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DAS WAREN DIE THEMEN IM WEBBÄCKER NEWSLETTER FÜR DIE 40. KALENDERWOCHE 2007:


BRANCHE:
01. Tüten-Kampagne: Erfolgsaussichten wären gering
02. SlowBaking: startet große Qualitätsoffensive
03. Ohne Hefen: Backen nach dem Honig-Salz-Prinzip
04. BackWerk AT: nun auch in Wiener Shopping City SCS
05. Helbing: bald der «Bäcker von Siebenbürgen»?
06. Dunkin Donuts Deutschland: eröffnet 33. Filiale
07. K+U: neue Filiale an altbekanntem Standort

TERMINE:
08. Südback: Fachmesse öffnet morgen ihre Tore

UNTERNEHMENSFÜHRUNG:
09. Marvin: jetzt auch als «Premium-Edition» verfügbar
10. Statistik: Erwerbstätige leisten mehr
11. CMA: Neue Nahrungsmittel-Kontaktplattform in Italien
12. «markets»: Wachsen und liquide bleiben
13. ZV: «Lebensmittel müssen Vorrang haben»

TRENDS + KONZEPTE:
14. CO2-Ausstoß: Verbraucher wünschen sich Klima-Siegel
15. Prognose: Lebensmittelpreise werden im Frühjahr sinken
16. DLG-Lebensmitteltage: Qualität ist gefragt
17. USA: Unternehmen können mit «grünem» Image punkten

PERSONALIEN:
18. Bundesverdienstkreuz für Peter Dreißig
19. Vorstandswahlen: Stühlerücken bei der AGF

BUCH-/ SURFTIPPS:
20. Export: Spanien sucht deutsche Lebensmittel
21. EU-Kommission: Getreideernte in Europa enttäuschend
22. Preisberuhigung am Bio-Getreidemarkt
23. Global Industry: about giants and their struggle

REZEPTE + VERFAHREN:
24. Adventsbrötchen mit unvergleichlichem Geschmack


BRANCHE

01. Tüten-Kampagne: Erfolgsaussichten wären gering
Hamburg. (05.10. / eb) Über die «Resolution Müllentsorgungspolitik», die Vertreter von Handwerksbäckereien während der Jahrestagung des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV) Mitte September verabschiedet hatten, informierten wir Sie an dieser Stelle zeitnah. Die Chancen, dass die Politik die geplante fünfte Novelle der Verpackungsverordnung im Sinne des Bäckerhandwerks ändert, stehen indes schlecht — was den ZV nicht daran hindert, mit einer bundesweiten Kampagne die Novelle attackieren zu wollen, um eigene Forderungen durchzuboxen. «Wir werden eine Aktion starten, um unsere Kunden auf diese völlig unsinnige gesetzgeberische Planung aufmerksam zu machen», zitiert LZ-Net ZV-Hauptgeschäftsführer Dr. Eberhard Groebel. Kurzum: Ab übernächster Woche sollen den Angaben zufolge in Bäckereien Unterschriftslisten gegen die geplante Lizenzpflicht für Brötchentüten ausliegen. Die politischen Erfolgsaussichten für eine Sonderbehandlung des Lebensmittelhandwerks sind jedoch gering. Ein vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Rechtsgutsachten schiebt möglichen Interventionsversuchen zugunsten der Bäcker bereits im Keim einen Riegel vor. Nach der Untersuchung des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Michael Uechtritz, die LZ-Net vorliegt, wäre eine Befreiung der Branche von der geplanten Lizenzierungspflicht bei dualen Systemen schlicht verfassungswidrig. Das Gutachten hatte dazu geführt, dass Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) als Auftraggeber vormals ein vehementer Verfechter der Privilegierung der Bäcker, zurückrudern und auf die ablehnende Linie des Bundesumweltministeriums einschwenken musste. Uechtritz listet unter anderem auf, dass etwa die DSD GmbH für bestimmte Serviceverpackungen eine Entgeltkürzung um pauschal 50 Prozent einräumt. Er vermutet, dass die Bäcker diese Möglichkeit «nur in äußerst geringem Umfang» genutzt haben. Den Grund sieht er darin, dass die Betriebe «sich bisher ganz überwiegend nicht an dualen Systemen beteiligt haben».

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02. SlowBaking: startet große Qualitätsoffensive
Oldenburg. (05.10. / sb) «SlowBaking startet eine große Qualitätsoffensive», heißt es in einer Presseinformation des Vereins «SlowBaking -- Backen mit Zeit für Geschmack». Die letzten Monate waren geprägt von Veränderungen und Konsolidierung. Jetzt hat sich der Verein mit Sitz in Oldenburg neu aufgestellt und startet eine große Offensive für das Bäckerhandwerk. Zum Beginn stellt SlowBaking seinen neuen Auftritt während der Südback in Stuttgart vor. Ein starkes Profil und individuelle Spitzenqualität, das ist, was der Backwarenmarkt von einem Handwerkbetrieb in Zukunft erfordert. Deshalb hat der Verein sich vorgenommen, altbewährte Herstellungsverfahren wieder in das Bewusstsein der Bäcker zurück zu holen und damit die Qualität der Backwaren nachhaltig zu steigern. SlowBaking muss kein umfassendes Gesamtkonzept für einen Betrieb sein, sondern kann auch auf ausgewählte Produkte angewendet werden. Ein zentrales Anliegen des Vereins ist ein völlig neues Verständnis der Kältekonditionierung im Bäckerhandwerk. Nicht Lagern, sondern Reifen heißt die Devise. Sie bringt Flexibilität und senkt außerdem die Energiekosten. Details siehe
Info: http://www.slowbaking.de

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03. Ohne Hefen: Backen nach dem Honig-Salz-Prinzip
Hamburg. (05.10. / eb) «Backferment bezeichnet einen speziellen Sauerteig -- also eine Lebensgemeinschaft von Milchsäurebakterien und Hefepilzen, die unter bestimmten Führungsbedingungen auf der Basis von Bienenhonig und Hülsenfrüchten entsteht. Es wird als Triebmittel bei der Brotherstellung verwendet. Die Brote zeichnen sich durch einen relativ mild-säuerlichen Geschmack aus. Mit Backferment lassen sich auch Getreidesorten wie Hirse, Reis oder Gerste zu gelockertem Brot verarbeiten. Die mit diesem Produkt hergestellten Backwaren gelten nicht als hefefrei» -- belehrt uns Wikipedia in punkto Backferment. Nun kennt jeder Biobäcker das «Sekowa Backferment», zu dem wir an dieser Stelle gerne mehr gesagt hätten. Allein: Es scheint keine Website zu geben, an die wir Sie zwecks Vertiefung hätten weiterleiten können. Zudem gibt es ein auf Mais basierendes «Sekowa Spezial-Backferment», das sich an die Backwarenproduktion für an Zöliakie erkrankte Menschen richtet. So weit, so gut. Nun gibt es seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts noch das «Honig-Salz-Verfahren», das ebenfalls in diese Kategorie gehört. Das Honig-Salz-Brot wird gelockert ohne Backhefe oder Sauerteig. Zur Herstellung wird ausschließlich die spontane Gärung eingesetzt. Das ist schwierig, so dass sich die Methode, in den 30er Jahren durch Hugo Erbe verbessert, bis heute nicht recht durchsetzen konnte. Vor einigen Jahren nahmen sich die gelernten Bäckereitechnologen Monika und Thomas Lepold aus Oberursel dieses Themas neu an. Sie begannen das ursprüngliche Honig-Salz-Brot neu zu beleben und produzieren es seither in ihrer Biobäckerei. Sie entwickelten ein Backferment ohne Erbsenmehl und ohne Hefen, das nur aus Getreide, Wasser, Honig und Salz besteht. Seit neuestem bieten die Lepolds auch Seminare für interessierte Bäcker an, um ihr Wissen weiterzugeben.

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04. BackWerk AT: nun auch in Wiener Shopping City SCS
Wien / AT. (04.10. / bwat) Die Backwerk AT GmbH, alpenländische Niederlassung der deutschen BackWerk Service GmbH, setzt ihre Expansion fort. Nachdem vor einem Jahr die erste Filiale in Graz an den Start ging, eröffneten die Österreicher mit Sitz in Baden bei Wien nun eine weitere «BackWerk-SB-Bäckerei» in der Wiener Shopping City SCS. Das neue Geschäft hat eine Verkaufsfläche von 150 Quadratmetern und wird von zehn Mitarbeitern betreut. In Österreich plant Ingrid Dubowy, Geschäftsführerin von BackWerk Österreich, zunächst die Eröffnung von zwölf weiteren Geschäften auf Franchise-Basis. In Deutschland ist das Franchisesystem mit 140 Geschäften nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich der SB-Bäckereien und bedient monatlich mehr als drei Millionen Kunden. In den letzten zwölf Monaten wurden über 30 neue Filialen eröffnet. Der Gesamtumsatz der Franchisekette in Deutschland stieg in 2006 um 60 Prozent auf über 50 Millionen Euro. Für 2007 plant Backwerk eine Umsatzsteigerung auf 70 Millionen Euro. Geführt werden die Geschäfte von 112 Franchise-Partnern, die innerhalb von vier Jahren mehr als 1.000 Beschäftigte eingestellt haben.

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05. Helbing: bald der «Bäcker von Siebenbürgen»?
Leinefelde. (01.10. / beu) «Wir sind ein Familienbetrieb mit über 350 Beschäftigten und betreiben 52 Filialen in Thüringen, Hessen und Niedersachsen», heißt es auf der Homepage von «Helbing mein Lieblingsbäcker». Angesiedelt im thüringischen Leinefelde, ist es heute Tobias Helbing (35), der die Geschicke des Unternehmens lenkt und bei der Suche nach neuen Absatzkanälen «richtig rumkommt». Womöglich wird Helbing demnächst im rumänischen Sibiu (Hermannstadt) aufbacken lassen. Dort hat der Unternehmer im Rahmen und mit Hilfe einer Wirtschaftsdelegation, angeführt von Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus, vielversprechende Kontakte knüpfen können: Einige Deutsch-Rumänen, auf den Import von Backzutaten und Kaffee-Produkten spezialisiert, wollen vom Bäcker nun eine Franchise-Lizenz erwerben. Was bedeutet: Tobias Helbing baut ein Geschäft oder Filialnetz auf und liefert einen Großteil der nötigen Backwaren tiefgefroren von Thüringen nach Siebenbürgen. Den Rest erledigt der Geschäftspartner vor Ort. Mit großer Wahrscheinlichkeit würden noch 2007 die nötigen Verträge unterzeichnet, ist der Regionalpresse zu entnehmen. Auch mit Spanien seien Verhandlungen weit fortgeschritten. Die Leinefelder Bäcker profitieren, in dem zuhause neue Arbeitsplätze entstehen. «Wir haben ein völlig falsches Bild von Rumänien», sagt Helbing. Vom Ruf eines armen Landes will sich das 2007 in die EU aufgenommene Land gerne verabschieden. Ab 2008 wird der Bäcker voraussichtlich Tonnen von Teiglingen pro Woche nach Sibiu liefern, aus denen vor Ort «Eichsfelder Backwaren» werden.

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06. Dunkin Donuts Deutschland: eröffnet 33. Filiale
Berlin. (01.10. / sci) Dunkin Donuts hat seine 33. Filiale in Deutschland eröffnet. Der Ableger der US-amerikanischen Dunkin Brands Inc. ist hierzulande durch die S+C International Deutschland GmbH als Lizenznehmer vertreten und betreibt 25 Filialen in Berlin sowie acht in Nordrhein-Westfalen. Expansion gehört zu den vorrangigen Zielen für die nächsten Jahre, und zwar sowohl in Innenstadtlagen als auch an besonderen Standorten wie Bahnhöfen, Flughäfen oder Shopping-Malls. Die Gebäcke für den deutschen Ableger des Systemgastronomen aus Canton, US-Bundesstaat Massachusetts, werden in Berlin und Mülheim an der Ruhr produziert. Gegründet 1950, ist Dunkin Donuts heute nach eigenen Angaben das weltgrößte Kaffee- und Gebäck-Restaurantsystem mit 7.000 Filialen in 30 Ländern. Bis 2020 sollen es 15.000 Filialen werden, sagt Dunkin-Brands-COO Jon Luther.

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07. K+U: neue Filiale an altbekanntem Standort
Neuenburg. (29.09. / kv) Mit einer neuen Filiale in Freiburg (Breisgau) kehrt die K+U Bäckerei GmbH zu ihren unternehmerischen Wurzeln zurück. Anno 1970 hatte dort ein «Gottliebmarkt» eine bescheidene Backwarenabteilung mit angeschlossener Backstube eingerichtet. Daraus entwickelte sich die Bäckerei K+U mit heute rund 640 Filialen in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland Pfalz und Bayern. Derzeit zählt K+U rund 3.900 Beschäftigte, heißt es aus der Zentrale in Neuenburg. Nach den Anfängen in Freiburg erfolgte 1986 die Gründung der Bäckerbub GmbH als Tochter der «Gottlieb» Supermarkt-Kette. 1988 kam der Zusammenschluss mit der Freiburger Bäckerei Usländer hinzu und 1999 der erste Marktauftritt unter dem Namen K+U. Aktuell produziert K+U an vier Standorten in Neuenburg, Mannheim, Reutlingen und Hilzingen am Bodensee. «Die neue Filiale an altbekanntem Standort in Freiburg ist eine modern gehaltene Cafe Bar mit großem Snackangebot in ansprechendem, modernem Ambiente inklusive Schaubäckerei», freut sich K+U Geschäftsführer Wolfgang Valentini, der die Entwicklung des Unternehmens seit den Anfängen begleitet. Die Cafe Bar verfügt über eine Fläche von 200 Quadratmetern.


TERMINE

08. Südback: Fachmesse öffnet morgen ihre Tore
Stuttgart. (05.10. / mstgt) Erstmals auf dem neuen Messegelände am Flughafen Stuttgart findet die Südback statt, 20. Ausgabe der Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk. Die Neue Messe, nach Angaben der Veranstalter die modernste Europas, bietet der Südback vom 06. bis 09. Oktober rund 40.000 Quadratmeter Bruttofläche in vier Hallen. Rund 450 Aussteller aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Belgien, Kroatien, Niederlande, Polen, Dänemark und Schweden zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Veranstaltung hält manche Attraktion bereit, die wir Ihnen in den vergangenen zwei Ausgaben hier vorgestellt haben. Hier die Lesezeichen:
 
Unter gutem Stern in neuen Hallen
450 Aussteller auf 40.000 Quadratmetern
Wichtige Details auf einen Blick
Rahmenprogramm und andere Details
Anneliese: Die ganze Prozesskette unter einem Dach
ELEKOM: Neutraler Mittler für Ihre Projekte
FRITSCH GmbH: Ausrüster für höchste Ansprüche
GOECOM: «Marvin Papers» und die Edition 2007
IsernHäger: Südback-Premiere für das Multitalent
MIWE: zeigt frische Neuheiten auf der Südback
ToolBox: mit neuem Regaldisplay


UNTERNEHMENSFÜHRUNG


09. Marvin: jetzt auch als «Premium-Edition» verfügbar
Kronau. (05.10. / goe) Morgen ist es so weit: die Südback öffnet Ihre Tore -- Ende Oktober auch die Sachsenback. Auf beiden Messen wird GOECOM in gewohnter Weise für Sie präsent sein und Ihnen unter anderem die neueste Marvin Edition 2007 vorstellen. Mit der Fertigstellung des Filial- und Kassenmanagers, den Statistiken und der neuen Warenwirtschaft wurde die Office-Version von Marvin abgerundet und ist jetzt auch als «Premium-Edition» verfügbar. Neu vorstellen werden die Software-Spezialisten das Handbuch «Marvin Papers -- das clevere Handbuch für schlaue Bäcker». Messebesucher können es direkt gegen eine Spende von fünf Euro mitnehmen. Mit dieser Aktion unterstützt GOECOM das Projekt «Schulbibliothek» der Erich-Kästner-Schule in Kronau. Natürlich erhalten alle Kunden mit einem Service-Vertrag das neue Handbuch automatisch mit dem nächsten Update zugesandt.

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10. Statistik: Erwerbstätige leisten mehr
Wiesbaden. (04.10. / destatis) Die Arbeitsproduktivität eines Erwerbstätigen in Deutschland ist im Zeitraum 1991 bis 2006 um durchschnittlich 23 Prozent gestiegen. Die Produktivität je Erwerbstätigenstunde stieg nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden sogar um 32,4 Prozent. Diese Differenz erkläre sich durch die Verringerung der geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen um 7,5 Prozent. Die gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität wird als Quotient aus preisbereinigtem Bruttoinlandsprodukt und Erwerbstätigen (Selbständige und Arbeitnehmer) beziehungsweise Erwerbstätigenstunden berechnet. Die Lohnkosten, also das Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer, seien zwischen 1991 und 2006 um satte 38 Prozent angestiegen. Je Arbeitnehmerstunde bedeute dies sogar einen Anstieg um 51 Prozent, sagt das Statistische Bundesamt. Auch die Lohnstückkosten, die die Veränderung der Lohnkosten in Relation zur Arbeitsproduktivität darstellen, stiegen demnach von 1991 bis 2006 um zwölf Prozent. Seit 2004 seien sie jedoch leicht zurückgegangen.

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11. CMA: Neue Nahrungsmittel-Kontaktplattform in Italien
Bonn. (02.10. / ixpos) Aufgrund der großen Bedeutung Italiens als Absatzmarkt für Produkte der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft hat die Centrale Marketing-Gesellschaft deutscher Agrarwirtschaft (CMA) entschieden, ab 2007 in Mailand mit einem eigenen Büro vertreten zu sein, sagte CMA-Geschäftsführer Markus Kraus anlässlich der Eröffnung des neuen Büros Ende September in Mailand.
Info: http://www.ixpos.de/Content/de/01__Aktuelles/News/2007/III/CMA__070928.html

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12. «markets»: Wachsen und liquide bleiben
Köln. (02.10. / bfai) Wachsen und liquide bleiben. Immer mehr deutsche Mittelständler entwickeln sich zu Global Playern. Neue Finanzierungsinstrumente verschaffen ihnen den nötigen Spielraum -- und eine bessere Startposition im Wettbewerb um internationale Kunden. «markets» stellt die besten Geldquellen für den Auslandserfolg vor.

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13. ZV: «Lebensmittel müssen Vorrang haben»
Berlin. (01.10. / zv) Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV) fordert die Bundesregierung auf, Subventionen für die Verbrennung von Brot- und Futtergetreide zurückzunehmen. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) soll die Nutzung alternativer Energien fördern. Dieses Gesetz sieht neben dem Biokraftstoffquotengesetz auch Subventionen vor für die Gewinnung von Strom aus Biomasse. Gewonnen wird die Energie überwiegend aus Mais, Brot- und Futtergetreide. Schätzungen des Instituts für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA), Vechta, gehen für das Jahr 2010 von 10.000 Anlagen aus, die 1,5 Millionen Hektar beanspruchen würden, das entspricht 12,5 Prozent der gesamten Ackerfläche Deutschlands. Diese Flächenkonkurrenz geht erheblich zu Lasten der Lebensmittel- und Futtergetreideproduktion. Gleichzeitig warnen Experten vor dem Verlust der Pflanzenvielfalt durch die Monokultivierung von Energiemais. Eine ähnliche Entwicklung ist bei der Produktion von Bioethanol festzustellen. Der ZV fordert die Bundesregierung deshalb in einer Resolution dringend auf, das EEG zu modifizieren. Lebensmittel müssen Vorrang haben vor der Energieerzeugung. Pflanzen, die als Lebens- oder Futtermittel genutzt werden, müssen von der Subventionierung durch das EEG ausgenommen werden.
Info: http://www.baeckerhandwerk.de/index.php?id=252


TRENDS + KONZEPTE

14. CO2-Ausstoß: Verbraucher wünschen sich Klima-Siegel
Bonn. (04.10. / aid) Viele Verbraucher in Deutschland wünschen sich mehr Informationen darüber, wie viel Kohlendioxidausstoß ein Produkt von der Herstellung bis in den Laden verursacht hat. Laut einer Umfrage fordern knapp 70 Prozent der über 1.000 Befragten die Einführung eines einheitlichen und verpflichtenden CO2-Siegels für Lebensmittel und andere Konsumgüter. Ein solches Siegel testet derzeit eine große Supermarktkette in Großbritannien. In Zukunft sollen Konsumenten bei bis zu 70.000 Produkten genau ablesen können, welche Menge Klimaschadstoffe bei Produktion und Vertrieb entstehen. Zuständig ist der von der Regierung finanzierte «Carbon-Trust», der allerdings bisher nicht offen gelegt hat, ob die CO2-Emissionen selbsttätig ermittelt werden oder nur auf die Angaben der jeweiligen Hersteller vertraut wird. Anders sieht das Siegel aus, das seit Oktober 2007 auf dem deutschen Markt ist: «Stop Climate Change» gibt nicht an, wie hoch der CO2-Ausstoß ist, sondern kennzeichnet solche Produkte, die klimaneutral hergestellt wurden. Das heißt, der Hersteller hat den durch die Produktion verursachten Treibhausgasausstoß so weit wie möglich verringert und unvermeidbare Emissionen durch den Zukauf von Emissionsrechten neutralisiert. «Stop Climate Change» soll «jedes Detail von der Aussaat bis zum Einkaufskorb» erfasst und «alle klimarelevanten Treibhausgase»; also neben Kohlendioxid auch Methan oder Lachgas gemessen werden. Als erstes Produkt dürfen die Bananen eines Biofruchthändlers das Siegel tragen. Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, steht der deutsche Einzelhandelsverband HDE der Kennzeichnung des «Ökologischen Fingerabdrucks» bislang jedoch skeptisch gegenüber.

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15. Prognose: Lebensmittelpreise werden im Frühjahr sinken
Frankfurt / Main. (04.10. / dlg) Die Lebensmittelpreise waren ein Thema während der Lebensmitteltage der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Frankfurt und Bad Soden. Beim Branchentreff der Lebensmittelwirtschaft und der Qualitätsfachleute bezeichneten die Teilnehmer die Preiserhöhungen für angemessen und notwendig für Erzeuger und Verarbeiter. Gleichzeitig sagte der Branchenexperte für Handelsmarketing Volker Doelle ein Sinken der Lebensmittelpreise um zehn bis 15 Prozent für das nächste Frühjahr voraus. Die um bis zu 40 Prozent gestiegenen Preise sind für den Branchenexperten auch Ergebnis der weltweit veränderten Rahmenbedingungen und der diesjährigen Getreideernten. Die Ausgangslage werde sich im kommenden Jahr aber durch geänderte Anbauverhältnisse und durch sich abzeichnende politische Maßnahmen entspannen. Daher werde es im kommenden Frühjahr durch den Handel eine neue Preisrunde geben. Volker Doelle rechnet mit Preissenkungen um zehn bis 15 Prozent, so dass «wir dann eine Preiserhöhung im Vergleich zum Frühjahr 2007 von etwa 25 Prozent haben werden». Mehr als bisher werden die Landwirte als Erzeuger bei der Preisbildung eine Rolle spielen. Sie würden hierbei für Handel und Lebensmittelhersteller ein selbstbewusster Partner sein.

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16. DLG-Lebensmitteltage: Qualität ist gefragt
Frankfurt / Main. (04.10. / dlg) Qualität ist und bleibt ein zentrales Thema bei der Herstellung von Lebensmitteln. Ihre Bedeutung wird noch zunehmen. Hierüber waren sich alle Sprecher bei den Lebensmitteltagen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), die jetzt in Frankfurt am Main und im nahen Bad Soden stattfanden, einig. Mehr als 600 Teilnehmer diskutierten während des zweitägigen Branchenforums der Lebensmittelwirtschaft über aktuelle Qualitätsherausforderungen der Verbraucher und der Lebensmittelmärkte sowie über Erfolgsstrategien zur Profilierung im Markt. Stichworte zur Zusammenfassung: Qualität braucht Innovationsführerschaft — Ethisch-moralische Werte gewinnen an Bedeutung — Über 600 Teilnehmer bei DLG-Lebensmitteltagen in Frankfurt am Main und Bad Soden.

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17. USA: Unternehmen können mit «grünem» Image punkten
San Francisco / CA. (02.10. / bfai) Die Mehrheit der US-Konsumenten ist umweltbewusst und befürwortet strengeren Umweltschutz. Dabei herrscht die Ansicht vor, dass die Föderalregierung die Führung übernehmen und strengere Gesetze erlassen sollte und dass die US-Konzerne ihre Umweltverantwortung zu wenig wahrnehmen. Zudem sind die meisten Verbraucher unsicher, was sie selbst tun können. Diese Situation können ausländische Firmen ausnutzen, indem sie konsequent «grüne» Produkte anbieten und sich selbst ein überzeugendes «grünes» Image zulegen, schreibt die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) aus Köln in ihrem Artikel «USA: steigendes Umweltbewusstsein bei Konsumenten». Die Verbraucher wollen demnach «grüne Transparenz» -- fast drei Viertel stimmten zu, dass jedes größere Unternehmen obligatorisch einen Jahresbericht mit ihren Umweltschäden abzuliefern sollte. Die Umfrageergebnisse legen ferner nahe, dass Firmen, die nur zögerlich «grüne Aktionen» vornehmen, ihre Wachstumschancen beeinträchtigen. Eine große Mehrheit der Konsumenten gab an, dass die Umweltpraktiken eines Unternehmens ausschlaggebend sind bei wichtigen Entscheidungen. Darüber hinaus geben vier von zehn US-Verbrauchern an, dass sie bereit sind, für ein umweltfreundlicheres Erzeugnis mehr Geld auszugeben. Zugleich aber meint die Mehrheit, dass viele angeblich umweltverträgliche Produkte in Wahrheit gar nicht besser für die Umwelt sind.


PERSONALIEN

18. Bundesverdienstkreuz für Peter Dreißig
Cottbus. (05.10. / hwk) Für sein fortwährendes ehrenamtliches Engagement ist Bäckereiunternehmer Peter Dreißig (55), seit sechs Jahren Präsident der Handwerkskammer Cottbus (HWK), in Berlin feierlich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Dreißigs Engagement gilt dem Kontaktaufbau zu den kommunalen, regionalen und politischen Entscheidungsträgern im Land Brandenburg. Die aktive und konkrete Gestaltung von mittelstandsfreundlichen Rahmenbedingungen für das Handwerk stehen für ihn ebenso im Vordergrund wie die weitere Entwicklung der HWK zu einem leistungsstarken Partner der südbrandenburgischen Mitgliedsbetriebe. Auch der Lehrlingsausbildung hat sich Dreißig verschrieben. Er geht dabei mit gutem Beispiel voran und bildet derzeit im eigenen Unternehmen, der Bäckerei Peter und Cornelia Dreißig KG in Guben, 47 Lehrlinge aus. Zudem macht sich Dreißig für den internationalen Austausch während der Ausbildung stark. Dabei pflegt die HWK gute Kontakte zur französischen Partnerkammer in Lons le Saunier, zur polnischen Partnerkammer in Zielona Gora, zur Industrie- und Handelskammer in Szeged und zu einer Handwerkseinrichtung in Norwegen. Neben seiner Tätigkeit als Kammerpräsident nimmt Peter Dreißig weitere ehrenamtliche Tätigkeiten wahr: unter anderem als Mitglied des Präsidiums im Zentralverband des Deutschen Handwerks und im Ostdeutschen Sparkassenverband.

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19. Vorstandswahlen: Stühlerücken bei der AGF
Detmold. (05.10. / agf) Die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung (AGF) wählte im September einen neuen Vorstand, der sich für die nächsten drei Jahre wie folgt zusammensetzt: Als Präsident wiedergewählt wurde Dr. Götz Kröner (Weizenstärkefabrik Hermann Kröner GmbH + Co. KG, Ibbenbüren). Als Vizepräsidenten wiedergewählt wurden Dr. Jochen Bode (Seevetal); Dipl.oec.troph. Udo Heckelmann (Uniferm GmbH & Co.KG, Werne); Alfred Heyl (Heyl GmbH + Co. KG, Bad Langensalza); Dr. Meinolf Lindhauer (Bundesanstalt für Ernährung und Lebensmittel, Detmold). Neu gewählt als Vizepräsident wurde Holger Rathjen (Bäcker- und Konditoren-Vereinigung Nord, Rellingen). Ausgeschieden sind auf eigenen Wunsch Heinrich Kolls (Bäcker- und Konditoren-Vereinigung Nord, Rellingen) und Dipl.-Kfm. Klaus Moorahrend (Weißenhorn).


BUCH-/ SURFTIPPS

20. Export: Spanien sucht deutsche Lebensmittel
Madrid / ES. (02.10. / bfai) «Spanisches Unternehmen will deutsche Lebensmittel vermarkten -- besonders Bioprodukte». Die Fexco Iberica SRL sucht nach Angaben der Kölner Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) Kontakt zu deutschen Herstellern und ist «bestens eingeführt» bei großen Hyper- und Supermarktketten in allen Preisbereichen. Fexco Iberica Kunden seien El Corte Ingles, Carrefour, Cash und Carry ...

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21. EU-Kommission: Getreideernte in Europa enttäuschend
Bonn. (29.09. / zmp) Die EU-Getreideernte 2007 bleibt voraussichtlich deutlich hinter dem bereits mäßigen Vorjahresergebnis zurück. Die EU-Kommission schätzt die Gesamterzeugung auf 258,4 Millionen Tonnen, das wären 7,7 Millionen Tonnen oder rund drei Prozent weniger als 2006. In den einzelnen Ländern fallen die Mengen und Qualitäten der Ernte unterschiedlich aus, berichtet die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) aus Bonn. So liegen die Angebotserwartungen in Spanien, im Baltikum sowie in einigen Regionen Skandinaviens und Osteuropas deutlich über den meist unterdurchschnittlichen Vorjahresergebnissen. In Deutschland, Frankreich, Ungarn sowie in Bulgarien und Rumänien haben ungünstige Vegetationsbedingungen hingegen zu deutlichen Einbußen geführt. Allein in den neuen EU-Mitgliedsländern, in denen der Mais- und Weizenanbau eine wichtige Rolle spielt, erwartet die EU-Kommission einen Produktionsrückgang in Höhe von 40 bis 50 Prozent.

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22. Preisberuhigung am Bio-Getreidemarkt
Bonn. (29.09. / zmp) So rasant wie in den vergangenen Wochen steigen die Preise für Bio-Getreide nun nicht mehr. Wie im konventionellen Bereich beruhigt sich allmählich auch der Preisauftrieb für Bio-Getreide, denn ein Großteil der Geschäfte ist getätigt. Viele Verarbeiter haben sich nicht nur im Inland, sondern umfangreich auch im Ausland mit Rohstoff eingedeckt. So wurde Weizen aus Russland, Kasachstan, Rumänien, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Italien und dem Baltikum zugekauft, berichtet die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) aus Bonn. Diese Importe waren keineswegs so günstig zu bekommen wie manchmal in früheren Jahren. Im Gegenteil: Zuzüglich der Transportkosten war das Bio-Getreide teurer als heimische Ware. Erstmals wird auch Roggen importiert, und zwar aus Polen und dem Baltikum. Die Lage am Hafermarkt hat sich durch Einfuhren aus Kanada und Schweden etwas entspannt. Die Bio-Getreidepreise sind im Vergleich zum Vorjahr um 40 bis 70 Prozent gestiegen. Der Preis für Hafer und Dinkel, die sich schon in der vergangenen Saison enorm verteuert hatten, ist um 40 Prozent höher als 2006. Für Brotweizen wird 50 Prozent mehr gezahlt. Der Aufpreis für Roggen beträgt 76 Prozent, der für Futtergetreide 70 Prozent. Für Brotroggen werden mit 380 bis 400 Euro je Tonne inzwischen fast ähnlich hohe Preise erzielt wie für Brotweizen.

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23. Global Industry: about giants and their struggle
Hamburg. (bm) Interstate Bakeries Corporation (IBC) is one of the United States´ largest bakers and distributors of fresh-baked bread and sweet goods. The company filed for bankruptcy protection in September 2004 and until today nobody knows, how long IBC must struggle to arrive -- someday -- in a changed market with more flexible competitors.
 
Title Topic Date
IBC: receives court approval to extend exclusivity [US] Market + Management Thu 10-04
Panera Bread: 3. quarter revenue rises 35 percent [US] Market + Management Thu 10-04
«The Loaf»: Mahathir plans franchise chain [MY] Market + Management Thu 10-04
Warburtons: unveils fresh Scottish [UK] Market + Management Thu 10-04
Finsbury: acquires low-fat cake producer [UK] Market + Management Tue 10-02
IBC: fails to reach deal with unions [US] Market + Management Tue 10-02
Teamsters: want IBC to value sacrifices [US] Market + Management Tue 10-02
Flowers Foods: promotes two executives [US] Persons + Honours Tue 10-02
Ralcorp Holdings: appoints new directors [US] Persons + Honours Tue 10-02
Far East: bread history in faces and documents [RU] Exhibitions + Events Tue 10-02
FICCI: about growth of F+B sector in India [IN] Trends + Concepts Mon 10-01
IBC: reaches agreement with union [US] Market + Management Mon 10-01


REZEPTE + VERFAHREN

24. Adventsbrötchen mit unvergleichlichem Geschmack
Isernhagen. (04.10. / is) «Die außergewöhnliche Zusammenstellung der Zutaten verleiht dieser Brötchensorte ihren unvergleichlichen Geschmack», heißt es in der Verkaufsinformation für die IsernHäger Adventsbrötchen. Ausgehend von einer Gesamtmenge an Mehl und Co. von 100 Kilogramm kommen dabei gut hundert Bruch heraus, die den (Back-) Versuch sicherlich wert sind.
ODS [14 KB]: http://www.webbaecker.de/r_rezepte2007/1007ISERN_ADVENTSBROETCHEN.ODS
XLS [83 KB]: http://www.webbaecker.de/r_rezepte2007/1007ISERN_ADVENTSBROETCHEN.XLS
PDF [186 KB]: http://isernhaeger.de/picts/0da7f43882fe06977ec5470d21ef7dbf/Adventsbroetchen.pdf


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