland, darunter erstmals aus Afghanistan und Ruanda. Die Brutto-Ausstellungsfläche bewegt sich mit 115.000 Quadratmetern stabil auf dem hohen Niveau der letzten Jahre. Zum hochkarätig besetzten Rahmenprogramm zählt als Auftakt das Global Forum for Food and Agriculture, das vom 20. bis 22. Januar rund 50 Agrarminister aus aller Welt sowie die Spitzenvertreter aus der Land- und Ernährungswirtschaft zum Thema «Handel und Sicherung der Welternährung: Global - Regional - Lokal» zusammenführt.


06. Lochham: Vielseitiges Kursprogramm für die betriebliche Praxis

Gräfeling. (19.01. / liv) Rechtzeitig vor Frühlingsbeginn hat die Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks ihr Seminarprogramm für die erste Jahreshälfte 2011 veröffentlicht. Im Zeitraum vom kalendarischen Frühlingsbeginn bis zum 16. Juni bietet die Akademie insgesamt 13 Tages-Seminare. Sieben Mal kommen externe Referenten zum Einsatz, sechs Mal packt das dreiköpfige Lochhamer Fachlehrerteam selbst an und beackert dabei vor allem die Praxisthemen im Segment Backwarenherstellung. Das Kursprogramm H1/2011 können sich Interessenten im Format PDF herunterladen (28 Seiten; 7.709 KB).


07. LIV: Kandidaten für «Bayerns schnellster Bäcker» gesucht

München. (17.01. / liv) Ab Mitte des Jahres sucht das bayerische Bäckerhandwerk erneut seinen geschicktesten Gesellen. Die fünfte Austragung des Wettbewerbs «Bayerns schnellster Bäcker» beginnt im August 2011 mit der Bezirksentscheidung für Schwaben auf der Allgäuer Festwoche in Kempten. Die weiteren Bezirksentscheidungen werden dann bis Anfang Dezember folgen. Dem Gesamtsieger des Wettbewerbs winkt eine Meisterausbildung an der Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks in Lochham im Wert von 8.000 Euro. Ab sofort können sich interessierte Gesellen beim Landesinnungsverband melden. «Das ist eine einmalige Chance», sagt Nicole Schön, die das Finale im März 2010 gewonnen hatte und sich jetzt im Meisterkurs M 174 auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet: «Jeder Bäckergeselle, der Meister werden will, sollte an 'Bayerns schnellster Bäcker' teilnehmen».

 

 

MANAGEMENT + BETRIEB


08. Ernährungsindustrie: Umsatz geht real um 0,2% zurück

Berlin. (20.01. / bve) Die Ernährungsindustrie erzielte 2010 nach Berechnungen der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) einen Umsatz von 149,5 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. Damit lief für die Ernährungsindustrie das Jahr 2010 besser als von vielen erwartet. Grund zur Euphorie besteht bei den Lebensmittelherstellern allerdings nicht. Der harte Preiswettbewerb im Lebensmitteleinzelhandel hat sich auch 2010 fortgesetzt, so dass der Umsatz real sogar um 0,2 Prozent zurückging. Gleichzeitig sind die Agrarrohstoffpreise wieder nach oben geschossen. Die Erlöse im Exportgeschäft konnten 2010 nach dem schwachen Jahr 2009 wieder an Dynamik gewinnen. Mit einem nominalen Exportzuwachs von 9,2 Prozent stiegen die Ausfuhren 2010 auf ein Rekordniveau von 42,9 Milliarden Euro. Die Ernährungsindustrie ist mit 544.000 Beschäftigten der viertgrößte Industriezweig in Deutschland und ein stabiler Arbeitgeber. In 2010 hat die Branche 7.500 neue Arbeitsplätze geschaffen.


09. Migros: Genossen sehen sich auf gutem Kurs

Zürich / CH. (20.01. / mgb) Die Migros ist auf gutem Kurs. Trotz zahlreicher Preisabschläge im Wert von über 450 Millionen CHF und hohen, vor allem währungsbedingten Umsatzrückgängen im Reisegeschäft ist der Umsatz der Migros Gruppe im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent auf 25,028 Milliarden CHF gestiegen. Der Detailumsatz hat sich um 0,8 Prozent (real plus 2,9 Prozent) auf 21,202 Milliarden CHF erhöht. Zu den Umsatzgewinnern zählen allen voran LeShop.ch mit einem Rekordumsatz von 151,1 Millionen CHF (plus 15 Prozent), Globus (plus 2,7 Prozent), Migrol (plus 9,1 Prozent), SportXX (plus sechs Prozent) und Micasa (plus vier Prozent). Auch die Migros-Industrie konnte ihren Umsatz um 2,4 Prozent steigern. Im genossenschaftlichen Detailhandel verzeichneten die Produkte mit sozialem und ökologischem Mehrwert ein überdurchschnittliches Wachstum. So ist der Umsatz mit Bio-Produkten um 14 Prozent gestiegen. «Wir sind mit dem vergangenen Geschäftsjahr sehr zufrieden. Im genossenschaftlichen Detailhandel konnten unsere Kunden von einer Minusteuerung von drei Prozent profitieren. Dank den noch günstigeren Preisen und der konstant hohen Qualität haben die Konsumenten vermehrt in der Migros eingekauft. Das zeigen die höheren Kundenfrequenzen und die größeren Mengen, die wir verkauft haben», sagt Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion des Migros Genossenschafts-Bunds (MGB) in einer Medienmitteilung (PDF).


10. McDonalds: plant 2.000 Neueinstellungen

München. (20.01. / md) Nachdem McDonalds Deutschland in 2010 um 2.000 Beschäftigte gewachsen ist, will die Schnellkost-Kette in diesem Jahr weitere 2.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der Rekrutierung neuer Auszubildender, sagt Wolfgang Goebel, Vorstand Personal der Kette: «Wir sind auf qualifizierte Fachleute für die vielseitigen Arbeitsplätze in unseren Restaurants angewiesen. Daher streben wir eine Verdoppelung unserer Ausbildungsquote von gegenwärtig etwas mehr als vier Prozent auf mindestens acht Prozent innerhalb der nächsten Jahre an». Grundlage ist das jetzt vervollständigte Drei-Wege-Ausbildungssystem des Unternehmens. Es richtet sich gleichermaßen an Haupt- und Realschüler sowie Gymnasiasten, heißt es in einer Mitteilung aus München. Eine TV-Kampagne soll das Finden geeigneter Berufseinsteiger unterstützen.


11. LAG: kippt Urlaubs-Altersstaffel im Einzelhandel

Düsseldorf. (20.01. / lag) Die heute 24jährige Klägerin ist als Einzelhandelskauffrau bei einer Einzelhandelskette beschäftigt. Das Arbeitsverhältnis unterliegt dem Manteltarifvertrag Einzelhandel Nordrhein-Westfalen, wonach der jährliche Urlaubsanspruch bei einer Sechs-Tage-Woche nach dem Lebensalter wie folgt gestaffelt ist: bis zum vollendeten 20. Lebensjahr 30 Urlaubstage; ab zwanzig Jahren 32 Tage; nach dem vollendeten 23. Lebensjahr 34 Tage; ab dreißig Jahren 36 Tage. Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf (LAG) hat wie die Vorinstanz erkannt, dass die Klägerin durch diese Regelung wegen ihres Alters diskriminiert wird (Aktenzeichen 8 Sa 1274/10). Die nach dem Alter unterscheidende Regelung ist nicht gemäß Paragraph 10 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes gerechtfertigt. Es fehlt an einem legitimen Ziel für diese Ungleichbehandlung, das im Tarifvertrag oder in dessen Kontext Anklang gefunden hat. Dies gilt besonders für das von der Arbeitgeberseite vorgebrachte Argument, mit der Regelung soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werden. Das LAG hat festgestellt, dass die Klägerin, der nach der tariflichen Regelung nur 34 Urlaubstage zustünden, wegen des Verstoßes gegen das Verbot der Altersdiskriminierung 36 Urlaubstage pro Jahr beanspruchen kann. Diese Angleichung nach oben entgegen der bestehenden tariflichen Regelung folgt aus dem Grundsatz der effektiven und wirksamen Durchsetzung von EU-Rechtsvorgaben. Die Revision ist zugelassen.


12. ZDH Integrationsforum: «Das Handwerk hat viel zu bieten»

Berlin. (19.01. / zdh) Das Handwerk will die Chancen der dualen Berufsausbildung bei Zuwanderern in Deutschland bekannter machen. «Gerade den Zuwanderungsfamilien, die unser System der Berufsausbildung aus dem Heimatland nicht kennen, müssen wir die Augen für die Karrierechancen öffnen», forderte Handwerkspräsident Otto Kentzler auf einem Integrationsforum des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin. «Im Handwerk zählt nicht, wo man her kommt, sondern wo man hin will!», sendete Kentzler ein deutliches Signal. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatministerin Maria Böhmer, und der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, diskutierten während des ZDH-Forums mit Teilnehmern aus Politik, Handwerk, Migranten-Organisationen, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Handwerk wirbt nicht erst seit heute um Menschen mit Migrationshintergrund. Ein Drittel aller Jugendlichen mit einem ausländischen Pass lernt derzeit einen Beruf im Handwerk. 60.000 Unternehmer haben einen ausländischen Pass. Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die im Handwerk arbeiten, wird auf rund 20 Prozent geschätzt - fast eine Million. Nach den Debatten des vergangenen Jahres forderte Kentzler ein Jahr der Lösungen und des Fortschritts beim Thema Integration: «Wer sich engagiert, dem hat das Handwerk viel zu bieten: eine hochkarätige Ausbildung, hervorragende Chancen am Arbeitsmarkt und ein enges persönliches Miteinander im Betrieb. Da gelingt auch die gesellschaftliche Integration».


13. Backofenbau weiter auf Wachstumskurs

Affalterbach. (17.01. / wie) Mit einem Gesamtumsatz von 63 Millionen Euro schloss der württembergische Backofenbauer Wiesheu GmbH das Geschäftsjahr 2010 ab. Um Sondereffekte bereinigt, bedeute dies eine Steigerung um 18 Prozent im Vergleich zu 2009, heißt es in einer Presseinformation. Der Exportanteil betrug demnach 36 Prozent. Nach Neueinstellungen in Affalterbach und Wolfen zählt die Gruppe nun 371 Beschäftigte. Schwerpunkte bildeten die Fertigung und der Vertrieb. Analog zu den neu geschaffenen Stellen wurden Kapazitäten erweitert. Geschäftsführer Volker Groos: «Auch für 2011 rechnen wir mit einem weiter steigenden Umsatz. Im Vertrieb werden wir 2011 erstmals im asiatisch-pazifischen Raum tätig sein und erhoffen uns hier gute Wachstumsmöglichkeiten».


14. MCV: Lückenlos rückverfolgen mit Marvin

Kronau. (17.01. / goe) Seit 2005 ist die EU-Verordnung 178/2002 in der gesamten EU in Kraft. Diese regelt unter anderem die Rückverfolgung von Zutaten in der Produktion von Lebensmitteln und die Nachverfolgung der Lieferung zum Käufer. Nach einer Schonfrist werden nun seit geraumer Zeit verstärkt Kontrollen in den Unternehmen durchgeführt, um die Einhaltung dieser EU-Verordnung zu prüfen. Damit für Sie der - durch diese Verordnung aufgezwungene - zusätzliche Verwaltungsaufwand so gering wie möglich ist, wurde in die neue Version Marvin 5.0 ein entsprechendes Programmmodul integriert. Diese «Marvin Chargenrückverfolgung» (kurz MCV) ermöglicht Ihnen auf einfachste Art und Weise, die EU-Verordnung in Ihrem Betrieb umzusetzen. So können Sie damit den Weg eines Rohstoffs vom Einkauf respektive der Anlieferung bis zum fertigen Brötchen lückenlos dokumentieren. Auch verkaufte Waren können schnell und unkompliziert bis zum Lieferanten der Rohstoffe zurückverfolgt werden. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihr Betrieb den aktuellen rechtlichen Vorschriften dieser «neuen» Verordnung entspricht. Ihr zuständiger Vertriebspartner oder die GOECOM Hotline informieren Sie gerne unverbindlich über dieses Modul.


15. Spitzenverbände bieten Mitwirkung bei Steuervereinfachung

Berlin. (17.01. / zdh) Acht Spitzenorganisationen der deutschen Wirtschaft bieten in einem Schreiben an das Bundesfinanzministerium ihre Unterstützung und konstruktive Mitwirkung bei der Arbeit an einem Steuervereinfachungsgesetz an. Der vorliegende Referentenentwurf verfehle bisher das von der Politik angekündigte Ziel, auch das Unternehmenssteuerrecht einfacher und praxistauglicher zu gestalten, heißt es. Die Verbände äußern ihre begründeten Zweifel, ob mit den bisher vorgesehenen Maßnahmen tatsächlich die europäischen Vorgaben erfüllt und eine Entlastung der Wirtschaft von Bürokratiekosten in Höhe von vier Milliarden Euro erreicht werden kann.

Info: Stellungnahme Steuervereinfachung (Format PDF; 23 Seiten; 102 KB)


16. Lekkerland: eröffnet neues Logistikzentrum in Großbeeren

Frechen. (15.01. / lk) Der Convenience-Großhändler Lekkerland hat ein neues Logistikzentrum in Großbeeren eingeweiht. An der Eröffnungsfeier nahm unter anderem Matthias Platzeck teil, Ministerpräsident des Landes Brandenburg. «Der europaweit agierende Lekkerland Konzern ist ein wichtiges Unternehmen in der Region und sichert durch den Vertrieb regionaler Produkte Arbeitsplätze in Berlin-Brandenburg», sagte Platzeck. «Die Ansiedlung zeigt erneut, dass die Hauptstadtregion eine Top-Adresse für die Logistik-Branche ist. Lekkerland hat mit Großbeeren eines der zehn besten Güterverkehrszentren in Europa ausgewählt». Zunächst sind vor Ort 30 neue Arbeitsplätze entstanden. Das Logistikzentrum in Großbeeren ist mit modernster Technologie ausgestattet und ersetzt den zu klein gewordenen Standort in Berlin-Tegel. In den Neubau wurden insgesamt 16 Millionen Euro investiert, heißt es aus Frechen bei Köln.

 

 

MARKETING + VERKAUF


17. Statistik: Preise für Nahrungsmittel 2010 gestiegen

Wiesbaden. (21.01. / destatis) Die Preise für Nahrungsmittel sind 2010 kräftig gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Internationalen Grünen Woche mitteilt, legten die Nahrungsmittelpreise in 12/2010 gegenüber 12/2009 um 3,6 Prozent zu. Damit wurde zum Jahresende der stärkste Preisanstieg bei Nahrungsmitteln für das Jahr 2010 gemessen. Die Jahresteuerungsrate für Nahrungsmittel lag gegenüber 2009 bei 1,6 Prozent. Im Vergleich dazu haben sich die Verbraucherpreise insgesamt nur um 1,1 Prozent erhöht. Auch mittelfristig zeigt sich, Nahrungsmittelpreise wirkten sich auf die Gesamtteuerung preistreibend aus: Mit plus 13,0 Prozent Teuerung seit 2005 liegt der Anstieg Preise deutlich über der allgemeinen Verbraucherpreisentwicklung (Gesamtindex: plus 8,2 Prozent). Den stärksten Preisanstieg gab es 2010 bei Speisefetten und -ölen mit plus 8,7 Prozent; in erster Linie Butter mit plus 23,7 Prozent. Spürbare Preisanstiege gab es auch bei Obst (plus 5,2 Prozent) und Gemüse (plus 6,3 Prozent). Besonders deutlich fielen die Preisanstiege im zweiten Halbjahr 2010 aus. Für Fisch und Fischwaren wurden, über das Jahr betrachtet, kontinuierlich überdurchschnittliche Preissteigerungen ermittelt (plus 3,6 Prozent). Günstiger waren dagegen Süßwaren (minus 1,0 Prozent), allen voran Zucker (minus 11,6 Prozent). Relativ stabil war die Preisentwicklung 2010 bei Brot- und Getreideerzeugnissen (minus 0,3 Prozent). Die Teuerung bei Fleisch und Fleischwaren sowie bei Molkereiprodukten und Eiern lag jeweils bei plus 0,4 Prozent.


18. GfK Kaufkraft 2011: Anstieg nach glimpflich verlaufener Krise

Bruchsal. (15.01. / gfk) Laut der Prognose der neuen GfK Kaufkraft-Studie für Deutschland steigt die Kaufkraft in 2011 deutlich an - um 499 Euro pro Kopf gegenüber 2010. Diese positive Entwicklung ist zum einen dem glimpflichen Verlauf der Finanzkrise aber auch den höheren Lohnerwartungen zu verdanken. Der Fokus der GfK GeoMarketing-Studie liegt in der Herausarbeitung der regionalen Unterschiede. Die Gesamtsumme der GfK Kaufkraft Deutschland liegt für 2011 bei 1'610,2 Milliarden Euro. Die Kaufkraft misst das verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten. Der durchschnittliche Bundesbürger hat demnach im aktuellen Jahr eine Kaufkraft von 19'684 Euro zu erwarten, die unter anderem für den Konsum, die Miete oder Lebenshaltungskosten ausgegeben werden können ...

 

 

ERNÄHRUNG + VERBRAUCHER


19. GV-Barometer 2011: Investitionsklima hellt sich weiter auf

Hamburg. (21.01. / hmc) Das Investitionsklima in der Gemeinschaftsverpflegung (GV) in Deutschland hat sich verbessert, die Branche verbreitet Zuversicht. Zwar ist der Anteil der GV-Betriebe, die Investitionen planen, leicht gesunken, doch handelt es sich hier vor allem um einen Rückgang bei den kleineren Ausgaben. Die GV-Einrichtungen, die investieren wollen, verfügen über höhere Budgets als im Vorjahr. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des GV-Barometers 2011. Die repräsentative Branchenstudie untersucht anlässlich der Internorga bereits zum zehnten Mal das Innovations- und Investitionsklima in der deutschen GV. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt öffnet vom 18. bis 23. März auf dem Hamburger Messegelände. Wie das GV-Barometer 2011 ermittelt hat, wächst der Optimismus in der Branche. So bezeichnen 58 Prozent der Befragten das Investitionsklima in ihrem Betrieb als «gut». Das ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr (56 Prozent). Auffällig ist, dass lediglich neun Prozent der GV-Betriebe das Investitionsklima als «nicht so gut» bewerten (Vorjahr: 23 Prozent). Das ist der niedrigste Wert in der zehnjährigen Geschichte des GV-Barometers.

Info: http://www.webbaecker.de/r_verbraucher/2011/0311-GV-BAROMETER.HTM


20. So isst Deutschland: Die Entstrukturierung des Alltags nimmt zu

Frankfurt. (18.01. / nd) Zum zweiten Mal legt Nestle Deutschland 2011 eine umfassende und erweiterte Studie über das Ernährungsverhalten der Menschen in Deutschland vor. Darin wird der Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf das Ernährungsverhalten analysiert. Es werden neue Faktoren wie Programmierung durch die Erziehung, Nachhaltigkeit und Einkaufsverhalten untersucht, und es werden Trendverschiebungen gegenüber 2009 aufgezeigt. Grundlage der aktuellen Studie sind über 10.000 Befragungen, die durch das Institut für Demoskopie Allensbach, die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Ipsos Deutschland sowie Icon Kids + Youth durchgeführt wurden. Wichtige Ergebnisse:
Die Entstrukturierung des Alltags nimmt weiter zu.
«Snacking» und «Out-of-Home»-Verzehr sind die Zukunftstrends.
Familie prägt Ernährungsverhalten der Kinder nach wie vor am stärksten.
Preissensibilität sinkt, gutes Essen und Trinken wird wichtiger.
Verbraucher legen mehr Wert auf regionale Produkte als auf Bio.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung überfordern viele Verbraucher.
Ausführliche Erläuterungen inklusive Grafiken gibt es unter

Info: http://www.webbaecker.de/r_verbraucher/2011/0311-NESTLE-STUDIE.HTM

 

 

PERSONEN + EHRUNGEN


21. InterCookies: verstärkt Vertriebsteam

Unna. (19.01. / ic) Für die InterCookies Gebäck- und Kuchenspezialitäten GmbH verstärkt seit dem Jahreswechsel 2010/2011 Jörg Dietrich (48) das Vertriebsteam als nationaler Key Account Manager. Dietrich ist bereits seit 1987 in verschiedenen Vertriebspositionen in der Lebensmittelbranche tätig, zuletzt bei Hitschler als Senior Key Account Manager.


22. Stühlerücken bei Lekkerland Deutschland

Frechen. (15.01. / lk) Die Gesamtleitung des Vertriebs der Lekkerland Deutschland GmbH + Co. KG übernimmt künftig Frank Bündgen (39). Der studierte Betriebswirt leitet seit Ende 2008 den deutschen Einkauf des führenden Convenience-Großhändlers. Seine Laufbahn bei Lekkerland begann er 2006 im Vertrieb. Zuvor war er Geschäftsleiter bei Coca-Cola Erfrischungsgetränke und bekleidete verschiedene nationale und internationale Managementpositionen im Vertrieb des Logistikunternehmens DHL. Bündgen berichtet direkt an den Geschäftsführer der Lekkerland Deutschland GmbH + Co. KG, Stefan Punke. Die bisherigen Vertriebsverantwortlichen Walter Mangold (56) und Gerhard Sieker (58) haben sich unabhängig voneinander entschieden, das Unternehmen nach langjähriger Zugehörigkeit zu verlassen. Die Leitung des deutschen Einkaufs übernimmt künftig Rikus Kolster (45) zusätzlich zu seiner bisherigen Position als Leiter des internationalen Einkaufs der gesamten Lekkerland Gruppe.

 

 

BOOKMARKS + BOOKS


23. CO2-Fußabdruck: Die Methode Märkisches Landbrot

München. (20.01. / oev) Klimaschutz wird einfacher, wenn sichtbar wird, welches Produkt wie viel CO2 verursacht. Das herauszufinden ist kompliziert, denn es müssen alle klimawirksamen Emissionen erfasst werden, die im Rahmen des Produktlebensweges entstehen. Jens Pape hat für die Berliner Großbäckerei Märkisches Landbrot einen Berechnungsweg entwickelt, um die gesamte Produktpalette mit einem Product Carbon Footprint, einem CO2-Fußabdruck, abzubilden. Auch das Kundenverhalten wird hierbei in die Berechnungen einbezogen.

Info: Das Buch «Der Product Carbon Footprint. Die Methodik bei Märkisches Landbrot» von Christoph Deinert und Jens Pape stellt die Berechnungsmethode vor und gibt einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen von klimabezogenen Produktkennzeichnungen. Erschienen ist das Buch im Oekom Verlag München (176 Seiten; 29,90 Euro; ISBN-13: 978-3-86581-248-3).


24. FEI: bietet Tagungsband 2010 zum Download

Bonn. (19.01. / fei) Der Forschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI) hat einen neuen Tagungsband veröffentlicht. Die Publikation dokumentiert die Jahrestagung 2010, die im vergangenen September unter dem Motto «Forschungsstrategien der Gegenwart - Chancen der Zukunft» stattfand und auf der aktuelle Ergebnisse aus der - über den FEI geförderten - Gemeinschaftsforschung präsentiert wurden. Den Tagungsband versandte der FEI per Post an 1.800 Wissenschaftler sowie Fach- und Führungskräfte aus der Lebensmittelwirtschaft. Interessierte Fachleute haben zudem die Möglichkeit, sich den Tagungsband 2010 vom FEI-Server kostenfrei herunterzuladen (Format PDF; 210 Seiten; 6.257 KB).


25. Gründungsfinanzierung: Wer nutzt welche Quellen?

Frankfurt. (19.01. / kfw) Zu den «Determinanten der Finanzierungsstruktur von Existenz- und Unternehmensgründungen» ist bislang wenig bekannt. Eine aktuelle Studie auf Basis des KfW-ZEW-Gründungspanels untersucht die Einflüsse der Gründerperson und der Unternehmensmerkmale auf die Höhe der Finanzierungsnachfrage und die Quellen der Kapitalbeschaffung. Die zentralen Erkenntnisse der Arbeit sind in einem (relativ) leicht zu lesenden Beitrag der KfW zusammengefasst (Format PDF; zehn Seiten; 129 KB).


26. Global Industry: Oetker invests in Australia's pizza market

Hamburg. (bm) German food group Dr Oetker has acquired Simplot´s Australian and New Zealand pizza business. The acquisition includes the «Papa Giuseppi´s» brand, all current frozen pizza private label business and the pizza assets at Simplot´s Pakenham facility. Other topics of the week:

 

TitleRegionDate
Wendy´s/Arby´s: Group exploring alternatives for Arby´s(US)Fri 01-21
AFFI: Bolsters Government Affairs Team(US)Fri 01-21
U.S. Census Bureau: offers simpler path to data(US)Fri 01-21
Oetker: Acquires Simplot Australia´s Pizza Business(DE)Thu 01-20
Yum! Brands: seeks to sell Long John Silver's and A+W(US)Thu 01-20
Cargill: seeks to split-off its majority stake in Mosaic(US)Thu 01-20
Almarai: announces audited consolidated results for FY 2010(SA)Thu 01-20
Barry Callebaut: appoints new Head Corporate Communications(CH)Thu 01-20
CHS: Acquires Eastern European Grain Company(US)Wed 01-19
NutraCea: Settles With SEC(US)Wed 01-19
Goodman Fielder: CEO to leave the company(AU)Wed 01-19
CSM: Strengthens Position in North Africa Through Joint Venture(NL)Tue 01-18
Tasty Baking: Company Announces New Financing(US)Tue 01-18
Crumbs: Cupcake Bakery to Go Public in Merger(US)Tue 01-18
Strategic Alliance: Starbucks enters Indian market(IN)Mon 01-17
Population-Wide Reduction in Salt Consumption Recommended(US)Mon 01-17
Greggs PLC: Sales rise over Christmas and New Year(UK)Sat 01-15
Campbell: Appoints New North American Management Team(US)Sat 01-15

 

 

REZEPTE + IDEEN


27. Noch einmal: Pain au Vin - jetzt mit funktionierendem Link

Hamburg. (21.01. / eb) Mit dem «Pain au Vin» aus dem IsernHäger VorteigCentrum hatte der WebBaecker in der vergangenen Woche ein ansprechendes Rezept vorgestellt - nicht alltäglich und noch dazu überaus bekömmlich. Wie so oft, ergänzten Links zur ODS-, XLS- und PDF-Datei den Rezeptvorschlag. Neu: Der Link zur Excel-Tabelle führte zur Datei im Open-Document-Format (ODS). Das geht natürlich nicht! Vielen Dank an alle Leser/innen, denen der «falsche Fehler» aufgefallen ist. Hier der korrigierte Dokumente-Satz:

ODS (022 KB): 0211-ISERN-PAV.ODS

XLS (021 KB): 0211-ISERN-PAV.XLS

PDF (301 KB): Pain_au_Vin_20101231.pdf


28. Smoothies: Gesunde Getränke zum Bäckersnack

Hollenstedt. (21.01. / gb) Wo Bäckersnacks zubereitet und verkauft werden, gehört ein handelsüblicher Mixer oft zum Inventar. Doch während die kalten und warmen Snacks hierzulande immer raffinierter werden, erschöpft sich das «Getränk zur Mahlzeit» - wenn überhaupt - meist nur im Verkauf eines langweiligen Dosengetränks. Das muss nicht sein! Wie wäre es denn mit etwas Selbstgemachtem? Wo Sie doch schon einen so schönen Mixer haben, könnten Sie doch auch Shakes oder Smoothies nach eigenem Rezept anbieten? Das Internet ist voll mit Anregungen für frische und gesunde Mixgetränke. «Ein guter Smoothie besteht immer aus mindesten 50 Prozent Fruchtanteil und 50 Prozent frischem Fruchtsaft. Sie können aber auch Eis, Milch oder Joghurt dazu geben», heißt es zum Beispiel unter «gastroback.de». Bleibt nachzutragen, dass natürlich auch Gemüse Verwendung finden kann. Neun einfache Rezepte für Einsteiger gibt es unter

Info: http://www.smoothies.gastroback.de

 

 

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